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nico_klein

vor 2 Monaten

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Mit den eigenen Kindern auf große Fahrt!

Unser Alltag kann manchmal sehr stressig und anstrengend sein. Tägliche Verpflichtungen und moderne Kommunikationsmittel rauben uns allen von Zeit zu Zeit die Muße, um uns auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu konzentrieren. Manchmal träumen wir davon, alles hinter uns zu lassen und mit kleinem Gepäck zu neuen Horizonten aufzubrechen. 

So auch Familie Cole. Die beiden geübten Segler John und Karen Eriksen entschieden sich, während eines einjährigen Sabbaticals mit ihren beiden Kindern Finn und Lizzie um die Welt zu segeln. Begleitet sie in unserer Leserunde zu "Familienboot" auf ihrem großen Abenteuer unter anderem nach Montenegro, Instanbul, Guernsey, Gibraltar und sogar über den Atlantik. Ahoi! 

Mehr zum Buch
"Glücklich sind die, die Träume träumen, und bereit sind, den Preis dafür zu bezahlen, sie wahr werden zu lassen." 

Träumst Du manchmal davon, Dich aus dem Alltag zu verabschieden? Aber die Realitäten des Lebens und die notwendige Rückkehr und die damit verbundenen Unwägbarkeiten halten Dich davon ab? John und Karen mit Finn und Lizzie haben genau das getan. Sie verließen ihr normales Leben in Sydney, Australien, den Job, die Autos, das Haus, Schule und Geschirrspüler. Die leidenschaftlichen Segler wollten 24-Stunden Familienzeit erleben, bevor die Kinder das Nest verließen, ein einjähriges Sabbatical. Das Buch „Familienboot“ ist die inspirierende Geschichte einer deutsch-australischen Familie und das Verfolgen ihres Traumes.
Die Familie zog auf ihre 46-Fuss Yacht Senta und machte sie zu ihrem neuen Zuhause, mit drei Generationen auf wenigen Quadratmetern. Sie würden unzählige Länder besuchen, antike Ruinen besichtigen, sozialistische Architektur und einfache Schäferhütten bestaunen. Sie erkundeten große Städte und winzige Dörfer, erlebten atemberaubende Landschaften und fremde Kulturen. Und am Ende überquerten sie einen Ozean, die größte Herausforderung.
Ein richtiges Familienabenteuer!

Segler oder nicht, dieser unerschrockene Bericht bietet allen etwas. Die Familienauszeit brauchte Jahre der Planung, und das Buch bietet praktische Tipps zum Organisieren eines Sabbathjahres sowie nützliche Informationen zum Fahtensegeln, Fernschule oder einfachen Reisen mit Kindern. 

Mehr zur Autorin
Die Seglerin Dr. Karen Eriksen kommt aus Deutschland und arbeitete als Wirtschaftsjournalistin in London. Ihren australischen Mann lernte sie bei einer Regatta in Sardinien kennen. Inzwischen lebt sie in Sydney, ist Mutter zweier Kinder und arbeitet als freischaffende Journalistin und Autorin. 

In dieser Leserunde können 25 reiselustige Abenteurer ein Exemplar von  "Familienboot – Eine Segelreise mit Kindern" gewinnen. 

Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 25.07.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button. Beantwortet dazu folgende Frage:    

Stellt euch vor, ihr gewinnt euer eigenes Boot inklusive der Möglichkeit eines Skipperkurses. Wohin würdet ihr als erstes segeln? 

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und wünsche euch viel Erfolg. Möge der Wind immer aus der richtigen Richtung wehen! 
    

Autor: Karen Eriksen
Buch: Familienboot

nico_klein

vor 2 Monaten

Wart ihr selbst schon einmal segeln?

Wart ihr selbst schon einmal segeln? Wie fandet ihr es? Und wenn nicht, würdet ihr es gerne einmal selbst ausprobieren? Wir sind gespannt auf eure Segelerfahrungen.
Vielleicht wollt ihr ja nach "Familienboot" sofort in See stechen ...

nico_klein

vor 2 Monaten

Wie gefällt euch das Cover?

Was sagt ihr zum Cover? Animiert es euch dazu, direkt das Buch in die Hand zu nehmen und mit dem Stöbern zu beginnen?

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Beiträge davor

Limarie

vor 3 Wochen

Leseabschnitt 3: Spanisches Festland, Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria (S. 166-211)
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Ich denke, die Atlantiküberquerung schweißt zusammen oder bringt auseinander - je nachdem. So eine lange Zeit auf engstem Raum kann sehr beengend sein, wenn sich nicht alle einig sind. Dies auf dem kleinen Boot zu machen, braucht sehr viel Mut und Zusammenhalt in der Familie.

Limarie

vor 3 Wochen

Leseabschnitt 4: Die große Atlantiküberquerung (S. 212 – ENDE)
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Das Buch hat mir leider nicht gefallen, ich habe ab einem gewissen Punkt leider nicht mehr weiterlesen können, der Funke ist leider nicht übergesprungen. Der Schreibstil und auch die Lebenseinstellung der Familie, damit kann ich mich nicht identifizieren. Dennoch ein sehr gewagtes und bewundernswertes Abenteuer, das die Familie erlebt hat.

Limarie

vor 3 Wochen

Fazit / Rezensionen

Vielen Dank, dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte. Leider ist der Segelfunke bei mir nicht übergesprungen. Hier meine Rezession:
https://www.lovelybooks.de/autor/Karen-Eriksen/Familienboot-1564461284-w/rezension/1661790223/

buchstabensuechtig

vor 3 Wochen

Plauderecke
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Bin gerade von einem vierzehntägigen Segeltörn retour, wo wir allerdings immer sehr weit von der Küste entfernt waren, nur drei- oder viermal in einer Marina nächtigten und den Rest der Zeit meist durchgefahren sind. Es ist interessant, wie die verschiedenen Charaktere auf einem Boot sich erst eingewöhnen müssen - in sich selbst, die Gruppe, ihre Aufgaben. Was ich allerdings nach diesen Tagen absolut nicht nachvollziehen kann,, ist dieses unbedingte Vergesellschaften, das Karen an den Tag legt. Ich persönlich war angenehm von der Ruhe rund um mich herum angetan, und als wir nach über einer Woche ohne Kontakt zu anderen in einer geschäftigen Hafenstadt anlegten (übrigens neben einer großen Swan) waren mir diese Menschenmassen rundum viel zu viel, ich brauchte erst einige Stunden, um mich wieder an soviel Lärm zu gewöhnen.

Erdpoetin

vor 3 Wochen

Plauderecke
@buchstabensuechtig

Das finde ich sehr spannend, was du da schreibst. Ich vermute auch, dass ich nach so einer Tour keine große Lust auf Lautes hätte.

Bouquiniste

vor 3 Wochen

Fazit / Rezensionen

Hier ist nun auch meine Rezension. Das Buch hat mich hin und hergerissen. Es gab so einige Kritikpunkte, aber es hat mich gleichzeitig auch interessiert. Nicht einfach.

Meine Rezi findet ihr auf Lovelybooks https://www.lovelybooks.de/autor/Karen-Eriksen/Familienboot-1564461284-w/rezension/1663387468/ und auf meinem Blog http://buecherkueche.de/2018/08/28/dr-karen-eriksen-familienboot/.

Schildi_88

vor 1 Woche

Leseabschnitt 2: Helgoland, Griechenland, Türkei, Guernsey, spanisches Festland und Mallorca (S. 82-165)
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Ich tue mich immer schwerer das Buch weiterzulesen. Es ist stellenweise einfach nur noch eine Qual. Ich hatte mich sehr darauf gefreut, aber die Freude ist leider schnell verflogen. Das zweite Kapitel ist immer noch mit vielen Fehlern und einem grauenvollen Ausdruck versehen. Das eigentliche Thema kommt zu kurz. Der Leser erfährt Berichte doppelt, bekommt kaum einen Einblick auf die verschiedenen Länder. Eher erfährt er etwas über Essen gehen, Happy Hour und nur zu kurz etwas über das Thema Segeln. Die Kinder nehmen nur eine kleine Rolle ein, ich hätte mir gewünscht, dass der Fokus mehr auf ihnen liegt. Ich bin gespannt wie es weitergeht, tue mich aber schwer, weil ich mich Immer mehr ärgere

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