Kanoko Sakurakouji Black Bird 01

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Inhaltsangabe zu „Black Bird 01“ von Kanoko Sakurakouji

Misao hat ihr ganzes Leben versucht, die teuflischen Erscheinungen, die scheinbar nur sie sehen konnte, zu ignorieren. Mit ihrem 16. Geburtstag werden diese jedoch entschieden zu aufdringlich: denn als Auserwählte verspricht ihr Blut längeres Leben, ihr Fleisch gar die Unsterblichkeit. Doch zum Glück setzt ihr Jugendfreund Kyo in seiner Dämonenform alles daran, sie zu beschützen – und mehr… Black Bird bietet einfach alles, was ein Manga heute haben muss: Dämonisch angehauchte Fantasy, eine wunderbare Story und Romantik - brillant umgesetzt von Mangaka Kanako Sakurakouji, die für Black Bird den 54. Shogakukan-Mangapreis im Bereich Shojo erhielt!

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  • Rezension zu "Black Bird 01" von Kanoko Sakurakouji

    Black Bird 01

    ALISIA

    06. June 2012 um 15:47

    Meine Meinung zum Cover: Auf dem Cover zu sehen sind die beiden Hauptpersonen Misao (Mädchen) und Kyo (Junge). Kyo hebt Misao in den Armen und Misao Blutet. Ich finde das Cover leicht pervers, weil Misao dabei weint und rote Wangen hat. Sonst aber ist es recht gut gezeichnet worden. Zur Geschichte: Misao ist ein Mädchen das Dämonen sehen kann. Sie versucht sie verzweifelt zu ignorieren, weil man sie wahrscheinlich für verrückt halten würde. Als der Kyo aus ihren Kindertagen wieder ihr Nachbar wird, findet sie ihn einfach Atemberaubend. Doch was sie vergessen hat ist, dass er ein Yokei (Dämon) ist und sie zur Frau haben will. Er ist wild entschlossen ihr vorzuführen, dass sie ihm gehört. Als sie dann von einem Yokei angegriffen wird, rettet er sie und sie erfährt einiges über sich, dass sie nur zu ihm kann.... Ich find die Geschichte hat was erfrischendes. Es ist gut gestaltet ist. Es ist einfach ein typischer Shoujo Manga das einem das Herz höher schlagen lässt. Es ist viel Romantik dabei und langweilig wird es auch nicht. Immer mehr neue Personen tauchen auf und Misao steht immer im Mittelpunkt. Meiner Meinung nach weint sie zwar ziemlich viel aber es macht es auf eine Art kindisch aber auf der anderen Seite eher interessanter. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und haben auch eine eigene Persönlichkeit. Man merkt, dass sie mit viel Liebe erschaffen wurden. Zum Zeichenstil: Der Zeichenstil ist sehr schön und es gibt nichts daran zu mekern. Es ist nicht zu kindisch und auch nicht zu echt gemalt worden. Man merkt, dass es ein typisches Shoujo Manga ist. Die Personen sind sehr genau gezeichnet und auch darin steckt viel liebe und auch Übung. Die Art wie diese Mangaka zeichnet ist einfach atemberaubend und darin steckt sicherlich viel Zeit dahinter. Mehr kann man eigentlich nichts dazu sagen. Fazit: Ein wirklich tolles Manga was man mit 16 Jahren und älter auch gut lesen kann, da es in den weiteren Bändern und auch leicht in diesem nichts an Erotischen stellen fehlt. Sie haben zwar nicht direkt Sex aber schon diese Ausstrahlung. Es ist gut gezeichnet und alle die gerne Shoujos lesen sind hier genau richtig.

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  • Rezension zu "Black Bird 01" von Kanoko Sakurakouji

    Black Bird 01

    Julia^-^

    02. August 2011 um 17:15

    Misao Harada wird schon seit sie denken kann von lästigen kleinen Wesen umringt und gepiesakt, diese kleinen Youkai treten an ihrem sechzehnten Geburtstag vermehrt auf.. doch kommt hinzu das sich nun auch noch die großen Youkai um sie reißen. Ihr Blut bringt Stärke, ihr Fleisch unsterblichkeit und wenn ein Youkai sie zur Frau nimmt bringt es seinem Clan wohlergehen. Kyou ist Clanoberhaupt und hat es seit Jahren auf Misao abgesehen um sie zu Heiraten...Sie denkt nicht dran. Wunderschöne Zeichnungen, gerade Storyline, tolle Charaktere und viel Witz zeichnen diesen Manga aus. Die Kreuzung zwischen Fantasy und Romance ist in Büchern weit verbreitet, in diesem Manga ist es genauso toll! Ich kanns nur weiterempfehlen!

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  • Rezension zu "Black Bird 01" von Kanoko Sakurakouji

    Black Bird 01

    hana

    26. September 2010 um 18:31

    Story: Nachdem ich schon "Backstage Prince" (bisher nur in Englisch bei VIZ erschienen) von Kanoko Sakurakouji sehr gut fand (für Shojo-Leserinnen wirklich sehr zu empfehlen, süße Story und liebenswerte Charaktere), habe ich mir auch ihre zweite Serie "Black Bird" gekauft. Als Scanlation hatte ich die Serie schon vorher etwas verfolgt und fand sie ganz interessant. Sie ist auch in Japan noch nicht abgeschlossen und umfasst zur Zeit 11 Bände. Ich hoffe die Autorin zeichnet die Geschichte nicht tot, nur weil sie erfolgreich ist, wie zum Beispiel meiner Meinung nach bei "Vampire Knight" geschehen. Jedoch bekomme ich langsam die Befürchtung das genau dies eintreten könnte, denn die Geschichte kommt nicht wirklich voran. Aber nun zum ersten Band. Ich war erstaunt, als ich Black Bird gelesen habe, denn die Story ist total anders als Backstage Prince...erotisch, dunkel und blutig. Die Autorin wirbt mit ihren gutaussehenden männlichen Charakteren, aber natürlich lege auch auf die Geschichte wert. Die Idee fand ich wirklich originell und man kann viel daraus machen. Allerdings hoffe ich, dass die Autorin ihr Augenmerk nicht zu sehr auf die erotischen Elemente legt oder die Geschichte in eine zu düstere, brutalere Richtung abdriften lässt. Schließlich hoffe ich auf ein Happy End. ;-) (Ich habe jetzt gerade Band 6 zu Ende gelesen, ging ziemlich schnell, denn wirklich viel ist nicht passiert. Und hier liegt der Hase begraben, die Story geht zu langsam voran und man hat wenig Ideen worauf die Geschichte nun hinauslaufen soll. Das die beiden einfach nur im Bett landen, wäre ja zu plump... Hach, jetzt weiß ich wieder, wieso ich nur abgeschlossene Serien kaufen sollte, da weiß man das es irgendwann ein Ende gibt und mit wievielen Bänden ist auch schon klar.) Zeichnenstil: Die Zeichnungen sind wie bei Backstage Prince sehr gut, nicht so typisch Shojo (d.h. riesige Augen und kurze Röcke), wie z.B. bei Arina Tanemura, sondern weicher und realistischer. Sie erinnern mich an Natsuki Takaya ("Fruits Basket"), sind meiner Meinung nach aber detailierter und irgendwie besser, angenehmer zum anschauen. Und ich muss sagen, die männlichen Charaktere sehen allsamt zum anbeißen aus. Fazit: Auf keinen Fall mit "Backstage Prince" zu vergleichen und eher für ältere Leserinnen zu empfehlen, aber die Story ist schön erfrischend und die Zeichnungen wunderschön. Reinlesen lohnt sicht, wenn man auf sexy Dämonen steht und einer Prise Erotik nicht abgeneigt ist. Weitere Werke: - Suzu-chan no Neko ("Suzu-chan's Cat") (2001–2002) - 2 Bände - Backstage Prince (2004-2005) - 2 Bände - Ōsama no Shichiya ("The King's Pawnshop") (2006) - 1 Band (Auch eine sehr süße Geschichte, leider noch nicht im Buchhandel erschienen...) (Ich hab die englische Ausgabe gelesen)

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