Karen Miller Die Herrscherin

(17)

Lovelybooks Bewertung

  • 41 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 2 Leser
  • 6 Rezensionen
(4)
(5)
(4)
(2)
(2)

Inhaltsangabe zu „Die Herrscherin“ von Karen Miller

Als Sklavin geboren - zur Herrscherin bestimmt Das fantastische Epos über die Sklavin Hekat, die man »die Kostbare« und »die Schöne« nannte. Doch diese außergewöhnliche Frau musste einen unermesslich hohen Preis für ihren Aufstieg zur Herrscherin bezahlen … Hekat ist eine Sklavin. Ihre eigenen Eltern haben sie an einen Mann verkauft, der sie glauben macht, er liebe sie. Doch in Wahrheit betrachtet er sie lediglich als Ware. Als Hekat das endlich erkennt, beschließt sie, um jeden Preis die Freiheit zu erlangen. Damit sich ihr wahres Schicksal erfüllen kann, entscheidet sie sich zur Flucht. Noch weiß sie nicht, wohin ihr Weg sie führen wird. Nur eines ist sicher: Sie wird den Schmutz, den Schmerz und die Armut hinter sich lassen. Da betritt sie das Haus ihres Gottes, und ein Wunder geschieht. Er spricht zu ihr und weist ihr den Weg. Und so lernt Hekat den Herrscher der mächtigsten Stadt des Reiches kennen - und schreitet an seiner Seite unaufhaltsam weiter zur Macht …

Stöbern in Fantasy

Spur des Feuers

Absolut gelungene Fortsetzung

Brivulet

Bird and Sword

Einfach großartige Geschichte

SteffiDe

Die Blutkönigin

Ein Auftakt, der einfach gelesen werden muss! Ich bin immer noch hin und weg!

MellieJo

Rosen & Knochen

Ein netter, kleiner Zeitvertreib mit einer interessanten Interpretation des Märchens Schneeweißchen und Rosenrot.

LittleMissCloudy

Tochter des dunklen Waldes

Eine märchenhafte Geschichte

Aramara

Der Galgen von Tyburn

Mit Schmunzelgarantie

raveneye

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Nicht sonderlich gelungen

    Die Herrscherin

    Tasmetu

    14. April 2014 um 18:41

    Also ich muss sagen, dass mir das Buch nicht wirklich gut gefallen hat. Es war zwar durchweg irgendwie spannend und ich bin beim Lesen drangeblieben aber Hekat war mir so unsympathisch, dass ich manchmal richtig schlechte Laune vom Lesen bekam. Auch Millers Schreibstil entspricht nicht ganz dem, was ich von einem guten (800SeitenFantasy)Roman erwarte. Die “Fantasy-Elemente” waren soweit akzeptabel (auch wenn ich mehr ein Freund von viel Magie bin), aber einige Sachen haben sich auch einfach zu oft wiederholt. Ein bisschen zu viel “Der Gott sieht dich in seinem Auge”, ein bisschen zu viel “Ich denke, das ist es nicht” und ein bisschen zu viele Opfertiere. Aber vielleicht ist das auch nur mein persönlicher Geschmack und jemand anderem hätte ihr Schreibstil gefallen. Was ich allerdings gut fand war Hekats Selbstbewusstsein. Sie hatte ihr Ziel, hat dafür gekämpft und verzichtet und hat die Meinung der anderen ignoriert. Leider hat das nichts daran geändert, dass ich sie unsympathisch fand. Ansonsten ist das Buch echt ok, ich mochte Vortka sehr gerne und war neugierig, herauszufinden wo die Geschichte endet. Ich werde auf jeden Fall die Fortsetzungen lesen, spreche jetzt an dieser Stelle aber kein sonderlich großes Lob an die Autorin aus. Es ist mein erster Roman von ihr, mal sehen ob die anderen Bücher meine Meinung ändern können. Mehr gibt es hier: http://tasmetu.wordpress.com/2014/04/12/die-herrscherin-rezension/

    Mehr
  • Rezension zu "Die Herrscherin" von Karen Miller

    Die Herrscherin

    Deli

    29. December 2011 um 18:15

    Anfänglich erwartet man noch eine tolle Geschichte, es geht wirklich super los, ein ungewolltes Kind welches in einer Wüstenstadt geboren wird, sträubt sich gegen die häusliche Gewalt und wird daher vom Vater an fliegende Händler als Sklavin verkauft. Jedoch behandelt man sie dort gut da Hekat (sie dürfte sich ihren Namen aussuchen da ihr von den Eltern keiner gegeben wurde) wohl zu höherem bestimmt ist. Nach diesem wirklich schön beschriebenen Anfang schlägt das Buch jedoch um, bzw. entwickelt sich keine Geschichte mehr. Sie flieht vor den Händlern und kämpft sich auf ihrem Weg gegen immer neue Kriegsherren und andere Feinde. Dabei besteht der Text dann zu 70% aus dem Mantra "ich bin schön und kostbar" welches sich Hekat auf jeder Seite vorsagt, die anderen 30% sind "der Gott sieht xy in seinem Auge" sowie Gemetzel auf Kriegsfeldern und abgeschlachteten Tieren auf dem Altar für diesen Gott damit er irgendwen in seinem Auge sieht. Die letzten 200 Seiten habe ich dann nur noch überblättert, ich konnte es wirklich nicht mehr weiter lesen. Leider ein totaler Reinfall. Das tollste an dem Buch ist hier das Cover, welches wirklich richtig schön ist.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Herrscherin" von Karen Miller

    Die Herrscherin

    AllesSchwarz

    06. March 2011 um 00:53

    Dieses Buch ist mal wieder der beste Beweis dafür, wie sehr man sich in einer Autorin täuschen kann. Nachdem ich vor einiger Zeit "Königsmacher" und "Königsmörder" der australischen Autorin Karen Miller regelrecht verschlungen hatte, wollte ich natürlich auch endlich den Auftaktband ihrer neuen Trilogie lesen. Und hatte mir auch gleich noch den 2. Teil besorgt, den ich zufällig im Buchladen entdeckt hatte. Es geht um ein kleines Mädchen, die sich später selber Hekat nennt und von ihrem Vater an fahrende Händler verkauft wird.. Sie wird aber nicht wie die anderen Skalven behandelt. Später soll sie zur Herrscherin aufsteigen.... Das Buch lies sich auch gut an. Die ersten ca. 70 Seiten fand ich toll, aber ich habe selten ein Buch erlebt, was mich so schnell von 100 auf 0 katapultierte. Die Spannung war weg, die Geschichte flaute ab und die Protagonistin verlor an Farbe. Ihre gebrochene Aussprache und die andauernden Hinweise auf "ich bin schön, mir darf keiner was tun" fingen mich doch sehr schnell an, anzuöden. Und diese Religion, der in diesem Buch gehuldigt wird, ist für mich nicht nachvollziehbar und unverständlich. Bei ca. 100 Seiten wußte ich teilweise nach dem Umblättern nicht mehr was ich gelesen hatte. Und da ich mich kenne und weiß, dass ich mich dann zum lesen zwingen muss und bestenfalls 3-4 Seiten am Tag schaffe und das bei 800 Seiten...nein, dann lieber abbrechen und was interessantes zur Hand nehmen. Mir tut es wirklich um das Geld leid, was ich dafür ausgegeben habe...Sorry, Karen Miller, aber das war ja mal gar nichts.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Herrscherin" von Karen Miller

    Die Herrscherin

    K-chan

    26. November 2010 um 00:25

    Man lernt das Mädchen Hekat kennen, die sich diesen Namen selbst gibt, als ein Sklavenhändler sie ihrem Vater abkauft. Von Anfang an wird sie anders behandelt als die anderen Sklaven und als kostbar und schön bezeichnet. Hekat ist sich sicher, dass der Sklavenhändler Abajai sind nicht als eine Sklavin sieht. Als sie in der größten Stadt Mijaks, Et-Raklion, ankommen bekommt Hekat Unterricht und will immer mehr einfordern. Bis sie feststellen muss, dass sie für Abajai nichts anderes als eine besonders gute Kapitalanlage ist und immer noch eine Sklavin. Sie flieht schließlich und wird eine Kriegerin der Stadt, wobei sie die Aufmerksamkeit des Kriegsherren auf sich lenken kann. Und spätestens da begann für mich die Quälerei dieses Buch weiterzulesen. Hekat ist für mich einfach immer unsympathischer geworden, was auch an der bereits erwähnten Religion des Buches lag. Gottessprecher sind die von Gott berufenen Menschen, die seinen Willen ausführen und seine Stimme hören können. Doch auch Hekat hört seine Stimme und führt seinen Willen aus. Mit der Zeit begründet sie jede ihrer Taten damit, dass sie vom Gott berufen sei und jede Tat von ihm gewollt. Der einzige, der in ihr wahre Gefühle wecken kann ist ihr Sohn, zu deren Zeugung ich hier auch nichts näheres erläutern möchte. Hat auch wieder etwas mit von Gott gewollt zu tun. Nach und nach hat man aber das Gefühl, dass es sowieso nur ein bis zwei Charaktere gibt, die noch einen einigermaßen klaren Verstand haben. Zwar hören alle nur auf das, was ihnen der Gott sagt, aber drüber nachdenken tun die wenigsten. So ist es nicht verwunderlich, dass man eigentlich nur zwei Charakter ansatzweise verstehen oder mögen kann, was auch die Qual ausmacht dieses Buch bis zum Ende zu lesen. Was ja gar kein Ende ist, sondern nur der Auftakt zu einer Trilogie…

    Mehr
  • Rezension zu "Die Herrscherin" von Karen Miller

    Die Herrscherin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. March 2010 um 16:29

    Als die Händler Abaja und Yagji durch den wilden Norden reisen, werden sie in einem kleinen Dorf auf ein verwahrlostes Mädchen aufmerksam. Gegen den Willen Yagjis kauft Abaja sie und gibt ihr den Namen Hekat. Von da an wurde Hekat nur noch "die Schöne" oder auch "die Kostbare" genannt. Zu spät bermerkt sie, dass Abaja sie nur als Ware betrachtet, die ihm einen hohen Gewinn einbringen wird. Hekat beschließt ihrem Sklavendasein zu entfliehen, in dem sie ihrem Gott einen Pakt anbietet. Auf ihrer Flucht gelangt Hekat in das Krieglager von Raklion und gewinnt sehr schnell seine Gunst. Hekats größtes Ziel ist es ihrer Bestimmung zu folgen und dadurch dem Gott zu dienen und dafür ist ihr kein Opfer zu groß. :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Auf den ersten 100 Seiten klang dieses Buch sehr viel versprechend, so dass ich es gar nicht aus der Hand legen wollte. Aber irgendwann wurde die Anbetung des Gottes sowie Hekats beharren auf ihre Bestimmung immer unerträglicher. Auf gefühlt jeder Seite wurde dem (unbekannten) Gott gehuldigt. Und je näher Hekat sich am Ziel ihrer Bestimmung wähnte, desto unerträglicher wurde sie. Ihr Wille Herrscherin zu werden wurde immer zwanghafter. Selbst vor der "Zerstörung" ihrer Familie schreckte sie nicht zurück, um an ihr Ziel zu kommen. Ich war so genervt von Hekat, dass ich mir bei jeder sich ergebenden Möglichkeit gewünscht habe, dass sie als Herrscherin endlich gestürzt wird.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Herrscherin" von Karen Miller

    Die Herrscherin

    Charlousie

    13. December 2009 um 14:20

    "Hekat ist kostbar und schön", sagt sie sich immer wieder, nachdem sie als Sklavin verkauft wird und anfängt die Weltordnung zu verstehen. Eine Welt in der Frauen nicht viel mehr zählen als Tiere. Eine Welt in der Gott alles zählt und nur diejenigen begünstigt, die er in seinem Auge sieht. Hekat lernt, dass sie sich nicht auf andere verlassen kann und das Schönheit ein Fluch sein kann. Sie entflieht den Händlern, um nicht als schöne Ware verlkauft zu werden und versteckt sich im Lager des mächtigen Kriegsherren, wo sie sich zur Kriegerin ausbilden lässt. Gezeichnet von wütenden Narben in ihrem Gesicht, die sie sich selber zufügte, verfolgt sie große Ziele unter der Anleitung Gottes. Er spricht zu ihr und offenbart ihr Pläne, die andere als Frevel angesehen hätten. In einer grausamen Welt arbeitet sie sich hoch, denn sie ist stolz, sie ist eingebildet und sie ist mächtig und hat obendrein noch einen ungebrochenen Willen. Sie lässt sich nicht unterwerfen, von keinem. So nimmt das Schicksal seinen Lauf und sie schafft tatsächlich das Unmögliche; Der Kriegsherr wählt sie zu seiner Frau, obwohl alle Bräuche und Religionen dagegen sprechen, doch Gott hat gesprochen... Aber Hekat strebt mehr an, sie will keine Lagerhure für einen Mann sein, sie will herrschen, sie will die Welt erobern und ist es wirklich Gott, der zu ihr spricht oder doch die zwielichtigen Dämonen, die sich in willige Sünder nur zu gerne einschleichen? Mir hat das Buch sehr gut gefallen und obwohl es wirklich ziemlich dick ist, habe ich es nie als langweilig empfunden, für mich war immer ein Spannungsbogen dabei, der mich antrieb weiter zu lesen. Teilweise ist es zwar ziemlich dumm, dass das gesamte Handeln der Menschen auf den Gott aufgebaut ist, aber das gehört einfach in diese Geschichte hinein. Viel Blut ist im Spiel, dass die Menschen bei Opferungen trinken und blutrünstige Stellen werden auch mal ausführlicher geschildert. Intrigen und die Fehler der Menschen werden schonungslos aufgedeckt. Fantasy-Fans (aber auch anderen) kann ich es empfehlen, wobei das Ende ziemlich offen ist und ich auf eine Fortsetzung hoffe.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks