Karen Joy Fowler We Are All Completely Beside Ourselves

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Inhaltsangabe zu „We Are All Completely Beside Ourselves“ von Karen Joy Fowler

***Shortlisted for the Man Booker Prize 2014*** Rosemary's young, just at college, and she's decided not to tell anyone a thing about her family. So we're not going to tell you too much either: you'll have to find out for yourselves, round about page 77, what it is that makes her unhappy family unlike any other. Rosemary is now an only child, but she used to have a sister the same age as her, and an older brother. Both are now gone - vanished from her life. There's something unique about Rosemary's sister, Fern. And it was this decision, made by her parents, to give Rosemary a sister like no other, that began all of Rosemary's trouble. So now she's telling her story: full of hilarious asides and brilliantly spiky lines, it's a looping narrative that begins towards the end, and then goes back to the beginning. Twice. It's funny, clever, intimate, honest, analytical and swirling with ideas that will come back to bite you. We hope you enjoy it, and if, when you're telling a friend about it, you do decide to spill the beans about Fern - it's pretty hard to resist - don't worry. One of the few studies Rosemary doesn't quote says that spoilers actually enhance reading. (Quelle:'E-Buch Text/06.03.2014')

Beside ourselves

— Saralonde
Saralonde

Die außergewöhnliche Geschichte einer Familie, insbesondere der zwei Schwestern Fern und Rosemary, hat zum Nachdenken angeregt

— SteffiWausL
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    We Are All Completely Beside Ourselves
    Saralonde

    Saralonde

    18. July 2015 um 16:05

    Sprecherin: Orlagh Cassidy Dauer: 8 h 57 min Rosemary erzählt im Rückblick die Geschichte ihrer Familie, einer Akademikerfamilie, Vater, Mutter, sie selbst, der große Bruder Lowell und die Schwester Fern. Bald wird klar: Es ist etwas geschehen in dieser Familie, Fern war irgendwann verschwunden und später auch Lowell. Doch was ist mit ihnen passiert? Es ist schwierig, dieses Buch zu besprechen, ohne zu viel zu verraten. Deshalb wird diese Rezension sehr kurz ausfallen. Der Roman enthält eine große Überraschung, die die Geschichte der Familie zu etwas ganz Besonderem macht. Sie ist tragisch, lustig, traurig, anrührend. Die Erzählstruktur ist gewollt chaotisch, Rosemary springt zwischen den Zeiten, erzeugt dabei einige Mini-Cliffhanger, doch ich muss sagen, das hat mich nicht gestört. Orlagh Cassidy liest manchmal mit etwas wenig Ausdruck, aber immer angenehm. Es macht Spaß, dieses wunderbare Buch zu lesen bzw. zu hören, und es ist auch ein wichtiges Buch – und wieder kann ich nicht verraten, warum. Es bleibt nur zu sagen, LEST ES! Es lohnt sich! :-)

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  • Wichtige Botschaft - dennoch Schwächen

    We Are All Completely Beside Ourselves
    WildRose

    WildRose

    02. January 2015 um 10:25

    Die Ich-Erzählerin in diesem Buch, die junge College-Studentin Rosemary Cooke, beginnt ihre Geschichte in der Mitte. So erfährt man erst nach und nach mehr darüber, was genau ihre Kindheit so ungewöhnlich machte: Rosemarys Eltern zogen neben ihr auch ein Schimpansenbaby auf, Fern. Rosemary und sie waren mehr als nur Spielgefährten - sie waren Schwestern. Doch dann verschwand Fern und einige Jahre später auch Rosemarys älterer Bruder - natürlich hängen diese Ereignisse zusammen. Eins vorweg: Die zentrale Botschaft in diesem Buch finde ich äußerst wichtig und nur zu wahr. Es geht um Tiere - darum, wie wir sie benutzen und für unsere Zwecke ausbeuten, wobei wir ihnen oft wahnsinnige Schmerzen zufügen. Das Buch ist allerdings keine trockene Lektüre über Tierrechte und die Tierbefreiungsbewegung, sondern die persönliche Geschichte von Rosemary, geprägt von dem innigen Verhältnis zu ihrer Affenschwester Fern. Allein dafür, solche heiklen Themen anzusprechen und in Romanform zu verarbeiten, gäbe ich der Autorin am liebsten 5 Sterne. Was hindert mich daran, es wirklich zu tun? Nun, zum einen die Rahmenhandlung. Man erfährt sehr viele Details über Rosemarys Leben am College, dennoch scheint sie immer um den heißen Brei herumzuschreiben, sodass man nicht wirklich viel über sie erfährt. Ich fand diese Rahmenhandlung ziemlich nervtötend. Hinzu kommen die Zeitsprünge. Das Buch wird nicht in chronologischer Reihenfolge erzählt, sondern im Gegenteil eher wild durcheinander. Mal ist Rosemary fünf, dann eine Collegestudentin, dann wieder ein kleines Mädchen - es ist zwar nicht unmöglich, der Handlung dennoch zu folgen, aber diese ständigen Zeitsprünge sind eigentlich ziemlich unnötig und beeinträchtigen den Lesefluss. Man fragt sich außerdem, warum die Autorin nicht entschieden hat, die Geschichte aus zumindest zwei Perspektiven zu erzählen - aus der Rosemarys und der ihres Bruders Lowell. Immerhin ist Lowell derjenige, der aktiv wird, dessen Leben eigentlich viel "interessanter" ist als das von Rosemary. Das Ende habe ich auch nicht als vollkommen befriedigend empfunden - die Geschichte endet ganz schön abrupt. "We Are All Completely Beside Ourselves" ist ein insgesamt recht ordentlich gelungener Roman über eine ungewöhnliche Familienkonstellation. Leider wird man durch Zeitsprünge und "Exkurse" der Protagonistin (zu Themen wie Schimpansen, die in menschlichen Familien aufwachsen) immer wieder aus der eigentlichen Handlung gerissen. Die Ich-Erzählerin kommt selten direkt auf den Punkt, weshalb es dem Buch gelegentlich an Spannung mangelt. Aus diesem Grund nur 3 Sterne, obwohl ich es großartig finde, dass die Autorin sich getraut hat, ein so heikles Thema wie unsere Behandlung nichtmenschlicher Tiere in Romanform zu verarbeiten!

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