Karen McQuestion Alles, was man braucht

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Inhaltsangabe zu „Alles, was man braucht“ von Karen McQuestion

Schon lange sehnt sich die unkonventionelle Skyla nach Liebe und Stabilität und heiratet den verlässlichen Thomas. Bei seiner Familie im ländlichen Wisconsin lebt sie sich nach und nach in ihre neue Rolle als Ehefrau und Mutter ein, verspürt jedoch zunehmende Ruhelosigkeit. Trost und Freundschaft findet sie bei ihrer Nachbarin Roxanne, die mit ihren fünf Kindern – und Wunsch nach mehr – ein eher chaotisches Leben führt, aber auch ein Leben voller Lachen und Liebe. Sehr zum Leidwesen ihrer kontrollsüchtigen Schwiegermutter Audrey übernimmt Skyla einen Teilzeitjob in der örtlichen Buchhandlung und gewinnt allmählich mehr Selbstvertrauen, Unabhängigkeit und Durchsetzungskraft. Innerhalb eines entscheidenden Jahres lernen die drei sehr unterschiedlichen Frauen Skyla, Audrey und Roxanne mehr über sich selbst und über das Wesen der Liebe.

Nahezu alltägliches wird ohne große Spannung erzählt. Lediglich letzten 5% ergreifend, Rest plätschert vor sich hin ohne interessant zu sein

— MamaSandra

War gut zu lesen und teilweise sehr traurig, aber hat mich nicht vollends überzeugt...etwas langweilig an sich

— Feloidea

Naja nicht so spannend, wie ich es mir erhofft habe

— JK9

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    Alles, was man braucht

    MamaSandra

    12. August 2016 um 08:13

    Das Buch beschreibt einen wichtigen Lebensabschnitt von jeweils 3 Frauen, die in bestimmter Weise zueinander stehen und sich gegenseitig beeinflussen. Skyla ist mit dem ca. 10 Jahre älteren Thomas Plinka verheiratet, sie haben zusammen Tochter Nora. In den ersten Kapiteln erfährt man, wie Skyla und ihre Schwiegermutter Audrey sich kennenlernen und wie sie Roxanne, die neue Nachbarin, trifft. Thomas ist ein Gewohnheitstier. Bei ihm muss alles seine Richtigkeit haben, nichts geht auf Risiko. Er hat ein Haus in der Nähe seines Elternhauses gesucht, wohnte auch noch lange nach Studienabschluss bei ihnen. Skyla hingegen ist viel rumgereist. Ihre Mutter ist früh gestorben, der Vater daran verzweifelt, hat viele neue Jobs angenommen und musste daher viel umziehen. Skyla war also nie wirklich sesshaft und hatte keine Freunde. Nun ist sie seit 5 Jahren mit Thomas zusammen, sie haben schnell geheiratet, ein Haus bezogen und ein Kind bekommen. Sklya wünscht sich eine Freundin und auch eine für Tochter Nora. Neu in der Nachbarschaft angekommen sind Roxanne und ihr Ehemann Ted mit 5 Kindern, alles Jungs. Für Thomas keine idealen Freunde, da die Verhältnisse recht chaotisch sind und nicht mit seinen Normen und Werten übereinstimmen. Dennoch freundet sich Skyla mit Roxanne an und findet endlich eine beste Freundin. Und Skyla sucht sich auch einen Job in einer merkwürdigen Buchhandlung des Ortes. Dort bringt sie den ganzen Laden wieder auf Vordermann und unterstützt somit die Inhaberin ernorm. Roxanne wünscht sich weitere Kinder, ihr Mann eher nicht. 5 reizen die finanziellen Möglichkeiten schon gut aus, vor allem aber auch die Aufsichtspflicht und Kontrolle der Jungs. Roxannes Leben besteht aus der Kinderbetreuung. Sie hat keinen Job, ist mit den häuslichen Aufgaben bereits voll ausgelastet und teils überlastet. Die Mutter von Thomas – Audrey – ist sehr kontrollierend. Sie organisiert das ganze Haus hinsichtlich Ordnung und auch sonst die gesamte Familie. Sie betreute ihre 3 Söhne während der ganzen Schulzeit sehr umfangreich und kümmerte sich um alles bis hin zum Abschluss. Aktuell versorgt sie weiterhin den ganzen Haushalt, sowie ihren Mann Walt und den mittleren Sohn Jeffrey, der weiterhin im Elternhaus lebt. Mit der Wahl von Thomas bezüglich Ehefrau ist sie nicht ganz glücklich, aber sie gibt sich Mühe. Der Job in der Buchhandlung missfällt ihr sehr, gehört es sich ja nicht als Mutter einer 4-jährigen zu arbeiten. Man könnte ja die Erziehung vernachlässigen.   Außerdem fühlt sich Audrey nicht gebraucht. Fürs Babysitten bei der Enkeltochter wird sie nicht gerufen. Zu Hause wird ihre Arbeit kaum gewürdigt. Sie für sich leer.   Die Schreibweise: Ein allwissender Erzähler berichtet aus den Leben der 3 Frauen in mehreren Kapiteln. Es wird ca. 1-2 Jahre erzählt, was im Leben der 3 Frauen passiert. Aktuelle Verhaltensweisen werden dazu mit Sprüngen in die Vergangenheit erklärt, die allesamt recht gut nachvollziehbar sind. Die Sprache ist einfach und klar verständlich. Es gibt keinerlei komplizierte Verschachtelungen der Sätze. Das Verständnis und das Folgen der Handlung gelingen sehr gut.   Meine Einschätzung: Bis mein Kindle 95% Lesefortschritt angezeigt hat, plätscherte alles so vor sich hin. Erst am Ende war ich tatsächlich gerührt und traurig. Die Story an sich ist nichts Besonderes. Es wird von 3 Frauen erzählt, die in unterschiedlichen Abschnitten ihres Lebens feststecken und einen Weg heraus suchen. Alle 3 wollen eine kleine Veränderung oder bekommen sie ganz ungefragt. Die Message des Buches ist anscheinend, dass man einfach mit dem zufrieden sein sollte was man hat. Das bringt die Autorin recht gut herüber. Manchmal will man einfach zu viel, weil man nicht merkt, dass das was man hat zum glücklich sein reichen könnte. Oder dass man einfach mit kleinen Gesten, Kompromissen und einem etwas offenerem Herzen viel mehr Menschen um sich herum haben könnte und nicht so einsam wäre. Dass man einfach mal die Dinge schätzen sollte, die man hat oder zumindest nicht gleich nach dem am höchsten wachsenden Apfel am Baum greifen sollte, wenn ein ebenso guter auch weiter unten hängt. Letztlich muss ich dennoch sagen, dass mir das Buch nicht sonderlich gut gefallen hat. Es ist wohl Geschmackssache. Ich lese gern ein Buch, um in eine andere Welt abzutauchen und etwas zu erleben. Dieses Buch ist vielmehr die Erzählung einer nahezu alltäglichen Welt, ab und zu auch mal langweilig und uninteressant. Die Story an sich bot mir nichts spannendes, was mich gefesselt hätte. Zwischendurch las ich noch ein anderes Buch und hatte keinesfalls den Faden verloren. Ich hätte es beinahe auch ganz weg gelegt. Lediglich die letzten 5% bescheren meiner Einschätzung den 2. Stern. Ansonsten ein Buch ohne viel Träumerei. Es hat mich nicht wirklich „vom Hocker gehauen“.

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  • Naja...

    Alles, was man braucht

    Carmen_ILWB

    30. April 2016 um 14:27

    Ich sage es gleich zu Anfang: So ganz konnte mich das Buch nicht überzeugen.Es ist nicht schlecht geschrieben, das Tempo ist angemessen und es passiert immer etwas, und trotzdem plätschert die Geschichte einfach so vor sich hin.Bezüglich der Charaktere muss ich sagen, dass ich mit Skyla, der Hauptfigur, einfach nicht warm wurde. Ebenso wenig mit ihrem Mann oder ihrer Schwiegermutter. Ihre Geschichte berührte mich nicht, häufig musste ich auch nur den Kopf schütteln darüber wie sie agiert oder reagiert haben. Die Einzige, welche mir wirklich gefallen hat, war Roxanne. Sie ist ehrlich und gerade heraus, bei ihr wusste ich wenigstens, woran ich war.Die ganze Geschichte nimmt im letzten Viertel eine dramatische Wendung, am Schluss ist es sehr emotional, auch ich musste einige Mal leer schlucken.Dieses Ende hat dem Buch aber geholfen, dadurch wurden Fragen aufgeworfen, über welche ich auch später noch nachgedacht habe. Und das ist ja kein schlechtes Zeichen…Nur schade, dass das Buch so lange gebraucht hat, um interessanter zu werden! Fazit:Nette Geschichte mit emotionalem Ende, kann man lesen, muss man aber nicht! Gibt von mir 3 Sterne dafür.

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  • Alles, was man braucht

    Alles, was man braucht

    SanNit

    14. April 2016 um 21:48

    Schon nervenaufreibend mit anzusehen, wie ein Mensch soviel Selbstzweifel hat.
    Hat mich an manchen Stellen sehr mitgenommen.
    Es geht um die Famile und Freundschaft.
    Taschentücher parat legen !
    Schönes Buch.
    Schöne Schreibweise.

  • Rezension zu "Alles, was man braucht"

    Alles, was man braucht

    ElkeK

    20. March 2016 um 08:16

    Inhaltsangabe:Skyla und Thomas Plinka leben in einer kleinen Stadt in Wisconsin. Ihr Leben ist von einer gewissen Gleichförmigkeit bestimmt, in der jede Veränderung mit Argwohn oder gar mit Ablehnung bedacht wird.Eine solche Veränderung tritt ein, als Roxanne in die Nachbarschaft zieht – mitsamt Ehemann, fünf Jungs und einer Dogge. Thomas hat sich gleich ein Urteil über die Familie gebildet, Skyla hingegen findet die Familie faszinierend. Schließlich entwickelt sich eine tiefe Freundschaft.Der Gipfel der Veränderung ist Skylas plötzlicher Wunsch, wieder arbeiten zu gehen, während die Tochter Nora in der Vorschule ist. Und sie findet die Arbeit in dem verschrobenen, aber sehr vernachlässigten Buchladen Magic Books. Während Thomas sich irgendwie mit der neuen Situation arrangiert, kann Audrey, Thomas‘ Mutter, das überhaupt nicht verstehen.Als sie obendrein auch noch Roxanne kennen lernt, wird eine Verkettung unglücklicher Umstände ausgelöst, die dann auch noch eine dramatische Wendung nimmt.Mein Fazit:Ich wurde durch das interessante Cover auf dieses Buch aufmerksam, im Sortiment des Kindle-Deal-der-Woche. Und da es offensichtlich bislang gut bewertet wurde, dachte ich, lese ich es mal, obwohl mir die Autorin völlig unbekannt ist.Das Buch umfasst 253 Seiten, die in der ersten Hälfte so ein bißchen dahin plätschern. Skyla bekommt ebenso viel Raum wie Audrey, wobei man sich erst nicht sicher ist, warum diese beiden Geschichten erzählt werden. Denn sie sind nur durch Thomas miteinander verbunden, der Kontakt ist jedoch eher lose und zurückhaltend.Alles ändert sich, als Roxanne mit ihrer großen Familie in die Elm Street zieht. Obwohl die fünf Sprößlinge im ersten Augenblick beängstigend auf Skyla wirken, freundet sie sich mit Roxanne an und findet allmählich auch zu sich selbst, sucht sich Arbeit und kann ihren Mann durchaus aus der Reserve locken, der in seinen Gewohnheiten und Ansichten schon ziemlich festgefahren ist.Ich dachte, es kommt da etwas Lustiges am Ende heraus, zumindest könnte man es bei der Geschichte ahnen, denn die Charaktere sind so liebevoll gezeichnet. Sie sind alle so unterschiedlich und die Situationen sind teilweise harrsträubend (aber dennoch glaubhaft), dass ich dachte, da gibt es ein tolles Finale. Es entwickelt sich aber in eine ganz andere Richtung und es hat mich ergriffen zurück gelassen. Obwohl ich oft eine gewisse Ahnung habe, lag ich bei diesem ziemlich daneben. Aber es ist nicht schlecht oder gar kitschig. Nein, es ist ergreifend und lässt mich auch etwas mit der einen oder anderen Frage zurück. So 100%ig habe ich es nicht verstanden (oder wichtige Stellen überlesen?) oder war es Absicht? Die Autorin hat am Ende des Buches für Leserunden ein paar Fragen aufgeschrieben und darauf ist für mich zu erkennen, das es schon so beabsichtigt war. Schade!Daher gibt es für die kurzweilige Geschichte nur vier Sterne.Anmerkung: Ich habe es als eBook gelesen!

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  • Naja nicht so spannend, wie ich es mir erhofft habe

    Alles, was man braucht

    JK9

    15. July 2015 um 12:08

    Es ist ab den ersten Kapiteln sehr anstrengend und nervig fertig zu lesen - war überhaupt nicht mein Fall

  • Nicht mein Fall...

    Alles, was man braucht

    Schuemel

    02. February 2014 um 11:20

    Dieses Buch habe ich nach 20 % der Seiten abgebrochen. Für mich reihten sich da nur zusammenhangslos irgendwelche Begebenheiten aneinander, die noch dazu langweilig und geduldfordernd beschrieben wurden.

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