Karen Mahoney

 3.4 Sterne bei 108 Bewertungen
Autorenbild von Karen Mahoney (©)

Lebenslauf von Karen Mahoney

Karen Mahoney hat bereits verschiedene Anthologien geschrieben, welche erfolgreich veröffentlicht wurden. "The Iron Witch" ist ihr Debütroman und erschien im Oktober 2012 auch in Deutschland. Heute lebt und schreibt die Autorin in der Nähe von Lodon, würde sich aber gerne den Traum erfüllen, eines Tages in Boston zu leben.

Alle Bücher von Karen Mahoney

Cover des Buches Iron Witch - Die Waldkönigin (ISBN: 9783843210829)

Iron Witch - Die Waldkönigin

 (7)
Erschienen am 18.06.2015
Cover des Buches The Iron Witch (ISBN: 9780738725826)

The Iron Witch

 (3)
Erschienen am 08.02.2011
Cover des Buches The Wood Queen (ISBN: 9780738726625)

The Wood Queen

 (2)
Erschienen am 08.02.2012
Cover des Buches The Stone Demon (ISBN: 9780552565288)

The Stone Demon

 (1)
Erschienen am 04.04.2013

Neue Rezensionen zu Karen Mahoney

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Rezension zu "Iron Witch - Die Waldkönigin" von Karen Mahoney

Wird es einen Ausweg geben?
Kallisto92vor 4 Monaten

Das Buch, " Iron Witch- Die Waldkönigin", von der Autorin Karen Mahoney, ist der zweite Teil der Reihe.

Die Geschichte um Donna, Xan und Navin geht weiter.

Donna gerät in Gefahr. Sie soll von den Alchemisten für ihre Taten bestraft werden. Als sich der Zustand ihre Mutter immer mehr verschlechtert überlegt sie sich etwas, was sie noch mehr in Gefahr bringt. Wird sie den Forderungen der Waldkönigin, welche nach ihrem Leben trachtet, nachgeben? Kann Donna aus dieser Misere wieder heil herauskommen?

Das Buch ist in Kapiteln unterteilt . Der Schreibstil ist in der Erzählperspektive und bei Donnas Tagebucheinträgen der Ich - Form aus Donnas Sicht geschrieben .

Mein Fazit:

Der Schreibstil der Autorin liest sich in diesem Teil flüssiger als beim vorherigen Band. Leider haben sich die Charaktere meiner Meinung nach nicht weiterentwickelt und Xan kommt nur noch sporadisch in der Handlung vor. Das Ende der Story bleibt erneut offen. Der Abschlussteil wurde nicht auf Deutsch übersetzt. Auf Englisch ist er unter dem Titel " The Stone Demon" erschienen. Insgesamt war die Story für mich sehr durchwachsen, da die Spannung immer mal wieder stieg um dann eine Weile lang abzuflachen.

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Rezension zu "Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos" von Karen Mahoney

Was verbirgt Donna?
Kallisto92vor 4 Monaten

Das Buch, " Iron Witch- Das Mädchen mit den magischen Tattoos", von der Autorin Karen Mahoney, handelt von Donna. Sie ist durch ihre besonderen Merkmale eine Außenseiterin, denn niemand darf ihr Geheimnis kennen. Nur ihr bester Freund Navin steht ihr näher. Dieser hinterfragt jedoch auch nicht ihren Kleidungsstil. Eines Tages lernt sie Alexander kennen und es entwickeln sich Gefühle zwischen den Beiden. Haben sie vielleicht mehr Gemeinsam als es auf den ersten Blick scheint? Und wie wird sich Donna entscheiden als Navin entführt wird?

Das Buch ist in Kapiteln unterteilt. Der Schreibstil ist in der Erzählperspektive und Tagebucheinträge in der Ich-Perspektive aus Donnas Sicht geschrieben.

Mein Fazit:

Mir verliefen einige Handlungsschritte etwas zu schnell. Leider wurde mir zu oft erwähnt, dass Donna ein Freak ist .Ich empfand ihre Art manchmal als sehr zickig und sarkastisch. Damit konnte ich schwer umgehen, da sie sich selbst als Außenseiterin bezeichnet. Der erste Teil endet offen und es bleiben Fragen unbeantwortet. Mal schauen wie der zweite Teil der Reihe weiter geht.

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Rezension zu "Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos" von Karen Mahoney

Irgendwie nicht das, was ich erwartet habe
LiehsaHvor 3 Jahren

Das Cover halte ich für gut gestaltet und empfinde es als passend für die Geschichte.

Hauptsächlich erfährt man die Geschichte aus Donnas personaler Perspektive, welche durch Tagebucheinträge in der Ich-Perspektive ergänzt werden. Wobei die Tagebucheinträge nicht viel zur Handlung beitragen und eher schmückendes Beiwerk sind. Ich weiß nicht recht, warum man sie eingefügt hat, um ehrlich zu sein. Dennoch lässt sich die Geschichte schnell lesen.

Leider konnte der gesamte Band mich nicht wirklich überzeugen. Der Klappentext klang so gut! Aber irgendwie bringen die Tattoos nichts? Okay, fast nichts. Vielleicht wird sich das in den Folgebänden noch ändern, aber in diesem Band verfügt Donna nur über übernatürliche Stärke. Womit man etwas anfangen könnte, wenn die Gute sie auch nutzen könnte! Aber nein, sie fürchtet sich und hatte nie das Verlangen, ihre Stärke effektiv nutzen zu können. Warum nicht? Ich weiß es nicht! Grund genug hätte sie, allein schon wegen ihrer Angst vor den Dunklen Elfen. Da will man sich doch normalerweise verteidigen können?
Der Orden, dem Donna angehört und der ihr die magischen Tattoos verpasst hat, bleibt ziemlich undurchsichtig. Das ist natürlich gewollt, aber gleichzeitig fragt man sich, warum Donna sich nicht dafür interessiert. Sie soll ein Teil dieser Gemeinschaft sein! Ihre Eltern waren Ordensmitglieder, sie kriegt speziellen Unterricht von denen. (Der aber anscheinend nicht praktisch ausgerichtet ist.) Aber für Donna ist der Orden natürlich nur eine lästige Angelegenheit.
Dafür hat sie einen niedlichen besten Freund, der aber wahrscheinlich in sie verliebt ist. Man weiß es noch nicht genau, aber die Andeutungen für ein Liebesdreieck sind da. Denn selbstverständlich gibt es auch den heißen, neuen, mysteriösen Typen, der aber am Ende ein ganz lieber Kerl ist.
Insgesamt ist die Geschichte mehr so dahingeplätschert. An manchen Stellen hat sie Fahrt aufgenommen und sie war offensichtlich auch nicht total langweilig, weil ich das Buch beendet habe. Gut ist "Das Mädchen mit den magischen Tattoos" dennoch nicht. Es wurde ungemein viel Potential verschenkt, dafür mit Klischees gearbeitet und die meisten Figuren blieben blass oder verhielten sich bisweilen unpassend. Dummerweise habe ich schon den zweiten Band im Regal stehen, weswegen ich mir den wahrscheinlich auch noch durchlesen werde. Irgendwann.

Fazit: 

Eine mittelprächtige Geschichte, die so viel mehr hätte sein können, wenn man die Ideen besser ausgebaut und sich mehr Mühe mit den Figuren gegeben hätte. So konnte ich mit Donna und ihren Mitstreitern nicht richtig mitfiebern, was leider auch die Handlung nicht wettmachen konnte. Keine Empfehlung.

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