Karel Capek , Hans Ticha Der Krieg mit den Molchen

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Inhaltsangabe zu „Der Krieg mit den Molchen“ von Karel Capek

Lange blieben sie der Welt verborgen: Sprachbegabte Riesenmolche: den Menschen sehr ähnlich. Zunächst als billige Arbeitskräfte missbraucht, wenden sie sich schließlich gegen ihre Ausbeuter. Ein Krieg um die Weltherrschaft beginnt … Hans Ticha hat das Werk auf allen Ebenen durchgestaltet, seine virtuose Typographie spielt mit dem formalen Erscheinungsbild der Texte. Zu seiner bekannten Bildsprache tritt eine Feuerwerk an Illustrationen der unterschiedlichsten Stilrichtungen: Zitate von Pop-Art, wissenschaftlich anmutende Zeichnungen auf braunem Fond und Bildrasterpunkte, die gedruckte Quellen suggerieren. Entstanden ist „eines der schönsten Bücher der deutschen Buchgeschichte, das dem polyphonen Anspielungsreichtum des Romans kongenial entspricht“, so Florian Balke von der FAZ.

Düstere Zukunftsvision, die keine Scheu davor hat, verschiedenste Textsorten und zeitgenössische Diskurse aufs Korn zu nehmen. Irre lustig.

— katrinMM
katrinMM

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  • Ein satirisches Feuerwerk mit perfekter grafischer Umsetzung

    Der Krieg mit den Molchen
    katrinMM

    katrinMM

    04. March 2017 um 19:28

    Es beginnt als Abenteuerroman, verwandelt sich zur hellsichtigen Wirtschaftssatire und karikiert dann die große Politik. Ob Werbe- oder Wissenschaftstext, hier bekommt jedes Feld seinen satirischen Seitenhieb weg. An wenigen Stellen zieht sich das in die Länge. Überwiegend ist der Text so brillant geschliffen, dass er böse funkelt. Vollkommen durchillustriert von Hans Ticha ist dieser Roman ein Gesamtkunstwerk, der Freunden von Grotesken genauso wie von Fabelwelten á la Walter Moers helle Freude bringt.

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