Karen Levine Hanas Koffer

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Inhaltsangabe zu „Hanas Koffer“ von Karen Levine

Ein Koffer mit der Aufschrift "Hanna Brady, Waisenkind" fasziniert die jüngsten Besucher des Holocaustmuseums in Tokio. Sie wollen mehr über Hana wissen. Also begibt sich die Museumsleiterin auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie findet Fotos und Zeichnungen von Hana und begegnet schließlich Hanas Bruder. So erfahren die Kinder, wie Hana aussah, was sie gerne spielte, wer ihre Eltern waren - und wie ihr junges Leben ausgelöscht wurde. In der Erinnerung dieser Kinder - und der Leser - wird Hana lebendig bleiben.

Wer ist Hana? Auf der Suche nach dem Besitzer eines Koffers.

— dia78

Kindgerecht geschrieben und doch berührend. Ein Buch, das ein ungelebtes Leben ehrt und aus der Vergessenheit holt.

— parden

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  • Hannas Leben

    Hanas Koffer

    gsimak

    31. October 2017 um 08:39

    Meine MeinungDas Thema Holocaust ist nicht tot zu kriegen. Das ist auch gut so. Unsere momentane Politik braucht Auffrischung dieser Art. Mich hat diese Geschichte um Hanna sehr berührt. Was sie und ihr Bruder George mitmachen mussten, ist Wahnsinn pur. Noch mehr Wahnsinn ist jedoch, dass dies ja kein Einzelschicksal war. Über die Ausmaße dieses Wahnsinns wissen wir ja alle Bescheid.Nun zu der Geschichte selber. Ich habe schon sehr oft zu dieser Thematik Romane gelesen. Hier handelt es sich um eine Biographie. Sie erzählt von der kleinen Hannah und ihrem Bruder George. Zwei Kinder, die bei liebevollen Eltern aufwachsen durften. Aufwachsen ist nicht ganz richtig. Man hat ihnen ihre Eltern weggenommen. Dann ihr Zuhause. Die Kindheit endete radikal. Weil Hitler es so wollte!Viele dieser Menschen, die so etwas mitgemacht haben, geraten in Vergessenheit. Hanna lebt weiter. Fumiko Ishoka leitet in Tokio eine Holocaust-Museum. Sie hat ihr ganzes Herzblut in dieses Museum hineingesteckt. Bringt den japanischen Schülern den Holocaust näher. Lernt ihnen ein Gefühl zu entwickeln, für die dramatischen Ereignisse, damals in Europa.Mit viel Engagement ergattert die freundliche Japanerin Museumsstücke von Kindern. Darunter der Koffer von Hanna. Die Kinder aus Japan wollen nun mehr über das Mädchen Hanna wissen. Wer war sie? Was hat sie für Spiele gespielt? Wo war sie Zuhause? Lebt sie noch?Alleine dieser Koffer rührt schon zu Tränen. Ein glückliches Mädchen, von dem heute noch ein Koffer übrig ist.Fumika nimmt eine lange Flugreise in Kauf, um mehr über Hanna zu erfahren. Sie und ihre Schulkinder sollen wissen, wer Hanna war. Ihre Recherchen führen sie zu Hannas Bruder George in Toronto. Der überlässt dem Museum Bilder von sich und seiner Familie. Er besucht das Museum in Tokio.  Nun hat der Koffer ein Gesicht und eine Geschichte. Hanna lebt weiter! Keiner wird sie jemals wieder vergessen. George konnte das Versprechen, seine Schwester zu beschützen, nicht einhalten. Wie denn. er war doch selber noch ein Kind!!!Mein FazitBitte lest dieses Buch. Die Geschichte wird zwar nüchtern erzählt, berührt einen aber dennoch wahnsinnig. Wir erleben die glückliche Zeit der Kinder in Nove Mesto (Tschechoslowakei) mit. Die Ängste der beiden, als ihnen Stück für Stück ihr Leben weggenommen wird. Viele Bilder im Buch lassen uns am Leben der Familie Brady teilhaben. Bei Hanna und George habe ich nun wirklich das Gefühl, beide zu kennen. Besonders die Zeichnungen von Hanna gehen einem zu Herzen.Ich möchte nicht mehr erzählen. Lest dieses Buch. Danke Fumika Ishoka. Durch sie lebt Hanna in unseren Herzen weiter.Danke Karen Leve

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  • Wer ist Hana?

    Hanas Koffer

    dia78

    27. May 2016 um 01:12

    Die Geschichte Hanas Koffer, die Geschichte der Hana Brady geschrieben von Karen Levine, übersetzt von Mirjam Pressler erschien 2006 als Ravensburger Taschenbuch.Dieses Buch spielt in drei verschiedenen Ländern, in Japen (Tokio), Kanada (Toronto) und Tschechien (Nove Mesto und Theresienstadt). Alles beginnt im Holocaust-Museum Tokio, wo Museumsleiterin Fumiko Ishioka, ein Ausstellungsstück bekommt. Einen Koffer, darauf steht in weißer Farbe: Hana Brady, 16.Mai 1931, Waisenkind. Die Neugier von Fumiko ist geweckt und sie geht auf Entdeckungsjagd, wer sich hinter den Namen Hana Brady versteckt, ob der Inhaber des Koffers vielleicht sogar noch lebt oder zumindest herausfindet, was mit ihr während des 2. Weltkrieges passiert ist. Nach einigen Rückschlägen kommt die Recherche etwas in Bewegung und sie findet auf einer Reise sehr viel heraus.Mit dieser Geschichte ist der Autorin gelungen, die Geschichte lebendig werden zu lassen und das Leben der Hana Brady nahe zu bringen.Dieses Buch ist zwar anders, als alle die man sonst so über den 2. Weltkrieg liest, aber es ist auch eines der Bücher, welche man zum Thema Holocaust lesen sollte.4,5 Sterne.

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  • Berührend, kindgerecht und wichtig!

    Hanas Koffer

    onion73

    10. May 2015 um 20:01

    Tokio ist mehr als nur einen Katzensprung von Europa, von Polen und Deutschland entfernt und doch hat ein einzelner Gegenstand von hier das Leben der Kinder und ihrer Lehrerin nachhaltig beeinflusst. Es handelte sich `nur` um einen alten Koffer mit der Aufschrift »Hana Brady - Waisenkind«, der jedoch eine Spurensuche in Gang setzte, die es vorher noch nicht in dieser Art gegeben hat. Der Weg führte über Polen und die deutsche Vergangenheit zu einem Ergebnis, das die Herzen und Gemüter vieler weiterer Menschen berühren sollte. Es ist erstaunlich, wie viel sich über Menschen, sogar Kinder noch viele Jahrzehnte nach dem Ende des 2. Weltkrieges noch herausfinden lässt. Dabei war Hana doch eigentlich nur ein Kind unter so vielen. Dennoch ist es ihr Schicksal, das uns nach dem Lesen dieses Buches nachhaltig bewegen wird. Aus einem bloßen Namen auf einem Stück Papier oder eben einem Koffer, einer tragischen Schicksalsgeschichte erwächst ein für uns greifbarer Mensch, eine wirklich existente Person. Hana wird fast zu einer Art Freundin. Sie erhebt sich aus der Anonymität der Allgemeinheit und bekommt für uns ein Gesicht, eine Lebensgeschichte ... Hana war ein fröhliches lebensbejahendes Kind, deren behütetes Leben plötzlich gravierenden Veränderungen unterworfen wird. Sie verliert die Geborgenheit ihres Elternhauses, den Schutz ihrer Eltern und muss getrennt von ihrem Bruder in Theresienstadt unter fremden Menschen und schwierigen Bedingungen heranwachsen. Dennoch verliert sie ihren Lebensmut und Optimismus nicht. Hana war ein 13jähriges Mädchen mit vielen Träumen und Zukunftsvisionen. Jedoch bekam sie nie eine Chance, diese zu erleben oder zu verwirklichen. Man muss noch heute ihren Mut, ihren Lebenswillen und die Kraft zu überleben bewundern. Hana hatte allein aufgrund ihrer Jugend und da sie für ihr Alter auch nicht übermäßig groß war, nicht den Hauch einer Chance in Ausschwitz zu überleben. Doch Hana ist leider kein Einzelschicksal. Vielmehr steht sie symbolisch für all die vielen Kinder, deren Leben vorzeitig beendet wurden - durch eine Diktatur, eine menschenverachtende Politik und Menschen, die sich als Instrumente dieser Ideologien missbrauchen ließen bzw. deren geistige Abgründe für uns nicht nachvollziehbar sind. Ihr Schicksal ist ein Mahnmal, das uns zu verstehen gibt, dass so etwas nie wieder geschehen darf. Das Buch ist sehr kindgerecht geschrieben und lässt Jugendliche behutsam in diesen dunklen Teil der Geschichte eintauchen. Für uns, die wissen, was passiert ist und wie Hanas Geschichte ausgehen wird, ist es eine emotionale Achterbahn. Der Moment, als das Tor hinter der Gruppe von Kindern zuschlug, war für mich der berührendeste und schwerste Teil. Allein, weil ich wusste, was danach geschah, auch wenn es nicht direkt im Text steht bzw. gerade deswegen. In diesem Augenblick bleibt man hilflos, wütend und sehr traurig zurück. »Hanas Koffer« ist nur eine Station auf dem Weg, um den Opfern des Holocaust ein Gesicht zu geben, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Arndt Stroscher und Peggy Steike haben durch ihr Engagement und die emotional tiefen Bilder im Rahmen ihres Projektes »Gegen das Vergessen« einen großen Anteil daran, dass wir uns auch heute noch an all die Unschuldigen, die dem Naziregime zum Opfer fielen, erinnern. Namen und Worte auf Papier sind sehr geduldig, doch sehen wir ein Bild, ein Foto, bekommen diese Personen auch ein Gesicht, sie werden real. Wir können uns ihnen emotional nicht mehr so einfach entziehen. Sie berühren uns und ihre Geschichte wird persönlicher.

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  • Ein Koffer aus Auschwitz

    Hanas Koffer

    NiWa

    Obwohl Japan während des 2. Weltkriegs mit Nazideutschland verbündet war, hat man dort sehr spät mit der Aufarbeitung des Holocausts begonnen. Erst in den 90er-Jahren wurde damit angefangen, die gemeinsame Geschichte mit dem Dritten Reich näher zu betrachten. Ein kleines Museum in Tokio hat es sich zur Aufgabe gesetzt besonders Kindern an dieses Thema heranzuführen. Dank des außergewöhnlichen Einsatzes der Direktorin Fumiko Ishioka war hier ein simpler Koffer zu bestaunen: ein Koffer, der für viele japanische Kinder der Schlüssel für die Schrecken des Holocausts wurde. Dieser Koffer gehörte Hana Brady, geb. am 16. Mai 1931, Waisenkind. Wer war dieses Mädchen? Woher kam sie? Wie kam der Koffer nach Auschwitz? Wohin ging sie? Und was war in dem Koffer drin? All diese Fragen und noch mehr wurden von den interessierten Kindern gestellt und Fumiko Ishioka hat es sich zur Aufgabe gesetzt, die Antworten darauf zu finden. Daraus entstanden ist dieses Buch, das nicht nur das Schicksal von Hanas Koffer, sondern von einem jüdischen Mädchen, geb. am 16. Mai 1931 und gestorben als Vollwaise 1944 in Auschwitz erzählt. Hanas Koffer ist meiner Ansicht nach ein sehr gutes Buch, um gerade Kindern die Ereignisse des Holocausts verständlicher zu machen. Am Beispiel von Hana Brady bekommt eines der größten Verbrechen der Menschheit ein Gesicht, einen Namen, Eltern, Freunde und einen Koffer, den man sich nicht nur vorstellen sondern im Gedanken gemeinsam mit Hana packen kann. Neben dem einfachen Schreibstil, werden viele Begriffe - wie zum Beispiel der Holocaust selbst - kindgerecht erklärt und auch die Mühen und das Anliegen der Museumsdirektorin sowie die Mitarbeit und das Interesse der japanischen Kinder hervorgehoben. Obwohl hier viele Zusammenhänge beleuchtet werden und viele Hintergrundinformationen gerecht aufbereitet wurden, hat mir zum Ende hin die Bedeutung der Gaskammer gefehlt. Vielleicht ist man mit 10 Jahren zu jung, um das ganze schreckliche Ausmaß dieses Begriffs erklärt zu bekommen, trotzdem sollte es meiner Meinung nach in einem Buch über den Holocaust nicht fehlen. Das Buch selbst erzählt aber nicht nur die Geschichte des Koffers, des Museums und seiner Direktorin, sondern das Leben von Hana Brady, die als Gesicht für eine ganze Generation unschuldiger Kinder, mit dem „falschen“ Glauben, ihren Koffern und dem Weg in die Gaskammer dient.

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    • 8
  • Die Begreifbarkeit des Grauens...

    Hanas Koffer

    parden

    Die Begreifbarkeit des Grauens... Ein Koffer mit der Aufschrift "Hanna Brady, Waisenkind" fasziniert die jüngsten Besucher des Holocaustmuseums in Tokio. Sie wollen mehr über Hana wissen. Also begibt sich die Museumsleiterin auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie findet Fotos und Zeichnungen von Hana und begegnet schließlich Hanas Bruder. So erfahren die Kinder, wie Hana aussah, was sie gerne spielte, wer ihre Eltern waren - und wie ihr junges Leben ausgelöscht wurde. In der Erinnerung dieser Kinder - und der Leser - wird Hana lebendig bleiben. Ein Koffer - Hanas Koffer - wird zum Schlüssel (...) In seiner Geschichte verbergen sich schreckliche Traurigkeit und große Freude, die Erinnerung an die Grausamkeit der Vergangenheit und die Hoffnung auf die Zukunft (S. 9 f.) Das Buch erzählt in zwei Handlungssträngen, wie sich Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden. Wie Hanas kurzes Leben verlief. Erläutert kindgerecht die geschichtlichen Umstände, in denen Hana aufwuchs, vom wachsenden Grauen, aus dem es kein Entkommen gab. Und welche Spuren bis in die Gegenwart reichen. Geschickt verschachtelt erfährt der Leser zum einen von den Bemühungen und Erfolgen des kleinen Holocaust Museums in Tokio bei der Recherche rund um den Namen Hana Brady - und zum anderen von Hanas Schicksal. Kindgerecht geschrieben, oft fast sachlich - und doch berührend. Ein Buch, das ein ungelebtes Leben ehrt und aus der Vergessenheit holt. © Parden Die ausführliche Rezension mit vielen Bildern und Dokumentationsausschnitten findet Ihr wieder in unserem Blog. Besuch und Kommentare herzlich willkommen! http://www.litterae-artesque.blogspot.de/2014/07/levine-karen-hanas-koffer.html

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    • 11

    Igelmanu66

    07. July 2014 um 00:50
  • Leserunde zu "Mgdalena Himmelstürmerin" von Rudolf Herfurtner

    Magdalena Himmelstürmerin

    Gerstenberg Verlag

    Passend zum Reformationstag am 31.10.2013 möchten wir mit euch einen Roman lesen, der in der Lutherzeit spielt. Es handelt sich hierbei um einen Jugendroman für Leser ab 12 Jahren.  Zum Buch: Jüterbog, 1517. Magdalenas kleine, überschaubare Welt gerät aus den Fugen, als der Vater und auch ihr zärtlich geliebter kleiner Bruder bei einem Bergwerksunglück ums Leben kommen: Statt für einen Arzt gibt die Mutter ihr Geld für Ablassbriefe aus. Als die Mutter die kleine Kate nicht mehr halten kann, wird Magdalena ins ferne Wittenberg zu ihrer Tante Elsbeth geschickt. In Wittenberg trifft sie nicht nur Veit wieder, einen Freund aus Kindertagen, sondern hört auch einen gewissen Doktor Luder predigen, bei dem Veit Theologie studiert. Die Tür zu einer neuen Welt öffnet sich Magdalena. Begierig nimmt sie Luthers Gedanken in sich auf. Sein Aufbruch ermutigt Magdalena, ihr Leben in die Hand zu nehmen - und dadurch bringt sie nicht nur sich selbst in große Gefahr. (Gerstenberg Verlag) Eine Leseprobe findet ihr hier: http://catalog.gerstenberg.com/bk/gerstenberg-verlag/bib/online/9783836957076/blaetterkatalog/   Über den Autor: Rudolf Herfurtner, geb. 1947 in Wasserburg am Inn, studierte Germanistik, Anglistik und Theaterwissenschaften in München, wo er auch heute noch lebt und arbeitet. Für seine Kinder- und Jugendbücher, Hörspiele, Drehbücher und Theaterstücke wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Großen Preis der Volkacher Akademie für Kinderliteratur und 2012 mit dem Goldenen Spatz für das beste Drehbuch (Tom und Hacke).   Haben wir euer Interesse geweckt? Dann bewerbt euch bis zum 24.10.2013 für eines von 15 Exemplaren und beantwortet uns diese Frage:   Welche historischen Kinder - /Jugendbücher habt ihr bereits gelesen?   Unter allen Bewerbern werden dann am 25.10.2013 die 15 Gewinner ausgelost.   Wir freuen uns auf das gemeinsame Lesen mit euch!     **Für die Bewerbung wird ein zeitnahes Lesen und Rezensieren vorausgesetzt. Für die Post übernehmen wir keine Haftung.**

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    • 350
  • Rezension zu "Hanas Koffer" von Karen Levine

    Hanas Koffer

    talitharunninghorse

    03. September 2012 um 19:11

    hana ist ein kleines jüdisches mädchen,die den zweiten weltkrieg miterlebt...
    echt schönes buch.ich war noch kleiner as ich das buch gelesen habe und habe dabei die ganze zeit geheult.AUF JEDEN FALL LESEN!! (es lohnt sich)!

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