Karen Joy Fowler

 3,5 Sterne bei 373 Bewertungen
Autorenbild von Karen Joy Fowler (©Brett Hall Jones / Quelle: Random House)

Lebenslauf

Karen Joy Fowler wurde im Februar 1950 in Bloomington geboren, wo sie auch den größten Teil ihrer Kindheit verbrachte. Sie studierte an der Universität in Kalifornien und macht dort ihren Abschluss in Politikwissenschaften. Später absolvierte sie an der gleichen Universität einen Kurs in Kreativem Schreiben; so dauerte es nicht lange, bis sie ihr erstes Buch mit Science Fiction-Kurzgeschichten veröffentlichte. Besonders große Erfolge feierte Fowler mit dem Roman "The Jane Austen Book Club", das unter anderem auf der New York Bestseller-Liste stand.

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Neue Rezensionen zu Karen Joy Fowler

lovely

Sechs Monate lang treffen sich fünf Frauen und ein Mann zu einem Jane Austen Abend. Während der sechs Monate werden alle Bücher von Austen gelesen, diskutiert, vorgetragen und miteinander verglichen. Nebenbei werden Freundschaften vertieft, alte Erinnerungen wieder erweckt, sich verliebt und gemeinsam gelitten. Ein wunderbares Buch, dass nicht nur eine Homage an die wunderbare Jane Austen ist und auf den letzten 30Seiten ein umfangreiches Material zu Austens Schaffen enthält, sondern auch ein Buch über sechs unterschiedliche Menschen und deren Schicksale und immer wieder finden diese Menschen Szenen aus Austens Romanen in ihren eigenen Leben wieder.

Cover des Buches Der Jane Austen Club (ISBN: 9783442542468)
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Rezension zu "Der Jane Austen Club" von Karen Joy Fowler

Prinzesschn
Der Funke sprang nicht über

Ein Buchclub, um alle Romane von Jane Austen vorzustellen und zu diskutieren war die Prämisse von fünf Frauen und einem Mann. Doch in den Treffen geht es nicht nur um Jane Austen, sondern vielmehr um die eigenen Wünsche, Sehnsüchte und Erfahrungen der Teilnehmenden. Es werden Ehen getestet, Annäherungen vollführt, zarte Bande geknüpft und Tragödien gemeinsam gemeistert. Und auch für die Liebe findet sich natürlich ein wenig Raum. 

Eigentlich hätte das Buch komplett meins sein müssen. Ich liebe Buchclubs genauso sehr wie Jane Austen und hatte mich total gefreut, ein paar Gedanken und Aspekte zu den einzelnen Geschichten zu erfahren. Auch wenn ich nicht mehr alle Plots und Ereignisse im Kopf hatte, wurde meinem Gedächtnis auf die Sprünge geholfen, sodass ich den Diskussionsrunden gut folgen konnte.

Leider wurd ich mit dem Schreibstil nicht wirklich warm. Er kam mir zu artifiziell und dadurch gewollt vor, dass ich mich teilweise gar nicht richtig auf die Handlung konzentrieren konnte, sondern an einzelnen Formulierungen hängenblieb. Auch die Atmosphäre, die ich eigentlich bei einem Buchclub über die Austen-Bücher erwartet hätte, kam bie mir leider gar nicht an.
An sich fand ich es eine tolle Idee, nicht nur die Bücher in einzelne Kapitel zu packen, sondern auch die Charaktere. Aber gefühlt gab es so viele Informationen zu den einzelnen Charakteren, dass es mir alles sehr gehetzt vorkam und ich am Ende dann doch keine tieferen Einblicke bekommen habe und die Charaktere somit blass geblieben sind. Es hätte dem Buch wahrscheinlich gut getan, sich auf eine oder zwei Figuren zu beschränken, in diese aber tiefer einzutauchen, sodass man Sympathien aufbauen und Bande knüpfen hätte können.

Ein Buch, das so viel Potenzial hatte, mich aber dennoch leider nicht wirklich erreichen konnte. Sehr schade. Nichtsdestotrotz hat mir der Anhang mit den Verweisen zu den Originalwerken und so weiter sehr gefallen.

Lesehighlight 2024

Karen Joy Fowler erzählt in ihrem Roman "Booth" in beeindruckender Weise die Geschichte der Familie Booth. Es ist die Geschichte eine Familie, die auf traurige und tragische Weise berühmt wurde. Im Nachspann geht die Autorin auf die natürliche Neugier des Lesers ein, der wissen möchte, was ist denn nun „echt“ an der Geschichte und was ist erfunden? Besonders die Figur der Rosalie, der ältesten überlebenden Tochter der Boothens ist eine fiktive Rolle, das sage ich mal vorab. Denn über sie ist sehr wenig bekannt, doch gerade diese Figur war meinem Herzen besonders nahe. Ansonsten recherchierte die Autorin gründlichst. Das Material zu den Boothens und zur Geschichte der Vereinigten Staaten in der fraglichen Zeit ist allerdings umfangreich und sie muss auswählen.
Aus Rosalies Sicht werden die ersten Jahre der Geschwister Booth erzählt sowie die ersten Ehejahre der Eltern. Julius Booth (1796 –1852) ist ein begnadeter und begabter Shakespeare-Darsteller gewesen, der sehr gut verdiente und seine Familie trotzdem nicht gut genug versorgte, weil er ein gewalttätiger Alkoholiker war und das meiste davon versoff oder verspielte. Zudem war er ein Patriarch alter Schule, sein Wort war Gesetz. Neun Monate war er auf Tour, dann kam er zurück auf sein Gut in Baltimore und zeugte Kinder, zehn an der Zahl. Mutter war gefühlt 20 Jahre lang schwanger. Julian Booth war alles Mögliche, genial, seiner Zeit voraus, seiner Zeit hinterher, ein Liebhaber, ein liebender Vater, ein Tyrann, ein gewissenloser Schuft, überspannt, ein Schaumschläger, ein Womanizer, ein Bigamist, ein Tierschützer und Vegetarier, ein inkonsequenter Antirassist, ein brillanter Darsteller, ein von Shakespeare Besessener, kurz, von Depressionen geplagt, ein schillernde Figur, einer, der seine Familie zutiefst prägte und von allen unkritisch über alles geliebt wurde. 

Der Kommentar und der Leseeindruck:
Ich bin vom ersten Moment an begeistert von diesem Roman! Die Autorin hat eine unnachahmliche Art einem die Menschen vor Augen zu malen, man vergisst komplett, dass es sich um die Familie des Lincoln-Attentäters handelt. Der Vater dominiert die Familie, doch eigentlich verachtet er Schauspieler, besonders aber weibliche! Sie stehen kaum über den Huren! Die Boothens sind zwar Schauspieler, aber keine klassische Schauspielerfamilie. Die männlichen Boothens treten zwangsläufig in die Fußstapfen des Vaters. Zunächst mehr aus Zwang denn aus Liebe zum Beruf.
Ein Großteil des frühen Familienlebens spielt sich auf dem Land ab, in Baltimore, auf einem abgelegenen Gut, wo der große Julius seine Zweitfamilie versteckt hat. Man weiß nicht, warum er sich nicht hat scheiden lassen, er ist nämlich in England bereits mit einer Adelaide verheiratet, aber er liebt sie nicht und verlässt sie ohne ein Wort. Gerüchte besagen, er habe weitere außereheliche Kinder. Julius heiratete jung, er ist Brite, dann wanderte er aus und wurde Amerikaner. Sein Vater, der ihm folgt und die Familie, die Julius mit Mary Ann Holmes gründete und die er als seine eigentliche Familie betrachtet, unterstützen soll, bechert mit Julius, wenn dieser Zuhause ist und auch sonst spielt Alkohol eine große Rolle im Leben der Männer. Julius Vater wird nie richtig warm mit den Staaten.
Sämtliche Protagonisten sind einem so nahe und man fühlt mit ihnen allen. Das Leben ist hart und spart nicht mit Leid. Damals ist die Kindersterblichkeit noch hoch und einige der Boothzöglinge schaffen es nicht. Die Familie ist untröstlich. Julius und seine Frau Mary sind am Boden zerstört. Und was macht das alles mit Rosalie? Der Roman macht die prägende Rolle des Elternhauses noch einmal besonders deutlich: wie leicht wird einem Kind die Kindheit geraubt.
Karen Joy Fowler schreibt einen Südstaatenroman per excellence, sogar einen politischen Roman. Es ist etwas Besonderes, einen Südstaatenroman in moderner Sprache zu haben! Der Norden Amerikas will die Sklaverei abschaffen, der Süden will sich vom Norden trennen, langsam betritt Abe Lincoln die Bühne. Auch er hat den Tod eines Sohnes zu betrauern. Auch seine Ehe scheint schwierig zu sein. Seine Karriere, sein politisches Lavieren, die Widerstände, seine Erfolge. Fowler lässt uns seine Reden anhören, seine Beweggründe erläutern; auch Abe Lincoln ist ein Kind seiner Zeit und nicht so konsequent wie es scheint. Inzwischen sind die Booth in die Stadt gezogen. Julius baut Tudor Hall, Bel Air, Harford County, es wird freilich nicht das letzte Domizil der Boothens bleiben. Ihr Leben ist unstet.
Diese wahre Familiengeschichte hat einfach alles, was ein Roman braucht. Historischer Hintergrund, wunderbar einfühlsam erzählt und gründlich recherchiert, spannende Themen: Sezessionskrieg, Familie, Rassismus, Sippenhaft, Patriarchat, Liebe und Hass. Karen Joy Fowler gehört zu meinen Lieblingsautorinnen. Im englischen Hörbuch liest January Lavoy einen ganz phantastischen Job, besonders die ShakespeareZitate zu hören, sind eine Freude! Stilistisch makellos.

Fazit: Rundum gelungen! Ich gebe eine Leseempfehlung!
Auf der Longlist Man Booker 2022

Kategorie: Historischer Roman
Verlag: Hachette Audio UK, 2022
Als TB: Serpent's Tail, 2023

Gespräche aus der Community

Cover des Buches Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke
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DER AUDIO VERLAG
Eine neue Hör-Runde geht los, und diese wird lustig und traurig zugleich, mit dem wunderbaren Hörbuch von Karen Joy Fowler "Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke". Die Autorin hat u.a. den Bestseller "Der Jane Austen Club" geschrieben und zeigt in ihrem neuen Roman wieder viel Gefühl ine einer eher ungewöhnlichen Familiengeschichte und vor allem - überraschende Wendungen. Gelesen von Britta Steffenhagen!

Inhalt:
Willkommen bei den Cookes, einer scheinbar völlig normalen Familie: Vater, Mutter, die pausenlos plappernde Rosemary, ihr großer Bruder Lowell und ihre ungestüme Schwester Fern. In Kindertagen ist Fern Rosemarys engste Gefährtin, ihre zweite Hälfte. Doch als sie fünf Jahre alt ist, verschwindet Fern spurlos. Ein Ereignis, das alles verändert: Rosemary verstummt und die Familie zerfällt. Erst Jahre später bricht Rosemary das Schweigen und erzählt die wahre Geschichte ihrer Schwester, denn erzählen war das Einzige, was diese nie konnte. Wie auch. Sie war schließlich...

Hier geht es zur Hörprobe:



Für die neue Hör-Runde verlosen wir unter allen Teilnehmern 10 Hörbücher!

Was ihr dafür tun müsst? Antwortet einfach kreativ auf unsere Frage:

Habt ihr auch Geschwister, die ihr sehr mögt und sehr vermisst, wenn sie mal nicht da sind?
Erlebt ihr viele tolle Sachen zusammen? Oder ist es bei euch eher andersrum, und ihr seid froh wenn ihr in Ruhe gelassen werdet ;)?

Schreibt hier eure kreativen Beiträge bis einschließlich Donnerstag, 04. Juni 2015. Die glücklichen Gewinner werden dann direkt am Freitag, 05. Juni 2015 von unserer Glücksfee gezogen und benachrichtigt.

Die Gewinner sind gebeten, im Anschluss an die Hör-Runde ihre Rezensionen hier bei lovelybooks und auch auf weiteren Foren (eigenen Blogs, bei amazon etc.) zu verfassen und uns diese gern zu mailen. Vielen Dank!

Bei Fragen stehen wir euch wie immer gerne zur Verfügung :).

Liebe Grüße, euer DAV-Team
245 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke
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Goldmann_Verlag
Liebe Lovelybooker,

hattet ihr als Kind auch diesen Moment, in dem ihr euch gedacht habt, dass eure Familie verrückt ist? Dann haben wir genau das richtige Buch für euch!

 „Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke“ erzählt die faszinierende und außergewöhnliche Geschichte von Rosemarys Familie. In berührender und dennoch schonungsloser Weise schildert sie den Verlust ihrer Schwester Fern. Die war immer etwas Besonderes ... Der atmosphärische Roman macht schon auf der ersten Seite so neugierig, sodass man kaum abwarten kann, wie es weitergeht.

Der Inhalt:
Es war einmal ein Haus mit einem Garten, in dem wohnten ein Apfelbaum, ein Bach und ein kleine Katze mit mondgelben Augen. Hier wachsen drei Kinder auf: Rosemary, ihre ungestüme Schwester Fern und ihr großer Bruder Lowell. Sie könnten eine ganz normale Familie sein. Wäre ihr Vater nicht Wissenschaftler, und wäre Fern nicht ein ganz besonderes kleines Mädchen, das Wachsmalstifte verspeist, den perfekten Rückwärtssalto beherrscht und lacht wie eine Säge.

Jahre nach Ferns Verschwinden erzählt Rosemary nun deren Geschichte. Denn erzählen war das Einzige, was Fern nie konnte ...


Die Autorin Karen Joy Fowler hat uns zu ihrem Buch ein paar Fragen beantwortet:

„Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke“ dreht sich um eine Familie, die einen tragischen Verlust erleidet: Eine ihrer Töchter verschwindet plötzlich und taucht nie wieder auf. Was die Geschichte der Cookes von allen anderen Familienromanen unterscheidet, ist jedoch nicht das Geheimnis um das Verschwinden der Tochter Fern und das dadurch ausgelöste Trauma, an dem die Familie schließlich zerbricht. Es ist die Identität Ferns, über die Sie die Leser lange im Unklaren lassen. Warum enthüllen Sie erst nach knapp einem Viertel des Buches, dass es sich bei Fern in Wirklichkeit um eine Schimpansin handelt?

Meine Gründe dafür sind die gleichen, die meine Hauptfigur und Erzählerin Rosemary im Roman anführt. Wenn ich von Anfang an erzählt hätte, dass Fern eine Schimpansin ist, hätten die Leser Fern vermutlich sogleich anders wahrgenommen – nicht als Schwester, so wie Rosemary und ich möchten, dass man sie sieht, sondern als ein Haustier, als Teil eines Versuchs oder als Kuriosität. Zuerst wollte ich deutlich hervorheben, dass sie Ferns Schwester war, bevor ich alles Weitere verriet. Was ich hier gerade tue. Aaah! Vergessen Sie, was ich gerade gesagt habe!


Sie nähern sich in Ihrem Roman dem, was das Wesen des Menschen ausmacht – aber nicht wissenschaftlich, sondern mit den Möglichkeiten einer Geschichte. In welcher Hinsicht kann Literatur hier mehr ausdrücken und vermitteln als eine wissenschaftliche Studie?

Wenn ich einen Roman schreibe, bin ich nicht gezwungen, so umsichtig zu sein wie ein Wissenschaftler. Ich muss eine Sache nicht erst beweisen, um so tun zu können, als sei sie wahr. Ich kann die Wirkung auf die Gefühle betrachten; ich kann in jemand anderen hineinsehen, weil sein Geist von meinem Geist erschaffen wurde. Wäre ich Wissenschaftler, wäre das Besorgnis erregend und würde mich in Verruf bringen. Als Romanschriftstellerin gehört es zu meinem Beruf.


Mit „Der Jane-Austen-Club“ wurden Sie einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Der heitere Roman über einen Lesekreis, dessen sechs Mitglieder sich auch im wirklichen Leben von den Werken Jane Austens inspirieren lassen, avancierte zu einem gefeierten Bestseller. „Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke“ wurde mit renommierten Literaturpreisen ausgezeichnet und gelangte 2014 auf die Shortlist des Man Booker Prize. Wie haben diese Erfolge Ihr Leben als Autorin verändert?

Hauptsächlich habe ich viel zu tun.  Ich glaube, dass ich in den vergangenen zwei Jahren kaum mehr als ein paar Wochen zu Hause verbracht habe. Teilweise liegt das daran, dass meine Enkelkinder weit verstreut leben. Aber es liegt auch viel an den Reisen und Vorträgen, die sich für mich durch das Buch ergeben haben. Ich muss dazu übergehen, Dinge abzusagen, die ich wirklich gern tun würde, sonst werde ich es nie mehr schaffen, ein Buch fertig zu schreiben.

© Manhattan Verlag (Elke Kreil)


Für die bekannte Krimiautorin Elizabeth George ist es das Lieblingsbuch des Jahres. Wenn wir nun euer Interesse geweckt haben und ihr eines der 10 Verlosungsexemplare gewinnen möchtet, dann bewerbt euch und beantwortet uns folgende Frage: Was war das Verrückteste, das ihr mit eurer Familie erlebt habt?

Wir freuen uns über eure Teilnahme: Die Verlosung endet am Mittwoch, 20.5.2015, um 24 Uhr.

Weitere Informationen zum Buch, eine Leseprobe sowie das komplette Interview findet ihr auf unserer Homepage!

216 BeiträgeVerlosung beendet
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Chris1985
Hallo ihr Lieben! Ich habe vor einigen Tagen den Film "Der Jane Austen Club" gesehen und bin ganz begeistert von der Idee eines solchen Clubs, der verschiedene Bücher bespricht. Kann mir jemand einen guten Tip geben, wie ich bei Literaturzirkeln fündig werde?? Am besten wären Lesekreise in und um das Ruhrgebiet bzw. NRW? Danke für eure Antworten! Chris
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Zusätzliche Informationen

Karen Joy Fowler wurde am 07. Februar 1950 in Bloomington (Indiana) (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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