Karen Joy Fowler

 3.4 Sterne bei 338 Bewertungen
Karen Joy Fowler

Lebenslauf von Karen Joy Fowler

Karen Joy Fowler wurde im Februar 1950 in Bloomington geboren, wo sie auch den größten Teil ihrer Kindheit verbrachte. Sie studierte an der Universität in Kalifornien und macht dort ihren Abschluss in Politikwissenschaften. Später absolvierte sie an der gleichen Universität einen Kurs in Kreativem Schreiben; so dauerte es nicht lange, bis sie ihr erstes Buch mit Science Fiction-Kurzgeschichten veröffentlichte. Besonders große Erfolge feierte Fowler mit dem Roman "The Jane Austen Book Club", das unter anderem auf der New York Bestseller-Liste stand.

Alle Bücher von Karen Joy Fowler

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Der Jane Austen Club

Der Jane Austen Club

 (216)
Erschienen am 01.08.2008
Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke

Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke

 (85)
Erschienen am 13.06.2016
Das Geheimnis der Sarah Canary

Das Geheimnis der Sarah Canary

 (3)
Erschienen am 19.05.2008
Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke

Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke

 (15)
Erschienen am 01.06.2015
We Are All Completely Beside Ourselves

We Are All Completely Beside Ourselves

 (8)
Erschienen am 12.08.2014
Künstliche Dinge

Künstliche Dinge

 (1)
Erschienen am 01.05.1993

Neue Rezensionen zu Karen Joy Fowler

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Azalees avatar

Rezension zu "Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke" von Karen Joy Fowler

Berührend und traurig, aber zugleich auch sehr schön
Azaleevor 6 Monaten

Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke von Karen Joy Fowler dreht sich - wie es der Titel schon sagt - um die Schwestern der Familie Cooke. Rosemary und Fern sind jedoch keine gewöhnlichen Schwestern, sondern durch ein tragisches Geheimnis verbunden. Das hat nach einiger Zeit nicht nur die Schwestern einander entfremdet, sondern die ganze Familie trennt.
Jahre nach den Ereignissen lüftet Rosemary das Geheimnis um ihre Schwester. Das Geheimnis selbst fand ich eine gelungene Idee und definitiv etwas anderes als erwartet. Erschreckend fand ich daran nur, dass die Ereignisse nicht so abwegig sind - selbst heute nicht, obwohl Rosemarys Kindheit in den 70ern spielt.
Rosemary selbst fand ich gut ausgearbeitet. Sie ist die Ich-Erzählerin in dem Buch. Trotz des eher lockeren, mit Witzen durchbrochenen Schreibstils, merkt man, wie die Ereignisse ihr zu schaffen machen und sie in ihrer Entwicklung geprägt haben. Im Laufe des Buches entwickelt sie sich von einem vorlauten Kind über eine ausgegrenzte Teenagerin hin zu einer selbstbewussten, kämpferischen Erwachsenen. Ihre Entwicklung ist anhand ihrer Familiengeschichte gut nachvollziehbar. Auch ihre Gefühle wurden durch den Erzählstil transportiert und haben mich erreicht.
Die anderen Figuren blieben dagegen etwas blasser. Allerdings treten viele von ihnen (z.B. Lowell oder Rosemarys Mutter) nur an wenigen Stellen direkt auf und sind - wie auch Fern - eher indirekt die ganze Zeit über präsent. Aufgrund der gewählten Erzählperspektive fand ich das nicht allzu störend, da die wichtigsten Verhaltensweisen durchaus dargestellt wurden.
Etwas gestört haben mich dagegen die Zeitsprünge. Im Buch gibt es sehr viele dieser Zeitsprünge. Zwar ist an Rosemarys Alter, das fast immer erwähnt wird, klar, in welcher Zeit das Buch gerade spielt. Trotzdem hat es mich gerade zu Beginn durcheinandergebracht.

Insgesamt haben mir Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke sehr gut gefallen, weil das Buch, gerade wegen des Familiengeheimnisses, sehr berührend und zugleich erschreckend traurig war.

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Edelstellas avatar

Rezension zu "Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke" von Karen Joy Fowler

Was ist damals passiert?
Edelstellavor 2 Jahren

Eine junge Frau in einem fröhlichen gepunkteten roten Sommerkleid ist nur zur Hälfte sichtbar. Besser gesagt, von der Hüfte an abwärts. Sie steht am Rande eines Gewässers, in einem diffusen Licht erkennbar. Klar gezeichnet vor ihren Beinen fliegt eine Libelle. Ein farbenfrohes, aber kein fröhliches Cover. Mit hängenden Armen steht die Frau verloren da, wahrscheinlich schaut sie in die Ferne. Direkt auf ihrem Rock fliegt nochmal eine Libelle in einer Blase, die auch den Titel enthält.

Es gibt noch eine Besonderheit: Die erste und letzte Seiten sind in knalligem Rot, auf der immer wieder Libellen gezeichnet sind in schwarz, einmal in einer Seifenblase und einmal frei.

Für mich sind diese Entdeckungen symbolisch für die gesamte Geschichte:

„ Als ihre Schwester verschwand, blieb Rosemary nur die Sehnsucht. Und eine Kindheit mit einem einzigartigen Geheimnis....“

„Aber ihre Abwesenheit machte sich physisch bemerkbar. Ich vermisse ihren Geruch und ihren feuchtklebrigen Atem im Nacken. Ich vermisste ihre Finger, die mir durch die Haare fuhren. Immer saßen oder lagen wir nebeneinander, tagein, tagaus hatten wir unsere Hände aneinander, all das fehlte plötzlich. Meine Haut hungerte nach diesem Kontakt.“

Rosemary fühlt sich halb ohne ihre Schwester Fern, die nach ungefähr 5 Jahren gemeinsamer Kindheit plötzlich verschwand. Ein Ereignis, das alles verändert. Rosemary, die immer ohne Unterlaß redete, ist schließlich still geworden, einsam. Die Eltern gaben ihre damals die Ratschläge, von drei Sätzen den Schönsten auszusprechen und von der Mitte der Geschichte zu erzählen, nur um den Redefluß zu bremsen.

Die Autorin benutzt jetzt dieses hervorragende Stilmittel, die Geschichte um Fern aus der Mitte heraus zu erzählen und wir lernen Rosemary im Jahre 1996 kennen, nach 5 Jahren Studienzeit, orientierungslos, sich nach ihrem Bruder Lowell sehnend, der verschwand und die zu ihren Eltern eine Distanz fühlt. Sie versucht jetzt, nach und nach das Geschehen aufzudröseln und zu sich selbst zu finden. Da man von den Libellen sagt: Die Magie der Libelle gibt dir Kraft, selbst zu entscheiden, wann es Zeit ist, für eine Wandlung, kann sich der Leser auf einiges gefaßt machen.

Eine außerordentlich tiefgehende Handlung um die Verantwortung der Wissenschaft, der unendlichen Liebe, die gerade in der ersten Sozialisation entsteht, um die Eigendynamik der verschiedenen Lebewesen wird hier erzählt und so manches Mal muss ich mir eine Träne fortwischen, ohne dass ich jemals mit einer kitschigen Formulierung konfrontiert werde.

Die größeren Kapitel werden jeweils mit einem Zitat aus Kafka's „Ein Bericht für eine Akademie“ eingeleitet, auch hier geht es wieder um Wandlung.....

Ich habe gedacht, ich lese eine lustige und humorvolle Familiengeschichte, nach dem Klappentext und den Kommentaren zu urteilen, aber da kann ich nur sagen: „Das ist zu tief gestapelt, so einfach macht es Karen Joy Fowler uns nicht. Hier liegt ein großer, vielschichtiger Roman vor: Hier geht es um die Sozialisation in frühester Kindheit, hier geht es um Aufwachsen in Freiheit und Unfreiheit, hier geht es um Verlust und Liebe, um Verantwortung und Schuld, um Verantwortung der Wissenschaft für ihr Tun, um Freundschaft, um Veränderung und vor allem um die Einsamkeit des Individuums. Aber es ist auch ein sehr aktuelles Thema aufgegriffen worden, es geht um den Respekt und die Wertschätzung aller Lebewesen und um die Achtung gegenüber derer Gefühle.

Ich habe das Buch erst sacken lassen müssen und es nochmal gelesen und ich muß sagen: „Jetzt bin ich überzeugt“: Grandios und packend bis zur letzten Seite. Danke Karen Joy Fowler!

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Miamous avatar

Rezension zu "Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke" von Karen Joy Fowler

Familie mal anders...
Miamouvor 2 Jahren

„Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke“ haben ein neues Cover bekommen und ich habe erst im Laufe des Lesens realisiert, dass dieses Buch eigentlich schon seit über einem Jahr auf meiner Wunschliste geparkt hat. Jetzt hatte es seinen großen Auftritt! Und einen sehr rührenden obendrein.

Die Geschichte kam zunächst mit dem „üblichen“ Drama daher. Eine Schwester der Familie Cooke verschwindet über Nacht. Die beiden anderen Geschwister, Rosemary und Lowell, wissen nicht wie das passieren konnte. Die Mutter versinkt in einer Depression und der Vater sagt ohnehin nichts zu diesem Thema. Rosemary erzählt ungeschönt die Geschichte der Familie Cooke, die sich aber dann doch überraschend anders als „üblich“ präsentierte.

Hinter der verschwundenen Schwester Fern versteckt sich nämlich ein Experiment, dass Rosemarys Vater in ihrem Kleinkindalter durchführte. Aber nur bis zu einem gewissen Zeitpunkt, da Fern ab dann nicht mehr tragbar für das Familienleben war. Niemand spricht darüber und so geht jedes Familienmitglied anders mit diesem Verlust um. Lowell beispielweise findet sehr bald heraus, was mit Fern passiert ist und versucht alles, um die alte Ordnung herzustellen. Rosemary indes schweigt sich zu diesem Thema aus und geht immer davon aus, dass es Fern dort, wo sie jetzt ist, gut geht.

Genauso so „unüblich“, wie die Geschichte ist, wird sie auch ganz „unüblich“ aufgebaut. Rosemarys Geschichte beginnt nämlich in der Mitte, kommt dann im Laufe der Zeit zurück zum Anfang und findet aber nicht wirklich ein Ende. Sie selbst sagt auch, dass ihre Geschichte nicht fertig erzählt ist, weil sie eigentlich noch mittendrin steckt.

Im Grunde ist es sehr schwer eine Rezension über dieses Buch zu schreiben, ohne zu verraten wer wirklich hinter Fern steckt. Soviel sei aber verraten: Die Idee zu dem Buch ist toll und die Hintergrundrecherche, die die Autorin an den Tag gelegt hat, sucht Ihresgleichen. Sie hat viele psychologische Grundlegungen und Versuche dieser Art sehr gekonnt in das Buch eingearbeitet, ohne dass sie langweilig wirken. Ihre Figuren hat sie sehr scharf voneinander unterschieden, sodass sehr schnell klar wird, wen man in der Geschichte mögen wird und mit bei wem das nicht sein wird. Auch auf emotionaler Ebene konnte sie bei mir voll punkten. Ihr Schreibstil ist toll und an manchen Stellen so sarkastisch, dass er einfach wunderschön zu lesen ist. Das Ende ist wirklich rührend.

Der Weg dorthin hat seien Auf und Abs. Ein Familienroman über Streitigkeiten, Unausgesprochenem, Verlust. aber auch Erkennen und Versöhnen, gleichzeitig an manchen Stellen dann aber auch wieder zu langatmig und ausschweifend.

Auf alle Fälle lesenswert!

Kommentare: 1
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Gespräche aus der Community

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DER AUDIO VERLAGs avatar
Eine neue Hör-Runde geht los, und diese wird lustig und traurig zugleich, mit dem wunderbaren Hörbuch von Karen Joy Fowler "Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke". Die Autorin hat u.a. den Bestseller "Der Jane Austen Club" geschrieben und zeigt in ihrem neuen Roman wieder viel Gefühl ine einer eher ungewöhnlichen Familiengeschichte und vor allem - überraschende Wendungen. Gelesen von Britta Steffenhagen!

Inhalt:
Willkommen bei den Cookes, einer scheinbar völlig normalen Familie: Vater, Mutter, die pausenlos plappernde Rosemary, ihr großer Bruder Lowell und ihre ungestüme Schwester Fern. In Kindertagen ist Fern Rosemarys engste Gefährtin, ihre zweite Hälfte. Doch als sie fünf Jahre alt ist, verschwindet Fern spurlos. Ein Ereignis, das alles verändert: Rosemary verstummt und die Familie zerfällt. Erst Jahre später bricht Rosemary das Schweigen und erzählt die wahre Geschichte ihrer Schwester, denn erzählen war das Einzige, was diese nie konnte. Wie auch. Sie war schließlich...

Hier geht es zur Hörprobe:



Für die neue Hör-Runde verlosen wir unter allen Teilnehmern 10 Hörbücher!

Was ihr dafür tun müsst? Antwortet einfach kreativ auf unsere Frage:

Habt ihr auch Geschwister, die ihr sehr mögt und sehr vermisst, wenn sie mal nicht da sind?
Erlebt ihr viele tolle Sachen zusammen? Oder ist es bei euch eher andersrum, und ihr seid froh wenn ihr in Ruhe gelassen werdet ;)?

Schreibt hier eure kreativen Beiträge bis einschließlich Donnerstag, 04. Juni 2015. Die glücklichen Gewinner werden dann direkt am Freitag, 05. Juni 2015 von unserer Glücksfee gezogen und benachrichtigt.

Die Gewinner sind gebeten, im Anschluss an die Hör-Runde ihre Rezensionen hier bei lovelybooks und auch auf weiteren Foren (eigenen Blogs, bei amazon etc.) zu verfassen und uns diese gern zu mailen. Vielen Dank!

Bei Fragen stehen wir euch wie immer gerne zur Verfügung :).

Liebe Grüße, euer DAV-Team
Zur Leserunde
Goldmann_Verlags avatar
Liebe Lovelybooker,

hattet ihr als Kind auch diesen Moment, in dem ihr euch gedacht habt, dass eure Familie verrückt ist? Dann haben wir genau das richtige Buch für euch!

 „Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke“ erzählt die faszinierende und außergewöhnliche Geschichte von Rosemarys Familie. In berührender und dennoch schonungsloser Weise schildert sie den Verlust ihrer Schwester Fern. Die war immer etwas Besonderes ... Der atmosphärische Roman macht schon auf der ersten Seite so neugierig, sodass man kaum abwarten kann, wie es weitergeht.

Der Inhalt:
Es war einmal ein Haus mit einem Garten, in dem wohnten ein Apfelbaum, ein Bach und ein kleine Katze mit mondgelben Augen. Hier wachsen drei Kinder auf: Rosemary, ihre ungestüme Schwester Fern und ihr großer Bruder Lowell. Sie könnten eine ganz normale Familie sein. Wäre ihr Vater nicht Wissenschaftler, und wäre Fern nicht ein ganz besonderes kleines Mädchen, das Wachsmalstifte verspeist, den perfekten Rückwärtssalto beherrscht und lacht wie eine Säge.

Jahre nach Ferns Verschwinden erzählt Rosemary nun deren Geschichte. Denn erzählen war das Einzige, was Fern nie konnte ...


Die Autorin Karen Joy Fowler hat uns zu ihrem Buch ein paar Fragen beantwortet:

„Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke“ dreht sich um eine Familie, die einen tragischen Verlust erleidet: Eine ihrer Töchter verschwindet plötzlich und taucht nie wieder auf. Was die Geschichte der Cookes von allen anderen Familienromanen unterscheidet, ist jedoch nicht das Geheimnis um das Verschwinden der Tochter Fern und das dadurch ausgelöste Trauma, an dem die Familie schließlich zerbricht. Es ist die Identität Ferns, über die Sie die Leser lange im Unklaren lassen. Warum enthüllen Sie erst nach knapp einem Viertel des Buches, dass es sich bei Fern in Wirklichkeit um eine Schimpansin handelt?

Meine Gründe dafür sind die gleichen, die meine Hauptfigur und Erzählerin Rosemary im Roman anführt. Wenn ich von Anfang an erzählt hätte, dass Fern eine Schimpansin ist, hätten die Leser Fern vermutlich sogleich anders wahrgenommen – nicht als Schwester, so wie Rosemary und ich möchten, dass man sie sieht, sondern als ein Haustier, als Teil eines Versuchs oder als Kuriosität. Zuerst wollte ich deutlich hervorheben, dass sie Ferns Schwester war, bevor ich alles Weitere verriet. Was ich hier gerade tue. Aaah! Vergessen Sie, was ich gerade gesagt habe!


Sie nähern sich in Ihrem Roman dem, was das Wesen des Menschen ausmacht – aber nicht wissenschaftlich, sondern mit den Möglichkeiten einer Geschichte. In welcher Hinsicht kann Literatur hier mehr ausdrücken und vermitteln als eine wissenschaftliche Studie?

Wenn ich einen Roman schreibe, bin ich nicht gezwungen, so umsichtig zu sein wie ein Wissenschaftler. Ich muss eine Sache nicht erst beweisen, um so tun zu können, als sei sie wahr. Ich kann die Wirkung auf die Gefühle betrachten; ich kann in jemand anderen hineinsehen, weil sein Geist von meinem Geist erschaffen wurde. Wäre ich Wissenschaftler, wäre das Besorgnis erregend und würde mich in Verruf bringen. Als Romanschriftstellerin gehört es zu meinem Beruf.


Mit „Der Jane-Austen-Club“ wurden Sie einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Der heitere Roman über einen Lesekreis, dessen sechs Mitglieder sich auch im wirklichen Leben von den Werken Jane Austens inspirieren lassen, avancierte zu einem gefeierten Bestseller. „Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke“ wurde mit renommierten Literaturpreisen ausgezeichnet und gelangte 2014 auf die Shortlist des Man Booker Prize. Wie haben diese Erfolge Ihr Leben als Autorin verändert?

Hauptsächlich habe ich viel zu tun.  Ich glaube, dass ich in den vergangenen zwei Jahren kaum mehr als ein paar Wochen zu Hause verbracht habe. Teilweise liegt das daran, dass meine Enkelkinder weit verstreut leben. Aber es liegt auch viel an den Reisen und Vorträgen, die sich für mich durch das Buch ergeben haben. Ich muss dazu übergehen, Dinge abzusagen, die ich wirklich gern tun würde, sonst werde ich es nie mehr schaffen, ein Buch fertig zu schreiben.

© Manhattan Verlag (Elke Kreil)


Für die bekannte Krimiautorin Elizabeth George ist es das Lieblingsbuch des Jahres. Wenn wir nun euer Interesse geweckt haben und ihr eines der 10 Verlosungsexemplare gewinnen möchtet, dann bewerbt euch und beantwortet uns folgende Frage: Was war das Verrückteste, das ihr mit eurer Familie erlebt habt?

Wir freuen uns über eure Teilnahme: Die Verlosung endet am Mittwoch, 20.5.2015, um 24 Uhr.

Weitere Informationen zum Buch, eine Leseprobe sowie das komplette Interview findet ihr auf unserer Homepage!

Zur Buchverlosung
Chris1985s avatar
Hallo ihr Lieben! Ich habe vor einigen Tagen den Film "Der Jane Austen Club" gesehen und bin ganz begeistert von der Idee eines solchen Clubs, der verschiedene Bücher bespricht. Kann mir jemand einen guten Tip geben, wie ich bei Literaturzirkeln fündig werde?? Am besten wären Lesekreise in und um das Ruhrgebiet bzw. NRW? Danke für eure Antworten! Chris
Winterzaubers avatar
Letzter Beitrag von  Winterzaubervor 8 Jahren
Das hört sich ja gut an - wo habt Ihr denn Eure Treffen ????
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Karen Joy Fowler wurde am 07. Februar 1950 in Bloomington (Indiana) (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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