Karen Mahoney Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos

(86)

Lovelybooks Bewertung

  • 126 Bibliotheken
  • 6 Follower
  • 4 Leser
  • 23 Rezensionen
(9)
(32)
(33)
(8)
(4)

Inhaltsangabe zu „Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos“ von Karen Mahoney

Donna ist ein Freak. Eine Außenseiterin. Das zumindest behaupten ihre Mitschüler. Seit einem Angriff der Dunklen Elfen vor Jahren ist sie gebrandmarkt mit Tätowierungen aus Silber, Eisen und voller Magie, die sie vor anderen versteckt. Eines Tages kehren die einst aus Faerie vertriebenen, Unheil stiftenden Dunklen Elfen zurück. Jetzt muss Donna sich entscheiden. Wird sie ihren besten Freund retten und dafür eines der wohlbehütetsten Geheimnisse der Welt verraten?

Freu mich schon auf Teil 2!

— filletimide
filletimide

Anfangs etwas holprig, konnte dann aber doch noch überzeugen!

— ZeilenMalerei
ZeilenMalerei

Holpriger Start in diese Reihe.

— Tedd
Tedd

Nach holprigem Start gut gelungen

— Saruja
Saruja

Es hat einfach etwas gefehlt, zumindest in meinen Augen.

— Shellan
Shellan

Ich bin wohl einfach zu alt für dieses Buch

— Wortmagie
Wortmagie

Ich war begeistert vom dem Buch, hoffe, dass es einen Band 2 geben wird.

— amiga
amiga

Leider absolut nichtssagend

— Kartoffelschaf
Kartoffelschaf

Gutes Buch mit Lücken.

— Aluna
Aluna

Nette Geschichte um Donna, die Iron Witch, die eigentlich keine Hexe ist. Leider nicht ganz so spannend wie ich gehofft hatte.

— Deirdre
Deirdre

Stöbern in Jugendbücher

Snow - Die Prophezeiung von Feuer und Eis

Märchenhaft, voller Magie, geheimnisvoll und Romantisch

Rajet

Wir zwei in fremden Galaxien

Ein spannender Fantasyroman

Corpus

Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis

Gefühle, Emotionen, Kampf, Fantasy, Vertrauen, Liebe, Spannung... alles in einem! Die Fortsetzung toppt den ersten Band um Längen!

Bandelo

This Love has no End

Konnte mich leider nicht ganz so überzeugen wie erhofft.

Mimmi2601

Mondfunken (Sternenmeer)

Gute Lektüre zum Entspannen mit schönen Szenen - schade, dass es keine Rezepte gibt

Claire20

Auf ewig dein

Anfang wundervoll, dann leider nicht mehr so gut wie Band 1-3. Zu viele Dämonen...

-booklover-

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Kunterbunte Regenbogen Challenge 2017

    Regenbogentänzer
    BlueSunset

    BlueSunset

    ACHTUNG! DIES IST EINE CHALLENGE UND KEINE VERLOSUNG ODER LESERUNDE! 
 ES GIBT KEINE BÜCHER ZU GEWINNEN!  Kunterbunte Regenbogen Challenge 2017 Ein neues Jahr bricht an und wir wollen es bunt und farbenfroh machen. Wie auch in den letzten Jahren, wird jeder Monat einer anderen Farbe gewidmet. Auch die Zusatzaufgaben kommen wieder zum Einsatz, jedoch in etwas anderer Form als bisher.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere  Farbe im Vordergrund. 
Lest dazu ein Buch, dessen Cover vorrangig in der vorgegebenen Farbe gehalten ist. Dabei gilt als Richtwert etwa 2/3 des Covers sollen in dieser Farbe sein. Die Farbbücher müssen im Monat der entsprechenden Farbe gelesen werden, sonst zählen sie nicht.    Es gibt noch  Zusatzaufgaben, die ihr in Kombination mit dem „Farbbuch“ lösen könnt. Diese Aufgaben sind (im Gegensatz zum Vorjahr) von Anfang bekannt und können beliebig mit den Farben kombiniert werden. Jede Zusatzaufgabe darf nur einmal gelöst werden!  Es gibt 13 Zusatzaufgaben, von denen ihr (logischerweise) nur maximal 12 lösen könnt (jeden Monat ein Buch). Warum ich 13 Aufgaben stelle? Weil ihr so etwas mehr Entscheidungsfreiraum habt.  Die Zusatzaufgaben MÜSSEN in Kombination mit einem Farbbuch gelesen werden - Lest ihr ein Buch, das nur die Zusatzaufgabe erfüllt, zählt dies leider nicht.  Zusatzaufgaben dürfen nachträglich nicht getauscht werden! Einmal gelöst, ist die Aufgabe aus dem Spiel.  Es gelten für diese Challenge alle Bücher, die mehr als 100 Seiten haben (es gilt immer die von euch gelesene Ausgabe).  Punkte  Für jedes  Farbbuch, das im richtigen Monat gelesen wurde gibt es  1 Punkt.  Für jede  Zusatzaufgabe, die in Kombination mit einem Farbbuch gelesen wurde gibt es noch  +1 Punkt.  Somit kann man im Monat maximal 2 Punkte bekommen.  BEISPIEL April: Grün  Ich lese „Zeitenzauber - Die goldene Brücke“ von Eva Völler.  Damit bekomme ich 1 Punkt für die Farbe.  Zusätzlich erfüllt es das Kriterium „Von einer Frau geschrieben“. Dafür erhalte ich ebenfalls 1 Punkt.  Damit habe ich im April insgesamt 2 Punkte gesammelt.  FARBEN Januar : Bunt Februar : Weiß März :  Gelb April : Grün Mai: Metallic / Glitzer Juni : Blau Juli : Lila / Violett August : Rosa / Pink September : Rot Oktober : Orange November : Braun Dezember : Schwarz ZUSATZAUFGABEN 1 ) Ein Buch, das verfilmt wurde. 2) Ein Buch, das mehr als 550g wiegt. 3) Ein Buch mit einem Tier oder einer Pflanze auf dem Cover. 4) Ein Buch, das in Afrika, Asien oder Südamerika spielt. 5) Ein Buch mit Feuer oder Wasser auf dem Cover oder im Titel.  6) Ein Buch, dessen Autor mindestens 3 weitere Bücher veröffentlicht hat.  7) Ein Buch mit einer Zahl im Titel. 8) Ein Buch eines Autors, von dem du noch nichts gelesen hast. 9) Ein Buch, das vor 1950 erstmalig erschienen ist. 10) Ein Buch, das einen Preis gewonnen hat (nennt den Preis). 11) Ein Buch, das von einer Frau geschrieben wurde. 12) Ein Klassiker  13) Ein Buch, das der zweite Teil einer Reihe ist WIE MACHE ICH MIT?  Erstellt einen Sammelbeitrag im Unterforum „Sammelbeitrag“ (BITTE NICHT UNTER „Bewerbung“!)  Schickt mir den Link zum Sammelbeitrag bitte in einer Nachricht!  Lest fleißig eure Bücher und sammelt Punkte! Tragt diese anschließend in euren Sammelbeitrag ein. Ihr könnt jederzeit in diese Challenge einsteigen, könnt aber nur ab dem aktuellen Monat mitmachen.  Noch Fragen?  Dann stellt diese gerne bei „Fragen & Antworten“. Antworten zu bereits gestellten Fragen werde ich dort im ersten Beitrag sammeln.  Seid ihr euch unsicher, ob euer Buch die Farbvorgabe erfüllt? Dann schaut im entsprechenden Thema nach. Dort tummeln sich viele liebe, hilfsbereite Menschen, die euch gerne weiterhelfen.  In den Monatsthemen könnt ihr euch zudem auch gerne über die Zusatzaufgaben, etc. austauschen.  Alles klar?  Dann freue ich mich, dass ihr dabei seid und wünsche euch ein farbenfrohes Jahr 2017!  Teilnehmerliste:  Aramara ban-aislingeach BeEe26 BlueSunset  booksvillavintage _Buchliebhaberin_ Car_Pe ClaraOswald Code-between-lines EnysBooks Gutti93 janaka  Johanna_Jay  Joo117 josie28 JulesWhetherther Kady katha_strophe kleinechaotin Kodabaer Kuhni77 LadySamira091062 lesebiene27 LostHope2000 louella2209 LubaBo mareike91  Mirijane MissSnorkfraeulein Mrs_Nanny_Ogg Nelebooks  papaverorosso PMelittaM Ponybuchfee QueenSize  sansol ScheckTina SomeBody StefanieFreigericht stebec sursulapitschi Talathiel Vucha zhera

    Mehr
    • 916
    Nelebooks

    Nelebooks

    04. February 2017 um 08:47
  • Iron Witch

    Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. December 2015 um 20:48

    Klappentext: Donna ist ein Freak. Eine Außenseiterin. Das zumindest behaupten ihre Mitschüler. Seit einem Angriff der Dunklen Elfen vor Jahren ist sie gebrandmarkt mit Tätowierungen aus Silber, Eisen und voller Magie, die sie vor anderen versteckt. Eines Tages kehren die einst aus Faerie vertriebenen, Unheil stiftenden Dunklen Elfen zurück. Jetzt muss Donna sich entscheiden. Wird sie ihren besten Freund retten und dafür eines der wohlbehütetsten Geheimnisse der Welt verraten? ____________________________ Karen Mahoney war mir bisher gänzlich unbekannt, ihr Schreibstil ist sehr angenehm. Beim Lesen kam ich nie ins Stocken, es gab keine unnötigen Längen . Der Schreibstil ist simpel aber angenehm für den Leser. Die Story selbst hatte für mich einige Schwächen. Im Klappentext steht schon  kurz und knapp um was es geht und ich möchte ja auch nicht spoilern. Aber es gab Stellen in diesem Buch, die keinesweg beleuchtet wurden. Zum Beispiel wie es genau zum Tod von Donnas Vater kam. Das ist eine Schlüsselszene, die immer wieder erwähnt wird, aber nie richtig ausgeführt wurde. Das finde ich sehr schade, dadurch wurde in meinen Augen sehr viel an Potenzial verschenkt, da das im Buch häufiger vorkam - Plotlines wurden begonnen aber nie ganz ausgeführt. Das ist wohl der Grund warum es von mir nur 3 Sterne  gibt. Denn die Story ist im großen und Ganzen eigentlich cool. Leichte Urban Fantasy für nebenher. Ich mochte auch die Charaktere ganz gerne. Viele haben sich beschwert dass Donna als Hauptcharakter eher schwach und wehleidig wirkt. Aber das fand ich sehr gut zur Abwechslung. Warum auch nicht, es muss nicht immer der "ach-so-starke"Hauptcharakter sein. Eine gute Abwechslung. Andere Charaktere, die nur am Rand erwähnt wurden aber relevant für den Plot waren , wurden in meinen Augen zu wenig erklärt. Man wusste beinahe nichts über ihre Hintergrundgeschichte.  Iron Witch ist eine Story mit Potenzial. das leider nicht ausgeschöpft wurde. Ich werde Band 2 lesen, wer weiß wie sich das noch entwickelt

    Mehr
  • The Iron Witch

    Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos
    ozeanly

    ozeanly

    08. October 2015 um 12:28

    Ich habe mir das Buch vor einigen Wochen recht günstig als Mängelexemplar erworben. Der Klappentext hörte sich interessant an und das Cover hat mir sehr gut gefallen. Donna hat ein Geheimnis: Sie hat silberne Tattoos und ist Mitglied im Orden des Drachens.  Sie wird von ihren ehemaligen Mitschülern als Freak bezeichnet. Seit einem Vorfall in der Schule wird Donna zuhause unterrichten. Ihr einziger Freund ist Narvin. Nach einem Angriff der Dunkelelfen in ihrer Kindheit besitzt Donna eisen silberne Tattoos an ihren Händen, die sie grundsätzlich mit Handschuhen bedeckt bzw. versteckt.  Früh lernt Donna Xan kennen, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt und Donna erfährt, dass nicht nur sie ein Geheimnis mit sich trägt.  Doch als die Dunkelelfen in die Stadt zurückehren und Narvin in ihre Gewalt gerät muss Donna eine Entscheidung treffen: Narvin retten oder das Geheimnis ihres Ordens zu bewahren. Von der Handlung habe ich mir wesentlich mehr versprochen, nachdem ich den Klappentext gelesen habe.  Während des Lesens habe ich mir erhofft das 'sowas in der Art' oder 'sowas' passiert, aber leider war das nie der Fall. Vielleicht habe ich mir selbst zu viel von 'Iron Witch' versprochen. Dennoch finde ich ist die Geschichte ausbaufähig gewesen. Durch detailliertere Beschreibungen (besonders bei den Personen) oder auch durch ein etwas langsameres Voranschreiten der Geschichte (denn es war immer Handlung nach Handlung, es gab nie eine 'Erholungspause') wäre die Geschichte wahrscheinlich 'vollkommener'. Mit dem Schreibstil der Autorin (oder war es nur die Übersetzung?) konnte ich mich nur langsam anfreunden. Der oft verwendeten Sarkasmus war, meiner Meinung nach, unangebracht und wie bereits beschrieben verlief die Handlung zu schnell. Dies ist mir besonders am Anfang der Geschichte aufgefallen: Donna geht auf eine Party, sie trifft den 'mysteriösen' Xan und fühlt sich sofort zu ihm hingezogen. Am folgenden Tag treffen sie sich und die jahrelang gehüteten Geheimnisse werden beiderseits ausgeplaudern. ...ich weiß ja nicht... Trotz der Mängel habe ich das Buch nicht gehasst und ich habe mir auch nicht gedacht: "Man ist das Buch langweilig". Die Geschichte war okay, jedoch werde ich nicht den zweiten/dritten Teil lesen. 

    Mehr
  • Mal was anderes, jedoch zu Beginn etwas holprig

    Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos
    ZeilenMalerei

    ZeilenMalerei

    21. August 2015 um 19:45

    Klappentext Donna ist ein Freak. Eine Außenseiterin. Das zumindest behaupten ihre Mitschüler. Seit einem Angriff der Dunklen Elfen vor Jahren ist sie gebrandmarkt mit Tätowierungen aus Silber, Eisen und voller Magie, die sie vor anderen versteckt. Eines Tages kehren die einst aus Faerie vertriebenen, Unheil stiftenden Dunklen Elfen zurück. Jetzt muss Donna sich entscheiden. Wird sie ihren besten Freund retten und dafür eines der wohlbehütetsten Geheimnisse der Welt verraten? Cover Ich denke ich muss nicht groß auflisten, was auf dem Cover zu sehen ist, jedoch möchte ich bei der Print-Ausgabe darauf aufmerksam machen -und das hat mir sehr gefallen-, dass die Tattoos von Donna nicht nur "aufgemalt" wurden. Vielmehr kann man sehen, dass sie silbern schimmern, wenn man das Taschenbuch im Licht bewegt. Ich hoffe, man kann es auf diesem Bild erkennen: Wenn nicht, solltet ihr aber in einer Buchhandlung das Cover mal etwas genauer betrachten. Alles in allem finde ich das Cover eher schlicht, aber aufgrund des silbernen Aufdruckes auf der Printausgabe sehr ansprechend. Hauptfiguren Donna: Sie ist ein eher in sich gekehrtes 17-jähriges Mädchen, das nach dem Tod seines Vaters und der Einweisung seiner Mutter in eine Anstalt bei seiner Tante Paige aufwächst. Ihre silbernen Tattoos versteckt sie seither unter langen Handschuhen. Aufgrund ihrer Vergangenheit und eines Vorfalls in ihrer Highschool ist sie zunächst sehr misstrauisch gegenüber Fremden. Öffnet sie sich jedoch jemandem, was zu Anfang eigentlich nur gegenüber Nav geschieht, ist sie sehr herzlich, lustig und setzt sich für denjenigen ein. Sie hadert lange damit, ob sie ihrem besten Freund alles über sich erzählen soll oder nicht, da sie ihn dadurch unter Umständen in Gefahr bringt. Navin/Nav: Nav ist der beste Freund von Donna und weiß nichts von den Hintergründen, wieso Donna immer Handschuhe trägt. Er hinterfragt dies jedoch nicht und hat generell sehr viel Verständnis für sie. Er ist sehr locker drauf, weiß aber ganz genau, wie er mit Donna umgehen muss. Mit ihm kann Donna sich über alles unterhalten und er ist immer für sie da. Nicht zuletzt, weil er vielleicht mehr als freundschaftliche Gefühle für Donna hegt? Alexander/Xan: Donna lernt Xan zufällig auf einer Party kennen. Zunächst wirkt er sehr mysteriös, vielleicht sogar ein wenig verschlossen. Als die beiden sich näher kennenlernen, bemerken sie, dass sie durchaus mehr gemeinsam haben, als zunächst gedacht. Schreibstil und Handlung Ich habe den Schreibstil von Karen Mahoney im Großen und Ganzen als sehr flüssig empfunden. Man muss jedoch bedenken, dass es eine Übersetzung aus dem Amerikanischen ist. Ich hatte das Gefühl, dass am Anfang an ein paar kleinen Stellen manches etwas anders durch die Autorin ausgedrückt werden sollte, als es letztendlich durch die Übersetzung wurde. Vielleicht war das auch der Grund, dass ich am Anfang nicht gut in die Story reingekommen bin. Es war zu Beginn etwas holprig. Spätestens nach dem ersten Drittel wurde es aber lebendiger und man konnte dann schnell in die Geschichte eintauchen. Der erste Band der Trilogie wird in der dritten Person geschrieben. Nur vereinzelte Kapitel, die Tagebucheinträge von Donna darstellen, wurden in der Ich-Perspektive geschrieben, was wiederum zusätzlich in Donnas Gedanken und Gefühle blicken und vor allem ihre Ängste besser verstehen lässt. Ebenso wie beim Schreibstil kommt auch die Handlung anfangs etwas schleppend in Fahrt. Als Donna und Xan sich jedoch besser kennenlernen und einige Gemeinsamkeiten entdecken, möchte man schnell wissen, wie es weitergeht und fiebert mit den Hauptfiguren mit. Von der eigentlichen Geschichte her sind einige bereits bekannte Elemente enthalten, jedoch auch neue, die ich in anderen Büchern bisher noch nicht entdeckt habe. Am Ende des Buches gibt es keinen klassischen Cliffhanger, jedoch möchte ich dazu nicht zu viel verraten. Fazit Ich finde, dass es eine gelungene Geschichte ist, es sind noch einige Fragen offen geblieben, die hoffentlich im zweiten und dritten Teil beantwortet werden. Alles in allem kann ich "Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos" nur empfehlen. Durch den etwas holprigen Anfang kann ich jedoch nur vier Sterne vergeben. Viele weitere Sachen rund um Bücher sind auf meinem Blog zu finden.

    Mehr
  • Schrecklich.

    Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos
    MimisBookworld

    MimisBookworld

    05. August 2015 um 08:50

    Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut und war eigentlich der Hauptgrund, warum ich dieses Buch gekauft habe. Der Klappentext hat mir dann noch mehr Honig um meinen Mund geschmiert und plötzlich lag es in meinem Einkaufskorb. Welch ein fataler Fehler. Der Schreibstil von Karen Mahoney ist zwar flüssig zu lesen, aber das wars eigentlich auch schon. Das Buch hat mich kein bisschen gefesselt, ich habe mich regelrecht durch gequält. Der Geschichte mangelt es eigentlich an Allem. Aber an erster Stelle steht wohl der Handlungszeitraum, in diesem Fall beträgt der Handlungszeitraum ca. 2-3 Tage. Was generell gesehen nicht gerade viel Zeit ist. Man wurde praktisch durch das Buch gehetzt. Zudem erinnert mich das Buch stark an die „Plötzlich-Fee“-Reihe. Die ist allerdings besser strukturiert und ausgearbeitet worden. Die Charaktere sind sehr oberflächlich gestaltet worden und wirken kein bisschen authentisch oder gar sympathisch. Donna, die ihre Hände und Arme unter Handschuhen verbirgt, damit keiner ihre Tattoos aus Silber und Eisen sieht, bemitleidet sich immer selbst. Sie besitzt kein Selbstbewusstsein, obwohl sie magische Kräfte wörtlich in ihren Händen hält. Bei ihrem Verhalten wundert es mich nicht das sie alle für einen Freak halten, mal ganz ehrlich. Sie ist total naiv, das ist eigentlich ihre schlimmste Charaktereigenschaft. Von den Elfen wird sie nur Iron Witch genannt. Alexander, genannt Xan, ist anscheinend ein Halbelf der seine Flügel ausgerissen bekommen hat. Ohne jemals den Grund zu erfahren. Und nein der Leser weiß es am Ende des Buches immer noch nicht. Er ist eigentlich ziemlich mysteriös gestaltet worden. Eine Menge Potenzial wurde hier grundlos verschenkt. Die „Beziehung“ der Beiden entwickelt sich sehr schnell und absolut billig. Die sind innerhalb von 2 Tagen das Traumpaar schlecht hin. (Ich hoffe hier habt ihr meinen Sarkasmus rausgelesenJ ) Ein Kuss, ein Date und bääähm sie sind zusammen. Absolut nicht romantisch. Die Nebencharaktere und Handlungsorte waren so undetailiert beschrieben, dass sie mit total egal waren. Das Ende war total langweilig und unspektakulär. Die ganze Geschichte lief zu glatt ab und alles gelang den Charakteren auf Anhieb. Bei diesem Buch habe ich eigentlich auf eine spannende noch nie dagewesene Story gehofft und wurde bitter enttäusch. Das ich mehrfach in der Versuchung stand, das Buch abzubrechen, weiß ich noch nicht ob ich jemals die anderen Bände lesen werde. Leseempfehlung? So leid es mir auch tut, auf gar keinen Fall.

    Mehr
  • Iron Witch [1] - Karen Mahoney

    Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos
    Jessiica44

    Jessiica44

    15. July 2015 um 00:34

    Irgendwie hat mir bei der Geschichte etwas gefehlt. Es war zwar gut und ich bin auch schnell rein gekommen und habe es auch schnell durch gelesen aber es war nichts wirklich besonderes. Also zumindest keine besonders gute Umsetzung, immerhin geht es hier um ein Mädchen das ,,Metall'' Tattoos an ihren Händen und Armen hat die etwas magisches an sich haben. sonst gibt es da auch noch Elfen, Feen und die super freundlichen Alchemisten zu denen Donna eigentlich gehört. Das buch war jetzt zwar nicht gerade lang aber irgendwie finde ich es hätte ruhig ein bisschen mehr passieren können. Es war also ganz okeii.

    Mehr
  • Iron Witch - erster Teil :)

    Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos
    Pingu1988

    Pingu1988

    21. June 2015 um 21:16

    Über die Geschichte selbst wurde ja bereits viel geschrieben, daher hole ich nicht nochml so weit aus :) Mir persönlich hat das Buch gut gefallen. Karen Mahoney's Schreibstil führt einen flüssig und kurzweilig durch die erste Geschichte von Donna. Teilweise hat mir noch ein bisschen der persönliche Bezug zu den Personen gefehlt um mich besser in die Story und eben die Personen "einzufühlen". Alles in allem hat mir das lesen jedoch viel Spaß gemacht und ich beginne gleich mit Band 2 da ich wissen will wie's weitergeht :)

    Mehr
  • Das Mädchen mit den magischen Tattoos

    Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos
    Tedd

    Tedd

    19. June 2015 um 17:52

    Wirklich, ich finde es echt schade, denn diese Idee hat so wahnsinnig viel Potenzial, dass es schon echt traurig ist, was daraus gemacht wurde. Magische Tattoos?? Hallo?? Überlegt euch mal wie geil das wäre?Ich bin sowieso ein totaler Tattoofreak, deswegen musste ich dieses Buch unbedingt lesen und dann.. Nee, es war einfach nicht was ich mir erhofft hatte. Es hat mich einfach nicht wirklich gefesselt, war leicht vorhersehbar und außer die Idee war die Story im Verlauf nicht mehr wirklich originell. Ich weiß, dass hört sich wirklich schon einmal mega negativ an, aber stellt euch vor: Ich habe wirklich noch dutzend weitere schlechte Aspekte. Da hätten wir einmal die Charaktere und vor allem unsere Prota Donna. Ich kann euch ehrlich gesagt gar nicht sagen wie die Charaktere sind, denn sie sind echt richtig blass und ich konnte gar keine Verbindung zu ihnen aufbauen. Das war echt schade, denn ich glaube Donna hätte so ein cooler Charakter werden können, aber sie war teilweise einfach nur dämlich und da muss ich euch echt eine konkrete Situation im Buch zeigen,also Achtung Spoiler Alarm. Ihr bester Freund wurde entführt und sie muss ihn retten, damit sie ihn aber ausgehändigt bekommt, muss sie der Königin etwas geben, dass aber extrem wertvoll ist. Das an sich ist schon total abgedroschen, aber das Beste kommt noch. Donna besorgt das mal einfach so, aber macht sich bis kurz bevor sie es der Königin geben muss gar keine Gedanken, wie sie das denn umgehen kann. Also ehrlich mal, jeder normal denkende Mensch würde doch sofort überlegen, wie man die olle Hexe über's Ohr hauen kann. Nein, da dachte ich echt die ganze Zeit: Was stimmt mit dir nicht Mädel? Wenn sie nicht sofort eine Lösung gefunden hätte, OK, aber so??. Ich habe sie nämlich bis kurz vor Schluss für wirklich so dämlich gehalten, dass sie es der Königin einfach gibt. Spoiler Ende Wahrscheinlich hört sich das Buch jetzt wirklich gruselig an, aber es war nicht grausig. Es ist leider nur ein Durchschnittsbuch, dass man mal lesen kann, aber wirklich viel sollte man nicht erwarten. Dafür ist das Cover mit den Tattoos ein Traum*__*

    Mehr
  • Schwacher erster Teil mit unpräsenten Charakteren

    Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos
    Shellan

    Shellan

    11. January 2015 um 20:33

    Das Cover ist wirklich wunderhübsch und ein Eyecatcher, was aber vor allem an den silbernen Applikationen des Tattoos liegt. Die Charaktere fand ich leider etwas schwach. Donna, die überall als Freak gilt, hat geheimnisvolle Tattoos. Und auch sonst umgibt sie sich gerne mit Geheimnissen. Ihr Mut stach jedoch hervor. Navin ist ihr bester Freund und versucht zumindest sie in allem zu unterstützen. Xan ist ein Halbelf ohne Flügel, der alles nicht gerade einfacher macht. Vor allem ihre Tante Paige scheint Donnas Leben so kompliziert wie möglich machen zu wollen. Der Schreibstil ist vor allem eins - geheimnisvoll. Das Werk erfahren wir die meiste Zeit "über" Donnas Sicht, in ihre wirklich Perspektive rutschen wir erst durch die Tagebucheinträge, die man immer wieder findet. Karen Mahoney schreibt klar und deutlich, so dass man die Handlungen eigentlich leicht nachvollziehen kann. Die Story war irgendwie nicht so ganz das, was ich erwartet hatte. Donna ist gebrandmarkt dank ihrer silbernen Tattoos die sich seit dem Unfall auf ihren Unterarmen schlängeln. Um sie zu verbergen trägt sie seidene Handschuhe. Doch leider halten die nur die neugierigen Blicke ab, nicht jedoch das Unheil. Denn kaum hat sie sich versehen steckt sie auch schon mitten drin im Schlamassel und muss irgendwie versuchen die Welt und vor allem ihre Liebste vor den bösen Dunkelelfen zu beschützen. Ich würde dieses Buch allumfassend gerne wie folgt beschreiben: Ganz nett. Ich habe mir mehrmals notiert, dass Iron Witch sehr geheimnisvoll ist und Leser in vielen Dingen einfach im Dunkeln tappt. Zum Beispiel was es mit den Tattoos auf sich hat. Leider waren mit die Charaktere, wie Oben schon einmal genannt, etwas zu schwach. Ihre Persönlichkeit kommt kaum heraus, vor allem die Nebencharaktere sind wirklich nur eine Nebensache, was ich etwas schade fand. Es war alles schon ganz nett und hat das Werk hat mich auch unterhalten, aber irgendwie hat etwas gefehlt. Ich kann euch nicht einmal genau sagen, was mir so gefehlt hat, aber irgendwie war es noch nicht vollständig. Auch die Spannung ist nicht permanent vorhanden, sondern tritt erst gegen Ende wirklich auf. Bis zu diesem Zeitpunkt plätscherte der Roman eher vor sich hin, ohne das wirklich etwas Markantes passiert wäre. Und auch die Fragen, die den Leser permanent durch den Roman begleitet haben, werden erst relativ spät und dann auch nur sehr spärlich aufgeklärt. Das Ende an sich ist relativ abgeschlossen, zumindest sind alle Handlungen beendet. Aber dennoch fragt sich der Leser wie es weiter geht. Fazit: Alles in allem fand ich "Iron Witch" leider etwas schwach. Die Charaktere waren mir zu unpräsent, die Spannung war mir zu niedrig. Dennoch hat mich das Buch unterhalten. Es hat einfach etwas gefehlt, zumindest in meinen Augen. Vielleicht steigert sich das Ganze ja im zweiten Band.

    Mehr
  • Unlogisch, infantil und kitschig

    Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos
    Wortmagie

    Wortmagie

    25. October 2014 um 16:09

    Tattoos sind für mich die schönste Körperkunst, die es gibt. Ich bin selbst mehrfach tätowiert und gebe es zu: ich bin süchtig. Meine Tätowierungen bedeuten mir sehr viel und gehören so fest zu mir wie die Farbe meiner Augen. Sie sind der offen sichtbare Ausdruck meiner Persönlichkeit. Beispielsweise habe ich auf der Innenseite meines rechten Oberarms ein Bücherregal verewigt, kombiniert mit dem Wort „Wortmagie“. Der Klappentext von „Iron Witch: Das Mädchen mit den magischen Tattoos“ zog mich sofort an, weil ich die Idee magischer Tattoos aus Silber und Eisen spannend fand. Ich konnte mir zwar nicht genau vorstellen, wie die Autorin Karen Mahoney diese Idee umsetzen wollte, aber ich beschloss, mich darauf einzulassen. Donna Underwood versteckt ihre Unterarme schon seit Jahren. Alle glauben, unter ihren langen Handschuhen wären diese durch Brandnarben fürchterlich entstellt, doch das ist nicht wahr. Sie sind ein alchemistisches Wunder: magische Tätowierungen aus Silber und Eisen retteten Donna in ihrer Kindheit nach einem Angriff der Dunklen Elfen das Leben. Seitdem sind ihre Arme nicht nur gebrandmarkt, sondern auch übermenschlich stark. Ihre Stärke ist alles, was Donna den Dunklen Elfen entgegen setzen kann, als diese eines Tages plötzlich zurückkehren. Wieder wird sie überfallen und angegriffen; scheinbar haben es die Elfen auf Donna persönlich abgesehen. Zielsicher treffen sie sie an ihrer empfindlichsten Stelle: sie entführen Donnas besten Freund Navin. Wird sie eines der größten Geheimnisse der Alchemie an die Elfen verraten, um so ihren besten Freund zu retten? Ich glaube, für ein Buch wie dieses bin ich schlicht zu alt. Ich fand es durchweg schwach, unlogisch, kitschig und infantil. Ich weiß, dass „Iron Witch“ der Autorin Karen Mahoney sicher viel bedeutet; dass viel Arbeit darin steckt und ich habe durchaus Respekt davor. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass Mahoney nicht gerade der talentierteste Stern am AutorInnen – Himmel ist. Donnas Geschichte soll märchenhaft wirken; Mahoney schreibt über die Entstehung ihres Buches, dass viele ihrer Ideen aus Träumen stammen. Nur leider gelang es ihr überhaupt nicht, eine verträumte, überzeugende Atmosphäre aufzubauen. Einerseits liegt das an absolut mangelhaften Umgebungsbeschreibungen, andererseits an der unlogischen Konzipierung einiger Szenen. Letzteres bezieht sich unter anderem auf die Kampfszenen. Ich hatte den Eindruck, dass Mahoney sich in diesen nicht wohl fühlte beim Schreiben; sie sind eher schwach geraten und können sich auch über gewollt witzige Momente nicht retten. Wie oft habe ich mich schon darüber beschwert, dass sich Hauptfiguren im Young Adult – Genre oft viel zu erwachsen verhalten – nun, zumindest diesen Punkt musste ich in „Iron Witch“ nicht kritisieren. Donna ist 17 Jahre alt, doch auf mich wirkte sie eher, als wäre sie erst 12. Ihr gesamtes Verhalten, ihre Gedankengänge sind kindlich. Nie denkt sie über die Konsequenzen ihres Handelns nach; nie bezieht sie die Möglichkeit in Betracht, Erwachsene um Hilfe zu bitten. Ich war geschockt, als ich Karen Mahoneys Auffassung ihrer Protagonistin las; schreibt sie doch, dass Donna viel zu schnell erwachsen werden musste, aber stark und unabhängig sei, ohne im Selbstmitleid zu versinken. Diese Einschätzung ist so weit entfernt von meinem eigenen Empfinden, dass ich mich fragte, ob ich vielleicht ein anderes Buch gelesen habe. Donna beschäftigt sich ständig mit der Frage, wieso grade sie mit so einem Leben geschlagen ist; sie überdramatisiert ihren Schulausschluss (dessen Grund übrigens auch wenig überzeugend ist) und vergleicht diesen dann auch noch ernsthaft mit dem Tod der Mutter ihres besten Freundes. Fehlt noch der männliche Protagonist, denn was wäre das Ganze ohne eine romantische Liebesgeschichte? Donna begegnet Xan auf einer Party – viel klischeehafter hätte ihr Zusammentreffen kaum sein können, denn selbstredend spüren sie sofort, dass sie etwas verbindet. Damit aber noch nicht genug ist Donna (oder Mahoney?) unerträglich auf Xans Äußeres fixiert, was mich wirklich störte. Ja, er ist heiß, ich habe es beim ersten Mal schon begriffen, kein Grund, es wieder und wieder zu wiederholen. Es passiert nicht oft, dass ich überhaupt kein gutes Haar an einem Roman lassen kann, doch „Iron Witch: Das Mädchen mit den magischen Tattoos“ ist leider so ein Fall. Ich weiß, dass ich in dieser Rezension vermutlich hart und streng wirke, aber ich halte absolut nichts von Schönrederei. Wenn mir ein Buch nicht gefällt, gibt es meines Erachtens nach keinen Grund, das nicht auch deutlich zu schreiben. Ich kann für „Iron Witch“ keine Empfehlung aussprechen; es erübrigt sich wohl, zu schreiben, dass ich die Reihe nicht weiter verfolgen möchte.

    Mehr
  • Iron Witch

    Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos
    LullabysBuecherkiste

    LullabysBuecherkiste

    25. September 2014 um 13:58

    Erster Satz:  Donna Underwoods Tagebuch: Ich war sieben, als mein Vater mir das Leben rettete und dabei starb. Zitat: "Donna holte tief Luft und begann, ihm das Horrormärchen ihres Lebens zu erzählen. Für sie war das kein bunter Disney-Film; sondern eine düstere Geschichte wie die der Gebrüder Grimm." Klappentext:  Donna ist ein Freak. Eine Außenseiterin. Das zumindest behaupten ihre Mitschüler. Seit einem Angriff der Dunklen Elfen vor Jahren ist sie gebrandmarkt mit Tätowierungen aus Silber, Eisen und voller Magie, die sie vor anderen versteckt. Eines Tages kehren die einst aus Faerie vertriebenen, Unheil stiftenden Dunklen Elfen zurück. Jetzt muss Donna sich entscheiden. Wird sie ihren besten Freund retten und dafür eines der wohlbehütetsten Geheimnisse der Welt verraten? Zum Buch: Donna ist keine normale 16-jährige, sie trägt immer Handschuhe, um ihre magischen Tätowierungen vor ihren Mitmenschen zu verbergen. Wie sie zu diesen außergewöhnlichen Armen kam? Bei einem Angriff der Waldelfen, verlor diese fast ihre Arme, und wurden dann durch die Tätowierungen gerettet; allerdings kam bei dem Versuch Donna zu retten deren Vater ums Leben.  Als sie mit ihrem besten Freund auf eine Party geht, lernt sie dort Xan kennen, zu dem sie sich zugleich hingezogen fühlt. Am nächsten Tag trifft sie sich mit Maker, der für ihre Arme zuständig ist, und wird von Navin gefolgt, dadurch entdeckt er Donnas Geheimnis, und Donna ist nun verunsichert, wie viel sie ihm wirklich erzählen kann ohne ihn in Gefahr zu bringen. Als dann doch eintrifft, wovor Donna sich gefürchtet hat, und Navin von den Waldelfen entführt wird, versucht Donna mit Xans Hilfe, der auch ein Geheimnis birgt, Navin zu retten. Ob ihnen das gelingt, müsst ihr selber lesen :) Fazit:   Schade finde ich etwas das das ganze Buch in nur etwa 3 Tagen abspielt und alles ziemlich schnell geht, etwas realistischer wäre es denke ich, wenn ein paar Tage mehr Zeit gewesen wäre für die ganzen Aktionen, die passieren. Auch wird Faeris, die Welt der Feen, durch das Wissen, das Donna über diese Welt hat und dieses Wissen ist sehr lückenhaft. Ich hätte mir hier mehr Hintergrundwissen gewünscht, genauso was es mit den verschiedenen Orden auf sich hat, usw. Ich hoffe, dass das in den nächsten Teilen dann näher erklärt wird, sonst wäre es wie ich finde extrem schade. Genau aus diesem Grund bin ich auf den zweiten Teil gespannt, um etwas mehr über die Faeris zu erfahren. Das Buch liest sich sehr flüssig und ich hatte es innerhalb sehr kurzer Zeit durchgelesen. 

    Mehr
  • Tauchen Sie ein in die magische Welt der Tattoos :

    Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos
    amiga

    amiga

    in der Welt von Donna geht es hauptsächlich um Magie, andere Dimensionen. Sie ist die Tochter von 2 Alchemisten. Donna wird zu Hause unterreichtet, da ihre Arme voll mit Tattoos gekennzeichnet sind. In der Öffentlichkeit versteckt sie diese mit langen Handschuhen. Sie verbringt auch viel Zeit mit ihrem besten Freund Navin. Auf einer Party trifft sie Alexander Grayson ,Xan genannt.Xan und Donna hatten beide schlechte Erlebnisse mit den Waldelfen. Sie denkt oft an ihn , und ist dabei sich ihn Xan zu verlieben. Dabei verliert sie Navin aus den Augen. Donna wird von den Waldelfen ein Ultimatum gestellt: Wird sie das lang gehütete Geheimnis lüften um ihre Freunde zu retten? Und wen liebt sie mehr? Navin, ihren besten Freund oder den liebevollen Xan ? Lesen Sie die spannende Geschichte von Donna mit den magischen Tattoos........sie werden begeistert sein.......ich hoffe auf Band 2.

    Mehr
    • 2
  • Nur für Neuleser von Fantasy

    Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos
    AnnikaDick

    AnnikaDick

    Die Geschichte beginnt, als Donna ihren besten Freund Navin auf eine Party begleitet, auf der sie Xan kennenlernt - zu dem sie sofort eine Verbindung fühlt. Wenigstens gibt es dafür auch eine logische Erklärung, denn Xan ist zur Hälfte Fee. Und so begleiten wir Donna in der ersten Hälfte des Buches durch ihr alltägliches Leben, ihre erste Verabredung mit Xan, Unterhaltungen mit Navin und dem Unterricht bei den Alchemisten (seit sie bei einem Streit mit einer Mitschülerin ihren Spind zerstörte, wird sie nicht mehr in der Highschool unterrichtet). Zwar verlief auch schon zu Beginn alles ein wenig schnell, vor allem Donnas Gefühlswelt und ihre Gedanken, doch zu Beginn wollte ich ständig wissen, wie es weitergeht und wollte sofort weiterlesen. Als Navin dann etwa in der Mitte des Buches entführt und durch einen Elf ersetzt wird, dachte ich, jetzt wird die Geschichte richtig spannend. Donna muss einen Weg finden, herauszufinden, wo Navin ist und wie sie ihn befreien kann ... tja, ich hab mich getäuscht: Es geht immer noch alles zu schnell. Donna kam mir an vielen Stellen der Geschichte jünger vor, als 17 Jahre. Vor allem, wenn man ihre Situation bedenkt: Ihr Vater starb vor ihren Augen, als sie sieben war, ihre Mutter leidet scheinbar unter einem Fluch der Feen und ist in einer psychatrischen Einrichtung. Sie selbst musste Operationen und das Tätowieren von Silber und Eisen in ihren Händen und Armen als siebenjährige über sich ergehen lassen. Leider zeigt auch Donna oft die gleichen Selbstzweifel, wie sie so viele Heldinnen in Jugendbüchern haben. Hier muss ich Xan als sehr positiv hervorheben. Er ist nicht der typische "gequälte Bad Boy", der Donna auf Distanz hält. Ganz im Gegenteil, er zeigt von Anfang an Interesse an ihr, ist nett zu ihr. Er neckt sie zwar, aber nie auf böse Art und Weise. Mein Highlight: Als Donna ihn fragt, was so toll darn sein kann, mit ihr Zeit zu verbringen, sagt er ihr, sie solle sich nicht runtermachen. Danke. Xan hat definitiv Pluspunkte für das Buch bei mir gesammelt. Navin ist der beste Freund, der offensichtlich mehr für Donna empfindet, was sie (noch) nicht bemerkt. Er kommt mit der neuen Situation ungewöhnlich schnell klar und verliert seinen Humor selbst dann nicht, als er sich in der Gewalt der Elfen befindet. Die Idee zu dem Buch ist wirklich gut, die Umsetzung leider nicht. Es wirkt überladen und übereilt. Hier noch etwas rein, da noch etwas dazu, wir erwähnen hier etwas und werfen da einen Brotkrumen ein ... die interessanten Aspekte der Idee bekommen genauso wenig Zeit, sich zu entwickeln wie die Charaktere. Die Alchemie und der Orden des Drachen (die Gruppe der Alchemisten, zu denen Donnas Eltern gehörten und ihre Tante, bei der sie lebt, gehört), die Feen und Elfen, Donnas Tattoos, alles wird angeschnitten und liegengelassen und von nichts erfährt man wirklich viel. Und das ist schade, denn wie gesagt, die Idee, die hinter der Geschichte steckt, ist interessant, leider interessiert sie mich nicht genug, als dass ich die Trilogie weiterlesen werde. Es gibt viele Jugendbücher mit Feen, viele mit Hexen, viele mit Tattoos, die mehr sind, als sie auf den ersten Blick zu sein scheinen. Die Kombination von allem klingt interessant, aber wenn die Umsetzung so ausfällt, lese ich lieber ein Buch, dass sich auf einen oder zwei dieser Aspekte beschränkt und dafür den Plot und die Figuren ausbaut und ihnen den Raum gibt, den sie brauchen und verdienen. Jüngere Leser, denen andere Bücher über "dunkle" Feen/Elfen zu düster sind, könnten vielleicht etwas mit Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos anfangen. Allen anderen würde ich davon abraten.

    Mehr
    • 5
  • Langweilig

    Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos
    Kartoffelschaf

    Kartoffelschaf

    18. June 2014 um 15:19

    Ich wollte dieses Buch unheimlich gerne haben und habe mich absolut darauf gefreut, es nun endlich zu lesen. Aber ganz ehrlich? Ich hätte es auch bleiben lassen können.... Wie viele andere Leserinnen auch empfinde ich dieses Buch als eine vollkommende Zeitverschwendung. Es ist ein 0-8-15 Jugend-Fantasy-Roman, der unsagbar viele Schwachstellen hat. Die Charaktere sind irgendwie farblos und flach, ich konnte mit keinem so recht warm werden. Die Story dünn, der Spannungsbogen quasi nicht vorhanden. Der Schreibstil ist okay und der Plot an sich auch, die Umsetzung jedoch hat die Story völlig vermurkst. Die Geschichte plätschert seicht vor sich hin, es passiert rund 200 Seiten eigentlich gar nichts. Wir lernen Donna als ein Mädchen kennen, dass irgendwie unter Alchimisten aufwächst, nachdem ihr Vater in Donnas Kindheit von einer mysteriösen Kreatur umgebracht und ihre Mutter von Dunkelelfen seelisch gebrochen wurde. So. Und dann? Nicht mehr viel. Es gibt 2 Entführungen und wieder langatmige Ausführungen. Ich habe mich mehrfach gefragt, was die Autorin mir mit diesem Buch sagen wollte? Unterhaltungswert nämlich hat es so gar keinen. Vielleicht bin ich aber auch einfach zu alt ... mit 28 ist es ja schon grenzwertig mit Jugendbüchern *hust*. Der Titel ist auch völlig daneben, die Tattoos spielen eigentlich so kaum eine Rolle, außer die, dass sie unter langen Handschuhen versteckt werden müssen...Und warum "Witch"? Donna ist ein Mensch ... und hat nichts, aber gar nichts mit Hexen oder Hexerei zu tun ... Nein sorry, keine Leseempfehlung! Ein Buch, für welches auch 100 Seiten gereicht hätten. man liest es an, man liest es aus und einen Tag später hat man es vergessen ... Schade.

    Mehr
  • Gute Geschichte

    Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. April 2014 um 12:13

    Am Anfang habe ich gedacht ja langweilig aber dann mitten im Buch war es auf einmal sehr interessant. Ich kann das Buch nur empfehlen  

  • weitere