Karen Marie Moning Die Liebe des Highlanders

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Inhaltsangabe zu „Die Liebe des Highlanders“ von Karen Marie Moning

Nie hätte die junge Amerikanerin Gwen Cassidy gedacht, ausgerechnet in den wilden schottischen Highlands dem Mann ihres Lebens zu begegnen - doch Drustan MacKeltar ist kein gewöhnlicher Sterblicher: Magische Kräfte haben ihn aus der Vergangenheit geschickt. Gwen folgt ihm zurück in seine Welt - und nur durch die Kraft ihrer Liebe, die stärker ist als die Zeit, können sie gegen den übermächtigen Feind bestehen, der sie erwartet.

Langatmig, voller Wiederholungen, erotische Szene langweilig - einzig das Ende überrascht.

— cybersyssy
cybersyssy

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  • Highland Zeitreise

    Die Liebe des Highlanders
    pamN

    pamN

    20. January 2017 um 12:19

    Gwen reist nach Schottland um dort endlich den Mann zu finden, der ihre "Kirsche pflückt  ". In einer Höhle fällt sie auf Drustan. Dieser wurde durch einen Zauber in die Zukunft geschickt. Um seine Familie zu retten müssen die beiden zurück in die Vergangenheit. Das Cover  des Hoerbuchs passt zur Geschichte. Allte Schrift und ein Bild einer Burg in den Highlands. Jedoch hätte man den Hintergrund Purpur machen können, da dies die Lieblingsfarbe von Drustan ist.Die Stimme der Sprecherin finde ich sehr angenehm. Zu Beginn war es leicht irritierend, wenn sie die Männer gesprochen hat, aber daran habe ich mich schnell gewöhnt. Der Beginn der Story war meiner Meinung nach etwas kitschig, aber nach der Rückreise in die Vergangenheit wurde e‎s richtig interessant. Gwen ist die Tochter von Wissenschaftlern und selbst richtig intelligent. Jedoch sind ihre Eltern bereits tot und sie immer noch Jungfrau. Zu Beginn verhält sie sich daher etwas mädchenhaft und ihre Umschreibung für Jungfräulichkeit verlieren  (Kirsche pfluecken) finde ich auch etwas komisch. Selbstverständlich sind auch beide gleich beide Parteien heiß aufeinander. Was sonst?! Ausserdem nervte mich das ständige "mein Maedchen". Abgesehen davon gab es nichts zu beanstanden. Wie schon gesagt, nach der Zeitreise erscheinen weitere Charaktere (Nel, Silvan) und dadurch wird die Geschichte richtig interessant. Die Charaktere bringen gegenseitig andere Seiten voneinander ans Licht‎ und ich finde die Familiendynamik super. Drustans Vater ist Gwen eine super Hilfe und zweifelt nicht an ihrer Geschichte. Er kennt seine Söhne und weiß wie er sie dazu bringen kann Gwen zu glauben.Auch fand ich das Ende super. Natürlich ein Happy End, aber für mich überraschend.Ich bevorzuge die Fever-Serie von der Karen Marie Moning, da diese aktionreicher ist, aber für Leser/innen, die es vll etwas romantischer mögen, kann ich das Buch bzw. Hoerbuch empfehlen.

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  • Netter Ansatz, aber zu langatmig

    Die Liebe des Highlanders
    cybersyssy

    cybersyssy

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Nie hätte die junge Amerikanerin Gwen Cassidy gedacht, ausgerechnet in den wilden schottischen Highlands dem Mann ihres Lebens zu begegnen - doch Drustan MacKeltar ist kein gewöhnlicher Sterblicher: Magische Kräfte haben ihn aus der Vergangenheit geschickt. Gwen folgt ihm zurück in seine Welt - und nur durch die Kraft ihrer Liebe, die stärker ist als die Zeit, können sie gegen den übermächtigen Feind bestehen, der sie erwartet. ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Tja, Karen Marie Moning hat meiner Meinung nach zu viel von Diana Gabaldon gelesen, denn Idee und Strickmuster weisen doch signifikante Ähnlichkeiten auf. Die Figuren sind hübsche Klischees, die mich aber ab der Hälfte des Hörbuches nur noch langweilten. Genauso wie die in epischer Länge beschriebenen Handlungen und Äußerlichkeiten der Protagonisten. Was ich damit sagen will: er ist groß, stark, über allem erhaben und nennt sie fast immer „Mädchen“, sie ist klein, mit guten Proportionen und lässt sich gern von ihm überzeugen, was das Beste für sie ist. Wow, selbst die erotischen Szenen waren langatmig, was auch an den sich wiederholenden Formulierungen lag. Leider hatte auch die Sprecherin Lucia Gailova nicht wirklich den Elan, der dem Ganzen ein wenig Leben hätte einhauchen können. Sie versuchte zwar, die Stimmungen und Nuancen rüberzubringen, doch es gibt eindeutig lebendigere Sprecher. Die Stimme plätscherte immer ziemlich in der gleichen Tonlage dahin. Okay, das Ende war überraschend und hat meine Bewertung auf 2 Sterne gehoben. Mein Vorschlag: Kürzung des Buches um 150 Seiten und eine lebendigere Sprecherin.

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