Karen Dionne

 3,6 Sterne bei 286 Bewertungen
Autor von Die Moortochter, Die Rabentochter und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Karen Dionne

Ein Leben in der Wildnis: Karen Dionne, Jahrgang 1953, ist eine US-amerikanische Schriftstellerin. Sie lebte über dreißig Jahre, zusammen mit ihrer Familie, in einer kleinen Hütte im Moorland der Upper Peninsula. 

Fern von der Großstadt inspirierte sie ihr Leben in der Wildnis schließlich dazu, ihre Erfahrungen niederzuschreiben und so ihr Debüt als Autorin, mit ihrem erfolgreichen Psychothriller „Die Moortochter“ zu geben. 

Heute ist sie zwar weiterhin auf den Bestsellerlisten zu finden, lebt aber mittlerweile wieder in einem Vorort von Detroit.

Alle Bücher von Karen Dionne

Cover des Buches Die Moortochter (ISBN: 9783442488186)

Die Moortochter

 (159)
Erschienen am 19.11.2018
Cover des Buches Die Rabentochter (ISBN: 9783442489343)

Die Rabentochter

 (95)
Erschienen am 16.11.2020
Cover des Buches Gefrierpunkt (ISBN: 9783426505670)

Gefrierpunkt

 (12)
Erschienen am 10.01.2011
Cover des Buches Die Moortochter (ISBN: 9783844527100)

Die Moortochter

 (12)
Erschienen am 24.07.2017
Cover des Buches Die Rabentochter (ISBN: B08MLDHR9Z)

Die Rabentochter

 (7)
Erschienen am 16.11.2020
Cover des Buches Freezing Point (ISBN: 051514536X)

Freezing Point

 (0)
Erschienen am 30.09.2008

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Neue Rezensionen zu Karen Dionne

Cover des Buches Die Rabentochter (ISBN: 9783442489343)frollein_lines avatar

Rezension zu "Die Rabentochter" von Karen Dionne

Zwiegespalten!
frollein_linevor 6 Tagen

Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht wie ich das Buch finden soll?! Die Rückblicke in die Vergangenheit aus der Sicht von Jenny, Rachels Mutter, fand ich interessant. Man hat etwas über die Familie Cunningham und ihre Entwicklung über mehrere Jahre erfahren. Hier war das Wort Psycho teilweise sehr spürbar und nah. So, dass ich, als Mama, ab und an ein Unwohlsein verspürt habe. Die heutige Sicht von Rachel war eher so mäh. Irgendwie fehlte da der Thrill und das Gewisse etwas das mich packt und in den Bann von Rachels Geschichte und ihren Gedanken zieht. Ich empfand die Geschichte ihrer Familie eher als ein Drama. Also für mich im Ganzen eher ein Psycho(Familien)Dama. Aber nicht im schlechten Sinne. Ich wollte wissen was wirklich passiert ist und habe immer auf DIE überraschende Wendung gehofft. Aber diese kleine Wunschblase ist dann doch zerplatzt. Die letzten ca 50 Seiten hab ich begonnen quer zu lesen da mir dann doch langweilig wurde. Aber trotzdem kein schlechtes Buch, es passiert halt nur nicht viel. Außerdem habe ich das ein oder andere über Waldtiere und Pflanzen erfahren aber das konnte mich genau so wenig flashen wie vieles andere was in dem Buch sonst noch passierte. Man kann es lesen, muss es aber nicht.

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Cover des Buches Die Moortochter (ISBN: 9783442488186)Alexa_Kosers avatar

Rezension zu "Die Moortochter" von Karen Dionne

Ist Helena ihrem Vater im Moor wirklich ebenbürtig?
Alexa_Koservor 18 Tagen

Zum Buch: Helenas Vater ist aus dem Gefängnis ausgebrochen und versteckt sich im Moor. Helena bringt ihre Familie in Sicherheit und zieht los, ihren Vater zu finden. Denn sie ist die einzige, die ihm im Moor ebenbürtig ist, denn er hat sie und ihre Mutter jahrelang im Moor gefangen gehalten und Helena alles gezeigt, was man wissen muss… Wenn einer seiner Spur folgen kann, dann sie…

Meine Meinung: Ich fand, die Spannung hat hier sehr lange gebraucht, um an die Oberfläche zu dringen… Die Atmosphäre der kleinen Familie, die notgedrungen unter der Herrschaft des Vaters Jacob mutterseelenalleine im Moor lebt, ist zwar ganz gut eingefangen, aber wer hier von Anfang an Thrill erwartet, den muss ich leider enttäuschen… Aber dafür wird man ganz gut unterrichtet, was Survival-Training angeht…

Das Gute daran ist, dass einem das Buch viel Zeit lässt, um die Charaktere richtig stark herauszuheben! Jakob ist ein Narzisst und er meinte vor Jahren, sich die damals 14jährige einfach so mitnehmen zu können als seine Frau. Und hielt sie gefangen und hat sie immer wieder vergewaltigt. Helenas Mutter wirkt schwach, aber sie hat sich wohl einfach in ihr Schicksal gefügt. Sie hat ihre Kindheit ganz anders verbracht als Helena. Für sie ist es normal, dass sie sich mit Fährtenlesen, Kaninchenzerteilen und Hirschjagd beschäftigt. Sie ist eins mit der Natur und liebt ihren Vater. Auch wenn er sie auch nicht immer gut behandelt, aber Helena kennt ja nichts Anderes. Erst als sie im jugendlichen Alter in der Ferne andere Kinder sieht, die ganz anders mit ihren Eltern umgehen, kommt sie ins Grübeln. Und irgendwann nutzt sie dann ihre Chance zur Flucht und ihr Vater geht ins Gefängnis. Weil sie so aufwuchs, ist sie natürlich auch diejenige, die ihren Vater am besten kennt und genau weiß, wie er sich auf seiner Flucht verhalten wird. Das glaubt sie zumindest…

Im letzten Drittel wird es dann richtig spannend, wenn es zum Showdown zwischen den beiden kommt! Wer hat hier den längeren Atem und den besseren Plan? 

Mein Fazit: Ein schönes Leseerlebnis, auch wenn es nicht von Beginn an gleich spannend ist! Die dichte Atmosphäre im Moor wird hier gut eingefangen. Man merkt, dass die Autorin weiß, wovon sie schreibt!

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Cover des Buches Die Rabentochter (ISBN: B08MLDHR9Z)DustBunnys avatar

Rezension zu "Die Rabentochter" von Karen Dionne

Interessant, aber nicht ganz mein Geschmack!
DustBunnyvor 22 Tagen

Die Erzählerin hat eine angenehme Stimme und spricht sehr passend. 

Ich war direkt in der Geschichte drin – man lernen die Hauptfigur Rachel und ihr düsteres, mysteriöses Problem sowie ihre Art damit umzugehen sofort kennen.

Dann wird aus zwei Perspektiven und auf zwei Zeitebenen erzählt: aus der Sicht von Rachels Mutter in der Vergangenheit, und aus Rachels Sicht in der Gegenwart. Dabei kommt langsam häppchenweise ans Licht wie es zu dem furchtbaren Ereignis - dem gewaltsamen Tod von Rachels Eltern - kommen konnte. 

Obwohl es interessant war zu erfahren was genau in der Vergangenheit passierte und wie Rachel ihre traumatische Kindheit als Erwachsene verarbeitet, empfand ich die Handlung insgesamt als eher zäh bzw. zu ausschweifend erzählt. 

Die Geschichte ist faszinierend verstörend, raffiniert sowie originell. Der Schreibstil ist atmosphärisch, und die Figuren sind ungewöhnlich

Ich fand das Ende bzw. die Auflösung wenig überzeugend, aber vielleicht muss es nicht „glaubwürdig“ sein, es in der Geschichte gibt es märchenhafte bzw. mystische Elemente, sodass „Die Rabentochter“ möglicherweise als modernes Märchen gesehen werden sollte.

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Gespräche aus der Community

Ein tragischer Unfall? Vor 15 Jahren erschoss ein Mädchen seine Mutter und befindet sich seitdem freiwillig in einer psychiatrischen Klinik. Ein spannender Fall um ein tödliches Geheimnis nimmt seinen Lauf ...

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742 BeiträgeVerlosung beendet
Leseratz_8s avatar
Letzter Beitrag von  Leseratz_8vor 9 Monaten

Mein Buch kam auch gerade. Vielen Dank!!

Ein tragischer Unfall – so wurde der Tod von Rachel Cunninghams Mutter deklariert. Fünfzehn Jahre ist es her, dass die damals 11-jährige Rachel ihre Mutter erschoss. Seitdem hat sie sich freiwillig in eine psychiatrische Klinik begeben, ohne ihre Schuldgefühle je überwunden zu haben. Bis ein Journalist eines Tages für eine Reportage tiefer graben will und in Rachel den Wunsch weckt, sich endlich der ganzen Wahrheit zu stellen ...

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