Kami Garcia The Legion - Der Kreis der Fünf

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Inhaltsangabe zu „The Legion - Der Kreis der Fünf“ von Kami Garcia

Ein Mädchen zwischen zwei Brüdern, uralten Geheimbünden und einem Dämon

Als Kennedy Waters ihre Mutter tot auffindet, bricht ihre Welt zusammen. Noch ahnt sie nicht, dass dunkle Mächte am Werk sind. Bis die attraktiven Zwillinge Jared und Lukas Lockhart in ihrer Tür stehen und sie gerade noch retten – vor einem wütenden Rachegeist, der Kennedy töten wollte. Die beiden Brüder erzählen ihr von 'The Legion', einer jahrhundertealten Geheimgesellschaft, deren Aufgabe ist, die Welt vor einem mächtigen Dämon zu schützen. Alle fünf Mitglieder der Legion starben in einer einzigen Nacht. Und Kennedys Mutter war eine von ihnen. Jetzt ist es an Kennedy, ihren Platz einzunehmen. An der Seite der neuen Mitglieder der Legion, Alara, Priest und den Zwillingen, begibt sich Kennedy auf die Suche nach der einen Waffe, die den Dämon aufzuhalten vermag … im ständigen Kampf gegen tödliche Rachegeister.

Die Geschichte ist an manchen Stellen langweilig. Außerdem war die Figur von Kennedy ärgerlich.

— wellesie

Unerwartet... Es geht um Paranormal Activity. Spannend und gruselig, aber ein Jugendbuch. Hat mir gefallen!!

— mieken

Eine tolle Geschichte mit zwar hässlichem Cover, die am Anfang schwach und am Ende sehr gut ist. Doch für 4 Sterne reicht es nicht ganz.

— AnnaSalvatore

Ich habe es nun wieder einmal gelesen und ich LIEBE dieses Buch einfach.

— xxYoloSwagMoneyxx

Eine tolle Geschichte mit Gruselfaktor und Charakteren die man einfach lieb haben muss!

— Belladonna

Eine interessante Idee mit all den Dämonen, doch letztendlich war die Geschichte sehr langweilig und nicht gut durchdacht..

— Jemasija

Wer "Supernatural" liebt, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Einfach großartig!

— ForeverAngel

Vorhersehbar, unlogisch und doch irgendwie nett. Es gibt nicht viel neues in diesem Buch aber die Umsetzung ist soweit ok.

— Cekay

Für mich leider zu oberflächlich was die Charaktere, das Zwischenmenschliche und den Stil betrifft. Gute Idee, mangelnde Umsetzung.

— TheSarahStory

Supernatural meets The Da Vinci Code - passender könnte es der englische Klappentext nicht treffen.

— his_and_her_books

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    The Legion - Der Kreis der Fünf

    AnnaSalvatore

    14. March 2015 um 19:38

    Der Anfang war zwar ziemlich spannend, man ist sehr schnell im Geschehen drin, doch richtig packen konnte mich das Buch zu Beginn nicht. Die Geschichte schien mir so farblos, nicht ganz greifbar. Doch dann, ab S. 100 ca., wurde es viel besser. Man lernt alle Mitglieder der "Legion" kennen, mir haben sie alle gefallen, sie sind sehr facettenreich. Die Handlung war größenteils über die Suche nach bestimmten Scheiben, und ich fand die Begegnungen mit den verschieden Geistern so toll. Vieles über dieses Thema wusste ich bereits, da ich die Serie "Supernatural" kenne, und habe (leider) auch viele Parallelen entdeckt. Doch trotzdem waren das immer echt unterhaltsame und manchmal auch gruselige Szenen :-) Die Protagonistin, Kennedy, gefällt mir ziemlich gut, sie wird im Laufe des Buches viel mutiger. Die beiden (Zwillings-!)Brüder, Lukas und Jared, sind schön ausgearbeitet. Man kann sie beide sehr gut voneinander unterscheiden, und man erkennt schon vom Schreibstil immer, wer wer ist. Die Beziehung zwischen den Beiden ist ziemlich durchwachsen, einmal durch die unschöne Vorgeschichte und dadurch das sich BEIDE Brüder in Kennedy verlieben. Manchmal ging mir das Dreieck ein bisschen auf die Nerven, aber oft hat dies der Geschichte erst den richtigen Kick gegeben. Kennedy's Unentschiedenheit kann man bei den Beiden echt nachvollziehen :/ Alara und Priest haben mir sehr gut gefallen, bei diesen 5 stimmt einfach die Chemie, und es bringt Spaß über sie zu lesen. Der Schreibstil ist einfach gehalten. Es gab einige Bilder, von Skizzen zu meist, und oft Rückblenden. Das Ende war gut, definitiv ein kleiner Cliffhanger, der einen unruhig zurücklässt. Fazit: Das Buch hat mich, trotz des schleppenden Anfangs, überzeugt. Ich weiß nicht warum, es war eigentlich ziemlich toll, und solche Geschichten um Geister lese ich nicht wirklich oft, aber irgendetwas hat mir gefehlt. Vielleicht hatte ich auch nur zu hohe Erwartungen aufgrund der "Sixteen Moons" -Reihe. Die Reihe werde ich trotzdem weiterverfolgen. Hier die ganze Rezi

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  • Spannend, doch leider wenig originell!

    The Legion - Der Kreis der Fünf

    ColourfulMind

    08. February 2015 um 19:01

    „Ich war nie dazu auserwählt gewesen, die Welt zu retten. Ich war die, die sie zerstörte.“ -S.332 Seit Sixteen Moons war ich kein sonderlich großer Fan von Kami Garcia, war mir die Geschichte doch viel zu schwulstig und überzogen. Durch Zufall hatte ich dann einige Zeit später „The Legion“ in der Buchhandlung gesehen und der Inhalt klang sehr viel versprechend. (Dazu war das Buch noch preisreduziert – da muss man doch zuschlagen, oder?) Das erste was mir dann beim Lesen am Anfang aufgefallen ist – Ist das hier City of Bones Reloaded oder wie, oder was? Ja, genau das ging mir durch den Kopf. Denn wir haben dieselbe Ausgangssituation wie in der oben genannten Buchreihe von Cassandra Clare. Junges Mädchen aka Tomboy, das nur mit ihrer Mutter zusammen lebt. Besagtes Mädchen kann super zeichnen und besagte Mutter hält so einige Geheimnisse zurück um den verschwundenen Vater. Dann Überfall auf die Mutter, als Kennedy eines Abends nach Hause kommt. Danach wird sie von zwei Dämonen..äähm Geisterjägern in ihrem eigenen Haus von demselben Ding gerettet, dass ihre Mutter überfallen hat. Im Folgenden gibt es noch weitere Ähnlichkeiten, die ich hier aber jetzt nicht aufführen werde, lest selbst. Dementsprechend war mir der Anfang der Geschichte also schon ziemlich vermiest. Ich bin zwar ein riesiger Fan der Mortal Instruments Reihe, doch einen in meinen Augen billigen Abklatsch davon wollte ich eigentlich nicht lesen. Aber ich las erst einmal weiter, wollte am Ball bleiben. Und es wurde dann noch um einiges besser ( Auch wenn ich immer noch denke, dass sich Frau Garcia hier etwas zu sehr hat inspirieren lassen). Denn die Autorin überzeugt vor allem durch die tolle Atmosphäre und ihren dichten Spannungsaufbau. Es gibt mehrere Szenen, in denen unsere Charaktere mit bösartigen Rachegeistern konfrontiert werden, und diese haben es in sich. Ich habe das letzte Stück spät Abends gelesen...und muss sagen es war ein Fehler. Kami Garcia erzeugt so ein gruseliges Bild bei mir als Leser, dass ich mehr als nur einmal Gänsehaut bekam. Meine Nerven waren bis zum zerreißen gespannt und auf der Gruselskala schossen solche Szenen ordentlich nach oben. Des Weiteren gefällt mir Kennedy als Protagonistin der Geschichte. Ihr Charakter, sowie die der anderen Figuren, gewann im Laufe der Geschichte immer mehr an Tiefe und sie wurde mir sehr sympathisch. Nach und nach lässt sie Autorin in das Innerste der Charaktere blicken, sodass sie auch immer mehr ans Herz wachsen. Innerhalb der Geschichte wurden viele der erwähnten Symbole und Zeichen auch richtig im Buch abgebildet, was ich persönlich sehr schön fand. Oft sind nämlich die Beschreibungen von solchen Symbolen für mich nicht wirklich schlüssig und es will kein wirkliches Bild in meinem Kopf entstehen. Hier jedoch wurde jedes kleine Detail dargestellt, sodass ich das Abgebildete gut in die Geschichte integrieren konnte. Nun aber mein wohl größter Kritikpunkt: Die Dreiecksbeziehung und Liebesgeschichte im Allgemeinen. Die hat nämlich für mich nicht funktioniert. Kennedy trifft die beiden Zwillinge Jared und Lukas und schon von Beginn an ist klar worauf das hinauslaufen wird. Auch gab die Autorin ihren Charakteren erst gar keine Zeit, sich kennenzulernen und eine Bindung aufzubauen, die schlüssig ist. Schon von Beginn an ist da „dieses Besondere“ zwischen Kennedy und den Jungs. Dadurch konnte ich die Gefühle unserer Protagonistin nicht wirklich nachvollziehen, weil sie einfach nur oberflächlich waren. Sicher, die Geschichte ist temporeich, was vor allem der Action zugute kommt. Die Liebesgeschichte hinkte da aber wortwörtlich nur hinterher und versuchte mit dem vorgegebenen Tempo mitzuhalten. Auch versucht die Autorin, Spannung innerhalb dieser Dreiecksbeziehung aufzubringen, doch mal ehrlich. Schon nach der ersten Seite war klar, für wen sich Kennedy entscheiden wird bzw. am Ende auch entschieden hat. Alles in Allem ist „The Legion – der Kreis der Fünf“ eine spannende und Actionreiche Geschichte, der es aber leider an neuen Ideen und Individualität mangelt. Auch die Liebesgeschichte konnte das nicht rausreißen, weil sie einfach nur lieblos und oberflächlich gestaltet war. Nur durch die tolle Horror-Atmosphäre und den actionreichen Szenen blieb ich am Ball. Die Fortsetzung werde ich wohl noch lesen, in der Hoffnung dass die Luft nach oben genutzt wird. 3,5 Sterne.

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  • The Legion 1

    The Legion - Der Kreis der Fünf

    sarah_westermann

    09. September 2014 um 20:14

    Format: Kindle Edition Dateigröße: 1283 KB Seitenzahl der Print-Ausgabe: 336 Seiten Verlag: cbt (28. Oktober 2013) Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l. Sprache: Deutsch Preis: 13,99 € Inhalt: Ein Mädchen zwischen zwei Brüdern, uralten Geheimbünden und einem Dämon. Als Kennedy Waters ihre Mutter tot auffindet, bricht ihre Welt zusammen. Noch ahnt sie nicht, dass dunkle Mächte am Werk sind. Bis die attraktiven Zwillinge Jared und Lukas Lockhart in ihrer Tür stehen und sie gerade noch retten – vor einem wütenden Rachegeist, der Kennedy töten wollte. Die beiden Brüder erzählen ihr von »The Legion«, einer jahrhundertealten Geheimgesellschaft, deren Aufgabe ist, die Welt vor einem mächtigen Dämon zu schützen. Alle fünf Mitglieder der Legion starben in einer einzigen Nacht. Und Kennedys Mutter war eine von ihnen. Jetzt ist es an Kennedy, ihren Platz einzunehmen. An der Seite der neuen Mitglieder der Legion, Alara, Priest und den Zwillingen, begibt sich Kennedy auf die Suche nach der einen Waffe, die den Dämon aufzuhalten vermag … im ständigen Kampf gegen tödliche Rachegeister. Meine Meinung: Eine unheimlich gute, schaurige Story und tolle Charaktere. Spannung bis zur letzten Seite, aber das Ende war leider etwas vorhersehbar.

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  • Ein kurzweiliger Pageturner - aber hier geht noch mehr!

    The Legion - Der Kreis der Fünf

    leselurch

    15. May 2014 um 13:09

    *Worum geht's?* Die Nacht, in der Kennedys Mutter stirbt, ändert alles. Plötzlich steht Kennedy vor einem Scherbenhaufen, der einmal ihr Leben gewesen sein soll, und muss ihr restliches Hab und Gut zusammensuchen, um ins Internat ziehen zu können, das ihre Tante für sie herausgesucht hat. Als Kennedy das letzte Mal in ihrem alten Zuhause übernachtet, geschehen furchteinflößende Dinge. Auf einmal wird ihr bewusst, dass ihre Mutter nicht auf natürliche Weise gestorben ist. Sie wurde ermordet - von einem Rachegeist, der es nun auf Kennedy abgesehen hat. In letzter Sekunde wird sie von den Zwillingen Jared und Lukas gerettet, zwei Geisterjägern, die Kennedy ihre Bestimmung offenbaren: Sie ist eine von ihnen. Ihre Mutter war Teil der Legion, einer geheimen Gesellschaft, deren Ziel es ist, die Welt von grausamen Geistern und Dämonen zu befreien. Jetzt ist es an Kennedy, ihren Platz einzunehmen. *Meine Meinung:* Mit "The Legion - Der Kreis der Fünf" wagt Kami Garcia, die zuvor mit ihrer Autorenkollegin Margaret Stohl an der "Beautiful Creatures"-Reihe schrieb, den Start ihrer Solo-Karriere. Auch mit ihrer neuen Serie bleibt die Autorin dem Fantasy-Genre treu, doch diesmal beschäftigt sie sich mit völlig anderen magischen Wesen: Geistern. "The Legion" handelt von fünf Jugendlichen, deren Schicksal es ist, gefährliche Spukgestalten zu jagen und die Welt von einem mächtigen Dämon zu befreien. Was im ersten Moment nach einer aufregenden Handlung klingt, wurde von Kami Garcia leider nur mäßig umgesetzt. Die Geschichte legt schon mit dem ersten Kapitel ein rasantes Tempo an den Tag. Weder Protagonistin Kennedy noch ihre Leser bekommen Zeit zum Luftholen, denn in "The Legion - Der Kreis der Fünf" jagt ein Ereignis das nächste. Wer zu langsam ist, den holen die Geister - und das möchte man bei den Gespenstern, die Kami Garcia in ihrem Buch im Reich der Lebenden festhält, wirklich nicht erleben! Die zügige Handlung, kombiniert mit dem lockeren und leichten Schreibstil der Autorin, macht den Auftakt dieser neuen Buchreihe zu einem waschechten Pageturner, den man innerhalb kürzester Zeit verschlingt. Leider ist das Tempo zugleich auch der größte Kritikpunkt an der Geschichte. Durch die hektischen Geschehnisse, die einen durch die Seiten treiben, geht leider viel Potenzial verloren. Man bekommt als Leser kaum die Gelegenheit, sich voll und ganz in den Roman fallen zu lassen, sich zwischen den Buchdeckeln umschauen zu können. Außerdem kommt sehr schnell das Gefühl auf, Kami Garcia würde ihre konstruierte Geschichte einfach abhandeln. Probleme werden innerhalb weniger Absätze gelöst, Geister im Handumdrehen erledigt und Fehler ohne große Konsequenzen behoben. Dass die Charaktere neben der Handlung, die trotz ihrer inhaltlichen Fülle auf gerade einmal 336 Seiten erzählt wird, viel zu kurz kommen, ist nicht sehr verwunderlich. Außer Protagonistin Kennedy, die die Geschichte aus ihrer Perspektive beschreibt, bekommt man nur vage Eindrücke von den anderen vier Geisterjägern. Sie alle haben Persönlichkeiten voller Stärken und Schwächen und bewegende Hintergrundgeschichten, die man gerne kennenlernen möchte. Die Autorin hält sich mit Informationen ihrer Charaktere allerdings sehr zurück. Die wenigen Informationen, die man über sie erhält, schildert sie zudem derart knapp und emotionslos, dass man die Figuren nur als oberflächlich und skizzenhaft in Erinnerung behält. Auch der Gruselfaktor flaut mit den Kapiteln immer stärker ab. Kann Kami Garcia zu Beginn noch für kleine Schauer sorgen, die einem eiskalt über den Rücken laufen, hat man sich spätestens ab der dritten geisterhaften Erscheinung langsam daran gewöhnt. Was der Spannung dabei am stärksten den Wind aus den Flügeln nimmt, ist definitiv die Kürze der Geschichte. Kein Geist stellt Kennedy und die Legion vor ernsthafte Schwierigkeiten, die sich nicht aus der Welt räumen ließen. Erst zum Ende der Geschichte fördert eine schockierende Wendung wieder Grusel und Spannung zu Tage, wie man sie zu Beginn erlebt hat. Doch dann befindet man sich schon auf den letzten Seiten und muss sich der Tatsache stellen, dass die Fortsetzung noch nicht in greifbarer Nähe auf einen wartet. Schon früh deutet sich ein Liebesdreieck zwischen Kennedy und den attraktiven Geisterjäger-Zwillingen Lukas und Jared an. Immer wieder bringt Kami Garcia kleine Anspielungen in die Geschichte ein, ohne dass tatsächlich eine romantische Stimmung in den passenden Momenten aufkommen möchte. Wie auch beim Rest des Romans läuft die Liebesgeschichte sehr komprimiert ab und lässt kaum zu, dass Gefühle entstehen, die einen auch als Leser zum Schwärmen bringen. Viel mehr folgt sie einem vorhersehbaren Schema, das wohl eher die jüngere Leserschaft begeistern wird. Trotz der vielen Kritikpunkte, die ich an "The Legion - Der Kreis der Fünf" habe, ist Kami Garcias neuer Auftakt lesenswert. Wer den Roman an einem düsteren, bestenfalls noch windigen Abend liest, wird zweifelsohne gut unterhalten werden. Das Buch ist ein Pageturner, bei dem man sicherlich nichts falsch machen kann, wenn man nach einer mitreißenden und leichten Lektüre für Zwischendurch sucht. Viele der Schwächen werden einem auch erst bewusst, wenn man nach der letzten Seite noch einmal über das Buch nachdenkt, und fallen einem während des Schmökerns gar nicht störend auf. *Cover:* Das Cover ist dem Original nachempfunden, greift für meinen Geschmack aber trotzdem völlig daneben. Abgesehen von den Zeichen fehlt mir jeglicher Bezug zur Geschichte selbst, da hätte ein düsteres Cover mit geisterhaften Schemen definitiv besser gepasst. *Fazit:* Mit "The Legion - Der Kreis der Fünf" startet Kami Garcia ihre Solo-Karriere als Autorin. Der Auftakt ihrer neuen Reihe, die sich um eine Gruppe von Geisterjägern und grausame Dämonen dreht, ist ihr allerdings nur mäßig gelungen. Zwischen den Buchdeckeln schlummert viel ungenutztes Potenzial! Die Idee ist spannend, die Charaktere voller Möglichkeiten, die Atmosphäre zunächst noch gelungen. Leider bleibt es bei den guten Grundbausteinen. Die Figuren bleiben oberflächlich, die Geschichte wirkt teils sehr konstruiert und das Gänsehaut-Feeling flaut recht schnell ab. "The Legion - Der Kreis der Fünf" bietet zweifelsohne ein unterhaltender Pageturner für Zwischendurch, aber hier hätte Kami Garcia vieles besser machen können. Für "The Legion - Der Kreis der Fünf" gebe ich stark schwächelnde drei Lurche.

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  • Geister-Horror mit verschenktem Potential

    The Legion - Der Kreis der Fünf

    Sarah_O

    02. April 2014 um 10:02

    „The Legion – Der Kreis der Fünf“ ist der Auftakt einer neuen Horror-beeinflussten Fantasy-Reihe von Kami Garcia, einer der beiden Autorinnen der „Beautiful Creatures“-Serie (deutsche Ausgabe: „Sixteen Moons“). Das düstere Cover und die ersten Eindrücke dieser neuen Jugendbuchreihe versprachen eindeutig: Geister, Grusel, Gänsehaut – konnte der Auftakt diesen Erwartungen gerecht werden?   Zunächst zum Inhalt: Kennedys Mutter verstirbt überraschend. Ihr Vater hat die Familie schon vor Jahren verlassen. Kennedy, die nicht bei ihrer Tante leben will, bleibt nur der Weg ins Internat, doch in der letzten Nacht in ihrem Elternhaus kommt alles anders. Die Welt der Dämonen und Geister bricht über Kennedy herein – die Zwillinge Jared und Lukas können sie gerade noch retten. Von ihnen erfährt sie, dass ihre Mutter Teil eines fünfköpfigen Geheimbundes war, deren Mitglieder alle in derselben Nacht getötet wurden. Jared, Lukas, Kennedy und zwei weitere Jugendliche müssen nun ihren Platz einnehmen und die Erde gegen dunkle Mächte verteidigen. Eine mächtige, aber verborgene Waffe könnte ihnen dabei helfen…   Die Grundidee klingt wie eine Mischung aus „Supernatural“ und einem Dan-Brown-Verschwörungs-Roman. Geisterjäger eines eingeschworenem Geheimbundes, dessen Mitglieder sich mit allerhand Regeln seit Generationen sogar vor sich selbst versteckten, sind auf der Mission, die Welt zu retten. Die fünf Jugendlichen sind seit längerer Zeit die ersten, die wieder als Gruppe, als vollständige „Legion“, gegen die bösen Kräfte in den Kampf ziehen. Leider hat dieser Reihenauftakt viel Potential dadurch verschenkt, dass vieles zu kurz, zu knapp, zu schnell und ohne erkennbare Liebe zum Detail erzählt wurde.   So wirkt die Handlung vor allem während der ersten zwei Drittel, als wäre sie nach einem festen, eintönigen, wiederkehrenden Muster konstruiert worden. Die Suche nach der Waffe steht ab der Zusammenkunft der fünf Jugendlichen im Zentrum der Handlung – die Ideen und Anhaltspunkte dazu werden rasch entdeckt – präziser ausgedrückt könnte man auch sagen: Sie kommen aus dem Nichts. Die fixe Idee wird dann ebenso fix, das heißt ohne nennenswerte Vorbereitung, umgesetzt, die Suche an dem vorher durch recht fadenscheinige Schlussfolgerungen ermittelten Ort beginnt.   Der obligatorische Geist gehört ebenfalls zum festgelegten Schema wie ein nachfolgendes Hormon-Drama von Kennedy: Erst ein bisschen Dreiecksgeschichte mit den Zwillingen Jared und Lukas, denn ausgeprägte Selbstzweifel und ein wenig Leugnen der eigenen Daseinsberechtigung in der Gruppe der Super-Geisterkiller-Teenager. Womit Kennedy, die als einzige fast ausschließlich durch Nicht-Wissen und Glückstreffer glänzt, während  die anderen eine deutlich umfassendere Ausbildung genossen haben, möglicherweise nicht einmal Unrecht hat. Anstrengend war es dennoch allemal.   Zur Abrundung gehört noch der klischeehafte, allseits bekannte und nirgends beliebte „Am besten wir trennen uns, dann sind wir schneller!“-Horrorfilm-Unsinn zum Wiederholungsschema des Romans. War das jemals eine gute Idee? Wird das jemals eine gute Idee sein? NEIN! Und es bei jedem Eintreten in ein gruseliges, verlassenes Geisterhaus zu wiederholen, obwohl sie alle Zeit der Welt hätten, es also keinen logischen Grund gibt sich zu trennen, und es schon beim letzten Mal keine brillante Idee war, lässt die Figuren auch nicht gerade intelligent wirken. Außerdem weckt es den Frust in mir als Leser und die kleine sarkastische Stimme, die im Kopfkino dazwischen ruft: „Super Idee – ihr Trottel!“.   Ein letzter Kritikpunkt bei diesem Reihenauftakt ist die Kürze beziehungsweise die Undifferenziertheit, zu der die knappe Seitenzahl von gerade einmal 330 bei gleichzeitig großzügig bedruckter Seiten und inhaltlich mit reichlichen Ereignissen gefüllter Handlung führt. Dazu zählt sicher auch der festgefahrene Handlungsverlauf ohne erkennbar stimmige Übergänge, aber auch die Charaktere sind betroffen. So lassen sich vor allem die Zwillinge Jared und Lukas zunächst kaum unterscheiden, ihr Auftreten scheint beliebig. Dass Kennedy sie dennoch schon nach kurzer Zeit als völlig unterschiedlich charakterisieren kann, irritierte eher – aus der Geschichte heraus verhielten sie sich in meinen Augen viel zu ähnlich. So können die Charaktere, obwohl an sich abwechslungsreich und unterschiedlich, den Leser nicht erreichen, denn der Roman bietet ihnen leider kaum Raum, ihre Persönlichkeit zu entwickeln und ihre Besonderheiten herauszustellen.   Jetzt zum Positiven: Die Spannung steigert sich. Während die schematisch ablaufende Handlung zunächst trotz Gänsehaut-Momenten und unter die Haut gehenden Beschreibung durch ihren abwechslungsarmen Verlauf inklusive frustrierend dümmlicher Charaktere langweilte, steigert sie sich im letzten Drittel zunehmend und gipfelt in einem wirklich gewaltigen, gruseligen, atemberaubenden Finale, das Schwächen vom Anfang auszugleichen versteht und mit der Zeit auch die Charaktere ausgefeilter erscheinen lässt. Für diesen ersten Band kam die positive Entwicklung leider etwas spät, doch es macht zumindest Hoffnung für die Fortsetzung, in der abgesehen von den schon recht gruseligen aber doch nicht wirklich beeindruckenden Geistern hoffentlich dann auch in Sachen dämonischer Gegner noch nachgelegt wird.   Fazit: „The Legion – Der Kreis der Fünf“ ist ein Horror-Fantasy-Auftakt aus dem Jugendbuchbereich, der im Bezug auf Gänsehaut-Momente schon einiges zu bieten hat. Wer allerdings Wert legt auf eine sich logisch aufbauende Handlung mit stimmigen Entwicklungen und durchdachten Charakteren, wird hier möglicherweise nicht völlig zufriedengestellt. Dazu verläuft die Geschichte in zu festgefahrenen Mustern und bleibt durch die Kürze des Romans oft undifferenziert. Das Finale entschädigt allerdings und macht Hoffnung, dass die Reihe in den Folgebänden ihr Potential noch besser ausschöpfen kann. Ich vergebe gute drei Sterne.

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  • Rezension zu "The Legion - Kreis der Fünf" von Kami Garcia

    The Legion - Der Kreis der Fünf

    Ines_Mueller

    12. March 2014 um 13:43

    "Auch ich sehnte mich verzweifelt danach, irgendwo dazuzugehören - den echten und den inneren Dämonen der Welt und des Lebens mit jemandem an meiner Seite entgegenzutreten." Immer wieder begegnete ich Kami Garcias "The Legion - Der Kreis der Fünf", doch konnte es nie meine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Bis ich eines Tages eine sehr positive Rezension dazu las und mich fragte, warum ich vorher nie auf dieses Buch aufmerksam geworden war. Einen großen Pluspunkt konnte die Autorin bereits sammeln, bevor ich anfing zu lesen, denn ich liebe übernatürliche Storys, bei denen die Potagonisten Jagd auf übernatürliche Wesen machen. Diese Umsetzung ist Kami Garica, wie ich finde, meisterhaft gelungen. Die Schauplätze der Geisterjagd sind extrem gut dargestellt und sorgen dafür, dass dem Leser der ein oder andere Schauer über den Rücken läuft. Düster, spannend und actiongelanden - ich liebe es!  Auch die Charaktere sind sehr gut gelungen, obwohl ich mir etwas mehr Tiefgang gewünscht hätte. Was dies aber sofort wieder aufwiegte, war, dass die Protagonisten allesamt wahnsinnig sympathisch sind und sich bereits nach wenigen Seiten einen Platz im Herzen des Lesers ergaunern. Obwohl ich Dreiecksliebesgeschichten wie die Pest hasse, muss ich zugeben, dass Kami Garcia eine geschaffen hat, die sogar mir gefallen hat. Das mag zum einen daran liegen, dass Kennedy, die Protagonistin, sich sehr früh entscheidet, zum anderen daran, dass die Liebesgeschichte schlichtweg schön ist. Stellenweise erinnert sie mich an Chloe und Derek aus Kelley Armstrong "Dunklen Mächte" und hat mir somit umso besser gefallen. Zwar ist die Story stellenweise etwas zu vorhersehbar, doch hat der Plot von "The Legion - Der Kreis der Fünf" es in sich! Wer diesen durchschaut, kann ich nur Respekt aussprechen, denn ich wäre niemals im Leben darauf gekommen. Abgesehen davon ist die Grundidee des Buches sehr gelungen, da es mit innovativen Ideen aufwarten kann, die das Interesse des Lesers steigern. Allerdings befand sich "The Legion - Der Kreis der Fünf" lange Zeit auf einem Drei-Sterne-Level. Grund dafür war die fehlende Ausführlichkeit. So ziehen viele spannende Szenen im Eiltempo am Leser vorbei, sodass die Spannung sofort wieder abflacht, nachdem sie aufgekommen ist. Schade, doch hoffe ich, dass Kami Garcia dies im nächsten Teil verbessern wird. Fazit: Eine innovative Idee, atmosphärische Szenen und eine schöne, schlichte Liebesgeschichte lassen "The Legion - Der Kreis der Fünf" zu einem Lesevergnügen werden. Leider fehlte hier die Ausführlichkeit, sodass die einzelnen Szenen am Leser vorbeirauschen. 

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  • Charaktere bleiben flach und es fehlt das gewisse Etwas

    The Legion - Der Kreis der Fünf

    Fanny2011

    12. March 2014 um 13:04

    Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr, warum mich das Buch damals angesprochen hat, denn Dämonen und Geister sind eigentlich nicht so mein Thema. Jedenfalls kann ich nicht sagen, dass ich es bereue, das Buch gekauft zu haben. Kami Garcia hat einen angenehmen Schreibstil, der sich schnell und leicht lesen lässt. Ich konnte mich gleich zu Anfang gut in Kennedy hineinversetzen und habe sehr mit ihr gelitten, als ihre Mutter gestorben ist. Und dann treten auf einmal die beiden Brüder Jared und Lukas in ihr Leben, retten sie vor einem Rachegeist und erzählen ihr Dinge, die sie gar nicht glauben will. Die Zwillingsbrüder unterscheiden sich ziemlich. Natürlich fühlt sich Kennedy zu beiden hingezogen, wenn auch ein bisschen mehr zu dem verkorksten Jared. Kennedys Vater hat sich aus dem Staub gemacht, als sie vier Jahre alt war. Somit und vor allem, nachdem ihr Exfreund sie nur benutzt hat, möchte sie niemanden mehr an sich heranlassen, um nicht verletzt zu werden. Obwohl es wirklich sehr viele Informationen und Details rund um die Geschichte zum Kreis der Fünf gibt, bin ich als Leserin sehr gut mitgekommen und konnte allen Erklärungen folgen. Das Ende war nicht direkt ein Cliffhanger, macht aber neugierig auf den nächsten Teil. Fazit:  Insgesamt hat mir dieser Reihenauftakt ganz gut gefallen. Die Protagonisten waren sympathisch, wenn auch nicht unvergesslich. Die Story an sich war ganz nett zu lesen, konnte mich jedoch nicht zu hundert Prozent für sich einnehmen. Das liegt aber sicherlich zum Teil daran, dass das Thema nicht so ganz meinen Geschmack trifft.

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  • Fantasy mit Gruselfaktor

    The Legion - Der Kreis der Fünf

    JuliaO

    05. March 2014 um 22:56

    Ich habe ja schon die ganze "Beautiful Reihe" der Autorin sehr gerne gelesen. Doch nun bekommen wir eine ganz andere Art Geschichte vorgelegt! Zwar ist auch hier wieder die Frage nach dem Gut und Böse zentral und auch ein Schuß Liebe fehlt nicht, doch ist "The Legion" deutlich düsterer als seine Vorgänger. Der erste Band einer neuen Reihe hat mich jedoch direkt wieder überzeugt und ich freue mich schon sehr auf Band 2! Diesmal haben wir es mit Geistern und Dämonen zu tun. Eine Gruppe von 5 Jugendlichen müssen diese unschädlich machen, da sie die Aufgabe von ihren Familienmitgliedern geerbt haben, als diese alle innerhalb kürzester Zeit zu Tode gekommen sind.Kennedy ist eine davon - doch sie weiß gar nichts von dieser anderen Welt. Ihre Mutter hat niemals etwas davon erzählt - ist Kennedy tatsächlich eine der Auserwählten, oder ist sie nur zufällig in die Sache mit hineingerutscht? Sehr spannend, mit Gänsehautfaktor kann ich dieses Buch nur sehr empfehlen!

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  • Fantasy + Mystery + Krimi -+Liebesgeschichte = tolles Buch!

    The Legion - Der Kreis der Fünf

    Normal-ist-langweilig

    05. March 2014 um 18:13

    Das Buch bietet einen sehr kurzweiligen Lesegenuss, da die Protagonisten herrlich unperfekt und doch perfekt sind - alle ihr Päckchen zu tragen haben, mit dem sie sich auseinandersetzen müssen. Die Story ist denkbar einfach und sicherlich nicht neu - jedoch sehr lesenswert. Es geht - wie der Titel schon sagt - um den Kreis der Fünf - Dämonen- Geister - Geheimbünde.... Sehr spannend geschrieben und durchaus gruselig. Band 1 stellt eher eine Einführung in die Geschichte dar und eine Vorstellung der Charaktere. Ich hoffe, dass die Spannung sich in Band 2 nicht verflüchtigt und es zu der allseits beliebten "Dreiecks- Dreier-Problematik" kommt. Das Buch vereint viele verschiedene Genre und wird dadurch nicht langweilig. Durch die große Schrift und die recht einfache Sprache liest sich das Buch schnell und problemlos.

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  • Rachegeister, Dämonen und taffe Teenager

    The Legion - Der Kreis der Fünf

    MikkaG

    04. March 2014 um 22:41

    Pro: Ich bin ein bekennender Cover-Käufer: wenn mir ein Titelbild richtig gut gefällt, kann ich einfach nicht wiederstehen. Manchmal falle ich damit allerdings gründlich rein. Außen hui, innen pfui. Heiße Luft und nichts dahinter. Hübsche Verpackung und das wars. ...dieses Mal aber nicht, ganz im Gegenteil! "The Legion" ist eine rasante, actiongeladene, oft gruselige Achterbahnfahrt, die alles bietet, was ich mir von einer Geistergeschichte erhoffe. Die Dinge gehen Schlag auf Schlag, ohne Atempause, und die Autorin braucht dabei keine Unmengen von Blut und Gewalt, um Spannung zu erzeugen - mir war das sehr recht. Gänsehaut statt Gemetzel! Die Geschichte folgt einem bewährten Schema: ein paar Teenager finden sich in einer Lage wieder, in der sie Aufgaben übernehmen müssen, mit denen die meisten Erwachsenen nicht zurechtkommen würden. So ganz hilflos sind sie nicht, denn sie haben coole Fähigkeiten, aber sie stolpern trotzdem von einer brenzlichen Lage in die andere. Soweit, so stereotyp, aber Kami Garcia schafft es, das dem Leser frisch und originell zu präsentieren, so dass man nie das Gefühl hat, man hätte sowas schonmal gelesen. Die Hauptcharaktere haben mir allesamt gut gefallen, da war wirklich nicht einer dabei, über den ich NICHT gerne gelesen hätte. An Kennedy mochte ich sehr gerne, dass sie nicht direkt und automatisch zum wichtigsten, tollsten, mächtigsten Mitglied der Legion wird, sondern erstmal die ist, die keine Ahnung von Geistern hat, keine Waffen bauen kann, keine Kampftechniken beherrscht und auch sonst erstmal das fünfte Rad am Wagen ist. Sie macht Fehler, sie erstarrt vor Angst, sie ist ungeschickt... Denn mal ehrlich, alles andere wäre doch unrealistisch für ein Mädchen, das vor wenigen Tagen noch nicht mal wusste, dass es Geister gibt. Aber sie ist auch mutig und einfallsreich, und sie HAT besondere Fähigkeiten, auch wenn die erstmal nicht sehr nützlich zu sein scheinen. Die Übersetzung hat mich sehr beeindruckt. Es kann schnell unglaublich schief gehen, wenn Jugendsprache vom Englischen ins Deutsche übersetzt wird, aber Kennedy, Priest, Alara, Lukas und Jared klingen völlig natürlich, als könnte eine Gruppe deutscher Jugendlicher genau so sprechen. Überhaupt hat mir der Schreibstil sehr, sehr gut gefallen und las sich runter wie nichts. Kontra: Mein einziger kleiner Wermutstropfen: unsere Protagonistin Kennedy trifft direkt am Anfang auf die Zwillinge Jared und Lukas. Lukas ist der liebe, nette Junge, Jared der komplizierte, düstere. Dreimal dürft ihr raten, in wen Kennedy sich verliebt? Richtig. Sie verliebt sich also in den einen Zwilling, und der andere entwickelt trotzdem Gefühle für sie - die klassische Dreiecksgeschichte. Das mag ich normalerweise ü-ber-haupt nicht, aber ich muss der Autorin zugute halten, dass es sich hier noch in erträglichen Grenzen hält und die Liebesgeschichte sogar ziemlich schön und nicht zu kitschig war. Zusammenfassung: "The Legion" ist eine coole, rasante, gruselige, spannende Geschichte um fünf Jugendliche, die die Welt retten müssen - und dabei doch irgendwie auch ganz normale Teenager sind. Mich hat das wunderbar unterhalten!

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  • The Legion - Im Kreis der Fünf

    The Legion - Der Kreis der Fünf

    Belladonna

    19. February 2014 um 15:26

    Beschreibung Für die junge Kennedy Waters ändert sich alles, als sie ihre Mutter tot auffindet. Bisher war Kennedys Alltag vollkommen normal, doch nun trachtet ein wütender Rachegeist nach ihrem Leben. Die attraktiven Brüder Jared und Lukas Lockhart retten Kennedy in letzter Minute und erzählen ihr von dunklen Mächten und einer jahrhundertealten Geheimgesellschaft die die Welt vor mächtigen Dämonen beschützt. Alle fünf Mitglieder der Legion verstarben in einer einzigen Nacht, und Kennedy kann es kaum glauben, dass ihre Mutter zu dieser Legion dazugehört haben soll. Da Kennedy nichts zu verlieren hat schließt sie sich den neuen Mitgliedern der Legion an. Diese besteht nun aus den Brüdern sowie der taffen Alara und dem Technikgenie Priest. Gemeinsam begeben sich die Fünf auf die Suche nach einer geheimen Waffe die den Dämon, der das Leben ihrer Eltern auf dem Gewissen hat, zu töten vermag. Meine Meinung Nachdem mir bereits “Sixteen Moons” und “Seventeen Moons” schon so gut gefallen hatten war schnell klar, dass ich auch unbedingt das erste Einzelwerk von Kami Garcia lesen möchte. Das düstere Cover von “The Legion – Der Kreis der Fünf” welches durch die orange Farbe einen gespenstischen Touch verliehen bekommt, hat mir unglaublich gut gefallen und passt meiner Meinung nach super zu einer dämonischen Geschichte. Nun aber zum Eingemachten. Kaum hat man mit Lesen begonnen ist man auch schon mitten in der Geschichte. Ohne langes Drumherum zeichnet Kami Garcia das Leben von Kennedy auf, welches sogleich vollkommen aus dem Ruder läuft. Nervenkitzel und Spannung sind da vorprogrammiert! Nachdem Kennedy mit ihrer Mutter auf einen Schlag ihre ganze Familie verliert, sucht sie nichts sehnlicher als Anschluss und Liebe. Doch zuerst muss sie von der Existenz von Geistern und bösen Dämonen sowie von einem Geheimbund der sich “Die Legion” nennt, und dessen Aufgabe darin besteht die Welt vor den besagten Dämonen zu beschützen, erfahren. Kennedy lernt nacheinander die Mitglieder der “neuen” Legion kennen. Die Brüder Jared und Lukas scheinen ständig mit sich im Clinsch zu liegen, und sind mir wohl gerade deswegen schnell ans Herz gewachsen. Außerdem gibt es noch die kämpferische und sehr selbstbewusste Alara und der jüngste in der Truppe ist ein wahres Technikgenie und hört auf den Spitznamen Priest. Eine wundervoll abwechslungsreiche Gruppe die mich sehr gut unterhalten hat! Kami Garcia hat mit ihren Charakteren den Grundstein zu einer tollen Reihe gelegt, die ich auf jeden Fall weiterverfolgen werde. Denn mich konnte neben den Figuren vor allem die gespenstische Atmosphäre und der actionreiche Handlungsverlauf fesseln. Neben Familiengeschichte und einer leichten Liebes-Dreiecks-Konstellation gibt es Kämpfe mit unterschiedlichen übernatürlichen Wesen und Geistern und man bekommt Hintergrundinformationen zur Legion und ihrer Aufgabe. Teilweise erinnert das alles sehr stark an Supernatural – nur dieses Mal für Jugendliche. Trotzdem ist es Kami Garcia gelungen eine völlig eigene Welt zu erschaffen die mein Interesse geweckt hat. Sehr schön finde ich auch das Magie eine Rolle spielt und sogar einige Zeichnungen im Buch enthalten sind. Ich hätte mir gewünscht, dass auf das Thema noch mehr eingegangen wird (deshalb auch der Abzug von ½ Grinsekatze). “The Legion – Der Kreis der Fünf” lässt am Ende einige Fragen offen und schürt somit die Neugierde auf den nächsten Band (der hoffentlich bald auf Deutsch erscheinen wird). Über die Autorin Kami Garcia stürmte die internationale Bestsellerlisten zusammen mit Margaret Stohl und ihrer Romanserie “Beautiful Creatures”. Sie lebt mit ihrer Familie und ihren zwei Hunden Spike und Oz in Maryland. Information zur Reihe 1. 2013 Der Kreis der Fünf 2013 Unbreakable 2. 20?? ? 2014 Unmarked (erscheint am 07. Oktober) Kurzgeschichte zur Entstehung (kostenlos als ebook bei Amazon): Cover Fazit Eine tolle Geschichte mit Gruselfaktor und Charakteren die man einfach lieb haben muss! ------------------------------------------------------------ © Bellas Wonderworld; Rezension vom 19.02.2014

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  • Toller Auftakt, der direkt die Neugier auf Band 2 weckt!

    The Legion - Der Kreis der Fünf

    katie1984

    19. February 2014 um 15:23

    Worum geht's? "Nichts fürchtete ich mehr als die Dunkelheit. Ich sah gern, was auf mich zukam, und im Schutz der Finsternis konnte sich alles Mögliche verbergen." S. 10 Nach einem Kinobesuch geht für die sechzehnjährige Kennedy die Welt unter, denn sie findet ihre Mutter leblos Zuhause vor. Vom Vater schon als Kind verlassen und die einzige Verwandte eine Fremde für sie, bleibt ihr nur die Möglichkeit in ein Internat zu gehen. Doch in der Nacht vor ihrer Abreise wird sie plötzlich von Etwas angegriffen, dass in ihrer Vorstellung nicht existent ist. Ein Geist versucht Kennedy das Leben auszuhauchen. Im letzten Moment tauchen die Zwillingsbrüder Jared und Lukas auf und retten ihr das Leben. Auf der Flucht erfährt sie, dass Geister und Dämonen tatsächlich real sind und dieser Angriff kein Zufall war. Kennedy gehört zum Kreis der Fünf. Eine fünfköpfige Geheimgruppe, die seit langen Zeiten versucht die Dämonen, die die Rachegeister befehligen, zu vernichten. Genauso wie ihre Mutter, sind an diesem Tag die Eltern der Anderen umgekommen und nun liegt es an ihnen diese Aufgabe zu erfüllen. Doch während alle Mitglieder schon lange auf dieses Vermächtnis vorbereitet wurden, tut sich für Kennedy eine unfassbar neue Welt auf...   Charaktere Als Kennedy mit ihrem angeblichen Schicksal konfrontiert wird, ist das Alles für sie schwer fassbar. Plötzlich sieht sie sich Mächten gegenüber stehen, von denen sie nicht den Hauch einer Ahnung hatte. Dazu kommt, dass jeder im Kreis ein besonderes Talent im Kampf gegen die bösen Mächte besitzt. Nur sie scheint davon nichts abbekommen zu haben. Aus diesem Grund sieht sie ihre Mitgliedschaft auch ziemlich skeptisch und befürchtet, dass man sie für die Falsche hält. Sie fühlt sich fehl am Platz und ihr talentfreies Geister bekämpfen und die vielen Fehler, die ihr unterlaufen steigern ihre Zweifel umso mehr. Die Zwillinge Jared und Lukas sehen sich zwar ziemlich ähnlich, aber das war es auch schon mit ihren Gemeinsamkeiten. Während Jared sich undurchschaubar und wortkarg gibt, ist Lukas meist Derjenige der Ton angibt. Zwischen den Beiden hängt ein unausgesprochener Zwist und das lässt vor Allem Lukas immer wieder seinen Bruder mit verbalen Seitenhieben spüren. Eines verbindet die Beiden trotzdem: Ihr großes Interesse an Kennedy! Der eine gibt sich zurückhaltend, während der Andere immer direkter auf sie zu geht. Alara, der zweite weibliche Part, in der Gruppe ist durch und durch tough, kommt aus reichem Hause, weiß was sie will oder eben auch nicht und zu ihrem Mut kommt noch das perfekte Aussehen dazu. Neben ihr fühlt sich Kennedy einfach nur minderwertig und sie beneidet Alles an dieser Person. Zu Guter Letzt ist da das Nesthäkchen, Priest. Er ist der MacGyver der Truppe und bastelt aus den einfachsten Dingen nützliche Waffen, die den Fünf im Kampf gegen die Geister und Dämonen stets nützlich sind.   "Wenn man es nicht besser wusste, hätte man die vier für ganz normale Teenager halten können, die auf dem Weg zur Schule noch einen kurzen Kaffeestopp eingelegt hatten - der Typ, über den niemand etwas wusste, weil er keinen an sich heranließ, das Wunderkind, das drei Klassen übersprungen hatte und jede Rechenaufgabe im Schlaf lösen konnte, das Mädchen, auf das alle Jungs abfuhren, sich aber nicht trauten, es anzusprechen, und der süße Typ, der einem wie der Junge von nebenan vorkam und doch zu viele Geheimnisse mit sich herumtrug, um sich dafür zu qualifizieren." S. 162   Meine Meinung  Geister, Dämonen, eine Legion und das düster wirkende Cover haben bei mir natürlich direkt die Hoffnung auf ein gruseliges Gänsehaut Abenteuer geweckt. Leider gab es für mich davon etwas zu wenig in diesem Auftakt. Die Geisterszenen waren zwar nett, aber allesamt nichts Neues, denn man hat sie in der Form schon mal irgendwo gelesen. Hier fehlt es einfach an Ideen. Unterhaltsam ist die Geschichte aber trotzdem und der Verlauf fesselt mit viel Tempo und einer gut gemischten Geisterjäger Truppe, die mich auch von der Darstellung her überzeugen konnten. Kennedy zum Beispiel konnte ich irgendwie gut verstehen. Nachdem sie ihre Mum verloren hat, wird sie plötzlich auch noch mit paranormalen Wesen konfrontiert und muss eine ziemlich angefahrene Geschichte glauben. Dazu kommt, dass ihre Mutter, die der wichtigste Mensch in ihrem Leben war und der sie Alles anvertraut hat, anscheinend Geheimnisse vor ihr hatte. Ich würde mir da auch ziemlich verloren vorkommen!   Auch der Aufbau punktet, weil das Ziel der Fünf, die Teile einer besonderen Waffe zur Vernichtung des hier relevanten Dämons zu finden, natürlich nicht ohne Hindernisse abläuft. Deshalb geraten sie auch mal in größere Schwierigkeiten und Kennedys Verschwinden bleibt ja schließlich auch nicht unbemerkt. Natürlich ist das Ganze auch ziemlich vorhersehbar, weil ja klar ist wohin die Handlung führt. Gestört hat mich dieser zielgerichtete und strukturierte Ablauf aber nicht und es gibt immer wieder abwechslungsreiche Zwischszenen. Positiv zu erwähnen sind auch die Illustrationen von den Tagebucheinträgen, die die Mitglieder von ihren verstorbenen Verwandten übernommen haben. Zum offenen Schluss wird es dann noch einmal richtig spannend und dort war neben der Anfangsszene, die düstere und gruselige Atmosphäre aus meiner Sicht am Besten gelungen. Das im Finale nicht Alles so abläuft, wie sich die Protagonisten das vorgestellt hatten und ihnen dadurch wohl nun noch viel Schlimmeres bevorsteht, treibt die Neugier auf die Fortsetzung umso mehr an.   Fazit: Pro:  Unterhaltsam, temporeich, sympathische und gut gemischte Charaktere Kontra: nicht viele neue Ideen, vorhersehbar   Mich konnte "The Legion-Der Kreis der Fünf" von Kami Garcia, trotz wenig neuer Ideen und einem Gruselfaktor unter meinen Erwartungen auf seine Seite ziehen. Symphatische Charaktere, ein Handlungsverlauf der niemals langweilig wird und ein interessantes Finale haben mich davon überzeugt, dass auch die Fortsetzung in meinem Regal einen Platz finden wird. Nun bin ich gespannt was auf die fünf jungen Legionäre im nächsten Teil zukommen wird!   Bewertung: Idee: 4/5 Charakterdarstellung: 4/5 Schreibstil: 5/5 Aufbau/Umsetzung: 4/5      Gesamtbewertung 4 von 5 ©Katies fantastisch dystopische Bücherwelt  

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  • Kennedys Mutter gehört der Legion an, wenn das nicht mal ein Fehler war..

    The Legion - Der Kreis der Fünf

    Jemasija

    18. February 2014 um 17:24

    Von dem Buch habe ich nicht viel erwartet, doch leider hat mich das Buch enttäuscht. Die Geschichte in der es um Kennedy und der Legion geht ist eine sehr gut durchdachte, interessante Idee, leider hätte die Idee für mich viel besser umgesetzt werden können. An vielen Stellen war das Buch für mich sehr langweilig, zwar gab es Charaktere die wie gemacht für diese Geschichte waren, wie zum Beispiel Kennedy, Jared oder Lukas. Doch letztendlich fand ich nur das Ende wirklich gut, das Ende konnte mich fesseln und war eine sehr überraschende gute Idee mit der ich nicht gerechnet habe. In dem Buch geht es um Kennedy, Kennedy findet ihre Mutter tot auf und ist geschockt, doch kurz darauf geschiehen seltsame dinge und kurz darauf schläft sie bei fremden Personen die behaupten ihre Mutter würde einer Legion angehören, nun muss Kennedy den Platz einnehmen. Kennedy weiß nicht auf was sie sich da eingelassen hat, eigentlich wollte sie nur helfen, doch am Ende fällt alles ganz anders aus. Fazit Kein hochspannendes Buch das ich jedem empfehlen kann. Dafür, ein tolles Buch für zwischendurch das mal ein ganz anderes Thema beinhaltet.

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  • Eine spannende Geister-/Dämonenjagd beginnt : )

    The Legion - Der Kreis der Fünf

    Infinity_Books

    08. February 2014 um 21:52

    .:Empfehlung:.  Das mal etwas andere Cover zieht schon die Blicke auf sich. Es ist mal kein schönes, schlankes schick angezogenes Mädel auf dem Cover. Das Mädchen lächelt zwar was das Düstere abmildert, aber dennoch ist es mit den Farben gespenstisch. Alles in allem ist es schon vom Cover ein Buch das ich gerne im Regal stehen habe. Kennedy verlor ihren Vater mit fünf und nun ihre Mutter mit siebzehn, doch damit endet die Geschichte nicht, sie beginnt. Sie muss lernen das es noch weitaus mehr in der Welt gibt als das, was sie bisher um sich hatte. Es gibt Geister, Dämonen, Engel und noch einiges dazwischen. Sie ist eine Auserwählte und gehört einem Geheimbund an, der die Menschen vor einem gefährlichen Dämon beschützen soll, dass es jedoch nicht so einfach ist merkt Kennedy schnell und sie ist die Einzige die bisher völlig unvorbereitet in die Situation stolpert. Ein gelungenes Buch, eine Geschichte mit Pepp und Würze. Frau Garcia hat das Thema "Übernatürliche" auf faszinierende Weise verpackt. .:Fazit:. [Vorsicht Spoiler] Kennedy ist 17 Jahre alt, malt gerne und gut. Sie hat eine beste Freundin namens Elle und ihr wurde gerade wie das in dem Alter so ist das Herz von ihrem Schulschwarm gebrochen. Bis auf die Tatsache das sie mit 5 Jahren zusehen musste wie sie von ihrem Vater verlassen wurde, sollte man meinen das sie ein normales Leben führt. Doch schon immer war Kennedy etwas besonderes, denn sie hat ein fotografisches Gedächtnis und gelernt das man sich damit nicht immer Freunde macht. Als sie auch ihre Mutter durch einen plötzlichen tot verliert wird ihre Sicht auf die Welt in neue Banen gelenkt. Plötzlich sind da noch andere in ihrem Alter, die ebenfalls ihre Eltern verloren haben, besondere Fähigkeiten besitzen und behaupten sie gehöre ebenfalls in diesen Kreis der Fünf der berufen wurde die Menschen vor einem frei gelassenen Dämon zu retten. Kennedy sieht ihre Chance endlich Teil von etwas zu werden und etwas zu finden das sie sich zu Hause fühlen lässt, doch einfacher wird ihr Leben dadurch erst mal nicht. Das Buch hat mich, es hat mich richtig. Fand ich die Idee von Jugendlichen "Geisterjägern" schon in dem Buch "Lockwood & Co" super, so sehe ich hier deutliche Parallelen die mich ebenfalls begeistern können. Zumal mich das Thema Symbole und deren Kraft ebenfalls sehr fasziniert hat, man findet in diesem Buch auch schöne Zeichnungen die uns noch stärker an der Geschichte teil haben lassen. Die Charaktere selbst, die Zwillinge die hübsche aber starke Alara und der hoch intelligente und sympatische Priest, der jüngste mit seinen 15 Jahren, sind gut gestaltet und wir erhalten Einblicke in Teile ihres bisherigen Lebens. Es ist ja immer ein wichtiger Punkt damit uns die jungen Legionsmitglieder auch ans Herz wachsen können, dies ist Frau Garcia hier wohl einwandfrei gelungen. Das Buch ist gut strukturiert, flüssig zu lesen und man hat keine Atempausen, so wenig wie unsere Protagonisten. Ab und an hatte ich zwar das Gefühl das unsere liebe Kennedy etwas zu sehr mit ihren Gefühlen um sich schlägt aber durch ihr junges Alter und die Erlebnisse auch durchaus nach zu voll ziehen. Frau Garcia lässt uns mit einigen offenen Fragen zurück, was mich ungeduldig den nächsten Band erwarten lässt. Das Ende ist ebenfalls so gestaltet das man sich zumindest noch ein Kapitel mehr wünscht um nicht ganz so offen zurück gelassen zu werden. Ein wirklich gutes Buch das Lust auf mehr macht.

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  • Ein Muss für alle Supernatural Fans!

    The Legion - Der Kreis der Fünf

    MsBuchnerd

    02. February 2014 um 15:58

    ZUR AUFMACHUNG Also mir gefällt das Cover irgendwie wirklich gut! Ich bin auch sehr froh, dass cbt das vom Original übernommen hat. Es hat zwar ein Mädchengesicht drauf, aber das Gesicht dominiert irgendwie nicht so stark wie bei den meisten anderen Büchern. Der Titel trifft es auch wie die Faust aufs Auge, vor allem, da ich finde, dass der deutsche sogar noch besser passt als der englische! ZUM BUCH The Legion war genau mein Fall. Ich hätte es um ehrlich zu sein gar nicht so erwartet. Das war immer so ein Buch, von dem ich gedacht habe, das könnte man mal lesen, aber dass es mich so würde packen können, damit hätte ich nicht gerechnet.Die Geschichte weist einige Parallelen mit der Supernatural Serie und ähnlichen Geisterjägergeschichten wie zum Beispiel Anna im blutroten Kleid auf, weshalb ich glaube, dass es Leuten, die so etwas gerne lesen, sehr gut gefallen wird. Auch hatte ich hier das Gefühl, dass das alles sehr logisch erklärt worden ist und ich mochte es, dass hier gegen erstaunlich viele verschiedene Geister gekämpft wird. In vielen anderen Büchern kommt diese Vielfalt an Wesen, mit denen es die Hauptcharaktere aufnehmen müssen, gar nicht so raus. Genau das hat mir hier so gut gefallen.Auch mochte ich den Hauptcharakter sehr gerne und auch wenn es hier ein Liebesdreieck gibt, so war dies so gut ausgeführt, dass es nicht gestört hat, sondern ich es fast schon mochte. Und das sage ich als Anti-Liebesdreieck-Lesertyp. Die beiden Zwillinge waren wirklich sympathisch und ich muss auch sagen, dass ich Kennedy gut verstehen konnte. Im Prinzip sind die Beziehungen, die sie zu den beiden aufbaut hauptsächlich freundschaftlicher Natur, es gibt nur eben ab und an bei beiden so Momente... Allerdings läuft es hier keineswegs so ab wie bei Tagebuch eines Vampirs, dass sie mal mit dem rummacht und dann mit dem! Neben diesen drei Charakteren haben mir aber auch die anderen beiden im Bunde der Legion unheimlich gut gefallen. Diese fünf Jugendlichen waren alle wirklich starke Charaktere, die für ihre Meinungen einstanden. Auch war es sehr gut gelöst, dass Kennedy nichts von der Legion wusste, bevor sie ihre Mutter tot auffindet. So konnte der Leser mit ihr gemeinsam in diese Welt eingeführt werden und die wichtigen Fragen wurden schnell geklärt.Spannend war die Geschichte ebenfalls geschrieben. Mit dem Dämon, der an die Macht kommen will und alles, ja, das hat mich an einige der besten Supernatural Folgen erinnert.Einzige Kritikpunkte wären, dass das Buch doch recht kurz ist. Ich persönlich mag Geschichten, die es schnell auf den Punkt bringen sehr gerne, aber Leute, die eher ausschweifende Erzählungen lesen, könnten damit eventuell Probleme haben.Was ich wirklich nicht so recht nachvollziehen konnte, das war Kennedys Entscheidung zum Ende der Geschichte hin. Aber wir werden sehen wie das alles noch verlaufen wird, sobald der zweite Teil dann erscheint... FAZIT Schreibstil: 4 HerzenCharaktere: 4,5 HerzenSpannung: 4,5 HerzenEmotionale Tiefe: 3,5 HerzenHumor: 3,5 HerzenOriginalität: 4 Herzen Eine tolle Geisterjägergeschichte mit sympathischen Charakteren und Geistern, die einem wirklich die Haare zu Berge stehen lassen! Die Idee der Legion überzeugt und ich freue mich schon jetzt darauf zu sehen, was die Autorin aus dem zweiten Teil so macht. Eines hat Kami Garcia jedenfalls bewiesen: Auch ohne ihre Co-Autorin kann sie herrliche Jugendbücher schreiben!

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