Karen Foxlee Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums

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Inhaltsangabe zu „Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums“ von Karen Foxlee

Ein Museum, in dem magische Dinge geschehen. Ein Junge, dem man seinen Namen geraubt hat. Ein Mädchen, das die Welt retten soll. Mit diesem Museum in dieser ewig verschneiten Stadt stimmt etwas ganz und gar nicht! Das spürt Ophelia, obwohl sie nicht an Magie glaubt. Doch dann sieht sie durch das goldene Schlüsselloch einer verborgenen Tür ... direkt in das Auge eines Jungen. Hat ihn tatsächlich die mächtige Schneekönigin eingesperrt? Um ihn zu befreien, bleiben Ophelia nur drei Tage, danach hat die Schneekönigin ihr Ziel erreicht und die ewige Winterzeit beginnt ...

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  • Ein eisiges und magisches Wintermärchen

    Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums
    Pepamo

    Pepamo

    15. April 2016 um 20:38

    Ophelia, ihre Schwester Alice und ihr Vater reisen gemeinsam in eine Stadt, in der es ewig schneit. Ophelias Vater ist der führende internationale Schwertexperte und soll kurzfristig eine Ausstellung über die Schwerter der Weltgeschichte organisieren. Während ihr Vater arbeitet, nutzt Ophelia die Gelegenheit und erkundet das Museum. Dabei entdeckt sie eine verschlossene Tür mit einem goldenen Schlüsselloch. Als sie durch das Schlüsselloch blickt, entdeckt sie, dass darin ein Junge gefangen gehalten wird. Ophelia erkundigt sich nach seinem Namen und erfährt, dass sich der Junge nicht mehr an seinen Namen erinnern kann. Neugierig bittet Ophelia den Jungen, ihr seine Geschichte zu erzählen. So erfährt sie, dass der Junge von einem Prorektorat aus Zauberern aus dem Osten, Westen und der Mitte gesandt wurde, um die Stadt vor der Schneekönigin zu schützen. Leider wurde er von der Schneekönigin übertölpelt und eingesperrt. Inständig bittet der Junge Ophelia um Hilfe. Sie soll ihn befreien und ihm helfen die Stadt zu retten. Ophelia fühlt sich weder mutig, noch glaubt sie an Zauberer und wundert sich über die Geschichte des Jungen. Er erklärt ihr, wo der Schlüssel zu seinem Gefängnis zu finden ist und bitte sie noch einmal ihm zu helfen. Nach einer schlaflosen Nacht entscheidet sich Ophelia dem Jungen zu helfen und erlebt dabei spannende und gefährliche Abenteuer.Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Einerseits erzählt der Junge die Geschichte aus der Vergangenheit und andererseits erzählt Ophelia die aktuellen Geschehnisse. Eine eindrückliche und spannende Geschichte über Freundschaft und Familie. Der Autorin ist es gelungen, die Geschehnisse bildlich und gefühlvoll zu schildern. Eine interessante Geschichte über ein Mädchen, welches nicht an Märchen glaubt und trotzdem ungewöhnliche Ereignisse erlebt. 

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  • Rezension zu "Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums" von Karen Foxlee

    Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums
    kathrineverdeen

    kathrineverdeen

    23. January 2016 um 12:28

    Es gibt einige wenige Tage, die selbst ich als Wintermuffel ausgiebig genießen kann. Tage, an denen sich der Winter mit Schneeflocken, Kälte und Sonnenschein von seiner schönsten Seite zeigt. Wenn ich dann durchgefroren von meinem Spaziergang nach Hause komme, koche ich mir einen Tee, und mache es mir auf meiner Couch mit einer guten Lektüre gemütlich. Wenn ihr gerade auf der Suche nach einem passenden Buch für gemütliche Stunden seid, dann möchte ich euch eine ganz besondere märchenhafte Geschichte vorstellen: „Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums“ von Karen Foxlee. Es war einmal ein Mädchen namens Ophelia, das nicht an Märchen glaubte. Ophelia begab sich, zusammen mit ihrem Vater und ihrer Schwester auf eine Reise in eine ewig verschneite Stadt, in der es ein geheimnisvolles Museum gab. In diesem seltsamen Museum existierten viele unerklärliche Dinge, die Ophelia unbedingt erforschen wollte. Bei einer ihrer zahlreichen Erkundungstouren durch die geheimnisvollen Säle, entdeckte sie hinter einer verschlossenen Tür einen Jungen, der schon seit Jahrhunderten in einem riesigen Wandgemälde versteckt wurde. Dieser erzählt Ophelia heimlich, dass Zauberer ihn vor vielen hundert Jahren in dieses Land schickten, damit er die böse Schneekönigin besiegt um somit den ewig währenden Winter zu vertreiben. Er berichtet ihr, wie es zu seiner Gefangennahme kam, und bittet Ophelia den Schlüssel zu seinem Gefängnis zu finden, damit er seine Bestimmung erfüllen kann. Durch die spannungsreiche Handlung führt uns die heimlich Heldin der Geschichte: Ophelia, die anfangs alles andere als heldenhaft wirkt. Ophelia ist ein sehr unsicheres Mädchen und ihre Asthmaerkrankung lässt sie noch fragiler wirken. Hinzukommt, dass sie sich sehr schwer tut, den Tod ihrer geliebten Mutter zu verarbeiten. Im Laufe dieser Geschichte macht sie jedoch eine enorme Entwicklung durch, besiegt ihre Angst und wächst mit den ihr gestellten Herausforderungen. All das macht sie zu einer sehr authentischen und bezaubernden literarischen Figur, die die Herzen der Leser im Sturm erobert. Die Handlung wird von zwei Perspektiven geprägt. Ophelia schildert auf eindringliche Weise das gegenwärtige Geschehen im Museum und berichtet von einem eisigen Abenteuer - in dem sie unfreiwillig die Bekanntschaft mit schauderhaften mystischen Wesen macht -, das sie dazu zwingt, ihre Angst und die eigenen körperlichen Grenzen zu überwinden. In der zweiten Erzählperspektive kommt der gefangene Junge zu Wort und der Leser erhält imposante Einblicke in viele Geschehnisse aus der Vergangenheit, die die gesamte Abhandlung komplettieren und perfektionieren. Loben muss man auch die außergewöhnliche Gesamtgestaltung durch den Beltz & Gelberg Verlag. Ein wunderschönes, schimmerndes Cover und strahlend weiße Seiten, die mit blauen Buchstaben versehen sind, intensivieren die winterliche und eisige Atmosphäre dieser magischen Geschichte. Ein Mädchen, das selbst nicht an Märchen glaubt und durch ein ungewöhnliches Ereignis zum Umdenken gezwungen wird und sich Hals über Kopf in ein gefährliches Abenteuer stürzt. All das klang nach einer Geschichte, die wie für mich gemacht ist und ich wurde nicht enttäuscht. Obwohl Karen Foxlee sich für ihre prachtvolle Geschichte über Freundschaft, Mut und Trauer eine etwas jüngere Zielgruppe ausgesucht hat, begeistert sie durchaus, mit einem ausdrucksstarken Stil, einer sehr bildhaften Sprache, die der gut strukturierten Handlung eine ganz besondere Atmosphäre verleiht, auch Leser anderer Altersklassen. Mich konnte Karen Foxlee mit dieser zarten und liebenswerten Geschichte komplett überzeugen und ich freue mich auf weitere Werke aus der Feder dieser talentierten Autorin. www.kathrineverdeen.blogspot.de

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  • Ein winterliches Lesevergnügen - zauberhaft, mitreißend und berührend!

    Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums
    leselurch

    leselurch

    14. December 2015 um 12:27

    *Worum geht's?* Ophelia Jane Worthington-Whittard hält sich nicht für sonderlich mutig, aber neugierig ist sie allemal. Deshalb konnte sie auch nicht an dem goldenen Schlüsselloch im Zimmer 303 des Museums, in dem ihr Vater eine Ausstellung vorbereitet, vorbeigehen, ohne wenigstens einen Blick hineinzuwerfen. Dass sie dort jedoch einen seltsam bekleideten Jungen sehen würde, der ihre Hilfe bei der Rettung der Welt benötigt, damit hätte Ophelia nun wirklich nicht gerechnet. Denn der Junge, dem man seinen Namen geraubt hat, ist ein Gefangener der Schneekönigin. Ihm bleiben nur noch wenige Tage Zeit, um ein magisches Schwert und die Person aus der Prophezeiung zu finden, die die Schneekönigin besiegen wird. Ophelia weiß nicht, was sie von der Geschichte des Jungen halten soll. An Magie glaubt sie nicht, die lässt sich schließlich nicht erklären! Und ein wenig Angst hat sie auch. Aber Ophelia fasst sich ein Herz und beschließt, zumindest nach dem Schlüssel für das Schloss zu suchen, das den Jungen gefangen hält. So beginnt ein magisches Abenteuer voller Eis und Schnee, das Ophelia alles andere als kalt lässt …  *Meine Meinung:* „Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums“ von Karen Foxlee ist ein Kinderbuch, das man allein der Atmosphäre wegen idealerweise an einem verschneiten Wintertag liest. Es spielt kurz vor Weihnachten in der Stadt, in der es immer schneit, und erzählt die Geschichte von Ophelia, die sich nicht ganz gewollt plötzlich im Kampf gegen die Schneekönigin wiederfindet. Sollte es dem Mädchen nicht gelingen, den Fabelhaften Jungen zu befreien, der von der Königin gefangen gehalten wird, und mit ihm gemeinsam das magische Schwert zu finden, wird die ewige Winterzeit beginnen. Da wird einem beim bloßen Zusammenfassen schon wieder so kalt, dass man sich am liebsten wieder mit einer Decke an einen Kamin setzen würde! Während Ophelia durch das magische Museum streift und dabei nach allerhand Antworten und Schlüsseln sucht, um den Fabelhaften Jungen zu befreien, wird es äußerst spannend und mitreißend. Karen Foxlee schreibt sehr bildhaft und schafft eine tolle Märchen-Atmosphäre, der man sich nicht entziehen kann. Obwohl sich die Geschichte klar an eine junge Leserschaft richtet und man als aufmerksamer Leser schnell alle Irrungen und Wirrungen zusammengereimt hat, ist „Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums“ nicht nur ein Lesevergnügen für Kinder. Auch wenn man die Handlung schnell durchschaut hat, hängt man gebannt an den Seiten und verfolgt voller Neugierde, wie sich Ophelia durch ihr Abenteuer schlägt, was sie erlebt und wie die Geschichte wohl ausgehen mag.  Die elfjährige Ophelia Jane Worthington-Whittard ist die Protagonistin der Geschichte, entspricht zunächst aber kaum dem klassischen Bild einer Kinderbuchheldin. Ophelia ist neugierig und wissbegierig, das steht ganz außer Frage, aber als sie ganz höflich darum gebeten wird, die Welt zu retten, ist das kleine Mädchen alles andere als begeistert davon. Sie möchte sich keinen Gefahren stellen, kein Abenteuer erleben und überhaupt ist dieses Gerede von Magie und Prophezeiungen doch totaler Unsinn, der sich nicht mit Logik oder Wissenschaft beweisen lässt. Die kleine Ophelia ist weder besonders tapfer noch sonderlich mutig, kommt nicht über den Tod ihrer Mutter hinweg und ist zu allem Übel auch noch Asthmatikerin. Seid ihr schon einmal einer ängstlichen und schüchternen Heldin mit Inhalator begegnet? Wohl kaum! Aber genau deshalb war mir Ophelia Jane Worthington-Whittard auf Anhieb sympathisch. Sie ist eine Protagonistin, die Mut zur Angst beweist und klarstellt, dass es ganz natürlich ist, unsicher und zaghaft zu sein. Sie folgt ihrem Herzen und stellt sich – wenn auch mit wackeligen Knien! – dem Abenteuer ihres Lebens, wächst dabei über sich hinaus und reift im wahrsten Sinne des Wortes zu einer Heldin heran, wie sie im Buche steht. Ophelia beweist, dass in jedem von uns das Herz eines Helden schlägt – ganz egal, ob groß oder klein, dick oder dünn, jung oder alt. Eine bedeutsame Moral, die Karen Foxlee gemeinsam mit Ophelia auf berührende Art und Weise vermitteln konnte. Immer dann, wenn Ophelia den Fabelhaften Jungen trifft und sich mit ihm über die Magie und sein Schicksal unterhält, gibt es auch kleine Abschnitte, in denen er selbst erzählt. Durch den Perspektivwechsel erhält man genauere Einblicke in die Geschehnisse der Vergangenheit, die zu der eisigen und gefährlichen Gegenwart geführt haben. Die Rückblenden setzen der märchenhaften Stimmung des Romans quasi die Kirsche auf das Sahnehäubchen und machen das Lesefeeling perfekt. Ohne jemals das Gefühl zu bekommen, dass die Autorin beim Schreiben den Zeigefinger erhoben hätte, werden einem in „Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums“ die Bedeutung von Freundschaft und Familie, Mut und Tapferkeit, aber auch von Trauer und Abschied nahegelegt. Trotz der Spannung und den durchaus auch gruseligen Elementen der Geschichte fühlte man sich zwischen diesen Buchdeckeln einfach pudelwohl. Abschließend möchte ich noch die tolle Gestaltung des Romans loben. Das Cover ist nicht nur durch das zauberhafte Motiv ein absoluter Hingucker. Es schimmert im Licht und verleiht der Schneekugel damit eine ganz besondere Optik. Außerdem ist der Innenteil des Buches außergewöhnlich: Die Schrift ist in einem satten, dunklen Blau gedruckt, das sich äußerst angenehm liest, schön ausschaut und seinen ganz eigenen Teil zur Atmosphäre des Romans beiträgt. Hier stimmt das gesamte Paket! *Fazit:* „Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums“ von Karen Foxlee ist ein winterliches Lesevergnügen, das Jung und Alt beweist, dass in jedem von uns das Herz eines Helden schlägt. Die elfjährige Ophelia Jane Worthington-Whittard ist wahrlich keine geborene Kinderbuchheldin, wächst im Laufe ihres spannenden Abenteuers aber über sich hinaus. Sie zeigt mit viel Charme und Authentizität, was es wirklich heißt, ein Held zu sein, und hat trotz eisiger Atmosphäre mein Herz erwärmt. Die märchenhafte Geschichte zwischen den Buchdeckeln hat mir ausgesprochen gut gefallen und bekommt eine klare Leseempfehlung! Für „Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums“ vergebe ich verfrorene 5 Lurche.

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  • Eine zauberhafte Geschichte

    Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums
    Natalie77

    Natalie77

    04. November 2015 um 11:34

    Inhalt: Ophelia glaubt nicht an Magie, sie glaubt an die Wissenschaft und das sich alles logisch erklären lässt. Doch dann trifft sie einen Jungen der in einem Raum des Museums eingesperrt ist und hört eine für sie unglaubliche Geschichte in der es um Magie geht. Sie soll ihn befreien, sonst wird die Welt unter gehen. Nun muss sie Dinge tun, die sie selbst nie für möglich hielt... Meine Meinung: Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums hat so ein zauberhaftes Cover das es mich neugierig machte, obwohl es schon ab 9 Jahren ist. Erwartet habe ich nichts, bekommen habe ich eine ganz und gar zauberhafte Geschichte, die einem Märchen gleicht. Zu Beginn musste ich mich ein wenig an den Sprachstil gewöhnen. Es gleicht schon ein wenig alten Erzählungen und wirkt stellenweise etwas gestelzt. So kommt aber das Märchen gut zur Geltung, denn so wurden diese auch erzählt. Als ich mich daran gewöhnt hatte ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen. Es zog mich ziemlich schnell in seinen Bann und bescherte mir traumhafte Stunden. Es war wie nochmal Kind sein. Egal ob es stellen waren an denen es vor Spannung nur so knisterte oder Stellen die sehr Gefühlvoll waren. Sie wurden wirklich bildlich geschrieben und lässt der Fantasie ihren Lauf. Es gibt nicht nur schöne Stellen. Es gibt schließlich die böse Schneekönigin. So ist auch diese Geschichte eine Geschichte über gut und Böse und vor allem aber auch die Liebe Die Figuren sind überschaubar, die Schrift in einem blaugrün-Ton und es gibt an jedem Kapitelanfang einen kurzen Satz um was es gehen wird. Außerdem setzt sich das Cover im Buch fort, die Vögel an den Kapitelanfängen und das Bild vom Buchrücken auch bei den Abschnittsanfängen, denn dieses Buch ist in drei Teile untergliedert. Ich finde das Buch eignet sich perfekt um vorgelesen zu werden und mit Kind in dieses magische Museum einzutauchen. Es gibt viele schöne Dinge zu entdecken und gewiss im nachhinein auch viele Dinge über die man reden kann. Wenn dieses Buch zugeklappt wird hat es seine Geschichte erzählt und doch kann man noch Stundenlang drüber reden. Ophelia ist ein sehr nüchtern wirkendes Mädchen zu Beginn. Ein Mädchen das nicht an Magie glaubt, sondern an die Wissenschaft. Sie wirkt für das Alter etwas ungewöhnlich und auch Älter als sie eigentlich ist. Doch im Laufe der Geschichte wird sie zu dem Kind, das sie sein sollte in dem Alter, das immer noch an die Wissenschaft glaubt, aber auch lernt das es Dinge gibt, die man einfach nicht erklären kann. Ophelia ist ein sehr mutiges Mädchen. Sie hilft dem Jungen. So wird dieses Buch ein starkes Mädchenbuch, das Mut machen kann. Die Altersangabe ab 9 Jahren finde ich gut gewählt, weil es ein Erstlesealter ist. Allerdings denke ich das sich das Buch zum Vorlesen auch schon früher eignet.

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