Kaoru Iriyama

 4,5 Sterne bei 54 Bewertungen
Autor*in von Kochen wie in Japan.

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Cover des Buches Kochen wie in Japan (ISBN: 9783833873041)

Kochen wie in Japan

 (54)
Erschienen am 06.05.2020

Neue Rezensionen zu Kaoru Iriyama

Cover des Buches Kochen wie in Japan (ISBN: 9783833873041)
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Rezension zu "Kochen wie in Japan" von Kaoru Iriyama

Kultur und Kochen
Pappbechervor 3 Monaten

  • Buchtitel: Kochen wie in Japan
  • AutorIn: Kaoru Iriyama
  • Verlag: GU
  • ISBN: 9783833873669
  • Ausgabe: E-Book
  • Erscheinungsdatum: 06.05.2020 


Inhalt:

Authentisch und echt japanisch kochen – das Kochbuch für Anfänger und Liebhaber der asiatischen Küche ist ein Must-Have!

Sie kommen von einer Japan-Reise zurück und haben das Essen lieben gelernt? Oder Sie besuchen schon lange japanische Restaurants und möchten nun endlich die fernöstlichen Kreationen selbst nachkochen? Dann lassen Sie sich von Autorin Kaoru Iriyama nach Japan entführen und lernen Sie neben typischen und traditionellen Gerichten auch spannende Neukreationen sowie Wissenswertes über die japanische Küche kennen.

In diesem umfangreichen Kochbuch erwarten Sie:

Fakten zur japanischen Restaurant- und Tischkultur

Die Top-5-Zutaten der japanischen Küche

Mehr als 60 gelingsichere Rezepte

Suppen, Reisgerichte, Hauptspeisen, Salate, Hot Post und Desserts

Die besten Ramen-Rezepte und Sushi zum Selbermachen

Interessante Anekdoten und Fakten der Küche Japans

Japanisch Kochen für Anfänger

Das traditionelle japanische Essen beginnt mit einer Suppe oder Japas – zum Beispiel Misosuppe oder Dashibrühe. Auch Onigiri mit Walnuss-Miso oder Tofu Hiyayakko sind leckere Starter zur Beginn einer Mahlzeit. Diese können Sie nun mit wenigen Zutaten in Ihrer Küche zaubern. Im Bioladen und im japanischen Supermarkt finden Sie alle Zutaten, die in den Gerichten verwendet werden.

Japanisch Kochen in Deutschland

Auch wenn in Deutschland keine ausgeprägte Sushi- und Ramen-Kultur herrscht, lassen sich die traditionellen Zutaten auch hier zu vollkommenen Speisen kombinieren. Kochen Sie doch mal für Ihre Gäste ein vegetarisches Menü oder lassen Fisch-Gerichte den Mittelpunkt einnehmen. Dann gibt es:

Vermischtes Tempura Kakiage

Japanische Kroketten mit Weißkohl

Sukiyaki – ein Hot Pot den man auf dem Tisch gart

Mitarashi-Dango zum Dessert

Japanische Süßigkeiten – einfach selber machen

Japan-Reisende können von den Süßigkeiten aus Automaten und Straßenständen kaum genug bekommen. Die Autorin, die bei einem japanischen Großmeister in Tokio gelernt hat, zeigt Schritt für Schritt, wie man Mochi, Dorayaki und Matcha-Tarte selbst machen kann. Die beliebten Desserts enthalten oft ungewöhnliche Kombination und sind ein Fest für Augen und Gaumen.

Genau das richtige Japan Kochbuch für Manga- und Anime-Fans, Onsen-Genießer und Liebhaber der authentischen japanischen Küche. Ganze egal ob vegetarisch, vegan oder mit Fleisch und Fisch – hier gibt es spannende Rezepte für jeden Gaumen – wunderschön in Szene gesetzt.


Meinung:

Zuerst möchte ich mich bei der Autorin, dem Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar bedanken!

Ich muss sagen, das Buch hat mich absolut begeistert. Das Nachkochen der Rezepte schien sehr anfängerfreundlich und bei weitem nicht so kompliziert, wie japanische Rezepte sein können. Außerdem vermittelt einem das Werk nicht nur die japanische Küche, sondern auch generell die Tätigkeit des Kochens in Japan. Dadurch bekommt man zusätzlich auch noch etwas Kultur vermittelt. Genau das hat mich besonders an diesem Kochbuch gefallen. Was natürlich schwierig ist, ist die Zutatenbeschaffung. Wie bei so gut wie jedem Kochbuch aus anderen Kulturen und Ländern findet man eben nicht jede Zutat in einem für uns herkömmlichen Supermarkt. Stattdessen muss man für so manche Zutat in den Asia-Markt. Für mich persönlich war das zwar kein Problem, da ich mit unseren Asia-Märkten sehr vertraut bin und sowieso asiatische Küche liebe. Jedoch kann ich verstehen, dass es für manche als eine Art Hindernis erscheinen mag, wenn man nicht einfach in den nächstbesten Supermarkt gehen kann, um alles einzukaufen.


Fazit:

Das Buch ist auf jeden Fall ein Muss für jeden Fan von asiatischer und vor allem japanischer Küche!

Cover des Buches Kochen wie in Japan (ISBN: 9783833873669)
Kaitos avatar

Rezension zu "Kochen wie in Japan" von Kaoru Iriyama

Es geht um mehr als nur Essen
Kaitovor einem Jahr

Kochen und Essen hat in Japan etwas Zeremonielles. Man sollte sich Zeit nehmen, gute Zutaten wählen und am besten die Familie mit einbeziehen.

Dieses Kochbuch hält nicht nur verschiedene Gerichte und Basics bereit, es vermittelt auch einen Eindruck, was Kochen in Japan bedeutet. Natürlich sind die Zutaten zum Teil nicht “einfach” im Supermarkt zu bekommen. Man muss wohl oder übel den Weg in einen Asia-Laden auf sich nehmen. Trotzdem sind alle Gerichte insgesamt leicht umsetzbar und gut verständlich beschrieben.

Dass man aber etwas über die Esskultur und das Kochen in Japan lernt, fand ich sogar noch interessanter als die verschiedenen Speisen.

Fazit: Nicht einfach nur ein Kochbuch, sondern auch ein kleines Stück Kultur. Leicht geschrieben und gut nachkochbar.

Cover des Buches Kochen wie in Japan (ISBN: 9783833873041)
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Rezension zu "Kochen wie in Japan" von Kaoru Iriyama

Spannende Japanische Küche
Sonja_Ehrmannvor 3 Jahren

Tatsächlich habe ich jetzt wirklich, wirklich lange gebraucht dieses Kochbuch zu rezensieren. Das lag vor allem daran, dass die Japanische Küche oft ein wenig aufwendiger ist, als meine „schnell,schnell Küche“ d.h. ich musst mir dafür Zeit nehmen und auch oft einige Zutaten besorgen, die ich so normalerweise nicht im Haus habe und die ist auch nur in wirklich gut sortierten Supermärkten gibt. Dazu kommt natürlich noch, das man ein Kochbuch nicht anhand von 2-3 Gerichten rezensieren kann, sondern da muss man schon einiges daraus kochen um eine fundierte Meinung abgeben zu können. Mit nun 10 Gerichten habe ich zwar noch immer nicht alles ausprobiert, aber ich erlaube mir nun eine Bewertung zu verfassen. Als aller erstes muss ich das Cover erwähnen, das ist mir gleich ins Auge gestochen und gefällt mir außerordentlich gut, sowie die ganze Aufmachung, die Fotos der Gerichte sind geschmackvoll präsentiert und die Anleitungen sowie das Rezept gut und klar dargestellt.

Als aller erstes habe ich mich an eine Vorspeise, nämlich Tofu Hiyayakko gewagt. Normalerweise stehe ich Tofu etwas skeptisch gegenüber, aber mit dem Rezept war der richtig lecker, sogar mein Freund der so etwas normalerweise nicht anrührt war begeistert. Schon mal Daumen hoch. Auch die anderen Vorspeisen lesen sich allesamt lecker. Natürlich musste ich auch den Klassiker die „Misosuppe“ ausprobieren, hat auch ganz ausgezeichnet geschmeckt. In vielen Gerichten wurde Gemüse verwendet, das ich normalerweise im Supermarkt links liegen lasse (z. B. Weiß oder Spitzkohl), dank „Kochen wie in Japan“, habe ich diese mal ausprobiert und werde diese nun öfters verwenden. Generell gelungen sind mir tatsächlich alle Gerichte – für mich das größte Lob für ein Kochbuch. Mir haben die Kombinationen sehr gut gefallen, die man sonst nicht so häufig hat, genauso wie das Kochen mit frischen und gesunden Zutaten. Die Fischgerichte musste ich leider außen vor lassen, da ich diesen nicht esse. Sonst habe ich mich querbeet durchprobiert. Besonders die Nachspeisen, die ich häufig zu Besuchen oder kleinen Feiern mitgebracht habe, konnten mich und andere Gäste sehr begeistern, da diese doch sehr abseits des Mainstreams sind. 

Einzig kleines Manko an diesem tollen Kochbuch: Die Zutaten waren doch immer recht teuer, für mich deswegen wirklich eher was für „das gönne ich mir jetzt mal, genieße das Kochen und das Essen“, als für die alltägliche Küche. 

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