Karen Marie Moning Im Zauber des Highlanders

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Inhaltsangabe zu „Im Zauber des Highlanders“ von Karen Marie Moning

Alles im Leben der ehrgeizigen Doktorandin Jessica dreht sich um ihre Karriere – kein Wunder, dass sie kein Privatleben hat. Doch eines Abends ändert ein Blick in den Spiegel alles. Ein lediglich mit einem Kilt bekleideter Adonis, der sie aus einem antiken, reichverzierten Spiegel ansieht, warnt sie vor einem Eindringling im Universitätsgebäude. Magisch angezogen von der erotischen Ausstrahlung des Fremden, überlegt Jessi nicht lange: Seinen Anweisungen folgend, befreit sie ihn durch einen alten Zauberspruch – nicht wissend, dass sie sich damit in ein Abenteuer mit völlig ungeahnten Folgen stürzt…

habe die englische Ausgabe "Spell of the Highlander"

— hana

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    Im Zauber des Highlanders

    Asbeah

    18. August 2016 um 23:36

    So gerne ich von Druiden, Highlandern und Seelie lese ... dieses Buch hat gerade noch so die Kurve gekriegt. Die erste Hälfte ging mir einfach nur auf die Nerven. Dass Cian ein ganz heißer Typ ist, hatte ich schon im ersten Kapitel verstanden. Das dümmliche, gegenseitige hormongesteuerte Sabbern wurde mit jedem Band dieser Reihe schlimmer, hier in Höchstform. Gegen Mitte arbeitet sich dann doch noch ein vorwitziger Funke Verstand durch und Jessi erkennt, dass der göttliche Cian sogar Charakter hat. Schätze, sie hätte ihn aber auch ohne genommen. Ab der zweiten Hälfte wurde es dann doch noch spannend und es gab am Ende eine Entwicklung, die ich nicht vorausgesehen hatte. Dafür gibt's einen halben Punkt extra. Mein Fazit: Nur für eingefleischte Fans. Ich verzichte auf weitere Bücher von K.M. Moning. 3,5 Sterne

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  • Rezension zu "Im Zauber des Highlanders" von Karen Marie Moning

    Im Zauber des Highlanders

    DarkReader

    17. May 2011 um 17:21

    Alles im Leben der ehrgeizigen Doktorandin Jessica dreht sich um ihre Karriere - kein Wunder, dass sie kein Privatleben hat. Doch eines Abends ändert ein Blick in den Spiegel alles. Ein lediglich mit einem Kilt bekleideter Adonis, der sie aus einem antiken, reichverzierten Spiegel ansieht, warnt sie vor einem Eindringling im Universitätsgebäude. Magisch angezogen von der erotischen Ausstrahlung des Fremden, überlegt Jessi nicht lange: Seinen Anweisungen folgend, befreit sie ihn durch einen alten Zauberspruch - nicht wissend, dass sie sich damit in ein Abenteuer mit völlig ungeahnten Folgen stürzt... Bei diesem Band bin ich etwas zwiegespalten, ich weiß nicht Recht, ob er mir so richtig gefällt oder nicht. Tatsache ist, dass er nicht an die anderen Bände heran kommt, zu dick aufgetragen ist alles, die Story zu weit hergeholt. Und der Mann aus dem Spiegel nervt ein wenig mit seinem herrischen Macho- Getue. Trotz allem ein Buch, das mich öfter zum Lachen brachte und mir ein paar unterhaltsame Stunden schenkte - zumal meine Lieblings- McKeltars mit von der Partie waren - wenn auch nicht in gleichem Maße wie die anderen.

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  • Rezension zu "Im Zauber des Highlanders" von Karen Marie Moning

    Im Zauber des Highlanders

    luckydaisy

    14. May 2011 um 13:36

    Zu aller erst: Ich liebe Karen Marie Moning und ihre Highlander-Stoys. Sie hat einen höchst erfrischenden Wind in das Genre gebracht und ihre Bücher sind für mich Pflichtlektüre... aber ich verzettel mich schon wieder. Erstmal eine kurze Inhaltsangabe: Jessi ist eine "arme Archäologie-Studentin" in Chicago. Als ihr Professor einen Unfall hat, bittet er Jessi, für ihn ein Paket in Empfang zu nehmen und zu quittieren. Was da geliefert wird, sprengt jedoch Jessis wissenschaftlich fundierte Vorstellungskraft: Ein ca. zehntausend Jahre alter Spiegel, in dem ein sexy-knackiger Highlander gefangen gehalten wird. Jessi glaubt, den Verstand zu verlieren, aber der Knabe im Spiegel ist einfach zu real!!! Cian McKeltar (ein Vorfahr der McKeltar-Zwillinge aus den Vorgänger-Bänden) ist seit 1100 Jahren im Spiegel gefangen. Eingesperrt wurde er von seinem Widersacher Lucan. Klar, daß Cian nach so langer Zeit auf Rache sinnt - aber da ist ja auch noch Jessi, die ihn sehr interessiert... Ach ja was soll ich sagen.. Karen Marie Moning scheint das gleiche Schicksal vieler erfolgreicher Autorinnen zu durchleiden: Hast du einmal eine Erfolgsstory auf den Markt geworfen, klammere dich an deinem Rezept fest und rücke bloß nicht einen Millimeter davon ab. Waren die Highlander-Romane in den Teilen 1-3 noch überwältigend gut, so driften Ihre Bücher jedoch immer mehr in Richtung geistloses sexistisches Geplapper ab. Nicht daß ich was gegen Sex in Romances hätte - ganz im Gegenteil: Aber etwas Handlung um den Sex drumrum hätt ich schon noch gerne. Auch die berühmte Komik ihrer Bücher wirkt hier doch sehr eingefahren, aufgesetzt und routiniert. Lacher oder Schmunzler kommen eher selten auf. Besonders hat mich aber gestört, daß der Held Cian auf ein horomongesteuerten muskelbepackten Highlander-Sex-Gott herunterreduziert wurde. Moning lässt es leider nicht zu, daß Cian sich zum einem charaktervollen tollen Hero entwickelt. Mein Fazit: Wer die anderen Bücher von KMM kennt, wird hier sicherlich enttäuscht sein. Hat man noch keine Bücher von ihr gelesen, versteht die Geschichte mit Sicherheit zu gefallen. KMM kann es jedoch besser und ich hoffe schwer, daß diese tolle Autorin es schafft, von der Fließbandproduktion nach Schema F wieder zu ihrer ursprünglichen Kreativität und Witzigkeit zurückfindet.

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  • Rezension zu "Im Zauber des Highlanders" von Karen Marie Moning

    Im Zauber des Highlanders

    Dany

    11. October 2009 um 16:08

    Jessica ist Archäologin und gerade schwer mit ihrem Doktortitel zugange, eigentlich lebt sie schon seit Jahren nur für ihre Karriere. Eines abends erhält sie von ihrem Professor einen Anruf, dass sie ein sehr wichtiges Artefakt in Empfang nehmen soll. Sie ist etwas durcheinander, meint sie doch in dem Spiegel, das ist das Artefakt, einen halbnackten Sexgott gesehen zu haben. Ein paar Tage später stellt es sich als wahr heraus, denn Jessi wird in dem Büro ihres Profs bedroht und Cian taucht auf, mit der Aufforderung ihn sofort heraus zu beschwören, damit er ihr helfen kann. Er kennt die Gegner. Cian ist ein schottischer Laird, vielmehr war er das vor elf Jarhunderten. Er war ein überheblicher, selbstverliebter Druide, der sich hat hinters Licht führen und von Lucan, einem schwarzen Hexer in den Unseelie Spiegel gesperrt wurde. Genau dieser Lucan ist jetzt hinter ihnen her, er muss den Spiegel und Cian wieder haben, schafft er es nicht, bedeutet es seinen Tod! Die Flucht von Cian und Jessi gestaltet sich als äußerst schwierig, kann Cian doch nur für unbestimmte Zeit aus seinen Spiegelkerker. Eine lebensgefährliche Verfolgungsjagd beginnt, die auf den Ländereien der MacKeltar, ja genau die beiden Brüder sind wieder mit dabei, endet. Cian muss sich Lucan stellen, gerade nachdem er und Jessi sich endlich nahe sind. Auch hier wieder ein wunderbarer Fantasy-Nackenbeißer aus Monings Feder. Ich finde hier wurden die Grundsteine zu Monings Fever Serie gelegt.

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