Kan Takahama Stille Wasser

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Inhaltsangabe zu „Stille Wasser“ von Kan Takahama

Warm beruhigt es, kalt erfrischt es, still verbirgt es, tief verführt es, zart berührt es: Wasser als Sinnbild des Lebens. "Stille Wasser" enthält acht Episoden um das Lebens- und Liebesgefühl einer modernen Generation, deren Darsteller jeweils an einem Wendepunkt des Lebens stehen: Eine Frau, die sich von ihrem verheirateten Liebhaber trennt und ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt; ein Ehepaar, das leidenschaftlich voneinander Abschied nimmt; Eltern, die ihren erwachsenen Kindern Überraschendes eröffnen; eine Nachbarin, die beim Lauschen durch die dünne Badezimmerwand angeregt wird, ihre Beziehung zu überdenken. Mit zarter Melancholie, echter Freude, viel Leidenschaft und subtilem Humor zeigt Autorin & Zeichnerin Kan Takahama die Kraft zwischenmenschlicher Beziehungen auf - direkt aus dem Leben gegriffen.

Mein Versuch in die Welt der Graphic Novels Platz zu finden ist leider gescheitert. Ich konnte nicht wirklich etwas für den Zeichenstil abge

— pattyliest

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    Stille Wasser

    pattyliest

    09. September 2016 um 22:29

    INHALT In acht Episoden werden die unterschiedlichsten Liebesgeschichten und Schicksalsschläge eröffnet. Ein Mann, der sich von einer Minderjährigen um den Finger wickeln lässt; der Ehebrecher, der sein Glück im Schoß einer anderen erhofft; die Eltern, deren Liebe erloschen ist; zwei Liebende, die sich eine Auszeit im Hotel gönnen. Die aus dem Leben gegriffenen Geschichte sind so unterschiedlich wie ihre Darsteller. MEINUNG Mein Graphic Novel Debüt ist auch das Debüt Kan Takahamas auf dem deutschen Markt. Die junge Mangaka hat zwar bereits andere Kurzgeschichten veröffentlicht, aber Stille Wasser ist ihr erstes Werk, das für den deutschen Markt übersetzt wurde. Gut gefallen hat mir, dass Manganeulinge direkt in die Leseart eingeführt werden. Zwar war mir bewusst, dass Mangas von hinten nach vorne gelesen werden, aber ich war im ersten Moment ein wenig verzweifelt, da ich nicht wusste ob ich auf der jeweiligen Seite oben oder unten, links oder rechts beginne. Sobald man das Buch falsch öffnet, gibt es eine kurze Einleitung und ich wusste, dass man rechts oben beginnen soll. Zwischendurch habe ich ein paar der Sprechblasen in der falschen Reihenfolge gelesen, aber irgendwann hatte ich den Dreh raus. Durch das Cover und den Titel hatte ich irgendwie eine schöne Liebesgeschichte erwartet, die in einem kleinen Örtchen an einem See spielt. Eine Geschichte hinter der mehr steckt, als es zunächst den Anschein hat. Stille Wasser sind bekanntlich tief und somit habe ich mich auch auf eine etwas tiefgründigere Geschichte eingestellt. Die einzelnen Episoden hingegen sind jedoch sehr oberflächlich und haben mich oftmals verwirrt zurückgelassen. Häufig gab es abrupte Sprünge in der Zeitabfolge und im Inhalt. Auch die Enden der einzelnen Episoden waren nicht immer optimal gewählt. Aneinandergereihte Fragmente mit sprunghaften Szenen machen für mich keine gelungene Geschichte aus. Vielleicht erwarte ich zu viel, aber für mich müssen auch illustrierte Geschichten lückenlos sein. Dennoch mag der Titel Stille Wasser gut gewählt sein, denn die Mangaka gibt dem Leser keine Wertung der einzelnen Fragmente vor. Sie selbst bleibt still und überlest dem Leser sein eigenes Urteil. Der Zeichenstil konnte mich ebenfalls nicht mitreißen. Hier wurde vieles lediglich skizziert und die Zeichnungen wirkten ein wenig blass. Der schwarze Rahmen stellte einen netten Kontrast dar, aber vielleicht hätte dieser mich darauf vorbereiten sollen, was mich erwartete. Kühle und Nüchternheit treffen einfach nicht meinen Geschmack. Emotionslose Darstellungen diverser Liebesbeziehungen passen nicht in mein Beuteschema und beim Lesen machte sich bei mir regelrecht Unlust breit. Stille Wasser kann ich jedem Empfehlen, der auf distanzierte Darstellungen und nüchterne Betrachtung von Liebesbeziehungen steht. Mich persönlich konnten die bruchstückhaften Auszüge leider nicht innerlich bewegen. Ich hätte mich gefreut, wenn es Tiefen gegeben hätte, die es zu ergründen gilt. Wie habe ich das Buch erhalten? Auf der Leipziger Buchmesse hatte ich beim Carlsen Bloggertreffen Glück und ein Buchpaket gewonnen. Unter anderem war auch meine erste Graphic Novel enthalten. Warum habe ich das Buch gelesen? Etwas Neues auszuprobieren passt zu meinem Blogkonzept. Anpassung zeigen und auch neuen Büchern eine Chance geben. Ob das Experiment glückt sei dahingestellt. FAZIT Mein Versuch in die Welt der Graphic Novels Platz zu finden ist leider gescheitert. Ich konnte nicht wirklich etwas für den Zeichenstil abgewinnen und mir waren die Geschichten einfach zu oberflächlich und sprunghaft. Vermutlich war Stille Wasser einfach der falsche Einstieg und eine andere Graphic Novel hätte mich eher überzeugen können. Irgendwann wird es sicherlich einen neuen Versuch geben.

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