Untot mit Biss

von Karen Chance 
3,4 Sterne bei188 Bewertungen
Untot mit Biss
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Positiv (100):
Lumira_Lovegoods avatar

i love it!

Kritisch (40):
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Für meinen Geschmack leider viel zu unübersichtlich... dabei hat mich das Cover wirklich beeindruckt.

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Inhaltsangabe zu "Untot mit Biss"

Cassandra Palmer kennt die Toten und Untoten besser, als einer jungen Frau lieb sein kann. Da Cassie in die Zukunft sehen und mit Geistern sprechen kann, sind die über-natürlichen Geschöpfe ihr seit jeher auf der Spur. Während die Toten nur nerven, sie reden einfach zu viel, stellen die Untoten eine echte Gefahr da. Als Cassie von einem Blutsauger aufgespürt wird, der mit ihr noch eine Rechnung offen hat, muss sie sich an den mächtigen Vampirsenat wenden und um Schutz bitten. Doch den gibt es nicht umsonst, und um sich dem dunklen Gegner zu stellen, muss Cassie sich ausgerechnet mit einem äußerst attraktiven Vampir verbünden

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492291835
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:22.10.2008

Rezensionen und Bewertungen

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    annlus avatar
    annluvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Der Einstieg war anstrengend, aber erst einmal in die Geschichte gekommen wurde sie besser und besser
    Von der Seherin zu so viel mehr

    Was auch immer der Senat von mir wollte, mir blieb wahrscheinlich nichts anderes übrig, als darauf einzugehen.

    Cassandra Plamer Band 1

    Cassie ist eine Seherin. Diese Fähigkeit wollte sich auch der Vampir zu nutze machen, der sie als Kind zu sich holte. Seit Jahren ist sie vor ihm auf der Flucht, doch nun scheint sie die Vergangenheit einzuholen. Zwar kann er seine Drohung, sie gleich zu töten, nicht umsetzen, aber der Anschlag auf ihr Leben bringt sie in die Hände des Senates – der Oberhäupter der Vampire. Die haben aber ihre eigenen Probleme und wollen, dass Cassie ihnen hilft.

    Die Geschichte hatte aus meiner Sicht viel Potenzial. Cassie mit ihren besonderen Fähigkeiten sieht nicht nur die Vergangenheit und die Zukunft sondern auch Geister. So brachte sie einen interessanten Aspekt in die Erzählung. Nur war es mit diesen übernatürlichen Wesen noch nicht getan – es kommen Magier, Werwölfe, Elfen und sehr viele Mythengestalten vor. Gelegentlich hatte ich das Gefühl, dass einfach alles mit in die Geschichte gepackt werden musste. Diese beginnt interessant mit Cassies Flucht vor ihren Verfolgern, einem Freund, der sich als so viel mehr erweist und den ab und zu ganz witzigen Geistern. Nach einem Kampf geht es aber erst einmal ins Hauptquartier des Übernatürlichen und dort begegnet sie einigen neuen Charakteren. Bei den Vampiren sind auch historische Persönlichkeiten mit dabei – von Künstlern über Politiker und Persönlichkeiten, von denen mir bei einigen lieber gewesen wäre, wenn sie nicht unsterblich wären.

    An sich fand ich diese Mischung nicht schlecht und den Hintergrund, den sich die Autorin für ihre Geschichte ausgedacht hat, sehr komplex und nicht uninteressant. Nur leider kam jede Kleinigkeit und jeder neue Charakter (auch solche, die nur erwähnt wurden und nicht mal selbst vorkamen) mit einem Hintergrund, der ausführlich beschrieben wurde. Jeder kleine Zusammenhang bekam seine eigene Erklärung. So kam die Handlung einfach nicht in Fahrt und ich wusste lange nicht, was denn nun der Senat überhaupt von ihr will.

    Dann allerdings starteten die Ereignisse durch, die Charaktere begannen durch ihre Interaktionen und nicht durch die Hintergrundbeschreibungen interessant zu werden. Dadurch konnte ich viel besser in die Geschichte finden und fand sie immer spannender. Zum Schluss konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und freue mich auf einen weiteren Band.

    Fazit: Sehr schwieriger, da sehr detailreich beschriebener Einstieg muss überwunden werden, um dann mit einer komplexen, sehr interessanten Geschichte belohnt zu werden.

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    PeWas avatar
    PeWavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Für meinen Geschmack leider viel zu unübersichtlich... dabei hat mich das Cover wirklich beeindruckt.
    Die Story hat nicht ganz hergegeben was mir das Cover versprochen hat...

    Cassie,
    die als Vierjährige ihre Eltern verloren hat, wurde von einem Vampir
    großgezogen. Da sie schon zwei mal aus seinem Herrschaftsbereich
    geflüchtet ist, hat Tony noch eine Rechnung mit ihr offen. Cassie
    findet erst einmal Schutz im Hauptquartier von MAGIE (Metaphysische
    Allianz für Größere Interspezies-Erneuerung). Sie möchte gerne
    mehr über das Schicksal ihrer Eltern erfahren, die auf Tony's Befehl
    ihr Leben verloren haben. Schnell wird das ganze recht
    verwirrend. Der Leser wird mit immer mehr magischen Geschöpfen und
    "Dingen, die sich nachts herumtreiben" konfrontiert.
    Anfangs fällt es schwer, sich in der Welt dieser vielfältigen
    überirdischen Kreaturen zurecht zu finden. Neben Vampiren und
    Magiern trifft man auf Golems, Geister und Gepräge, ja sogar Elfen,
    Wergeschöpfe und Satyrn spielen eine, wenn auch teilweise
    untergeordnete Rolle. Um die Übersicht zu behalten, ist es von
    Vorteil, wenn man bereits ein paar Vorkenntnisse über diese Spezies
    hat. Außerdem hat die Autorin einige historische Gestalten
    kurzerhand in Untote verwandelt und in die Geschichte eingebaut, wie
    zum Beispiel Rasputin, Raffael, Christopher Marlowe. Zusammen mit
    Cassie erlebt man im Lauf der Story so einige Überraschungen, die
    nicht gerade angenehmer Natur sind, und sie muss ihre Meinung des
    öfteren neu überdenken. Sie geht mir ihrer Situation erstaunlich
    gelassen um, und ihre Schilderungen sind mir einer guten Portion
    schwarzem Humor gewürzt. In der Vorstellung der Autorin ist vom
    Auftakt zu einer romantischen Romanserie die Rede. Cassie hat zwar,
    mit verschiedenen Vampiren, ein paar erotische Erlebnisse, die auch
    sehr ansprechend und gekonnt geschildert sind, aber von Romantik ist
    da keine Spur.



    Mir persönlich kommt der Roman reichlich überfrachtet vor. Auch wenn
    die Geschichte sehr aktionsreich ist, wirkt sich das recht ermüdend
    aus. Der Umstand, dass Cassie zwischendurch immer wieder in dem einen
    oder anderen fremden Körper landet und auch noch dabei durch die
    Zeit reist, macht das ganze nicht gerade übersichtlicher. Durch die
    vielen eingestreuten Rückblenden liest sich das Buch recht
    anstrengend. Ich denke, da wäre weniger manchmal mehr gewesen. Zwar
    hatte ich vor... die Reihe am Stück zu lesen... braucht jetzt
    allerdings erst mal wieder etwas anderes... ich glaube wenn ich mit
    Teil zwei weitermachen würde... und nicht sofort überzeugt werden
    würde, würde ich die Lust verlieren... ich glaube aber durchaus
    dass die Geschichte sich in den nachfolgenden Teilen steigern wird...
    ich hoffe es... und bis dahin werde ich erst mal wieder zu einem
    anderen Buch greifen.

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    Sunyas avatar
    Sunyavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Die Reihe wird mit jedem Band besser, erst nur kurzweilig, dann mit Sucht-Potenzial
    3 Sterne fürs Buch, 5 für die Reihe

    Inhalt:

    Cassie ist auf der Flucht vor dem Vampir Tony, als sie eines Tages aufgespürt und angegriffen wird. Mit ein bisschen Hilfe gelingt es ihr zu entkommen, doch dadurch findet sie sich in einer Verschwörung der magischen Welt wieder, in der sie eine große Rolle spielen soll: Sie soll Pythia werden, mit anderen Worten den Hut in der Hellseherischen Gemeinde aufsetzen.


    Zum Titel:

    Ich verstehe nicht, was sich der deutsche Verlag gedacht hat. „Untot mit Biss“ klingt nach einer typischen Vampir-Liebesschnulze, damit hat das Buch meiner Meinung nach aber nichts zu tun. Es spielen zwar auch Vampire eine Rolle, für mich lag das Hauptaugenmerk aber von Anfang an auf Cassie, ihrer Rolle als Vielleicht-Pythia und dem Kampf dem Kampf gegen Tony & Co.

    Kurzgesagt: Dieses Buch sollten weder Leute zur Hand nehmen, die gar nichts mit Vampiren anfangen können, noch Leute, die etwas à la „twilight“ erwarten, sie werden bei „Touch the Dark“, wie das Buch im englischen Original heißt, nämlich enttäuscht sein.


    Sprache:

    Den Schreibstil von Karen Chance empfinde ich persönlich als sehr angenehm. Er ist locker und leicht, modern, aber gleitet nicht ständig in die Vulgärsprache ab, auch wenn die Protagonistin gerne mal flucht. Insgesamt passt der Schreibstil für mich sehr gut zum Inhalt, da es doch öfter mal rasanter zugeht.

    Die Namen der Figuren sind größtenteils Englisch, was nicht weiter verwundert, da die Geschichte in Amerika spielt. Begriffe wie „MAGIC“ wurden in der deutschen Ausgabe allerdings übersetzt.

    Die magische Welt selbst wird im Buch gern mal lang und breit erklärt. Mir persönlich hätte es an einigen Stellen etwas weniger sein dürfen.


    Figuren:

    Die Figuren, ja. Für mich vermutlich das Highlight dieses Buches.

    Cassie ist mir als Protagonistin sehr sympathisch. Sie hat durch ihre Vergangenheit einen groben Überblick über die magische Welt, ist – gerade was die Rolle der Pythia angeht – aber völlig im Dunklen. Sie hat einen etwas zynischen Charakter und ist wesentlich stärker in der Realität verankert als manch andere Fantasy-Heldin.

    Neben Cassie wartet gerade Band 1 mit einer Crew an Vampiren auf. Ohne mich zu sehr darüber auslassen zu wollen: Man findet viele historische Personen wieder. Karen Chance gelingt es meiner Meinung nach aber, sie in einen realistischen Kontext zu setzen. Alle kommen – vielleicht gerade deshalb – mit einer ganz eigenen Geschichte und diversen Problemen daher, was die Figurenkonstellation wirklich interessant gemacht hat.

    Und dann ist da noch Pritkin. Pritkin ist gerade zu Beginn der Reihe eine der wenigen nicht-vampirischen Figuren, denen man begegnet, und hat vielleicht gerade deshalb solchen Eindruck auf mich hinterlassen. Er kommt am Anfang etwas aufbrausend daher und hat eine schnellere Auffassungsgabe als Cassie. Die Kombination der beiden hat mir definitiv Spaß gemacht zu lesen.


    Fazit:

    Für das Buch vergebe ich 3 Sterne. Figuren und Schreibstil haben es mir angetan, die vielen Erklärungen, die den ersten Band der Reihe etwas behäbig daherkommen lassen, sowie die Story an sich haben mich hier aber noch nicht so ganz überzeugt.

    Aber: Der Reihe gebe ich ohne zu zögern volle 5 Sterne! Ich bin im Nachhinein froh, weitergelesen zu haben. Die Story wird von Band zu Band besser, Cassie und die Figuren um sie herum machen eine gewaltige Entwicklung durch und Sachen wie die Erklärungen, die mich zu Beginn noch gestört haben, finden sich kaum noch.

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    Asbeahs avatar
    Asbeahvor 3 Jahren
    Abstruser Wust

    Es fing so schön und spannend an, Cassie Palmer auf der Flucht vor vampirischen Auftragskillern. Ein witziger Geist der ihr hilfreich zur Seite steht, ein Freund und toller Mann der ihr das Leben rettet und sich dabei ebenfalls als Vampir outet. 
    Auch den etwas komplizierten Schreibstil fand ich ok, da die Beschreibungen sehr bildhaft sind und manchmal fast poetisch wirken. So kann's weitergehen, dachte ich mir. 

    Doch dann kam alles anders. Ich wurde überrannt von Cassies Visionen, von Magiern, Werwesen, Orakeln, Rasputin, dem Versetzen in anderer Leute Körper und in andere Jahrhunderte, den Tepesch-Brüdern, der Python, geisteskranken Vampiren, König Ludwig XIV, dem Mann mit der eisernen Maske und, und und. Eigentlich war alles vertreten was in Mythologie und Überlieferung Rang und Namen hat. Nur das letzte Einhorn fehlte. Obwohl, wer weiß, vielleicht habe ich es überlesen, da sich mein Kopf bei dem ganzen Wirrwarr manchmal einfach abgeschaltet hat. Ich konnte nicht mehr unterscheiden, wer für die Handlung wichtig war und wer nur schmückendes Beiwerk. Ich fühlte mich verloren und überfordert. So wurde es mir irgendwann egal, wer Freund, Feind oder Lover war, was Cassies Bestimmung ist und ob sie diese annimmt oder nicht. 

    Alles was ich wollte war Urban Fantasy mit ein paar schicken Vampiren, doch in der Hinsicht bekam ich nur einen interessanten Aspekt. Die Vampire dieser Welt können Blut über die Haut aufnehmen. Ein schöner Einfall. 

    Mein Fazit: Manchmal ist weniger mehr. Für Freunde der High-Fantasy ist dies bestimmt ein 5 Sterne Buch. Mich aber hat es restlos überfordert und ich bin nicht in der Lage, hier eine objektive Bewertung abzugeben. Deshalb vergebe ich einen völlig subjektiven einzelnen Stern mit der Gewissheit, dass ich nie wieder ein Buch von dieser Autorin anfassen werde. 

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    Armillees avatar
    Armilleevor 3 Jahren
    Cassie Palmer - 1. Abenteuer

    Die ersten 2/3 des Buches bin ich durch die Geschichte geschwommen. Ständig hatte ich das Gefühl, die Vorgeschichte verpennt zu haben. Es ergab einfach keinen Sinn und es waren zu viele lose, unverständliche Fäden.
    Im letzten Drittel war ich infiziert. Diese magische Anziehungskraft zwischen einem männlichen Vampir und einer "ganz normalen" Frau hat mich von jeher fasziniert.
    Cassie rennt meist um ihr Leben, versucht, es allen Recht zu machen, ohne dabei unterzugehen. Sie wuchs am Hofe eines Vampirs auf, den Tony. Nur, er ist ein geldgieriger und Macht besessener Zeitgenosse.
    Und so nimmt alles seinen Lauf...
    Ich freu mich schon auf Band 2...!!

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    Jessiica44s avatar
    Jessiica44vor 3 Jahren
    Untot mit Biss - Karen Chance

    Wow...ein hammer Anfang für eine Reihe ! Obwohl ich am Anfang nicht gut in das Buch gekommen bin konnte es mich nach ca. 50 Seiten total überzeugen ! Anfangs war mir nicht ganz klar in welche Richtung das alles gehen würde, weil ich mir beim Klappentext nicht so wirklich etwas vorstellen konnte aber es ist definitiv mehr passiert als man bei dem Klappentext erwartet. Es sind viele Sachen passiert die ich so gar nicht erwartet hätte der Anteil an Action war sehr hoch und ich fand die Szenen auch mega toll beschrieben ich konnte mir alles sehr gut vorstellen ! Die Spannung hat den ganzen Band über stand gehalten es gab so gut wie keine Verschnaufpausen in denen es wirklich mal komplett ruhig war. Meine absoluten Lieblingscharaktere in diesem Buch waren Louis-César und Mircea ich kann nicht genau sagen wieso aber sie waren einfach nur Göttlich !

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    Nine_im_Wahns avatar
    Nine_im_Wahnvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Die sympathische Heldin lässt einen leider nicht über das Durcheinander der Geschichte hinwegsehen.
    Rezension zu "Untot mit Biss" von Karen Chance

    [ERSTER SATZ] "Ich wusste, dass ich in Schwierigkeiten war, als ich die Todesnachricht sah."

    [INHALT] Cassandra Palmer kennt die Toten und Untoten besser, als einer jungen Frau lieb sein kann. Da Cassie in die Zukunft sehen und mit Geistern sprechen kann, sind die übernatürlichen Geschöpfe ihr seit jeher auf der Spur. Während die Toten nur nerven – sie reden einfach zu viel –, stellen die Untoten eine echte Gefahr dar. Als Cassie von einem Blutsauger aufgespürt wird, der mit ihr noch eine Rechnung offen hat, muss sie sich an den mächtigen Vampirsenat wenden und um Schutz bitten. Doch den gibt es nicht umsonst, und um sich dem dunklen Gegner zu stellen, muss Cassie sich ausgerechnet mit einem äußerst attraktiven Vampir verbünden ... (Klappentext)

    [MEINE MEINUNG] Da ich mal wieder Lust auf eine neue Fantasy-Reihe hatte und meine Schwester mir diese empfahl, habe ich das Buch doch gleich mal begonnen. Allerdings konnte es mich dann doch nicht so sehr fesseln, wie sie.

    Cassie Palmer ist mir sympathisch mit ihren Fähigkeiten in die Zukunft zu sehen und mit Geistern zu kommunizieren. Allerdings war es dann auch so ziemlich.

    Das Buch hat mich sehr geschafft, denn es ist überladen mit allen möglichen magischen Wesen. Vampire, Geister, Werwölfe, Satyre, Hexen, Elfen, Werratten, Kriegsmagier, Dämonen, Orakel – und das alles verpackt in gerade mal 397 Seiten. Das war viel zu viel. Ständig kamen neue Fakten dazu, die man sich in den Schädel hämmern musste. Wenn man bedenkt, dass die Buchreihe noch mindestens 5 Bände weitergeht, dann hätten die magischen Wesen auch nach und nach erscheinen können.

    Zudem ist man ständig von ein Ereignis ins nächste geschlittert und konnte nie wirklich durchatmen. Kaum saßen unsere Helden mal beieinander und der Leser hat etwas Hintergrundhandlung erfahren, schon rastet einer aus und attackiert alle anderen. Das war einfach zu viel.

    Die erotische Seite hätte meiner Meinung nach auch nicht sein müssen. Fantasy mag ich eigentlich eher in einer jungfräulichen Art und Weise mit jugendlichen Helden. Somit war diese Reihe dann doch nicht wirklich etwas für mich und ich denke, nach dem ersten Band werde ich die weiteren dann lieber doch nicht mehr lesen.

    [FAZIT] Die sympathische Heldin lässt einen leider nicht über das Durcheinander der Geschichte hinwegsehen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    sehr enttäuschend .....

    Kurzbeschreibung:
    Cassandra Palmer kennt die Toten und Untoten besser, als einer jungen Frau lieb sein kann. Da Cassie in die Zukunft sehen und mit Geistern sprechen kann, sind die übernatürlichen Geschöpfe ihr seit jeher auf der Spur. Während die Toten nur nerven – sie reden einfach zu viel –, stellen die Untoten eine echte Gefahr dar. Als Cassie von einem Blutsauger aufgespürt wird, der mit ihr noch eine Rechnung offen hat, muss sie sich an den mächtigen Vampirsenat wenden und um Schutz bitten. Doch den gibt es nicht umsonst, und um sich dem dunklen Gegner zu stellen, muss Cassie sich ausgerechnet mit einem äußerst attraktiven Vampir verbünden …
    (Quelle: Amazon)

    Meinung:

    Ich habe es mir damals gekauft, da ich dachte es würde wirklich das halten was es verspricht, aber ich muss leider sagen, dass ich ein wenig enttäuscht wurden. Die Story scheint mir aus mehreren verschiedenen Geschichten zusammen gewürfelt worden zu sein und an den Schreibstil musste ich mich auch erst einmal gewöhnen.
    Doch am meisten hatte ich nach einer Weile das Gefühl, dass mich das Buch ein wenig klaustrophobisch macht. ich hatte wirklich Mühe dieses Buch zu ende zu lesen und trotzdem habe ich Band zwei auch gelesene, da auch Autor sich bessern können, doch leider war auch dem nicht so.
    Also muss ich leider sagen, dass Buch in jeder Hinsicht enttäuschend für mich......

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    Sabo07s avatar
    Sabo07vor 5 Jahren
    Leichte aber gute Unterhaltungsliteratur

    Die Protagonistin erzählt in leichter moderner Sprache und ist ein absolut liebenswerter Charakter. Ein wenig schusselig, nicht richtig ernst genommen und doch vorgesehen für das wohl wichtigste Amt der magischen Welt.

    Obwohl das ganze Buch sehr leicht und flüssig zu lesen ist, habe ich mich nicht gelangweilt, da die Autorin es schafft, immer wieder einen neuen Spannungsbogen zu bilden. Sehr gut hat mir auch gefallen, dass der Leser Cassie auf ihrem Weg regelrecht begleitet und alles  mit ihr zusammen "rausfinden" muss, was ihr vorherbestimmt ist.

    Ich freu mich auf die anderen Bände!!

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    Nine_im_Wahns avatar
    Nine_im_Wahnvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Die sympathische Heldin lässt einen leider nicht über das Durcheinander der Geschichte hinwegsehen.
    Rezension zu "Untot mit Biss" von Karen Chance

    Klappentext: Cassandra Palmer kennt die Toten und Untoten besser, als einer jungen Frau lieb sein kann. Da Cassie in die Zukunft sehen und mit Geistern sprechen kann, sind die übernatürlichen Geschöpfe ihr seit jeher auf der Spur. Während die Toten nur nerven – sie reden einfach zu viel –, stellen die Untoten eine echte Gefahr dar. Als Cassie von einem Blutsauger aufgespürt wird, der mit ihr noch eine Rechnung offen hat, muss sie sich an den mächtigen Vampirsenat wenden und um Schutz bitten. Doch den gibt es nicht umsonst, und um sich dem dunklen Gegner zu stellen, muss Cassie sich ausgerechnet mit einem äußerst attraktiven Vampir verbünden …

    Da ich mal wieder Lust auf eine neue Fantasy-Reihe hatte und meine Schwester mir diese empfahl, habe ich das Buch doch gleich mal begonnen. Allerdings konnte es mich dann doch nicht so sehr fesseln, wie sie.

    Cassie Palmer ist mir sympathisch mit ihren Fähigkeiten in die Zukunft zu sehen und mit Geistern zu kommunizieren. Allerdings war es dann auch so ziemlich.

    Das Buch hat mich sehr geschafft, denn es ist überladen mit allen möglichen magischen Wesen. Vampire, Geister, Werwölfe, Satyre, Hexen, Elfen, Werratten, Kriegsmagier, Dämonen, Orakel – und das alles verpackt in gerade mal 397 Seiten. Das war viel zu viel. Ständig kamen neue Fakten dazu, die man sich in den Schädel hämmern musste. Wenn man bedenkt, dass die Buchreihe noch mindestens 5 Bände weitergeht, dann hätten die magischen Wesen auch nach und nach erscheinen können.

    Zudem ist man ständig von ein Ereignis ins nächste geschlittert und konnte nie wirklich durchatmen. Kaum saßen unsere Helden mal beieinander und der Leser hat etwas Hintergrundhandlung erfahren, schon rastet einer aus und attackiert alle anderen. Das war einfach zu viel.

    Die erotische Seite hätte meiner Meinung nach auch nicht sein müssen. Fantasy mag ich eigentlich eher in einer jungfräulichen Art und Weise mit jugendlichen Helden. Somit war diese Reihe dann doch nicht wirklich etwas für mich und ich denke, nach dem ersten Band werde ich die weiteren dann lieber doch nicht mehr lesen.


    Fazit: Die sympathische Heldin lässt einen leider nicht über das Durcheinander der Geschichte hinwegsehen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    leseratte69s avatar

    Leserunde zu **Untot mit Biss**von **Karen Chance**Start ist der **15.3.**

    Wieder eine Leserunde der Sub-Abbau-Gruppe 2013 ,in der **Jeder mitmachen kann.**

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