Karen Dionne Gefrierpunkt

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Inhaltsangabe zu „Gefrierpunkt“ von Karen Dionne

Ein internationaler Konzern will mit einer neuen Technologie Eisberge schmelzen, um die Trinkwasserversorgung der Menschheit zu sichern. Der Umweltschützer Ben engagiert sich begeistert für dieses Ziel – bis er merkt, dass der Konzern ganz andere Ziele verfolgt. Und niemand ahnt, welche Gefahr sich in den Tiefen des Eises verbirgt …

Brisante Thematik, realitätsnah, bis auf einige kleine Längen auch fesselnd geschrieben. Für mich persönlich trotzdem nur 3 Sterne: bis auf 2 neue Bestandteile (Ratten und ***, würde zuviel verraten) im Grunde alle Einzelkomponenten (teilweise auch in ähnlicher Kombi) schon xmal geschrieben und dabei oftmals um einiges packender ;).

— BTOYA

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  • Rezension zu "Gefrierpunkt" von Karen Dionne

    Gefrierpunkt

    Icequeen

    20. September 2011 um 11:10

    Der Konzern Soldyne will mittels Mikrowellen Eisberge schmelzen um Trinkwasser zu gewinnen. Auch Ben, ein engagierter Umweltschützer, beteiligt sich an diesem Vorhaben. Doch die technischen Probleme auf dem Eisberg wollen nicht enden. Ben reist selbst zum Eisberg und merkt, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht. Mitarbeiter scheinen den Verstand zu verlieren, überall nisten sich Ratten ein. Das Ganze wird noch merkwürdiger als sie einen Notruf von einer nahe gelegenen Forschungsstation erhalten... Dieses Buch lässt sich nicht ganz flüsig lesen, denn es wird immer wieder zwischen verschiedenen Schauplätzen hin und her gesprungen. Teilweise fehlen hierbei die Anknüpfungspunkte an die vorhergegangene Szene.

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  • Rezension zu "Gefrierpunkt" von Karen Dionne

    Gefrierpunkt

    thursdaynext

    12. June 2011 um 17:28

    Spannender Thriller der sich locker flockig nebenher weglesen lässt .
    Politisch aktuell, inklusive Gruselfaktor und Protagonisten mit den sprichwörtlichen sieben Leben.
    Ideale Strand/Freibadlektüre die das Hirn nicht beansprucht und dennoch nie Langeweile aufkommen lässt.

  • Rezension zu "Gefrierpunkt" von Karen Dionne

    Gefrierpunkt

    Lisbeth76

    16. February 2011 um 09:51

    "Gefrierpunkt" ist ein kurzweiliger, flüssig geschriebener Wisschenschafts-, bzw. Klimathriller der um die Verknappung des Trinkwassers in der Zukunft handelt. Ein Buch, welches sich gut weglesen läßt. Wütend hat mich die skrupellose Ausbeutung der Natur gemacht, "Gefrierpunkt" ist nur Fiktion, doch auch in der Realität gibt es genug Menschen die es völlig kalt läßt wie ihr kriminelles Eingreifen den Lauf der Dinge verändert, und wie wir unseren Nachfahren die Erde überlassen, hauptsachte die Millionen fließen. Ich bin ein großer Fan von Thrillern mit wissenschaftlichen Themen, aber auch wenn mir "Gefrierpunkt" gut gefallen hat bekommt er ein paar Minuspunkte. Ohne zuviel verraten zu wollen kann ich sagen, daß die Idee mit dem verseuchten Eis sicher spannend verpackt war, aber irgendwo auch etwas blaß bleibt verglichen mit anderen Thrillern dieser Art. Die angriffslustigen Ratten geben dem ganzen noch einen Kick Horror, auf mich wirkte es allerdings etwas überzogen, ein Aspekt der Geschichte auf den ich persönlich hätte verzichten können, bzw. den man etwas harmloser hätte verpacken können. Die Autorin Karen Dionne hat hier eine Story abgeliefert, die sicherlich auch für Thrillerfans im allgemeinen interessant sein dürfte, da der wissenschaftliche Teil, wie schon erwähnt, etwas oberflächlich abgehandelt wird. Hier wird eiskalte Spannung im ewigen Eis garantiert, ein kurzweiliger Thrill für zwischendurch, wer sowas mag sollte "Gefrierpunkt" lesen!

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  • Rezension zu "Gefrierpunkt" von Karen Dionne

    Gefrierpunkt

    Carol-Grayson

    08. February 2011 um 12:36

    KAREN DIONNE beschreibt in ihrem Buch "Gefrierpunkt" ein Szenario, wie es schon in wenigen Jahren Wirklichkeit werden könnte. Wissenschaftler warnen bereits seit Jahrzehnten, dass die Wasservorräte auf unserem Planeten knapp werden. Durch die ansteigende Weltbewölkerung, Mißmanagement und Verschmutzung ist es in ihrem Roman bereits so weit. Großkonzerne haben die Erde fast trocken gelegt. Wasser ist rationiert und Trinkwasser wird in Flaschen verkauft. Der Ingenieur Ben, Leiter eines dieser Konzerne, versucht mit Hilfe einer neuen Mikrowellentechnik die letzten Reserven - die Eisberge der Antarktis - nutzbar zu machen und daraus Wasser zu gewinnen, um mit deren Millionen Litern Trinkwasser Menschen zu retten. Eine Forschungsstation vor Ort versorgt ihn mit den entsprechenden Daten. Der Erde helfen wollen auf ihre Weise auch Ökoterroristen, die gegen die mächtigen Konzerne auch vor Gewaltattacken nicht zurückschrecken. Doch das ist nicht der einzige Gegner: in der Antarkis-Station breitet sich ein unbekannter Virus aus, der erste Opfer fordert. Tödlich für die Menschen, harmlos für die eben von Menschen schon vor Jahren auf diesen Kontinent eingeschleppten Ratten, die sich selbst in dieser unwirklichen Umgebung vermehrten. Eine doppelte Bedrohung! Und es sieht so aus, als wäre das Wasser, dass man dort abbauen will, mit eben diesem Virus kontaminiert. Ein Tankschiff mit verseuchtem Wasser ist bereits auf dem Weg nach L.A.! Durch die wechselnden Schauplätze und Aktionen konfrontiert uns die Autorin mit einer filmgerechten Zukunftsvision. Leider wechseln diese Schauplätze und Handlungen manchmal zu rasch. Der Spannung tut das jedoch keinen Abbruch. Ein sehr realitätsnaher Thriller.

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