Karen M McManus One of Us Is Lying

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Inhaltsangabe zu „One of Us Is Lying“ von Karen M McManus

Pay close attention and you might solve this.
On Monday afternoon, five students at Bayview High walk into detention.
Bronwyn, the brain, is Yale-bound and never breaks a rule.
Addy, the beauty, is the picture-perfect homecoming princess.
Nate, the criminal, is already on probation for dealing.
Cooper, the athlete, is the all-star baseball pitcher.
And Simon, the outcast, is the creator of Bayview High’s notorious gossip app.

Only, Simon never makes it out of that classroom. Before the end of detention Simon's dead. And according to investigators, his death wasn’t an accident. On Monday, he died. But on Tuesday, he’d planned to post juicy reveals about all four of his high-profile classmates, which makes all four of them suspects in his murder. Or are they the perfect patsies for a killer who’s still on the loose?

Everyone has secrets, right? What really matters is how far you would go to protect them.

Extrem gute Figuren und auch die Handlung war spannend - das Ende war leider nicht so schockierend wie erhofft.

— SandraKath

Ein richtiger Page-Turner. Das Buch fesselt einen wirklich jede Minute und lädt zum Mitraten ein.

— makkenmaedchen

Lässt dich vor Spannung ununterbrochen auf der Stuhlkante sitzen und zieht dich von Anfang bis Ende in seinen Bann!

— LolaWriter

Eine spannende Geschichte zum miträtseln, die einen mit offenem Mund und hochgezogenen Augenbrauen hinterlässt.

— igbuchblueten

Sehr empfehlenswert! Eine Highschool - Kriminalgeschichte / YA-Roman, aus 4 verschiedenen Perspektiven erzählt.

— Anne42

Ein tolles Debüt, das vor allem mit authentischen Charakteren beeindruckt!

— Isabella_

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    One of Us Is Lying

    SandraKath

    02. November 2017 um 21:36

    Zunächst mal ein großes Lob an die Autorin für ihre Protagonisten. Addy, Nate, Bronwyn und Cooper sind allesamt extrem tolle Charaktere! Ich hatte alle vier schon nach den ersten Seiten ins Herz geschlossen. Obwohl das Buch nur gut 350 Seiten hat, machen die Figuren alle eine Wandlung durch. Sie gestehen ihre Fehler ein und lernen daraus, sie lernen, auf wen sie sich wirklich verlassen können und sie verändern sich innerlich und teilweise auch äußerlich sehr stark. Jeder der vier hat einen eigenen Charakter, und sieht die Dinge anders - was man durch die Perspektivwechsel auch gut mitbekommt. Ich fand die Figuren extrem gut ausgearbeitet, gerade bei so Kleinigkeiten, die einen Charakter wirklich ausmachen, wie beispielsweise Addys Angewohnheit, mit ihren Haaren zu spielen oder Nates Fluchen. Am besten von allem haben mir die Beziehungen der Charaktere untereinander gefallen. Sie werden für einen Mord beschuldigt und jeder reklamiert seine Unschuld. Der Leser und auch die Figuren fragen sich die ganze Zeit über: Ist jeder so unschuldig wie er sagt, oder lügt einer? Und wenn ja, wer? Sie versuchen, zusammenzuarbeiten, um die Wahrheit herauszufinden, können sich aber gleichzeitig nicht 100% vertrauen.Mein Highlight waren übrigens definitiv die Dialoge zwischen Bronwyn und Nate, ich musste sehr oft über ihre Anspielungen und Schlagfertigkeiten lachen. Ich sage nur: Actual Lizard :DEin weiterer Pluspunkt war für mich, dass ich mir wirklich bis zuletzt nicht sicher war, wer denn nun wirklich für den Mord an Simon verantwortlich war. Ich hatte einige Theorien, die erste schon nach wenigen Seiten. Die hielt ich auch für sehr gut und ich konnte sie lange Zeit aufrecht erhalten, bis dann etwa in der Mitte des Buches Dinge rauskamen, und ich gemerkt hab, dass ich ja mal sowas von falsch lag. Und das führt leider auch schon zu meinem einzigen, aber dafür ausschlaggebenden Kritikpunkt: Als dann herauskam, wer wirklich Schuld war, war ich leider nicht sonderlich überrascht. Die Wahrheit war zwar bei meinen Theorien irgendwann mal dabei, aber ich hab sie relativ schnell abgestempelt, weil... (und das ist genau die Schwierigkeit bei dieser Review) ... weil ich weiß nicht genau warum. Irgendwie hat mir da einfach was gefehlt. Ich hatte beim Wendepunkt der Handlung, wenn dann endlich die Wahrheit ans Licht kommt, wirklich auf ein Gefühl von "Warum bin ich da nicht selbst draufgekommen?" gehofft. Und das hat sich leider nicht eingestellt. Versteht mich nicht falsch, es war schon schlüssig und sicherlich auch bedeutungsvoll, aber es hat mich nicht... geschockt. Und das hätte ich mir gewünscht. Das ist der Punkt, wegen dem ich einen ganzen Stern abziehe. Das Buch war meiner Meinung nach ansonsten perfekt. Die ersten zwei Drittel haben mir so einen unglaublich großen Spaß gemacht. Ich war vom Ende inhaltlich nicht enttäuscht - vor allem vom Epilog nicht ;) - aber mir hat der große Knall gefehlt.Aus diesem Grund gebe ich schweren Herzens 4 Sterne, die locker 5 hätten werden können.

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  • Rezension zu One of us is lying

    One of Us Is Lying

    makkenmaedchen

    11. October 2017 um 14:29

    Zu Beginn sollte ich wohl anmerken, dass ich dieses Buch in der englischen Originalversion gelesen habe und nicht auf deutsch. Das nur vorweg, da ich mich was Sprache und Schreibstil betreffend, eben nur auf die englische Version beziehen kann.Nun aber zum wichtigeren Teil: Der Rezension.Zuerst möchte ich hier gleich mal anmerken, was für eine wunderschöne Gestaltung das Buch hat. Das Cover ist meiner Meinung nach sehr ansprechend gestaltet, wobei das schönste daran der rot eingefärbte Buchschnitt ist, den ich einfach toll finde.Nachdem das geklärt ist, kommen wir jetzt erst mal zu den positiven Eigenschaften des Buches:Die Thematik die darin aufgegriffen wird, fand ich mega spannend. Das war auch der Hauptgrund, warum ich das Buch ausgewählt habe. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch war von Anfang an spannend. Und ich musste mich wirklich zwingen, nicht einfach auf die letzten Seiten zu blättern, um den Ausgang des ganzen Dilemmas zu erfahren. Die Autorin greift im Verlauf der Handlung auch verschiedene andere Themen auf, mit denen sich eigentlich fast jeder Jugendliche identifizieren kann. Darunter unter anderem Mobbing, sexuelle Orientierung und der Druck unter dem viele junge Menschen heutzutage stehen, sei es von Seiten der Eltern, oder auch von Seiten der Schule und der Gesellschaft. Die Themen fließen dabei wunderbar in die Haupthandlung mit ein, ohne sie zu dominieren, was mir sehr gut gefiel.Und da für mich an einem Buch meist die Charaktere am wichtigsten sind, zu denen ich eine Beziehung aufbauen können muss, hat mich die Autorin auch hier nicht enttäuscht. Jeder von ihnen war einzigartig und vielschichtig gestaltet. Durch den Perspektivenwechsel konnte man außerdem in die Gefühlswelt jedes einzelnen eindringen und so sein Handeln besser verstehen. Dabei verstand die Autorin es dem Leser immer wieder kleine Informationsstücke zukommen zu lassen, die dafür sorgten, dass man bis zum Schluss mit geraten hat, wer der Mörder sein könnte. Die schlussendliche Auflösung war dann recht unerwartet und überraschend.Auch der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm. Man konnte der Geschichte gut folgen, und dennoch war er nicht zu seicht, sodass er die Spannung wegnahm.Eigentlich gibt es auch nichts wirklich schlechtes über das Buch zu sagen, deswegen auch die 5-Sterne-Bewertung. Hier und da gab es für mich aber klitzekleine Mängel, die ich, der Vollständigkeit halber, mit aufführen möchte. Es sind wie gesagt nur Kleinigkeiten. Da wäre zum einen, dass ich durch die häufigen Perspektivenwechsel manchmal etwas durcheinander kam, wer eigentlich die gerade in der Erzählperspektive war. Das kann natürlich aber auch an mir liegen. Zum anderen gab es zwischendrin eine kleinere Länge, in der sich eigentlich vorherige Geschehnisse ähnlich wiederholten. Da hätte man meiner Meinung nach ein paar Seiten streichen können. Aber es war jetzt nicht so dramatisch, dass mich der Plot gelangweilt hätte.FazitDas Buch hat mir sehr gut gefallen. Der wunderschöne Einband versprach nicht zu viel und der Inhalt war ebenso gut wie sein Äußeres. Die Spannung hielt bis zum Ende an und fesselte den Leser wirklich an das Buch. Alle Protagonisten sind vielschichtig und trotz der Reduzierung auf Stereotypen auf dem Cover nicht klischeehaft.

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  • Einer von uns lügt - nur wer?!

    One of Us Is Lying

    LolaWriter

    09. August 2017 um 18:42

    Stell dir vor, fünf Leute gehen zusammen in einen Raum, um nachzusitzen, und nur vier davon kommen am Ende lebendig wieder heraus.So ergeht es der schlauen Bronwyn, dem Bad Boy Nate, der beliebten Addy und deren befreundetem Baseballstar Cooper, als Simon, das Plappermaul der Schule während des Nachsitzens mit ihnen einen allergischen Schock erleidet und kurz darauf stirbt, während außer den Fünfen keiner im Zimmer ist. Verständlicherweise rutscht der Fokus der Ermittlungen schon bald auf eben benannte Zeugen, um herauszufinden, wer dem toten High School-Schüler etwas so Furchtbares angetan haben könnte. Denn, wie schnell klar wird, hatte jeder der vier ein gut gehütetes Geheimnis, das in Gefahr stand, von Simon an die ganze Schule ausgeplaudert zu werden, und durchaus das Potenzial hatte, die ein oder andere Karriere für immer zu ruinieren.In dem Versuch, den wahren Mörder zu finden, tun sich Bronwyn, Nate, Addy und Cooper nach und nach zusammen, doch was, wenn einer von ihnen lügt und das, was er erzählt, nicht ganz der Wahrheit entspricht?Ein spannender Jugendkrimi mit romantischem Touch über vier sehr verschiedene Figuren, die sich im Laufe der Geschichte näher kommen und zueinander finden – manche mehr als andere. Die Frage, wer Simon getötet hat, lässt einem von Beginn an keine Ruhe und zieht sich in einem flüssigen Schreibstil durch das ganze Buch, auch wenn am Ende klar wird, dass man am Anfang einfach nur sehr genau lesen muss, um dahinter zu kommen, wer der Mörder ist.Doch die Gewissheit, dass jeder der Protagonisten lügen könnte und die abwechselnde Erzählweise aus den unterschiedlichen Perspektiven der vier bringt den Leser dazu, jeden von ihnen auf die ein oder andere Art zu mögen, bis man letzten Endes nicht mehr weiß, wem man das Verbrechen jetzt noch in die Schuhe schieben soll. Dadurch fiebert man bis zur Auflösung mit den Figuren mit und ist umso verblüffter, wenn es dann endlich so weit ist, zu erfahren, wer genau Simon denn jetzt umgebracht hat...

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  • REZENSION: One of us is Lying

    One of Us Is Lying

    igbuchblueten

    27. July 2017 um 10:25

    Wo fange ich bei diesem Buch bloß an? Es war das erste englische Buch seit ein paar Monaten und ich hatte schon Angst, dass mein Englisch zu eingerostet sein würde, um den Text zu verstehen. Dem war aber gottseidank nicht so und Karen McManus wunderschöner Schreibstil hat mich durch die Geschichte getragen und nicht mehr losgelassen. Ich kann es gar nicht glauben, dass dies ihr Debütroman ist, was für tolle Bücher werden uns dann noch aus ihrer Feder erwarten? Erwartungsgemäß reifen die Autoren im Stil und allem mit fortschreitender Anzahl ihrer Werke und wenn die Ankündigung für einen neuen "McManus" kommt, werde ich die erste sein, die die "vorbestellen" Taste drückt. "One of us is Lying" ist kein Buch, das man einfach so zwischendurch mal zur Hand nimmt. Es fordert die volle Konzentration des Lesers, man MÖCHTE miträtseln und als kleines Extra: immer wenn man denkt, der Lösung des Falls auf der Spur zu sein, liest man 2 Sätze weiter und hat wieder tausend Fragezeichen im Gesicht, weil die bisherige Theorie nicht mehr hinhaut. In einer Zusammenfassung habe ich gelesen, dass das Buch als eine Mischung aus "Pretty Little Liars" und "Breakfast Club" gehandelt wird und das kann ich vollkommen unterschreiben. Wir haben den Mystery Faktor aus PLL und die vollkommen unterschiedlichen und liebenswerten Charaktere aus "Breakfast Club". Man schließt sie total schnell ins Herz, hat aber auch immer im Hinterkopf: Einer von ihnen lügt mich an, nur wer ist es? Ich bin wirklich kein Krimi oder Thriller Leser, die Werke, die in diese Richtung gehen und in meinem Regal stehen, kann ich an einer Hand abzählen, aber dieses Buch hat so viel Lust auf mehr gemacht! Ich habe alles stehen und liegen gelassen um noch kurz ein Kapitel zu inhalieren. Das Buch hat mich überallhin begleitet, selbst zum Tanken, damit ich an der Zapfsäule weiterlesen kann. Ich kann nichts anderes sagen, als dass ich das Buch fantastisch fand! Von mir eine klare Leseempfehlung, ich würde es auch sofort nochmal lesen, obwohl ich schon weiß, wie der Fall ausgeht!

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  • Ein überzeugendes Debüt

    One of Us Is Lying

    Isabella_

    03. June 2017 um 13:16

    Auf One of Us Is Lying habe ich mich schon seit Monaten gefreut; dass der örtliche Thalia es schon Tage vor dem Erscheinen vorrätig hatte, wertete ich noch als zusätzliches Zeichen. Ich weiß gar nicht mehr, was mich so sehr an dem Buch fasziniert hat; vermutlich hatte ich einfach mal wieder Lust auf einen "guten alten" Contemporary. Genau das — und vielleicht noch ein bisschen mehr — sollte ich bekommen.Zuallererst finde ich es beeindruckend, wie gut es McManus gelingt, die Geschichten der vier Jugendlichen (Simon bekommt logischerweise keine Perspektive) zu erzählen. Obwohl das Buch keine vierhundert Seiten hat, hatte ich nie das Gefühl, dass irgendjemand zu viel oder zu wenig zu Wort kam. Zugegeben habe ich nicht alle von ihnen von anfangs an gemocht, — gerade mit Addy hatte ich meine Probleme — aber als ich das Buch zuschlug, war ich schon ein wenig traurig, sie alle gehen zu sehen.Das Ding ist, sie werden im Klappentext der Geschichte als Stereotype beschrieben: Bronwyn ist die Streberin, Nate der Drogendealer, Addy das folgsame Hündchen ihres Freundes, Cooper ist der perfekte Schönling, dem die Sportstipendien förmlich zufliegen. Dabei macht die Autorin so viel mehr aus ihnen, verpasst ihnen Familien, Hobbys, Freunde und schafft es noch irgendwie, das alles ins Buch zu packen, ohne dass irgendwo Längen entstehen. Grundsätzlich finde ich klasse, welche Rolle Familie in One of Us Is Lying einnimmt. Nein, es werden nicht harmonische Familien präsentiert — aber wenigstens werden die Eltern und Geschwister erwähnt und tauchen tatsächlich auf, anstatt immer "zufällig" außer Haus zu sein. Gerade Addys und Bronwyns Schwestern sind ziemlich präsent, was ich klasse finde.Man könnte argumentieren, dass dadurch das Mysterium rund um Simons Tod in den Hintergrund rückt — wenn ich im Nachhinein darüber nachdenke, ist das definitiv bis zu einem gewissen Grad der Fall. Das Ding ist, dass mich das überhaupt nicht gestört hat. Ich hätte über die Charaktere einfach so lesen können und das Buch trotzdem noch genossen, obwohl dieser Kriminalaspekt dem Ganzen einen zusätzlichen Kick gegeben hat. Es ist durchaus gut gemacht — mit genau der richtigen Prise Überraschungen, dass ich das Buch nur noch mit Mühe weglegen konnte.Zugegeben, ich habe ausnahmsweise tatsächlich erraten, wer Simon umgebracht hat. Ich hatte zumindest von Anfang an eine Vermutung, die sich bewahrheitete, und somit hatte ich nicht den "großen Knall" am Ende des Buches, was für mich okay war und zumindest meinem Lesegenuss keinen Abbruch tat.Was ich allerdings kritisieren muss, — ohne zu sehr zu spoilern, daher keine Namen — ist ganz speziell das Ende zweier Charaktere. In den letzten Augenblicken wurde noch (unnötiges) Drama hineingebracht, weswegen besagte Charaktere nicht das Happy End bekommen konnten, was ich mir für sie gewünscht hätte (sie waren/sind meine Favoriten). Das ist ein klitzekleiner Wermutstropfen, denn im Großen und Ganzen hat mich One of Us Is Lying nicht nur überzeugt, sondern in erster Linie überrascht. Ja, die Idee ist nicht neu; manch andere würden sie vielleicht sogar als "ausgelutscht" bezeichnen. Aber mit authentischen Charakteren verleiht Karen M. McManus der Geschichte einen ganz besonderen Twist, weshalb ich letztendlich froh bin, ihr Debüt gelesen zu haben.

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  • Karen McManus - One Of Us Is Lying

    One of Us Is Lying

    miss_mesmerized

    21. May 2017 um 06:14

    Five students of Bayview High School have to go to detention for having a cell phone with them. They all swear that the mobiles do not belong to them and that they don’t have the least idea how they ended up in their backpacks. Bronwyn, the perfect student with a flawless record and surely a place at one of the Ivy League colleges; Nate, the constant loser who is currently on probation for drug dealing; Cooper, a promising baseball player; Addy, the girlfriend of one Bayview High’s most wanted boys; and Simon, on the one hand an outsider, on the other the creator and head behind the school’s gossip app who seems to know all the secrets of his class mates. Just a couple of minutes later, Simon is dead and the four remaining students are the prime suspects. Actually, all of them have something to hide as the police soon finds out and their secrets might have lead each single student to murder. They all plead innocent, but apparently one of them must be lying.I really enjoyed this combination of young adult with crime novel. Karen McManus’ four protagonists are interestingly drawn, very singular characters which – of course – show some stereotypical features but which I think is normal for their age where you try to play some role and fit in. The author plays with the reader in bit by bit revealing more about the teenagers and their individual flaws and weaknesses. I did not really expect all of them having these secrets which, in fact, are everything but harmless and could really destroy their lives – well, that’s what happens when they are a finally revealed. I liked the arc of suspense a lot. First of all, there has been a murder quite at the beginning of the story and of course you want to know who committed the crime. But then, all protagonists one after the other tell you that they have something to hide without immediately illuminating you. So apart from the search for the murderer, there is much more you want to find out and which makes you keep on reading. For me, “One of US is Lying” can easily equal novels such as Jay Ashers “Thirteen Reasons Why”, Celeste Ng’s “Everything I Never Told You” or E. Lockhart’s “We Were Liars”.

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