Karel van Keulen

 4.3 Sterne bei 15 Bewertungen
Autor von Almtod, Almgold und weiteren Büchern.
Karel van Keulen

Lebenslauf von Karel van Keulen

Ich bin Jahrgang 1962, wechselte nach dem Verkauf meiner Internetfirma vom hektischen Leben in den Niederlanden zu einem friedlichen in den österreichischen Bergen. Land und Leute im Salzburger Land haben es mir angetan. Almtod war mein erster Kriminalroman der Reihe Postalmkrimi, inzwischen erschienen sind: Almgold - Postalmkrimi 2, Almgras - Postalmkrimi 3, Almnacht - Postalmkrimi 4 - Weihnachts-Special, Alm UFO - Postalmkrimi 5. Zurzeit in Arbeit ist der 6. Postalmkrimi. Zur Ablenkung von den manchmal grausigen Taten in meinen Krimis schreibe ich an der humorvollen Geschichte "Braun ist der neue Grau", einer Parodie auf Fifty Shades of Grey ©. Wenn ich wieder ein Kapitel geschrieben habe, veröffentliche ich es auf meiner Webseite. Die bisher erschienen Kapitel stehen als eBook in verschiedenen Formaten gratis zum Download bereit: https://postalmkrimi.com/#download

Alle Bücher von Karel van Keulen

Almtod

Almtod

 (7)
Erschienen am 27.10.2017
Almgold

Almgold

 (5)
Erschienen am 06.11.2017
Almgras

Almgras

 (1)
Erschienen am 06.11.2017
Almufo

Almufo

 (1)
Erschienen am 23.02.2018
Almnacht - Weihnachts-Special

Almnacht - Weihnachts-Special

 (0)
Erschienen am 13.12.2017

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Neue Rezensionen zu Karel van Keulen

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Daniel_Allertseders avatar

Rezension zu "Almgold" von Karel van Keulen

Ein sehr guter Regionalkrimi - auch für Nicht-Salzburger!
Daniel_Allertsedervor einem Jahr

Meine Meinung

 

Karel van Keulen’s »Alm Gold« hat mich überrascht! Ein Krimi, der im Salzburger Land spielt – und ich liebe das Salzburger Land! Der österreichische Charme und Humor, ein Kriminalfall, der an immer mehr Dramatik zunahm, und Figuren, die mir sehr gefallen haben!

 

Karel van Keulen’s Stil zu schreiben war von Anfang an sehr angenehm: Er schrieb sachte, schnell, präzise und angenehm. Seine Wortwahl war sehr bedacht und fördernd für das Kopfkino des Lesers! Besonders toll fand ich Herrn van Keulens Humor, den er durch seine Figuren ans Tageslicht brachte. Sehr oft brachte mich der Autor zum Schmunzeln. Grund hierfür war die Schlagfertigkeit und die Eigenheit vieler Protagonisten. Sei es Anna, Willi oder die Bachlingers – das komplette Ensemble gefiel mir sehr gut!

  Das Setting – im schönen Salzburger Land – war auch ein Garant für ausreichendes Lesevergnügen. Ich persönlich liebe ja das Salzburger Land, nicht weniger wegen der Stadt Salzburg an sich, die ich schon zahlreich besucht hatte! Herr van Keulen beschrieb Orte wie Friedhof, Polizeiinspektion oder Bauernhof so authentisch, wie es im wahren Leben nur sein konnte. Natürlich ist der Roman geistiges Werk der fiktionalen Literatur; dennoch aber würde ich sagen, Bezüge zu wahren Orten gibt es bestimmt, denn ansonsten hätte der Autor sein Setting nicht so authentisch beschreiben können.

   Der Kriminalfall war klug verfasst und durchdacht worden. Sehr oft gab es Momente, bei denen ich die Augen aufgerissen hatte und sehr überrascht über die Wendung war. Dennoch aber ist der Krimi keinesfalls brutal oder übel – nein, eher ein leichter, spannender und gut durchdachter Krimi zur Unterhaltung. Ich bin auf jeden Fall positiv zurückgelassen worden!

 

 

Fazit

Ein Krimi, den ich sehr gerne weiterempfehle möchte! Sehr gute Figuren, ein tolles Setting und ein spannender Kriminalfall, gepaart mit einem humorvollen und schnellen Schreibstil.

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Deltajanis avatar

Rezension zu "Almgold" von Karel van Keulen

rundum gelungener Krimi
Deltajanivor einem Jahr

Es handelt sich hier bereits um den zweiten Fall rund um Anna Tanzberger und Willi Linz, um dem Buch folgen zu können muss man den ersten Fall (Almtod) allerdings nicht gelesen haben auch wenn hin und wieder natürlich darüber gesprochen bzw. geschrieben wird.


Ziemlich schnell freundet man sich mit den verschiedenen Charakteren an. Im Mittelpunkt natürlich Anna Tanzberger, die mit ihrer eigenwilligen und dickköpfigen Art zwar manchen Vorgesetzten zur Weißglut bringt, aber durch ihre hartnäckige Art eben auch die tiefsten Geheimnisse zum Vorschein bringt.

Und genau diese Hartnäckigkeit auf ihr Bauchgefühl hören zu wollen und sich somit auch ein wenig gegen Linz zu stellen hilft ihr bei "Almgold" weiter.


In der Familie Bachlinger häufen sich die Todesfälle, und je weiter die Ermittlungen voran schreiten desto mehr bröckelt die Fassade der heilen Familie. Bis weit in die Vergangenheit hinein müssen Anna und ihr Team tauchen. Das was sie zu Tage befördern lässt einen an die Grenzen der Vorstellungskraft stoßen und man kann sich nur schwer vorstellen was in dieser Familie für Leid geherrscht haben muss. Vor allem Simon und Lena, die beiden verbliebene Geschwister, haben schwer daran zu knabbern alles Geschehene zu verarbeiten. 


Auch hier gelingt der Spagat zwischen der neutralen Ermittlungsarbeit und menschlichen Gefühlen hervorragend. Auch die internen Probleme der Polizeidienststelle fügen sich gut in die restliche Story ein, und spiegeln hier auch ein klein wenig die Gesellschaft wieder in dem man schnell über jemanden urteilt ohne irgendetwas über ihn zu wissen.  


Sehr spannend liest sich das Buch und steigert sich mit jeder Seite. In kurzen Zwischenkapiteln lernt man ein wenig den vermeintlichen Täter kennen und wird als Leser so regelrecht zum miträtseln eingeladen. Die Auflösung allerdings ist dann sicherlich doch sehr überraschend und Karel van Keulen hat mich zumindest gekonnt auf eine falsche Fährte gelockt. 


Das Thema, an das sich hier heran getastet wurde ist sicherlich gewagt - düster, beklemmend und vor allem schwer vorstellbar was über Jahrzehnte lang hinter geschlossenen Türen vor sich ging.


Abschließend lässt sich wohl wieder einmal sagen, dass niemand hinter die Mauern schauen kann und niemand weiß wie es im inneren aussieht solange der Schein nach außen bewahrt wird.


Ich kann das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen, und werde mir ganz sicher auch den ersten Postalmkrimi noch zulegen und hoffe doch, dass auch noch weiter folgen. 

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fredhels avatar

Rezension zu "Almgold" von Karel van Keulen

Hinter verschlossenen Türen
fredhelvor einem Jahr

Ohne Probleme bin ich in den 2. Band der Postalmkrimis eingestiegen. Die Vorgeschichte wird zwar immer wieder mal kurz angesprochen, erweist sich dann aber nicht als relevant für das Verstehen. 

Merkwürdige Todesfällen häufen sich in der Familie eines Großbauern im Salzburger Land. Alle Generationen dieser nach außen hin so reputierten Familie sind betroffen, jeder Überlebende hat ein Alibi. So wird es dem Ermittlerduo Anna Tanzberger und Willi Linz nicht leicht gemacht. Die beiden müssen sich auch erst noch zusammenraufen. Anna hat ihren eigenen Kopf und verbeißt sich regelrecht in den Fall. Ihr Kollege Willi dagegen strebt die glatte und schnelle Lösung an. Das kann auf Dauer nicht gut gehen, aber für den Leser bringt es zusätzlich frischen Wind in die Handlung, die übrigens angenehm flott und frisch erzählt wird. Auch wird wenig auf das Privatleben der Polizisten eingegangen, was in diesem Krimi gut passt. Mir hat das Buch gefallen. Es liest sich schnell und leicht, und die Spannung ist permanent vorhanden. Die Hintergründe werden erst nach und nach ersichtlich. Almgold ist ein richtig guter Regionalkrimi, der ohne wüste Dialekteinschübe auskommt und trotzdem Heimatflair vermitteln kann.Hoffentlich gibt es bald weitere Postalmkrimis.

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Karel van Keulen wurde am 20. August 1962 in Utrecht (Niederlande) geboren.

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