Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums

von Karen Foxlee 
4,6 Sterne bei10 Bewertungen
Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums
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Die Schneekönigin im Hier und Jetzt

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Eine interessante Geschichte über ein Mädchen, welches nicht an Märchen glaubt und trotzdem ungewöhnliche Ereignisse erlebt.

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Inhaltsangabe zu "Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums"

Ein Museum, in dem magische Dinge geschehen.
Ein Junge, dem man seinen Namen geraubt hat.
Ein Mädchen, das die Welt retten soll.

Mit diesem Museum in dieser ewig verschneiten Stadt stimmt etwas ganz und gar nicht! Das spürt Ophelia, obwohl sie nicht an Magie glaubt. Doch dann sieht sie durch das goldene Schlüsselloch einer verborgenen Tür. direkt in das Auge eines Jungen. Hat ihn tatsächlich die mächtige Schneekönigin eingesperrt? Um ihn zu befreien, bleiben Ophelia nur drei Tage, danach hat die Schneekönigin ihr Ziel erreicht und die ewige Winterzeit beginnt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783407749079
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:283 Seiten
Verlag:Julius Beltz GmbH & Co. KG
Erscheinungsdatum:04.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Seelensplitters avatar
    Seelensplittervor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Die Schneekönigin im Hier und Jetzt
    Schneekönigin


    Meine Meinung zum Kinderbuch:

    Ophelia und das magische Museums



    Aufmerksamkeit:

    Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog.



    Inhalt in meinen Worten:

    Ophelia, ihre Schwester Alice und ihr Vater sind in einem Museum gelandet. Der Vater soll dort die Schwertausstellung innerhalb von drei Werktagen zurecht biegen. Währenddessen lernt Alice die Museumswärterin kennen und lernt auf ihr äußeres zu schauen, anders Ophelia.

    Sie lernt hinter einer verschlossenen Tür hinter einem Bild einen Jungen kennen. Irgendwas ist mit ihm seltsam. Er bittet sie, ihm einen gefallen zu tun und ihm ein Holzschwert mit einem Auge zu bringen, seltsamerweise kann er sich nicht an seinen Namen erinnern, denn diesen Namen verlor er.

    Ophelia ist neugierig geworden und für sie steht fest, sie muss helfen. Dabei erhält sie drei Aufgaben wo sie zuerst ein paar Schlüssel finden darf, und dann noch so manches mehr erleben muss.

    Wird Ophelia die Bitte des Jungen erfüllen können, und ihm helfen können?

    Wer ist diese kalte Frau, die ihr irgendwie nicht wohlgesonnen ist und wie geht man mit dem Vermissen richtig um, denn Ophelia vermisst ihre Mama zu tiefst, die leider nicht bei der Familie sein kann.

    Lasst ihr euch auf das Abenteuer das Ophelia erleben darf ein?



    Wie ich das Buch empfand:

    Dieses Buch hat es mir nicht sofort erleichtert hinter sein Geheimnis zu kommen, denn der Schreibstil des Buches ist sehr gewöhnungsbedürftig, einmal hineingefuchst und Ophelia an das Herz gelassen, wird die Geschichte einerseits zu einer Märchenadaption die es in sich hat, andererseits eine lustige, grausige und spannende Abenteuerreise.



    Schreibstil:

    Die Autorin/Übersetzerin hat einen wirklich interessanten Schreibstil, einerseits ein bisschen ein gehobeneres deutsch, andererseits kindgerecht und Bildgewaltig.

    Das hat mich anfangs etwas überfordert. Letztlich half es mir aber dann doch mich auf diese ganz besondere Geschichte einzulassen.

    Weil sie anders ist, als die herkömmlichen Märchenadaptionen die ich bisher entdecken durfte.



    Charaktere:

    Letztlich geht es um die Familie Whittard. Die Mutter ist nicht mehr da, und Ophelia leidet darunter. Ihr Vater hat in den drei Tagen recht wenig Zeit für Ophelia und Alice denn er muss eine Ausstellung im Museum betreuen. Alice hingegen freundet sich mit der falschen Person an und bringt sich damit in ziemlich schlimmer Gefahr. Nur Ophelia weiß um das Geheimnis des Museums. Es ist kein normales Museum und es kann kein normales Mädchen die Aufgaben stemmen, die Ophelia zu stemmen hat. Denn wer möchte schon mit Kummervögeln, Geistern und anderen Dingen in Kontakt treten und um sein Leben fürchten nur um einem Jungen zu helfen, der irgendwie so ganz anders ist, als alle die um sie herum sind.

    Und gerade dann wenn auch noch eine böse Schneekönigin unterwegs ist. Tja Ophelia muss stark sein und ihr Ding durchziehen und dabei tapfer bleiben. Ob sie es schafft, das solltet ihr selbst entdecken.



    Geschichte:

    Die Geschichte um die böse Schneekönigin kennt fast jeder. Wo ein Junge eine Scherbe in das Auge bekommt und somit zur Schneekönigin muss. Letztlich kann nur die beste Freundin dem Jungen helfen, damit er wieder Lieben kann.

    Letztlich spinnte die Autorin ihre Geschichte genau um dieses Märchen, allerdings so das die Geschichte im Hier und Jetzt spielt und gleichzeitig doch wo ganz und in einer ganz anderen Zeit.

    Was wäre denn, wenn die böse Schneekönigin tatsächlich heute unterwegs wäre, wie würde das Leben aussehen und was würde geschehen?

    Diese Fragen stellte sich die Autorin und sponn somit ihre Geschichte ganz neu um das altbekannte Märchen.

    Finde ich eine gelungene und interessante Art, dieses Märchen neu aufleben zu lassen.



    Spannung:

    Obwohl mir recht schnell bewusst war, wohin dieses Märchen steuert, fühlte ich mich dennoch richtig gut unterhalten, gerade weil Ophelia kein normales Mädchen ist und ich noch keine Märchenadaption gelesen habe die um die böse Schneekönigin sich dreht. Immer wieder kamen neue und spannenden Abenteuer. Schlüssel mussten gesucht werden, die passenden Schlösser gefunden werden und letztlich musste das Schwert auftauchen. Alles Dinge die man in Märchen finden kann, brachte Karen Foxlee wunderbar zum glänzen.

    Und ich war immer wieder gespannt, wohin das Märchen denn nun steuern wird.



    Empfehlung:

    Die Kapitel sind Kurz oder Lang genug um das Buch als eine Einschlafgeschichte vorzulesen, oder selbst schon zu entdecken. Die Geschichte basiert auf das altbekannte Märchen Die Schneekönigin und hat doch einen ganz eigenständigen Stil. Für mich eine gelungene Mischung an Fantasie, Familiengeschichte, und Märchenhafte Erzählmomenten so das die Geschichte für mich einen ganz besonderen Reiz hat.

    Wer Momo, die Schneekönigin, die Suche nach der Wahrheit und andere tolle Märchen und Geschichten mag, sollte ruhig einmal in diese Geschichte hineinblicken und sich in eine Welt entführen lassen, die einerseits um die Weihnachtszeit spielt, andererseits mitten im Winter seine Wurzeln schlägt.



    Zitat:

    Nachdem ich leider kein Zitat gefunden habe, das euch vielleicht sofort anspricht, habe ich für euch den ersten Satz aus dem Buch:

    "Ophelia hielt sich nicht für besonders mutig."



    Bewertung:

    Ich möchte der Geschichte von Ophelia vier Sterne geben. Ein Sternenabzug weil es mir irgendwie gerade am Anfang nicht ganz so leicht gefallen ist, mich auf ihre Geschichte einzulassen und mich in ihre Welt entführen zu lassen.

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    Pepamos avatar
    Pepamovor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine interessante Geschichte über ein Mädchen, welches nicht an Märchen glaubt und trotzdem ungewöhnliche Ereignisse erlebt.
    Ein eisiges und magisches Wintermärchen

    Ophelia, ihre Schwester Alice und ihr Vater reisen gemeinsam in eine Stadt, in der es ewig schneit. Ophelias Vater ist der führende internationale Schwertexperte und soll kurzfristig eine Ausstellung über die Schwerter der Weltgeschichte organisieren. Während ihr Vater arbeitet, nutzt Ophelia die Gelegenheit und erkundet das Museum. Dabei entdeckt sie eine verschlossene Tür mit einem goldenen Schlüsselloch. Als sie durch das Schlüsselloch blickt, entdeckt sie, dass darin ein Junge gefangen gehalten wird. Ophelia erkundigt sich nach seinem Namen und erfährt, dass sich der Junge nicht mehr an seinen Namen erinnern kann. Neugierig bittet Ophelia den Jungen, ihr seine Geschichte zu erzählen. So erfährt sie, dass der Junge von einem Prorektorat aus Zauberern aus dem Osten, Westen und der Mitte gesandt wurde, um die Stadt vor der Schneekönigin zu schützen. Leider wurde er von der Schneekönigin übertölpelt und eingesperrt. Inständig bittet der Junge Ophelia um Hilfe. Sie soll ihn befreien und ihm helfen die Stadt zu retten. Ophelia fühlt sich weder mutig, noch glaubt sie an Zauberer und wundert sich über die Geschichte des Jungen. Er erklärt ihr, wo der Schlüssel zu seinem Gefängnis zu finden ist und bitte sie noch einmal ihm zu helfen. Nach einer schlaflosen Nacht entscheidet sich Ophelia dem Jungen zu helfen und erlebt dabei spannende und gefährliche Abenteuer.
    Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Einerseits erzählt der Junge die Geschichte aus der Vergangenheit und andererseits erzählt Ophelia die aktuellen Geschehnisse. Eine eindrückliche und spannende Geschichte über Freundschaft und Familie. Der Autorin ist es gelungen, die Geschehnisse bildlich und gefühlvoll zu schildern. Eine interessante Geschichte über ein Mädchen, welches nicht an Märchen glaubt und trotzdem ungewöhnliche Ereignisse erlebt. 

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    kathrineverdeens avatar
    kathrineverdeenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine märchenhafte und wunderschöne Geschichte, die besonders zu dieser Jahreszeit passt.
    Rezension zu "Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums" von Karen Foxlee

    Es gibt einige wenige Tage, die selbst ich als Wintermuffel ausgiebig genießen kann. Tage, an denen sich der Winter mit Schneeflocken, Kälte und Sonnenschein von seiner schönsten Seite zeigt. Wenn ich dann durchgefroren von meinem Spaziergang nach Hause komme, koche ich mir einen Tee, und mache es mir auf meiner Couch mit einer guten Lektüre gemütlich. Wenn ihr gerade auf der Suche nach einem passenden Buch für gemütliche Stunden seid, dann möchte ich euch eine ganz besondere märchenhafte Geschichte vorstellen: „Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums“ von Karen Foxlee.

    Es war einmal ein Mädchen namens Ophelia, das nicht an Märchen glaubte. Ophelia begab sich, zusammen mit ihrem Vater und ihrer Schwester auf eine Reise in eine ewig verschneite Stadt, in der es ein geheimnisvolles Museum gab. In diesem seltsamen Museum existierten viele unerklärliche Dinge, die Ophelia unbedingt erforschen wollte. Bei einer ihrer zahlreichen Erkundungstouren durch die geheimnisvollen Säle, entdeckte sie hinter einer verschlossenen Tür einen Jungen, der schon seit Jahrhunderten in einem riesigen Wandgemälde versteckt wurde. Dieser erzählt Ophelia heimlich, dass Zauberer ihn vor vielen hundert Jahren in dieses Land schickten, damit er die böse Schneekönigin besiegt um somit den ewig währenden Winter zu vertreiben. Er berichtet ihr, wie es zu seiner Gefangennahme kam, und bittet Ophelia den Schlüssel zu seinem Gefängnis zu finden, damit er seine Bestimmung erfüllen kann.

    Durch die spannungsreiche Handlung führt uns die heimlich Heldin der Geschichte: Ophelia, die anfangs alles andere als heldenhaft wirkt. Ophelia ist ein sehr unsicheres Mädchen und ihre Asthmaerkrankung lässt sie noch fragiler wirken. Hinzukommt, dass sie sich sehr schwer tut, den Tod ihrer geliebten Mutter zu verarbeiten. Im Laufe dieser Geschichte macht sie jedoch eine enorme Entwicklung durch, besiegt ihre Angst und wächst mit den ihr gestellten Herausforderungen. All das macht sie zu einer sehr authentischen und bezaubernden literarischen Figur, die die Herzen der Leser im Sturm erobert.

    Die Handlung wird von zwei Perspektiven geprägt. Ophelia schildert auf eindringliche Weise das gegenwärtige Geschehen im Museum und berichtet von einem eisigen Abenteuer - in dem sie unfreiwillig die Bekanntschaft mit schauderhaften mystischen Wesen macht -, das sie dazu zwingt, ihre Angst und die eigenen körperlichen Grenzen zu überwinden. In der zweiten Erzählperspektive kommt der gefangene Junge zu Wort und der Leser erhält imposante Einblicke in viele Geschehnisse aus der Vergangenheit, die die gesamte Abhandlung komplettieren und perfektionieren.

    Loben muss man auch die außergewöhnliche Gesamtgestaltung durch den Beltz & Gelberg Verlag. Ein wunderschönes, schimmerndes Cover und strahlend weiße Seiten, die mit blauen Buchstaben versehen sind, intensivieren die winterliche und eisige Atmosphäre dieser magischen Geschichte.

    Ein Mädchen, das selbst nicht an Märchen glaubt und durch ein ungewöhnliches Ereignis zum Umdenken gezwungen wird und sich Hals über Kopf in ein gefährliches Abenteuer stürzt. All das klang nach einer Geschichte, die wie für mich gemacht ist und ich wurde nicht enttäuscht. Obwohl Karen Foxlee sich für ihre prachtvolle Geschichte über Freundschaft, Mut und Trauer eine etwas jüngere Zielgruppe ausgesucht hat, begeistert sie durchaus, mit einem ausdrucksstarken Stil, einer sehr bildhaften Sprache, die der gut strukturierten Handlung eine ganz besondere Atmosphäre verleiht, auch Leser anderer Altersklassen. Mich konnte Karen Foxlee mit dieser zarten und liebenswerten Geschichte komplett überzeugen und ich freue mich auf weitere Werke aus der Feder dieser talentierten Autorin.

    www.kathrineverdeen.blogspot.de

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    Natalie77vor 3 Jahren
    Eine zauberhafte Geschichte

    Inhalt:
    Ophelia glaubt nicht an Magie, sie glaubt an die Wissenschaft und das sich alles logisch erklären lässt. Doch dann trifft sie einen Jungen der in einem Raum des Museums eingesperrt ist und hört eine für sie unglaubliche Geschichte in der es um Magie geht. Sie soll ihn befreien, sonst wird die Welt unter gehen. Nun muss sie Dinge tun, die sie selbst nie für möglich hielt...

    Meine Meinung:
    Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums hat so ein zauberhaftes Cover das es mich neugierig machte, obwohl es schon ab 9 Jahren ist. Erwartet habe ich nichts, bekommen habe ich eine ganz und gar zauberhafte Geschichte, die einem Märchen gleicht.

    Zu Beginn musste ich mich ein wenig an den Sprachstil gewöhnen. Es gleicht schon ein wenig alten Erzählungen und wirkt stellenweise etwas gestelzt. So kommt aber das Märchen gut zur Geltung, denn so wurden diese auch erzählt. Als ich mich daran gewöhnt hatte ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen. Es zog mich ziemlich schnell in seinen Bann und bescherte mir traumhafte Stunden. Es war wie nochmal Kind sein. Egal ob es stellen waren an denen es vor Spannung nur so knisterte oder Stellen die sehr Gefühlvoll waren. Sie wurden wirklich bildlich geschrieben und lässt der Fantasie ihren Lauf. Es gibt nicht nur schöne Stellen. Es gibt schließlich die böse Schneekönigin. So ist auch diese Geschichte eine Geschichte über gut und Böse und vor allem aber auch die Liebe

    Die Figuren sind überschaubar, die Schrift in einem blaugrün-Ton und es gibt an jedem Kapitelanfang einen kurzen Satz um was es gehen wird. Außerdem setzt sich das Cover im Buch fort, die Vögel an den Kapitelanfängen und das Bild vom Buchrücken auch bei den Abschnittsanfängen, denn dieses Buch ist in drei Teile untergliedert.
    Ich finde das Buch eignet sich perfekt um vorgelesen zu werden und mit Kind in dieses magische Museum einzutauchen. Es gibt viele schöne Dinge zu entdecken und gewiss im nachhinein auch viele Dinge über die man reden kann. Wenn dieses Buch zugeklappt wird hat es seine Geschichte erzählt und doch kann man noch Stundenlang drüber reden.

    Ophelia ist ein sehr nüchtern wirkendes Mädchen zu Beginn. Ein Mädchen das nicht an Magie glaubt, sondern an die Wissenschaft. Sie wirkt für das Alter etwas ungewöhnlich und auch Älter als sie eigentlich ist. Doch im Laufe der Geschichte wird sie zu dem Kind, das sie sein sollte in dem Alter, das immer noch an die Wissenschaft glaubt, aber auch lernt das es Dinge gibt, die man einfach nicht erklären kann. Ophelia ist ein sehr mutiges Mädchen. Sie hilft dem Jungen. So wird dieses Buch ein starkes Mädchenbuch, das Mut machen kann.

    Die Altersangabe ab 9 Jahren finde ich gut gewählt, weil es ein Erstlesealter ist. Allerdings denke ich das sich das Buch zum Vorlesen auch schon früher eignet.

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    L
    Lesefreaksvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: War ein tolles Buch :-) Manchmal ein bisschen verwirrend aber im ganzen echt lesenswert.
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    Buchraettins avatar
    Buchraettinvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine perfekte Mischung aus Spannung, ein Gänsehautfeeling, ein wenig Grusel, viel Märchen
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    Veilchendufts avatar
    Veilchenduftvor 2 Jahren
    S
    superdelphinivor 3 Jahren
    Auroras avatar
    Auroravor 3 Jahren
    Novellas avatar
    Novellavor 3 Jahren

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