Kami Garcia , Margaret Stohl Nineteen Moons - Eine ewige Liebe

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Inhaltsangabe zu „Nineteen Moons - Eine ewige Liebe“ von Kami Garcia

Um die Welt zu retten, hat Ethan Wate sich geopfert und ist am Mittsommerabend von einem Wasserturm in den Tod gesprungen. Doch seine Liebe zu Lena Duchannes ist so überwältigend groß, dass er selbst in der Totenwelt nicht von ihr lassen kann. Auch Lena will nichts mehr, als ihren geliebten Ethan zurückzubekommen, und muss sich dafür einem ihrer mächtigsten Feinde stellen. Ob Ethan und Lena je wieder zusammenfinden können, steht jedoch in den Sternen …

Ein toller Abschluss, einer tollen Reihe, die mich absolut in ihren Bann gezogen hat.

— Lena-gwenny

Um die Welt zu retten, hat Ethan sein Leben geopfert und ist von einem Wasserturm in den Tod gesprungen...

— Colchen

Eomotionsvoll

— Malka

Ein guter Abschluss für die Reihe!

— Evan

Ein gelungener Abschluss einer grandiosen Reihe!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

War irgendwie komisch, weil alles so deprimierend gewirkt hat, und das Einde ist wirklich bescheiden

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Februar 2014

— SerenaS

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  • ein runder Abschluss für diese Geschichte

    Nineteen Moons - Eine ewige Liebe

    Chrissi92

    15. June 2017 um 08:16

    Dem Finale der Geschichte rund um Ethan und Lena sind (nur) 4 Sterne gewidmet. Dies mag einerseits daran liegen, dass ich recht lange dafür gebraucht habe, um dieses Buch zu beenden (aus Zeitgründen). Andererseits hatte ich jedoch auch nicht, wie sonst, das Gefühl, dass mich dieses Buch zu 100% gepackt hat. Dennoch empfand ich den Verlauf gut durchdacht und es hat in sich schlüssige Sequenzen gegeben. Der Wechsel der Perspektive war mal etwas Neues, auch wenn es seltsam war plötzlich ein paar Kapitel aus Lenas Sicht mitzuverfolgen. Es war interessant, dass man etwas mehr über die Hohe Wacht erfahren konnte, auch das Buch der Monde wurde noch etwas bedeutsamer. Alles war gut gelöst und hat mich am Ende mit einem leicht traurigen, aber dennoch befriedigendem Gefühl zurückgelassen. Es hätte zwischendurch ruhig auch etwas spannender sein können, dennoch kann ich insgesamt sagen, dass diese 4teilige Reihe wirklich Charakter hat und sehr empfehlenswert ist!

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  • Schöner Abschluss der Caster-Chroniken

    Nineteen Moons - Eine ewige Liebe

    Lilli33

    14. May 2017 um 20:17

    Gebundene Ausgabe: 416 SeitenVerlag: cbj (20. Januar 2014)Sprache: DeutschISBN-13: 978-3570151334empfohlenes Alter: Ab 12 JahrenOriginaltitel: Beautiful Redemptionim Buchhandel nur noch als Taschenbuch und als E-Book erhältlichSchöner Abschluss der Caster-ChronikenInhalt:Um die Welt zu retten, hat Ethan sein Leben geopfert. Er landet in der Anderwelt. Hier erfährt er von einer Möglichkeit, wie er seinen Tod ausradieren könnte, aber der Weg ist nicht einfach und das Risiko groß. Doch für seine große Liebe, Lena, nimmt Ethan alles auf sich. Meine Meinung:Mir haben schon die ersten drei Bände der Caster-Chroniken gut gefallen. Ich habe sie als spannende und gefühlvolle Unterhaltung empfunden, kein absolutes Highlight, aber doch lesenswert. Und genauso ging es mir auch mit dem vierten und damit letzten Band dieser magischen Reihe. Über weite Strecken ist die Handlung sehr spannend und wirklich außergewöhnlich. Ab und zu plätschert es ein kurzes Stück vor sich hin, aber eigentlich ist es immer irgendwie interessant zu lesen. Da Ethan und Lena getrennt sind, ist der erste Teil des Buches aus Ethans Sicht, der zweite aus Lenas und der dritte wieder aus Ethans, jeweils in der 1. Person erzählt. So bekommt man die Gedanken und die Gefühle dieser zwei extrem sympathischen Protagonisten hautnah mit. Ich habe mit den beiden gelitten und gehofft, dass Ethan es wieder zurückschafft, obwohl es schier aussichtslos schien. Ein bisschen schade fand ich es allerdings schon, dass sie nicht zusammen waren.Viele Charaktere, die aus den vorherigen Bänden bekannt sind, treten auch hier wieder auf und konnten mich zum Teil begeistern oder zum Schmunzeln bringen. So fand ich Amma, aber auch Link und Ridley ganz klasse. Es kommen auch neue Figuren dazu, die ich sehr interessant fand.Schließlich findet die Geschichte der Caster ein rundes Ende. Angefangene Handlungsfäden werden zusammengeführt, alle wichtigen Fragen beantwortet. Man kann das Buch also am Schluss zufrieden zuklappen.Die Reihe:Sixteen Moons: Eine unsterbliche LiebeSeventeen Moons: Eine unheilvolle LiebeEighteen Moons: Eine grenzenlose LiebeNineteen Moons: Eine ewige Liebe★★★★☆

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  • Viel Romantik und Dramatik

    Nineteen Moons - Eine ewige Liebe

    Malka

    14. April 2016 um 20:01

    Das beste Buch der ganzen Reihe. Aber auch das traurigste Buch, den hier gibt es viele Opfer. 
    Auch hier gelingt den Autoren wieder das perfekte Zusammenspiel von Romantik und Dramatik. Toll finde ich, dass es trotz der vielen Opfer ein Happy End in der Geschichte gibt. 

  • "Nineteen Moons - Eine ewige Liebe" von Kami Garcia & Margaret Stohl

    Nineteen Moons - Eine ewige Liebe

    Nelly87

    17. July 2015 um 15:02

    INHALT Erster Satz Andere Menschen hatten Träume vom Fliegen.   Ist der Tod das Ende…oder nur der Anfang?   Um die Welt zu retten, hat Ethan Wate sich geopfert und ist am Mittsommerabend von einem Wasserturm in den Tod gesprungen. Doch seine Liebe zu Lena Duchannes ist so überwältigend groß, dass er selbst in der Totenwelt nicht von ihr lassen kann. Als er einen Weg findet, wie er seinen Tod ungeschehen machen und zu Lena zurückkehren kann, setzt er alles dafür aufs Spiel. Auch Lena will nichts mehr, als ihren geliebten Ethan zurückzubekommen, und muss sich dafür einem ihrer mächtigsten Feinde stellen. Ob Ethan und Lena je wieder zusammenfinden können, steht jedoch in den Sternen… [ Inhalt nach HEYNE ]   MEINE MEINUNG  Der Verlauf Der letzte der Teil der Reihe hat ja doch recht spektakulär geendet, indem Ethan sich in den Tod gestürzt hat, um die Welt zu retten. Wie es schien, war es das dann auch mit der unendlichen Liebe zwischen Ethan und Lena, doch es war ja doch irgendwie klar, dass es das nicht gewesen sein kann, weil: gab ja noch die Fortsetzung Nineteen Moons. Das Buch beginnt damit, wie Ethan das erste Mal nach seinem Tod erwacht, denn natürlich ist tot in der Casterwelt nicht gleich tot. Vielmehr ist er in der Anderwelt gelandet, in der alle Gestorbenen, die noch etwas auf der Erde zu erledigen haben, zusammenkommen. Dort trifft er nicht nur endlich wieder seine Mutter, sondern auch seine Tante Prue und auch Personen, von denen er nicht einmal wusste, dass sie in der Anderwelt sind und auf ihn warten. Anfangs dachte ich, dass ich ganz gut in die Geschichte wieder reingefunden habe. Doch je weiter ich mit dem Buch kam, desto mehr hatte ich das Gefühl, ich hätte einen Teil der Reihe nicht gelesen. Und soweit ich weiß, besteht diese Reihe nur aus vier Büchern, die ich aber alle gelesen habe. Entweder hab ich ganze Kapitel überlesen, sie vergessen oder sie wurden wirklich nicht erwähnt... ich kann es nicht sagen. Im Laufe des ganzen Buches wollte bei mir nicht so recht Spannung aufbauen, der Spannungsbogen war flach bis gar nicht vorhanden. Die Idee hinter diesem Buch war an sich wirklich gar nicht übel. Aber stellenweise war ich von der Handlung nur angenervt. Ethans ganze Handlungen waren meiner Meinung zu sehr aus der Luft gegriffen. Er dümpelt einige Kapitel nur so vor sich hin und plötzlich scheint er ganz genau zu wissen, wo es jetzt lang geht.So richtig spannend wurde es eigentlich nie.   Das Ende Hach ja und das Ende... ich meine, irgendwie war klar, was da kommen wird und großartig überrascht war ich da nicht. Trotzdem ist es ein ganz nettes Ende für das Buch und auch für die Reihe gewesen. Außerdem gab es dann da noch ein ganz tragisches Ereignis, das ich leider nicht näher ausführen kann, ohne zu spoilern, aber da ist mir doch kurz das Herz weich geworden. Zumal ich mit dieser Wendung ehrlich gesagt auch nicht gerechnet habe, obwohl sie im Rückblick betrachtet doch recht logisch erscheint.   Die Charaktere Mit den Charakteren hab ich mir ja in den Vorgängerbüchern schon etwas schwer getan. Weder mit Ethan und schon gar nicht mit Lena konnte ich so richtig warm werden. Daran hat sich auch im großen Finale nicht arg viel geändert. Im Fall von Ethan hat sich das sogar noch ein kleines bisschen verschlechtert, da er mir mit seinem ewigen Gejammer irgendwie auf die Nerven ging. Aus mir unerfindlichen Gründen wollte sich bei mir über die ganze Reihe hinweg nie so richtige Sympathie für ihn einstellen. Etwas anders hat es sich da dieses Mal mit Lena verhalten. Richtige Freundinnen sind wir ja nie gewesen, sie und ich. Aber im vorliegenden Buch kam ich ihr ein kleines Stückchen näher, was auch daran lag, dass ein Teil des Buches aus ihrer Sicht erzählt wird. Ich hatte endlich das Gefühl, dass es sich bei ihr doch nicht nur um ein kleines zorniges, privilegiertes und verzogenes Kind handelt. Die hat sich im Vergleich zum ersten Buch wirklich entwickelt und ist erwachsen geworden. Außerdem hab ich mich wirklich darüber gefreut, dass auch Lenas Casterfähigkeiten dieses Mal einen größeren Stellenwert eingenommen haben, das habe ich in den Vorgängern doch vermisst. Absolut schlimm und unverzeihlich fand ich aber, dass nicht nur ich wenig Bindung zu den Charakteren hatte, sondern die Charaktere auch untereinander nicht wirklich miteinander verbunden waren. Lena bringt ohne mit der Wimper zu zucken ihre Mutter um, während Macon hemmungslos seinen Bruder ins Gras beißen lässt. Und alles ohne schlechtes Gewissen oder einen Anflug an Trauer. Weil die bösen Menschen sind eben böse.... da hat man es sich schon recht einfach gemacht.   Der Schreibstil Kami Garcia und Margaret Stohl haben eigentlich einen recht leichten Schreibstil, mit kurzen, verständlichen Sätzen. Das wäre eigentlich eine gute Voraussetzung dafür, dass man durch das Buch hindurch fliegen kann. Aber auch hier tritt wieder ein für mich altbekanntes Problem zutage. An manchen Stellen war die Erzählung ein wenig zu schwammig und obwohl ich die Szene ja gerade am Lesen war, hab ich irgendwie nicht ganz mitbekommen, was da genau jetzt geschah. Dafür hat mir aber wirklich gut gefallen, dass die Geschichte dieses Mal anders aufgebaut war wie die Vorgängerbücher. Nachdem die ersten drei Bücher alle aus Sicht von Ethan erzählt wurden, spaltet sich "Nineteen Moons" in drei Bücher auf. Der erste und der letzte Teil erzählt die Geschichte wie gewohnt aus der Ich-Sicht von Ethan. Im mittleren Teil dagegen kommt endlich Lena mal zu Wort. Das hat mir ungemein geholfen, das Mädchen auch endlich mal ein weniger lieber zu gewinnen.   MEIN FAZIT "Nineteen Moons" ist der letzte Teil der Beautiful Creatures-Reihe und wenn ich ehrlich bin, hätte ich ihn wahrscheinlich nicht gelesen, wenn der dritte Teil nicht doch noch spannend geendet hätte. Und obwohl ich in dieser Rezension doch einiges zu meckern hatte, war das Buch nicht durchgehend schlecht. Die Geschichte konnte mich nicht fesseln, aber sie war auch nicht unterirdisch. Die ganze Reihe hat einen runden Abschluss gefunden, alle Fragen wurden geklärt und die meisten Charaktere sind mit einem Happy End davon gekommen. Doch das Buch hat mir dermaßen wenig berührt, dass ich es weder gut noch schlecht fand, es hat mir irgendwie kalt gelassen.   Kurz: Ein Buch, das mir höchstwahrscheinlich nicht lange in Erinnerung bleiben wird, aber die Reihe abgerundet hat.

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  • Toller Abschluss einer wunderschönen Reihe!!!

    Nineteen Moons - Eine ewige Liebe

    AnnaSalvatore

    18. May 2015 um 19:39

    Ganze Rezi auf meinem Blog<3 Vor 2 Jahren habe ich die ersten 3 Bände am Stück verschlungen und sofort in mein Herz geschlossen. Ich liebe die Geschichte um Lena und Ethan einfach, für mich haben sie einen eigenen Zauber. Den Film "Beautiful Creatures" kann ich hingegen gar nicht leiden :D Aber nun, nach diesen 2 Jahren, ohne jegliche Auffrischung, habe ich endlich den letzten Teil gelesen, und ich sage nur so viel:  Der Zauber hat sich irgendwie wieder entfaltet <3 Cover Ja, ich bin verliebt in die Cover der Reihe, besitze auch nur die Hardcover-Ausgaben, und finde es wie eigentlich bei jedem Teil sehr gelungen. Die dunklen, mystischen Farben harmonieren mit dem Gelb, und natürlich sind wieder schöne, stechende Augen dabei. ->I love it<3 Handlung/Idee Ich muss sagen, dass ich mich an die wesentlichen Teile der Vorgänger noch erinnere, nur halt nicht an die Einzelheiten. Auch an das dramatische Ende des 3., wonach ich wirklich geschockt war, und noch nicht mal klar war, ob die Reihe nun wirklich so enden würde. Trotzdem konnte ich mich recht schnell wieder in die Geschichte eingewöhnen, auch wenn mir manches nicht mehr so klar war, z. B. wer John oder Abraham nochmal genau waren :D Doch ich war wieder in der Geschichte drin, und habe schon auf den ersten Seiten die unverwechselbare Atmosphäre beim Lesen gespürt.  Es passiert nicht soo viel in dem Buch, man lernt vor allem die Anderwelt kennen und ihre verschiedenen Seiten. Viel Action gab es nicht gerade, aber das fand ich persönlich gar nicht schlimm, es war ja nicht langweilig. Es beschreibt halt den Weg der Rückkehr, und was alles für Anstrengungen unternommen werden müssen. Ich fand's schön, ab und an auch auf altbekannte Charaktere wie Abraham, Ridley und Sarafine zu treffen, es wurden noch kleine, schöne Geschichten um sie gesponnen, die einem zeigten, was noch aus ihnen geworden ist. Diese haben das Gefühl eines Abschlusses noch verstärkt. Der berühmte Endkampf war relativ unaufgeregt, da hätte ich vielleicht etwas mehr Drama bzw. Action erwartet, aber ich find's gut so wie die Autorinnen es jetzt gelöst haben. -> Eine relativ unaufgeregte Handlung. Klärungen über die Schicksale einiger Nebencharaktere schaffen das Gefühl eines endgültigen Abschlusses Schreibstil Das Buch ist in drei Teile gegliedert, in zweien davon wird der Stil fortgeführt, dass aus Ethans Sicht erzählt wird. Der mittlere wurde von Lena erzählt, was ich wirklich mochte, da man erfährt, wie alle mit der Situation klarkommen. Dies war aber vor allem story-bedingt. Es wurde ausschließlich in der Ich-Perspektive geschrieben, und ich finde es toll, da man so immer ganz nah bei Ethan bzw. Lena ist. Die Anderwelt hat mich überzeugt, und ich konnte mir auch darüber etwas vorstellen, war also bildlich und einleuchtend beschrieben. Die Sprache war wieder toll, sehr flüssig zu lesen und irgendwie... ruhig. Dies gehört zu der Geschichte einfach dazu, genau wie Ethan, Lena und Gatlin <3 Vielleicht hätte man öfters mal kleine Reminder einbauen können, die gab es zwar hin und wieder, aber waren mir zum Teil vielleicht zu wage (Das lag wahrscheinlich nur an mir :D) -> Ein gewohnter, ruhiger Schreibstil, der mich einfach in seinen Bann zieht  Charaktere Ethan tut mir richtig Leid, er hat sehr viel geopfert, und vermisst Lena so schrecklich doll :'((  Er tut alles dafür, um zu ihr zurück zu kommen, und das ist einfach so schön *-* Er bleibt mir nach wie vor unglaublich sympathisch. Lena ist verständlicherweise am Boden zerstört, und klammert sich an jeden Strohhalm. Ich liebe es, wie sie nicht aufgibt. Sonst gab es ein paar neue Nebencharaktere, die der Anderwelt Leben eingehaucht haben. Da wären zum Beispiel Charlie und Xavier, sowie die "Bewohner von Gatlin". Ich fand's toll, wie wichtige Nebencharaktere eine abgeschlossene Geschichte bekommen haben und man so etwas über ihr Schicksal nach den Ereignissen erfahren hat. Ich muss noch sagen, dass ein Tod am Ende mir richtig nahe gegangen ist, obwohl der Rest der Geschichte schon länger her ist, musste ich noch ein paar Tränen ihren Lauf lassen.  Fazit: Ein schöner Abschlussband einer meiner Liebingsreihen, der zwar nicht unbedingt notwendig war, aber dennoch ist es schön, dass es ihn gibt. Er gibt der Geschichte einen endgültigen Abschluss, sodass ich die Reihe nun immer mit einem zufriedenen Lächeln im Regal ansehen kann. Liebevolle 4,5 Sterne von 5 <3

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  • Gelungener Schluss

    Nineteen Moons - Eine ewige Liebe

    Kipfal87

    06. January 2015 um 14:28

    Lang ist es her, dass ich die ersten drei Teile gelesen habe. Nun konnte ich endlich die Reihe vollenden und muss sagen der Schluss ist stimmig. Von der Handlung her geht die Geschichte, wie bisher in allen anderen Teilen davor auch, hier nahtlos weiter. (Spoiler!!)  Ethan ist vom Wasserturm gesprungen und gestorben, aber natürlich nicht tot, denn sonst gäbe es ja diesen vierten Teil nicht . Das letzte Buch handelt ausschließlich von seiner abenteuerlichen und etwas skurrilen Reise durch die "Anderwelt" um zurück zu Lena zu kommen. Ein Teil wird aus Ethans Sicht erzählt und ein kleiner Teil aus Lenas Sicht. Während mir der dritte Teil schon sehr übertrieben vorkam, muss ich sagen, dass mir dieser letzte wieder besser gefallen hat. Hatte das Buch in drei Tagen durch und sie kommt einem sehr kurz vor, da es nicht soviele unterschiedliche Handlungsorte gibt und alles sehr kompakt ist. Ich mochte das! Es dreht sich hauptsächlich um die Hohe Wacht und deren Missbrauch ihrer Kräfte. Caster Sprüche werden gesprochen und viele merkwürdige Gestalten tauchen auf. Alles in allem hat es mir sehr gut gefallen und im Gesamtpaket kann man diese Buchreihe wirklich empfehlen.

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  • Gelungenes Ende der Caster-Chroniken

    Nineteen Moons - Eine ewige Liebe

    anonymenutzerin

    16. October 2014 um 11:31

    Inhalt: Nachdem Ethan "gestorben" ist, erfährt er, dass er zu Lena zurückkehren kann. Seine Tante erklärt ihm, dass er nur seine Seite aus den Caster-Chroniken ausreißen müsse. Dazu muss er aber einen gefährlichen Trip überstehen, der ihn direkt zur Hohen Wacht führt ... Meine Meinung: Nachdem ich von Seventeen und Eighteen Moons nicht ganz so begeistert war, ist Nineteen Moons meiner Meinung nach ein gelugener Abschluss dieser Reihe. Ethan darf Zeit mit seiner Mutter verbringen, die Welt hat sich wieder neu geordnet - und trotzdem ist er unglücklich, weil er nicht bei Lena ist. Die Idee des Buches ist gut - und auch gut umgesetzt. Ich mochte den neuen Charakter "Xavier" sofort und hätte Angelus einige Male verprügeln können - nicht, dass ich eine Chance gehabt hätte ;) Etwas überrascht hat mich die plötzliche Wandlung von Sarafine, die ich aber dann doch nachvollziehen konnte. Gerne hätte ich noch genauer von Abrahams und Angelus Plänen erfahren - da wäre definitiv noch Potenzial gewesen. Aber sonst ist alles so wie auch bei den Vorgängern: Amma ist besorgt um Ethan und verstreut Salz, um das Haus vor Geistern zu schützen. Link ist vollkommen unbesorgt und Ridley eine Zicke. Fazit: Wer die Vorgängerbände gelesen hat, sollte auf jeden Fall auch noch diesen letzten Teil lesen!

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  • Band 4 und Finale

    Nineteen Moons - Eine ewige Liebe

    JuliaO

    09. September 2014 um 00:26

    Ich fand zwar die Spannung in Band 4 zwar wieder besser als in Band 3 - dafür aber die Geschichte teilweise etwas arg (ja auch für Fantasy) weit hergeholt... Ein passendes Ende und ein gutes Finale heben das jedoch größtenteils wieder auf, so dass es von mir 4 Sterne gibt!

  • Der 4. Band wertet die komplette Reihe auf

    Nineteen Moons - Eine ewige Liebe

    Buechereulenparadies

    02. August 2014 um 13:42

    Man kann sich überall Anregungen für Bücher holen, wenn man gerade mal nicht weiß, was man als nächstes kaufen will. Bei mir sind es meistens Videos auf Youtube oder Newsletter. Aber bei der „Beautiful Creatures“ - Reihe war es der Kinofilm zu „Sixteen Moons – eine unsterbliche Liebe“, der mir den Anreiz gab, die Bücher zu kaufen. Nun bekam ich vom cbj Verlag „Nineteen Moons – eine ewige Liebe“ von Kami Garcia und Margaret Stohl zugeschickt, wofür ich hier meinen Dank aussprechen möchte. Denn endlich lüftete sich auf 416 Seiten das Geheimnis um das Ende der „Beautiful Creatures“ - Reihe. Ethan ist nach seinem Sprung vom Wasserturm mit dem er die Welt gerettet hat, in die Anderwelt gekommen, denn Ethan ist tot. Doch der Tod hat auch seine Vorteile. Ethan wacht in seinem eigenem Bett auf, in dem Haus in dem er sein ganzes Leben verbracht hat. Außerdem hört Ethan Geräusche, die eindeutig aus der Küche kommen. Aber wie kann das sein? Als diese ominöse Person Ethan zu sich ruft, ist er sich sicher: Seine Mutter wartet in der Küche auf ihn. Seine Vorahnung soll sich bestätigen und kurze Zeit später sitzt er mit seiner Mutter am Küchentisch und unterhält sich mit ihr, als wäre nie etwas gewesen. Doch Ethan merkt sehr schnell, dass seine Mutter ihm seine große Liebe nicht ersetzen kann. Und so unternimmt er alles, um zurück zu Lena zukommen. Um Antworten zu finden befragt er nicht nur Menschen, die sich in der Anderwelt befinden, sondern auch einen dunklen Caster, der ihm erklärt, dass ihm dieses Schicksal nicht vorherbestimmt war und er es ändern kann. Ethan muss seine Seite aus den „Caster Chroniken“ herausreißen und schon ist er wieder mit seiner Lena vereint. Doch dieses Unterfangen klingt einfacher als es ist tatsächlich ist. Die „Caster Chroniken“ befinden sich nämlich in der „Hohen Wacht“ und niemand der je in die „Hohe Wacht“ gegangen ist, ist ohne jeglichen Schaden wieder hinausgelangt. Außerdem benötigt Ethan Hilfe von all seinen Freunden, die sich aber in der lebenden Welt befinden. Wie soll er das nur bewerkstelligen? Außerdem brauch er noch allerhand Utensilien, wenn er sich auf diese abenteuerliche Reise begeben will und so macht er sich auf den Weg zu den Ahnen ohne zu wissen, was ihn noch alles erwartet... Um ehrlich zu sein, ging ich mit gemischten Gefühlen an „Nineteen Moons – eine ewige Liebe“ von Kami Garcia und Margaret Stohl, da ich von „Seventeen Moons“ absolut gelangweilt und von „Eighteen Moons“ nur mäßig begeistert war. Aber auf den ersten Seiten von „Nineteen Moons – eine ewige Liebe“ bemerkte ich schon, dass dieses Buch besser war. Dieses Mal schafften die beiden Autorinnen mich für dieses Buch zu begeistern. Die Geschichte hatte dieses Mal das gewisse Etwas, was ich in den vorherigen Bänden schmerzlichst vermisst hatte. Die Handlung war spannend und endlich waren mehr Dialoge verarbeitet worden. Ich musste mich nicht durch Seitenlange Monologe kämpfen und darüber war ich so begeistert, dass ich „Nineteen Moons – eine ewige Liebe“ schnell durchgelesen habe. Auch die Charaktere haben sich positiv verändert. Ethan ist mir richtig sympathisch geworden. Er grübelte nicht mehr so ewig und wog jede Handlung 5 Mal ab, sondern vertraute auf die Liebe zu Lena. Endlich kann ich das sagen, was ich schon die ganze Zeit über Ethan sagen wollte, er ist wirklich mutig geworden. Natürlich war der Sprung vom Wasserturm auch mutig, aber ihm blieb ja quasi nichts anderes übrig. In „Nineteen Moons – eine ewige Liebe“ jedoch konnte er sich für den einfach oder schweren Weg entscheiden und aus meiner Sicht wählte er den richtigen Weg. Auch Lena wuchs mir mehr und mehr ans Herz. Sie jammert nicht nur über ihr Schicksal, sondern handelt. Dabei verliert sie aber nie den Blick für das große Ganze. Egal wie sehr sie Ethan liebt, will sie auch ihre Freunde schützen und bringt sie nicht in unnötige Gefahr. Dass ihre Freunde für sie und Ethan alles machen würden, spricht für ihren großartigen Charakter und auch für Ethans. Ich bin wirklich glücklich über den 4. Band der Reihe, der alles in einem anderen Licht erscheinen lässt. Aber leider muss ich auch noch etwas negatives anmerken. Der Tod von Abraham ging mir einfach zu schnell. Ich meine dieser Caster terrorisiert Lena, die ganze Caster Welt, die Bewohner von Gatlin und ist der mächtigste dunkle lebende Caster und dann wird er einfach mit ein bisschen Licht und einer Gartenschere getötet? Leider empfinde ich das als zu unglaubwürdig. Aber am Ende zählt ja das Ergebnis. „Nineteen Moons – eine ewige Liebe“ von Kami Garcia und Margaret Stohl hat mir wirklich viel Freude bereitet und mich absolut überrascht. Ich möchte „Nineteen Moons – eine ewige Liebe“ jedem empfehlen, der bisher nicht zu 100% von der Reihe überzeugt war. Dieser 4. Band ist Grund genug sich die komplette Reihe zu kaufen.

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  • Link und der Keller... :D

    Nineteen Moons - Eine ewige Liebe

    Buechergarten

    14. July 2014 um 13:52

    INHALT: Um die Welt so zu erhalten wie er sie kennt und die von ihm geliebten Menschen zu retten hat Ethan sein Leben geopfert. In diesem Moment erschien es ihm zwar grausam, aber auch unumgänglich sich vom Gatliner Wasserturm in den Tod zu stürzen. Jetzt jedoch, da er in der Welt der Toten angekommen ist, wird ihm nach und nach das ganze Ausmaß und die Unumstößlichkeit seiner Tat bewusst. Als ihm die Anderwelt mit ihren verschiedensten Bewohnern die Augen über sein Schicksal und die Ränke die darum geschmiedet wurden öffnet zerreißt es Ethan erneut das Herz als seine endgültige Entscheidung fällt: Er will die Anderwelt und somit auch eine der wichtigsten Personen in seinem Leben verlassen um bei ihr zu sein: Seiner großen Liebe Lena! Doch seinen Tod ungeschehen zu machen erfordert von beiden Seiten Mut, Entbehrungen und Opfer und führt alle Beteiligten auf den Weg zu ihren mächtigsten Feinden… EIGENE MEINUNG: In Bezug auf die Covergestaltung der kompletten Reihe gefällt mir dieses Cover am wenigsten, passt aber insgesamt wieder gut zu den Vorgängerbänden. Die Frau am Umschlag erscheint mir hier eher fremd und ihre Mimik am wenigsten aussagekräftig und zum Inhalt passend. Der Inhalt selbst wiederum gefällt mir besser als in einigen anderen Teilen. Ein ausschlaggebender Grund ist ganz klar die Kommunikation zwischen den Protagonisten. Diese sind nach den Vorgängerbänden ja gut bekannt und erleben für mich hier nicht mehr wirklich eine Weiterentwicklung. Eigentlich nimmt eher alles seinen vorhersehbaren Lauf und alle guten Bekannten finden sich für den letzten Showdown zusammen. Für mich blieben die Charaktere dadurch teilweise zu blass und von einigen hätte ich gerne so viel mehr gehabt als mir auf dem weg zum Abschluss der Reihe geboten wurde. Aber im Vergleich zu den Vorgängerbänden wird diesmal endlich miteinander geredet, gerätselt und es werden Pläne geschmiedet! Ich war geradezu erleichtert, als die Protagonisten diesmal endlich aufhörten mit all den Geheimnissen und verborgenen Gedanken bzw. Plänen die die Geschichte in den Bänden davor für mich teilweise so angstengend gemacht hatten! Das eigenmächtige und doch immer gut gemeinte Handeln der Charaktere in den Bänden zuvor hatte mich teilweise fast in den Wahnsinn getrieben! Die Stimmung der Vorgängerbände gerade in Bezug auf das typische Südstaatenflair und die Eigenheiten von Gatlin und seinen Bewohnern war in diesem Band für mich wesentlich weniger zu spüren und die Ausarbeitung der Anderwelt hätte auch noch komplexer und deutlicher sein können. Schön wiederum fand ich die Aufteilung des Buches in 3 Teile und sehr überraschend, dass diesmal auch aus Lenas Sicht geschrieben wurde, was dem Buch meiner Meinung nach sehr gut getan hat! An einigen Stellen gingen mir Gefühle, Entscheidungen und auch die Lösung einiger Probleme zu leicht und es hätte für mich ruhig mehr Tiefe geben dürfen. Auch die Liebe zwischen Ethan und Lena wird ihnen irgendwie nicht richtig gerecht, da sie wie vorausgesetzt wirkte, aber nicht wirklich weiter an ihr gearbeitet oder sie herausgestellt wird. Das ganze wird natürlich durch die Trennung der beiden auf zwei Welten erschwert. An dieser Stelle hätte ich mir auch mehr Einblick in die Gefühle der anderen Protagonisten (Amma, Ethans Mutter, etc.) gewünscht. Dies lässt mich an einigen Stellen doch etwas unbefriedigt zurück, was ich als extrem schade empfinde, da mit diesem Band ja nicht nur Ethans und Lenas Geschichte für uns ein Ende nimmt, sondern auch die Beziehungen von anderen Charakteren untereinander. Alles in allem bin ich jedoch zufrieden mit dem Abschluss der Reihe, die mir über weite Strecken gut gefallen hat! Der Abschlussband bietet noch einmal Überraschungen und Einfallsreichtum der Autorinnen, führt für Leser der ganzen Reihe viele lose Fäden zusammen und man kann sich zufriedenstellend von den Protagonisten verabschieden die man über 4 Bände begleitet hat. FAZIT: Guter Abschluss der Reihe mit einigen Schwachstellen, aber auch schönen Neuerungen beim Aufbau der Geschichte und einem letzten Treffen aller gut bekannter Charaktere. Endlich wissen wir was Link im Keller getrieben hat! :D

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  • 'Der Tod ist der Beginn der Unsterblichkeit'

    Nineteen Moons - Eine ewige Liebe

    Shadowgirl

    06. June 2014 um 23:22

    Ethan hat sich geopfert, um die Welt zu retten und ist vom Gatliner Wasserturm in den Tod gesprungen. Lenas Welt ist mit seinem Suizid zusammengebrochen. Sie liebt Ethan und ist nicht bereit, ihn so einfach aufzugeben. Auch Amma leidet sehr unter Ethans Tod. Ethans Vater weiß - wie die meisten Bewohner von Gatlin - gar nicht, dass sein Sohn nicht mehr lebt. Ein Caster-Bann sorgt dafür, dass er sich keine Sorgen macht. Ethan befindet sich derweil in der Anderwelt und sucht nach einem Weg, wie er zu seiner großen Liebe Lena Duchannes zurückkehren kann. Er findet eine Möglichkeit, seinen Tod ungeschehen zu machen und setzt dafür alles aufs Spiel. Er ist auf Unterstützung aus der Welt der Sterblichen angewiesen und Lena setzt alles daran, ihm zu helfen. Doch können sie wirklich die Vergangenheit ändern? ______________________________ Schade. Die ersten drei Bücher waren so fantastisch und "Nineteen Moons" konnte diesen überhaupt nicht gerecht werden... Der Spannungsbogen war recht flach. Absolut nichts im Vergleich zu den Vorgängern! Ethans Weg durch die Anderwelt hat sich eeeeeeeeewig hingezogen. Zwischenzeitlich hätte ich gerne einige Seiten übersprungen, damit endlich wieder was passiert.  Deutlich interessanter fand ich da die Kapitel aus Lenas Sicht. Auch hier hätte man zwar vieles deutlich mehr ausbauen können. Alles was passierte, ging auf einmal irgendwie zu leicht. Ohne zu spoilern kann ich allerdings keine Beispiele nennen. Aber ich habe mich öfters gefragt "Und das war es jetzt? So einfach?".  Die Liebe, die in den ersten Büchern zwischen Ethan und Lena zu spüren war, kommt hier auch irgendwie zu kurz. Ja, sie wollen wieder zusammen sein. Aber viel mehr kam bei mir auch nicht an! Sehr schade, dass die Emotionen da irgendwie zu kurz kamen :-(  Auch das Ende war letztendlich dann zu schnell abgehandelt. Mir schien es, als wenn das ganze Buch einfach nur dafür diente, der Geschichte irgendwie einen Abschluss zu geben und halbherzig zu versuchen, den Leser zufrieden zu stellen.  Es gibt schöne Szenen. Auf jeden Fall! Aber dieses ganze Feeling aus Sixteen, Seventeen und Eighteen Moons fehlt einfach. Diese besondere Atmosphäre, die den Leser durch die Bücher geführt hat.  Nichtsdestotrotz empfehle ich das Buch denjenigen, die schon die ersten Bücher mochten! Ohne Nineteen Moons wäre die Story einfach nicht komplett und man erfährt im letzen Buch auch noch interessante Dinge wie z. B. was Link denn nun im Keller getan hat ;-)

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  • Nicht mal Tod kann sie trennen...

    Nineteen Moons - Eine ewige Liebe

    czytelniczka73

    14. April 2014 um 19:41

    "Hatte ich wirklich gedacht,dass ich mein Leben opfern und die Welt retten könnte,um dann durch die Hintertür zurückzukehren ?Hatte ich den ganzen Wirbel um den Einen,der Zwei ist,für einen Witz gehalten?Es war einfach, den selbstlosen Helden zu spielen.Aber jetzt,wo der Verlust für alle Ewigkeit über mich hereinbrach-sah alles plötzlich ganz anders aus."(Seite 26) Inhalt: "Ist der Tod das Ende oder nur der Anfang?Um die Welt zu retten, hat Ethan Wate sich geopfert und ist am Mittsommerabend von einem Wasserturm in den Tod gesprungen. Doch seine Liebe zu Lena Duchannes ist so überwältigend groß, dass er selbst in der Totenwelt nicht von ihr lassen kann. Als er einen Weg findet, wie er seinen Tod ungeschehen machen und zu Lena zurückkehren kann, setzt er alles dafür aufs Spiel. Auch Lena will nichts mehr, als ihren geliebten Ethan zurückzubekommen, und muss sich dafür einem ihrer mächtigsten Feinde stellen. Ob Ethan und Lena je wieder zusammenfinden können, steht jedoch in den Sternen" Meinung: Mit Nineteen Moons geht die Lena und Ethan Reihe zur Ende. Mit aller Kraft versucht Ethan in der Anderwelt einen Ausweg zu finden.Er will zurück ins Leben und vor allem zurück zu Lena.Als er einen Weg findet,wie er seinen Tod ungeschehen machen kann,braucht er Lenas Hilfe von der anderen Seite. Eine Liebe,die nicht mal Tod beenden kann.Gut konstruierter,interessanter Abschlussband.Leider,genau wie bei den Vorgänger,konnte ich mich mit dem Schreibstil nicht anfreuden.Ich finde die Erzählung sehr langatmig und wegen dieser Langatmigkeit geht für mich auch die meiste Spannung verloren.Auch im 4-ten Band konnte ich keine Bindung zur Lena und Ethan aufbauen,obwohl ich das wirklich versucht habe.Aber auch wenn ich von der Reihe nicht so begeistert bin,finde ich die Idee wirklich interessant und neu,und den Abschluss wirklich gelungen. Fazit: Wer den Schreibstil mag,wird auch mit dem Ende zufrieden sein.

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  • schöner Abschluss für eine magische Reihe

    Nineteen Moons - Eine ewige Liebe

    -Favola-

    02. April 2014 um 00:15

    Nachdem sich Ethan am Ende von "Eighteen Moons" vom Wasserturm gestürzt hat, um die Ordnung und so die Welt zu retten, steigen wir mit ihm in den vierten Band der Caster Chronicles ein. Für das grosse Finale haben sich die beiden Autorinnen schon vom Aufbau her etwas Neues einfallen lassen. So ist die ganze Geschichte in drei Bücher unterteilt. Im ersten und dritten sind wir an Ethans Seite, im mittleren Teil sehen wir, wie es Lena ergeht. Ethan und das erste Buch konnten mich gleich wieder in die Geschichte ziehen. Er wacht in seinem Zimmer auf, doch irgend etwas ist anders. Lena reagiert nicht auf sein Kelten, dafür dringt ein altbekannter Duft, eine vertraute Stimme zu ihm hoch. Als er seiner Mutter gegenüber steht, weiss er, dass er doch tot ist - oder besser gesagt in einer anderen Dimension, in der Anderwelt ist. So hat sich nicht nur der Aufbau sondern auch das Setting geändert. Leider fehlte mir das Südstaaten-Flair, das den Vorgängern einen ganz speziellen Charme verpasst hatte. Die Anderwelt war für mich nicht richtig fassbar, ich konnte sie mir nicht wirklich vorstellen. Da Ethan und Lena hier getrennte Wege gehen und beide dem anderen nachtrauern, haben Kami Garcia und Margaret Stohl eine eher düstere, zum Teil karge, ja sogar hoffnungslose Atmosphäre geschaffen. Schön fand ich, dass die meisten Charaktere auch in diesem abschliessenden Band nochmals einen Auftritt hatten. Und einmal mehr muss ich sagen, dass Amma meine ganze Sympathie bekam. Ein wirklich toller, facettenreicher Charakter, der sich in die Herzen der Leser bäckt. Nachdem bei mir mit Band 3 der Tiefpunkt erreicht war, haben die Autorinnen hier wieder etwas mehr gezaubert. Vor allem der erste Teil hat mir richtig Spass gemacht und hat sich flott weglesen lassen. Lenas Teil wies meiner Meinung nach dann wieder die eine oder andere Länge auf, doch dann wurden alle Stränge zusammengezogen, es wurde nochmals richtig eingeheizt und endete in einem schönen, schlüssigen Finale, so dass ich zufrieden auf diese Reihe zurückblicke. Fazit: Mit "Nineteen Moons" findet die unsterbliche, unheilvolle, grenzenlose und ewige Liebe von Ethan und Lena ein Ende, das mich zufrieden zurückblicken lässt. Trotz kleineren Mankos hat mich die magische Reihe im Caster-Universum sehr gut unterhalten.

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  • Guter Abschluss

    Nineteen Moons - Eine ewige Liebe

    Selene87

    24. March 2014 um 20:52

    Ich mag die Reihe einfach sehr! Manchmal ist mir die Liebesgeschichte zwar etwas zu schmachtend, aber die Charaktere sind toll und die Story macht Spaß und es liest sich eben einfach gut weg. Mit dem finalen Band und dessen Ende kann ich gut leben :)

  • Garcia, Kami/Stohl, Margaret - Nineteen Moons. Eine ewige Liebe

    Nineteen Moons - Eine ewige Liebe

    Emili

    17. February 2014 um 11:57

    Der Hauptprotagonist der Geschichte, Ethan Waite, entscheidet sich aus Gründen der Liebe, sein Leben zu riskieren und sich ins Tod zu stürzen. Nun wandert er durch die Anderwelt, die eindeutig nicht die Unsere, nicht die Welt der Lebenden, ist. Die Trennung von seiner geliebten Lena ist unerträglich für die beiden. Ethan sucht nach Wegen und Möglichkeiten das Unveränderbare zu verändern, dem Schicksal zu entgehen, und wieder mit dem Mädchen, das er liebt, vereint zu sein... Eine phantasievolle Geschichte, die mich überrascht hat. Erstens bin ich ein Neuling in dem Genre, zweitens war die Geschichte recht gut. (ich muss dazu sagen, dass ich leider die ersten Bänder der Reihe nicht gelesen habe, aber ich konnte mich dennoch wunderbar in das Geschehen einlesen.) Das Szenario hat mir sehr gut gefallen, besonders die Beschreibungen der Anderwelt und dessen was da drüben geschieht: atmosphärisch,  düster,  surreal, wie auch anders? - da es sich doch dabei um eine Welt auf der anderen Seite der Lebenden handelt, und mystisch. Dieser Teil hat mir besonders zugesagt. Die Liebesgeschichte, die eigentlich das Hauptthema der Handlung war, habe ich mehr oder weniger am Rande erlebt, da mich der Handlungsstrang mit Ethans Versuchen die Lenas Welt zu erreichen, so fasziniert hat und ganz in Beschlag genommen hat. Die Geschichte lies sich sehr fließend lesen und wurde spannend erzählt. Mir hat es überraschend gut gefallen.

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