Karen Mahoney

 3.4 Sterne bei 101 Bewertungen
Karen Mahoney

Lebenslauf von Karen Mahoney

Karen Mahoney hat bereits verschiedene Anthologien geschrieben, welche erfolgreich veröffentlicht wurden. "The Iron Witch" ist ihr Debütroman und erschien im Oktober 2012 auch in Deutschland. Heute lebt und schreibt die Autorin in der Nähe von Lodon, würde sich aber gerne den Traum erfüllen, eines Tages in Boston zu leben.

Alle Bücher von Karen Mahoney

Karen MahoneyIron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos
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Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos
Karen MahoneyIron Witch - Die Waldkönigin
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Iron Witch - Die Waldkönigin
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 (6)
Erschienen am 18.06.2015
Karen MahoneyThe Wood Queen
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The Wood Queen
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 (2)
Erschienen am 08.02.2012
Karen MahoneyThe Iron Witch
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The Iron Witch
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 (2)
Erschienen am 08.02.2011
Karen MahoneyThe Stone Demon
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The Stone Demon
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 (1)
Erschienen am 04.04.2013
Karen MahoneyFalling to Ash
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Falling to Ash
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 (0)
Erschienen am 27.09.2012

Neue Rezensionen zu Karen Mahoney

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LiehsaHs avatar

Rezension zu "Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos" von Karen Mahoney

Irgendwie nicht das, was ich erwartet habe
LiehsaHvor einem Jahr

Das Cover halte ich für gut gestaltet und empfinde es als passend für die Geschichte.

Hauptsächlich erfährt man die Geschichte aus Donnas personaler Perspektive, welche durch Tagebucheinträge in der Ich-Perspektive ergänzt werden. Wobei die Tagebucheinträge nicht viel zur Handlung beitragen und eher schmückendes Beiwerk sind. Ich weiß nicht recht, warum man sie eingefügt hat, um ehrlich zu sein. Dennoch lässt sich die Geschichte schnell lesen.

Leider konnte der gesamte Band mich nicht wirklich überzeugen. Der Klappentext klang so gut! Aber irgendwie bringen die Tattoos nichts? Okay, fast nichts. Vielleicht wird sich das in den Folgebänden noch ändern, aber in diesem Band verfügt Donna nur über übernatürliche Stärke. Womit man etwas anfangen könnte, wenn die Gute sie auch nutzen könnte! Aber nein, sie fürchtet sich und hatte nie das Verlangen, ihre Stärke effektiv nutzen zu können. Warum nicht? Ich weiß es nicht! Grund genug hätte sie, allein schon wegen ihrer Angst vor den Dunklen Elfen. Da will man sich doch normalerweise verteidigen können?
Der Orden, dem Donna angehört und der ihr die magischen Tattoos verpasst hat, bleibt ziemlich undurchsichtig. Das ist natürlich gewollt, aber gleichzeitig fragt man sich, warum Donna sich nicht dafür interessiert. Sie soll ein Teil dieser Gemeinschaft sein! Ihre Eltern waren Ordensmitglieder, sie kriegt speziellen Unterricht von denen. (Der aber anscheinend nicht praktisch ausgerichtet ist.) Aber für Donna ist der Orden natürlich nur eine lästige Angelegenheit.
Dafür hat sie einen niedlichen besten Freund, der aber wahrscheinlich in sie verliebt ist. Man weiß es noch nicht genau, aber die Andeutungen für ein Liebesdreieck sind da. Denn selbstverständlich gibt es auch den heißen, neuen, mysteriösen Typen, der aber am Ende ein ganz lieber Kerl ist.
Insgesamt ist die Geschichte mehr so dahingeplätschert. An manchen Stellen hat sie Fahrt aufgenommen und sie war offensichtlich auch nicht total langweilig, weil ich das Buch beendet habe. Gut ist "Das Mädchen mit den magischen Tattoos" dennoch nicht. Es wurde ungemein viel Potential verschenkt, dafür mit Klischees gearbeitet und die meisten Figuren blieben blass oder verhielten sich bisweilen unpassend. Dummerweise habe ich schon den zweiten Band im Regal stehen, weswegen ich mir den wahrscheinlich auch noch durchlesen werde. Irgendwann.

Fazit: 

Eine mittelprächtige Geschichte, die so viel mehr hätte sein können, wenn man die Ideen besser ausgebaut und sich mehr Mühe mit den Figuren gegeben hätte. So konnte ich mit Donna und ihren Mitstreitern nicht richtig mitfiebern, was leider auch die Handlung nicht wettmachen konnte. Keine Empfehlung.

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ichundelaines avatar

Rezension zu "The Iron Witch" von Karen Mahoney

Eiserne Hexe - eiserne Langeweile!
ichundelainevor 3 Jahren

Donna ist anders, in einem Kampf mit magischen Wesen, die nicht nur ihren Vater getötet sondern auch ihre Mutter in den Wahnsinn getrieben haben, geschah etwas mit ihren Händen und Unterarmen, weshalb sie ständig Handschuhe tragen muss.


Natürlich macht sie sich hiermit zum Gespött ihrer grausamen Mitschüler und fliegt irgendwann auch von er SChule. Der einzige, der zu ihr hält ist ihr Freund Navin (mein einziger Lichtblick in dem Buch), der allerdings nicht ihr großes Geheimnis kennt. Als sie Xan trifft, spürt sie, dass auch er irgendwie anders ist. 

Die Story ist ziemlich flach. Besonderes Mädchen trifft besonderen Jungen, hat aber noch den meganetten Normalo an der Backe, dem dann irgendwas passiert, eine Prise Magie dazu und fertig. So flach wie die Story sind auch die Dialoge und Charaktere die auf mich total hölzern und gestelzt wirken. Wenn ich bei einem Elbenangriff gelangweilt bin, soll das schon was heißen.

Ferner geht mir das Emo-Gejammere von Donna und auf die Nerven. "Ich bin ja sooo anders!" - "Nein, ich bin viel mehr anders und missverstanden und leide." BUUUHUUUU 

Es entzieht sich auch meinem Verständnis, warum silberne Tatoos so schlimm sein sollen??? Das ist fast so bescheuert wie das "Oh nein, wenn ich ins Licht gehe GLITZER ich"-Geheule von Edward!

The Iron Witch ist der erste Teil einer Trilogie, die ich aber definitiv NICHT weiterlesen werde. Schade, hatte mir wirklich mehr erwartet.

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MimisBookworlds avatar

Rezension zu "Iron Witch - Die Waldkönigin" von Karen Mahoney

Konnte mich nicht überzeugen.
MimisBookworldvor 3 Jahren

Inhalt:
Donna Underwood ist kein normales Mädchen. Sie ist die Erbin einer alten Alchemistenfamilie, gebrandmarkt mit magischen Tätowierungen, die ihr besondere Fähigkeiten verleihen. Um ihren besten Freund aus den Fängen der bösartigen Waldkönigin zu retten, musste sie das Elixier des Lebens stehlen. Deshalb steht sie jetzt vor dem Gericht der Alchemisten. Doch das ist noch nicht alles: Die Waldkönigin will sich an Donna rächen und hat es nun auf ihre Mutter abgesehen ?...

Meine Meinung:
Das Cover gefällt mir wieder mal sehr gut. Donna und ihre magischen Tätowierungen wurden in Szene gesetzt, sowie auch der Titel. Durch das ähnelnde Cover hat das Buch einen gewissen Wiedererkennungswert. Definitiv ein Hingucker!
Der Schreibstil von Karen Mahoney hat sich meiner Meinung nach ziemlich gewandelt. Er ist zwar immer noch sehr flüssig zu lesen, doch sie konnte mich immerhin mehr an das Buch fesseln als beim ersten Band. Denn durch den habe ich mich durchgequält. Der Handlungszeitraum ist zwar immer noch sehr kurz gehalten, doch nun beträgt er ca. 1-2 Wochen und nicht mehr Tage. Was ich eigentlich sagen will ist, dass sich ihr Schreibstil ein wenig gebessert hat.
Die Charaktere haben sich eigentlich nicht wirklich weiterentwickelt, was ich äußerst schade fand. Und was mich am meisten ärgert, das sie nicht einfach mal den Mund aufmacht und abhaut. Ich meine, warum gibt sie sich den ganzen Mist der Alchimisten?! Ich hätte denen schon längst die Meinung gegeigt und mich verzogen. Hier hat mir echt das komplett rebellische eines Teenagers gefehlt. Xan kam so gut wie gar nicht mehr vor und das obwohl Donna und er eine Beziehung führen. Auch ihr bester Freund tritt nur kurz auf.
Es kamen zwar neue Charaktere dazu, doch diese wurden nicht gut genug beleuchtet. Sie blieben sehr durchsichtig und nicht greifbar für mich als Leserin.
Die Spannung fehlte meiner Meinung nach gänzlich. Es war soooo vorhersehbar. Die Handlung des gesamten Buches blieb sehr mau. Soll heißen, dass sie nicht gut ausgearbeitet war. Meiner Meinung nach hat die Grundidee die, die Autorin hatte sehr viel Potenzial. Was aber leider ungenutzt blieb.

Das Ende war nicht wirklich ein Ende. Einen Cliffhanger kann man das nicht nennen. Irgendwie spornt mich das nicht an um den letzten Teil der Reihe zu lesen. Dieser ist außerdem nur auf Englisch erhältlich, bis jetzt...

Insgesamt ist der zweite Band der Iron Witch Reihe ein bisschen besser wie der erste Band. Aber umhauen konnte mich das Buch nicht. Wenn ich ehrlich bin, dachte ich mir am Ende nur: Das wars? Irgendwie hätte ich mir das sparen können... Ich kann das Buch nicht mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Die zwei Sternchen sind für das Cover und den etwas besseren Schreibstil.

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