Kamila Shamsie Verglühte Schatten

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Inhaltsangabe zu „Verglühte Schatten“ von Kamila Shamsie

Indien, 1947. Hiroko, die ihren Verlobten Konrad verloren hat, reist auf der Suche nach einem Neuanfang nach Delhi, wo sie Konrads Familie, und vor allem seine Schwester Elizabeth, kennenlernt. Sie verliebt sich in Sajjad, den Diener der Familie, und flieht mit ihm nach Pakistan, wo die beiden ein Zuhause finden. Hiroko und Elizabeth gehen unterschiedliche Wege, verlieren sich aber nicht - ihre Freundschaft hält stand und wird die beiden Frauen an einem anderen Ort in einer anderen Zeit erneut zusammenführen.

Kamila Shamsie erklärt politische Umwälzungen durch ineinandergreifende Leben: großzügig, hellsichtig und tapfer

— JulesBarrois

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Großartige Idee, sprachlich gut umgesetzt. Die Handlung bleibt jedoch belanglos.

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  • Die Welt ist verflucht

    Verglühte Schatten

    JulesBarrois

    30. September 2015 um 11:13

    Verglühte Schatten – Kamila Shamsie - Ulrike Thiesmeyer (Übersetzerin, 480 Seiten, Verlag: Berlin Verlag, 9,99ISBN-13: 978-3833306969 In vier Abschnitte zeichnet der Roman die gemeinsame Geschichte von zwei Familien, von den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs in Japan und Indien am Rande der Teilung im Jahr 1947, bis nach Pakistan in den frühen 1980er Jahren, New York in der Zeit nach 11. September und Afghanistan im Zuge der anschließenden US-Bombardements. Kamila Shamsie zeichnet ein wunderschönes Bild von Hiroko Tanaka, zunächst in Nagasaki im August 1945, wo die Tochter eines Künstlers und Verräters als junge Lehrerin und dann als Arbeiterin in einer Munitionsfabrik lebt. Ihre Romanze mit Konrad Weiss, einem schlaksigen Idealisten mit rotbraunen Haaren aus Berlin, wird abrupt beendet durch den Lichtblitz, der Konrad in einen Schatten auf Stein verwandelt und verbrennt die Vögel auf Hirokos Kimono in ihren Rücken brennt. Sie findet Zuflucht in Old Dehli bei Ilse, der Schwester ihres toten Verlobten und deren englischen Ehemann James Burton. Die Handlung bewegt sich unweigerlich in Richtung 9/11 und rast am Ende auf Guantanamo Bay zu, wo keine Normen gelten. Durch eine Reihe von scheinbar ungleichartigen, genau beobachteten Welten enthüllt Kamila Shamsie die Auswirkungen der gemeinsamen Geschichte, der Tragödien durch individuelle Verluste. Aber die Feinheit liegt in wiederholten Mustern von Treue und Entfremdung, von Verrat und Versöhnung. Im Mittelpunkt steht die Idee, dass die Identität einer Person nicht ein fester Block ist, sondern sich im Wesentlichen flüssig entwickelt, genauso wie das Leben fließt. Sie fügen sich in eine neue Umgebung, und versuchen ihrer Menschlichkeit aufrecht zu erhalten. Sie sind Opfer der Kräfte größer als sie selbst. Am Ende triumphieren sie nicht; sie haben überlebt. Diejenigen, die die Macht haben, Flugzeuge in Hochhäuser zu schicken, mit Bomben ganze Städte auszulöschen oder einfach Grenzen zwischen Menschen zu schaffen und neue Nationen zu schaffen, sehen Individuen in einer entmenschlichten Form: als Teile von Gruppen, die sie hassen, sei es wegen ihrer Religion oder ihrer Nationalität. Ihre Entscheidungen zerreißen unzählige Leben. Kamila Shamsie hat viele solcher Menschen, aus Japan, Deutschland, Großbritannien, Amerika, Indien, Pakistan und Afghanistan in ihrem Buch vereint. Diese Menschen führten ein globales Leben, noch bevor die Globalisierung zum Schlagwort wurde; ihre ethnische Herkunft, Sprache und Nationalität sind bloße Unfälle der Geburt. Ein bahnbrechendes Ereignis, nicht das Schicksal, wirft ihr Leben aus der Bahn. Der Roman zeigt, wie sie sich trotz des Vertriebenseins an ihr inneres Selbst klammern. Es ist ein historischer Roman, der die Frage stell und beantwortet: Wie hat es die moderne Welt geschafft, sich selbst an den Rand der atomaren Vernichtung zu bringen? Kamila Shamsie schreibt klar und überzeugend, mit einer sehr willkommenen Kargheit, manchmal kantig und wenig lyrisch. Der Leser wird herausgefordert, aufgeklärt, und zweifellos bereichert. Kamila Shamsiea Versuch, politischen Umwälzungen durch ineinandergreifende Leben zu erklären, ist großzügig, hellsichtig und tapfer, ohne zu versuchen, einfache Antworten zu bieten. Das Buch verdient, gelesen werden. Hier geht es direkt zum Buch auf der Seite des Berlin Verlages http://www.berlinverlag.de/buecher/vergluehte-schatten-isbn-978-3-8333-0966-3 Fragen Sie in Ihrer örtlichen Buchhandlung nach diesem Buch. Wenn Sie in meiner Gegend „Landkreis Merzig-Wadern“ leben, dann wenden Sie sich an die Rote Zora: http://www.rotezora.de

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  • Wurde nicht warm mit dem Buch ...

    Verglühte Schatten

    engineerwife

    12. August 2015 um 13:34

    Schon seit geraumer Zeit lag dieses Buch auf meinem SUB und endlich war nun mal die Zeit gekommen, es in die Hand zu nehmen. Sowohl die kurzen Auszüge, die ich bei einer Buchvorstellung im Radio gehört hatte, als auch der Klappentext sprachen mich unheimlich an. Von Nagasaki über Indien ins neugegründete Pakistan, das versprach interessant und spannend zu werden. Leider schaffte es Kamila Shamsie nicht, mir als Leserin die Charaktere lebendig rüberzubringen. Sie blieben für mich flach, so dass man auch weder mitleiden konnte, als Hiroko beim Bombenabwurf verletzt wurde und ihren Liebsten verlor, noch als Elisabeth mit Familie sich auf eine Abreise aus Indien aufmachen muss, da die Zeit der englischen Herrschaft zu Ende geht. Nach einem Drittel habe ich etwas genervt abgebrochen.  

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  • mitreißend, anregend

    Verglühte Schatten

    CirillavonCintra

    23. May 2015 um 11:16

    Kamila Shamsies "Verglühte Schatten" ist für mich ein sehr spezielles Buch. Ich musste sehr lange über die Geschichte nachdenken, bevor ich die Rezension verfassen konnte. Denn dieses Buch kann einiges, unter anderem seinen Leser in große Grüblereien stürzen. In der Geschichte geht es vor allem um die Japanerin Hiroko, die durch die Atombombe in Nagasaki ihr bisheriges Leben verloren hat. Das Buch erzählt davon, wie sie an fremden Orten der Welt Fuß fasst und sich ihre Geschichte mit der anderer Menschen verwebt. Sie entwickelt eine tiefgehende Freundschaft mit Ilse Weiss, der Schwester ihres verstorbenen Verlobten und findet eine neue Liebe. So ergeben sich sehr schöne und auch einige humorvolle Szenen. Vor allem ist Hirokos Leben aber von Schicksalsschlägen gezeichnet. Insgesamt räumt Kamila Shamsie zwischenmenschlichen Beziehungen und verschiedenen Denkweisen einen großen Platz ein. Durch die Erzählerperspektive schlüpft der Leser immer wieder in andere Personen und deren Sichtweise. Dadurch wird sehr eindrucksvoll gezeigt, wie schnell Missverständnisse entstehen können und was sich aus diesen ergeben kann. Auf Freundschaft und Verbundenheit sowie den besonderen Problemen zwischen Eltern und ihren Kindern liegt ein Schwerpunkt der Geschichte. In "Verglühte Schatten" geht es nicht nur um das Thema der Atombombe und ihrer weitreichenden Folgen. Kamila Shamsie hat es geschafft in ihre spannende Geschichte  weitere politische und gesellschaftskritische Themen einzuarbeiten, wie der Gründung Pakistans, den Kalten Krieg, die Rolle der USA in Stellvertreterkriegen, den Afghanistankonflikt und Terrorismus. Dabei bekommt der Leser mehr so nebenbei Hintergrundinformationen serviert, ohne dabei belehrt zu werden. Vielmehr regt dieses Buch dazu an sich selbst weiter mit den Themen zu beschäftigen und auseinanderzusetzen. Kamila Shamsies Schreibstil ist so wie das gesamte Buch sehr einzigartig. Auf der einen Seite ist er gnadenlos realistisch, auf der anderen Seite malerisch und voller Metaphern. Trotz der Fülle an gesellschaftlichen Themen und politischen Konflikten wirkt dieses Buch nicht überfüllt, sondern immernoch in sich schlüssig. "Verglühte Schatten" ist eines der Bücher, die einen mit ihrem großen Namen locken, mit Spannung am Lesen halten, einer chaotischen Gefühlswelt aufwühlen, einen sich freuen, grauen, weinen und manchmal sogar lachen lassen. Und am Ende bleibt man in einem Chaos aus Gedanken zurück.

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  • Verglühte Schatten

    Verglühte Schatten

    lesemaus

    18. October 2013 um 10:17

    In Japan herrscht Krieg, es ist der 2 Weltkrieg. Hiroko steht auf dem Balkon mit dem Blick über Nagasaki die Atombombe fällt. Zu diesem Zeitpunkt hat sie den Kimono mit den drei Kranichen an. Als sie sich umdreht, um ins Haus zu gelangen, verbrennt die Atombombe alles um sich und auch den Kimono von Hiroko. Zurück bleiben auf dem Rücken die Brandnarben, die die drei Kranichen darstellen. Die Atombombenopfer sind in Japan verachtet und so begibt sich Hiroko auf die Reise, die Flucht, in ein anderes Leben. Die Reise geht nach Indien, dort lernt sie die Familie Konrads kennen. Konrad war ihr Verlobter. Die Freundschaft mit Elizabeth wird ein ganzes Leben halten. Hiroko verliebt sich in den Diener der Familie und begibt sich mit ihm nach Pakistan, da in Indien Unruhen aufkommen. Dort gründen sie eine glückliche Familie und ziehen ihre Kinder groß. Bald geht es nach Amerika, New York. Dort wird die Familie auf eine harte Probe gestellt, den der 11.September rückt auch in deren Leben. Ich habe das Buch angefangen und war von der Sprache der Autorin begeistert. Mit einfühlsamer Sprache erzählt sie die Lebensgeschichte von Hiroko, lässt aber die anderen Figuren, die alle um Hiroko leben, nicht aus dem Blick. So bekommt man als Leser einen Tiefgang in die Geschichte und in die Figuren. Dem Leser werden auch die politischen Unruhen näher gebracht und man versteht, warum die Familie aus den Ländern flüchten musste. Man wünscht diesen vorm Ende des Lebens, Ruhe und Glück. Wird dies eintreten? Ich kann das Buch ohne Abstriche weiter empfehlen. Die Geschichte nimmt den Leser mit, in eine Zeit, wo Krieg, Unruhen und Misstrauen gegenüber Andersgläubigen und Andersdenkenden herrschten.

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  • Rezension zu "Verglühte Schatten" von Kamila Shamsie

    Verglühte Schatten

    Stephenie

    ein schönes Buch

    • 2

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. December 2010 um 17:15
  • Rezension zu "Verglühte Schatten" von Kamila Shamsie

    Verglühte Schatten

    Golondrina

    25. November 2010 um 21:07

    Erzählt wird die Geschichte zweier Familien, deren Wege sich beginnend mit dem Abwurf der Atombombe in Nagasaki bis zum 11. September 2001 immer wieder und teilweise sehr verhängnisvoll kreuzen. Stellenweise habe ich dabei etwas den Überblick über die vielen Generationen verloren. Sehr nachdrücklich dagegen hat mir das Buch klargemacht, dass alle Kriege - mögen sie auch zu unterschiedlichen Zeiten oder an entgegengesetzten Enden der Welt stattfinden - letztlich zusammenhängen und sei es durch Einzelschicksale verbunden. Dieses Bild ist nicht unbedingt das, was einen die Nachrichten im Fernsehen erzählen. Aber letztlich ist es wohl doch so - der Sack Reis, der in China umfällt, betrifft auch mich.

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  • Rezension zu "Verglühte Schatten" von Kamila Shamsie

    Verglühte Schatten

    AennA

    08. November 2010 um 08:51

    Der 9.August 1945 wird für immer in Hiroko Tanakas Gedächtnis haften bleiben...so wie auch die drei Kraniche, die sich aus ihrem Kimono in ihren Rücken gebrannt haben, an diesem bewußten Tag, als über Nagasaki eine Atombombe abgeworfen wird. Sie sieht ihren Vater sterben, und auch ihr Verlobter Konrad Weiss überlebt diese Katastrophe nicht. Hiroko geht nach Indien, wo sie von der Verwandtschaft Konrads, den Burtons, aufgenommen wird. Dort trifft sie auch den jungen Inder Sajjad Ashraf, den sie schließlich heiratet. Die politischen Unruhen Indiens führen sie nach Pakistan, wo sie sich ein neues Leben aufbauen. Die Schicksale der Ashrafs und Burtons und ihrer Nachkommen bleiben über Jahrzehnte verbunden bis in das Jahr 2001, wo sich der Kreis mit den Ereignissen um den 11. September schließt... Eine Frau überlebt Nagasaki, folgt ihrer Liebe durch die politischen Wirrungen einer ihr fremden Kultur, erlebt unsägliches Leid durch den Verlust geliebter Menschen und steht immer wieder auf. Hiroko Tanaka ist eine starke Frau,gütig, stolz, oft auch zornig. Wir mögen sie, fühlen mit ihr, wir empfinden Bewunderung. Und mehr als einmal stellen wir uns die Frage, wie eine Frau nur soviel aushalten kann. Nämlich dann, wenn Kamila Shamsie unverhofft zum nächsten Schlag ausholt, der uns Leser mit derselben Wucht trifft wie er auch die Protagonistin getroffen haben muss. An anderer Stelle dagegen erzählt die Autorin mit viel Einfühlungsvermögen in schöner Sprache. Alle Charaktere , vor allen Dingen die der zwei Familien, deren Leben so miteinander verknüpft sind, haben für mich ein Gesicht bekommen. Alle Schauplätze wurden real, alle Gefühle Wirklichkeit. Politische Ereignisse beklemmend, zumal die Geschehnisse in New York von 2001 noch in der eigenen Erinnerung wach sind. Ich las eine fiktive Geschichte, aber mir wurde erschreckend bewusst, dass diese für unzählige, wahre Schicksale steht. Kamila Shamsie hat ein Meisterwerk geschaffen. Über Liebe, Leid, Verrat und über Freundschaft, die letztendlich siegt! Ein wunderbares Buch!

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  • Rezension zu "Verglühte Schatten" von Kamila Shamsie

    Verglühte Schatten

    Binea_Literatwo

    25. October 2009 um 20:33

    Verbundenheit über alle Grenzen „Können Sie mir diesen Geruch erklären?“ Ich verstand nicht, was er meinte. Dass er den Duft von Mangos nicht kannte, wäre mir nie eingefallen. … Also sagte ich: „Einer der Götter ist gerade hier entlanggelaufen, und er hat geschwitzt“ Drei schwarze Kraniche zieren das Cover des Buches und eben diese sind auch auf Hiroko Tanakas Rücken verewigt. Verewigt an einem Tag, den sie nie vergessen wird. Ihre große Liebe, ihr fast Ehemann Konrad Weiss, ist binnen Sekunden von ihr gegangen. Die Welt glühte, als die Bombe in ihrer unmittelbaren Nähe explodierte. Schwarzes Land, schwarze Vögel, der Geruch von verbrannter Haut. Soeben haben die beiden noch miteinander gesprochen und hätte Hiroko Konrad gebeten noch etwas bei ihr zu bleiben, wäre ihr Leben sicher friedlicher verlaufen. Erinnerungen können nicht gestohlen werden und an diese klammert sich Hiroko. Sie reist zu Konrads Verwandtschaft nach Delhi und macht Bekanntschaft mit Menschen, die ihr viel geben und doch auch vieles nehmen. Doch auch dort ist für Hiroko die Reise nicht vorbei, Afghanistan, Pakistan und New York warten noch auf sie. Nicht nur sie selbst fährt ein Leben lang Achterbahn, auch ihr Umfeld, die Politik und die Menschen, auf die sie trifft, scheinen sich zu überschlagen. Eine Flut von Gefühlen hat mich mitgerissen. Freundschaft, Liebe, tiefe Verbundenheit und jede Menge Empfindungen. Mein ganzer Körper hat dieses Buch verinnerlicht. Kamila Schamsie nimmt den Leser auf eine Reise durch die Kulturen, durch Länder, in denen, genau wie in ihren Protagonisten, Unruhe herrscht und jede Menge Aufbauarbeit nötig ist. Hiroko ist eine Frau, die trotz Rückschlägen, vielen Verlusten und schwarzen Tagen immer noch aufsteht und eine große Tapferkeit an den Tag legt. Sie hält Zerreisproben stand, auch wenn es oft schwerer und schmerzhafter nicht sein könnte. Charaktere der unterschiedlichsten Art, auf immer neuen Ebenen, gefühlstechnisch, sprachlich wie auch bildlich, mit viel Liebe und Hass. Ein Meisterwerk, was nie verglüht!

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