Karen Miller Königsmörder

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Inhaltsangabe zu „Königsmörder“ von Karen Miller

Wenn dunkle Magier die Welt bedrohen, erweist sich, wer zum Helden geboren ist! Prinz Gar und der ehemalige Fischer Asher bemühen sich verzweifelt, die magische Mauer aufrechtzuerhalten, die die Dämonen vom Königreich Lur fernhält. Doch der schwarze Magier Morg spinnt eine tödliche Intrige – mit Erfolg! Gar und Asher werden wegen Verrats in den Kerker geworfen. Die magische Barriere wird schwächer, Dämonen dringen ins Königreich ein, und der schwarze Magier triumphiert. Aber da gelingt Gar und Asher die Flucht … Ein packendes Epos über Magie, Hass, Freundschaft und Verrat!

Die Geschichte geht spannend weiter & bringt den Zweiteiler zu einem guten Abschluss!

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  • Rezension zu "Königsmörder" von Karen Miller

    Königsmörder

    TigorA

    17. March 2012 um 17:24

    Seine Familie ist tot und er selbst kann unerwartet und plötzlich Magie wirken. Es liegt nun an Gar seine Pflichten als König zu erfüllen. Das er seine Magie von etwas sehr Altem und Bösem bekommen hat ahnt er jedoch nicht, ebenso wenig, dass seine Magie begrenzt ist und schon bald sein bester Freund Asher für ihn eintreten muss und sich damit die Prophezeihung um den Unschuldigen Magier zu erfüllen beginnt. Der zweite Teil war noch besser als der Erste. Das Buch hat mich schwer begeistert und schlichtweg umgehaun. Kam der erste Teil nur sehr langsam ins Rollen so knüpfte der Zweite nahtlos an den Ersten an und war von Anfang bis Ende spannend. Es hat sich also defenitiv gelohnt geduldig zu sein. Die Autorin hat ihre Geschichte so liebevoll entwickelt und mit so vielen Details versehen, dass man sie sich bildlich vorstellen kann, wie einen Kinofilm vor dem inneren Auge. Die Charaktere sind so unterschiedlich, facettenreich und ebenso liebevoll entwickelt. Natürlich ließe sich über die einzelnen Charaktere streiten, Asher zum Beispiel ist nach wie vor nicht der sympathischste Zeitgenosse, sehr impulsiv und rüpelhaft. Aber für sich als Charakter fand ich ihn sehr gut. Und in Verbindung mit Darran, dem alten, gewissenhaften Sekretär, oft zum Schreien komisch. Mein Liebling blieb aber nach wie vor Gar. Mit ihm konnte ich am besten mitleiden und mitfiebern. Das Ende fand ich dann natürlich auch dementsprechend traurig und leider auch etwas abrupt. Nichtsdestotrotz bekommt der Zweite Teil von Karen Millers fantastischer 'Mini-Reihe' (Mini ist gut bei den dicken Wälzern!) die vollen 5 Sterne von mir. Einfach weil so viel Fleiß, sprudelnde Ideen und so viel Liebe zu Details und den eigenen Charakteren belohnt werden sollte. Auf jeden Fall mit eines der besten Fantasy-Romane der letzten Zeit und auch bestimmt nicht das letzte Buch das ich von Karen Miller gelesen habe.

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  • Rezension zu "Königsmörder" von Karen Miller

    Königsmörder

    Bealesen

    06. December 2011 um 19:31

    Inhalt: Wie lange wird sich die Magie von Prinz Gar halten? Er ist jetzt das letzte Familienmitglied des Königshauses Torvig. Kann Asher im helfen, wie weit ist er zu gehen bereit, bis zum Verrat? Alles hängt davon ab die Mauer bestehen zu lassen, damit das Volk des Morg nicht kommen kann. Wird er sich aus dem zerschunden Körper von Durm befreien, was wenn es passiert? Und dann verrät eine Person das ganze Königreich an denn falschen Mann. Aber wird die Prophezeiung eintreten? Oder wird Morg siegen, denn alles sieht dunkel aus. Ich denke über das Buch: Königmörder ist der zweite Teil der Zweiteiligen Reihe von Karen Miller über Gar und Asher. Das Buch endet abgeschlossen, also es wird auch keinen weiteren Teil mehr geben. Schön ist das das Buch direkt an den ersten Teil anschließt, es ist also ein dickes ganzes Buch ohne große Zeitsprünge. Insgesamt ist das Buch manchmal echt zäh, weil alles immer ganz bewusst passiert und deswegen gibt es wenige schnelle Szenen, aber im laufe nimmt dieses zähe ein wenig ab. Wenn man Teil eins gelesen hatte kommt man nicht um diesen Teil herum, weil es ist ja wie ein Buch und man kann sich mit dem Zwischenende nicht zufriedengeben. Es dann weiter zu lesen lohnt sich auch noch, denn es passieren noch viele schöne Dinge die man gerne wissen möchte. Es gab eine ziemlich dunkle Stelle, die ziemlich aussichtslos schien, aber im nachhinein musste die Sein, sonst wäre es vollkommen langweilig gewesen wäre. Obwohl ich Bücher über Fantasy-Alltag ziemlich spannend finde, vorallem wenn Politik angerissen wird. Mit den Charaktern konnt man zufrieden sin, auch wen manche stark überreagieren, aber verstehen kann man es schon. Schön finde ich es wie es geendet hat und wie es dahin gekommen ist. Fazit: Ein nicht schlechtes Finale, weiterlesen in diesem Sinne lohnt sich. Von mir eher 4 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Königsmörder" von Karen Miller

    Königsmörder

    Dubhe

    13. October 2011 um 17:36

    Es gibt eigetnlich nicht allzu viel Unterschied zu dem vorherigen Band.
    Sprich, dieses Buch ist genauso zäh zu lesen.

  • Rezension zu "Königsmörder" von Karen Miller

    Königsmörder

    Asaviel

    24. March 2011 um 13:47

    Achtung: Alles Folgende enthält Spoiler zum ersten Teil „Königsmacher“ Inhalt: Königsmörder beginnt genau dort, wo Königsmacher aufhört. Asher wartet auf die Rückkehr der königlichen Familie und muss wenige Stunden später feststellen, dass alle bis auf Gar und Meistermagier Durm tot sind. Er weiß natürlich nicht, dass Durm längst nicht mehr er selbst ist. Gar hat nur geringe Wunden davon getragen und wird nun, nach dem Tod seines Vaters der neue König von Lur. Obwohl viele ihn als König akzeptieren, wird er auch – nicht zuletzt von Conroyd Jarralt – in Frage gestellt. Und bald muss der junge König sich auch selbst in Frage stellen: Seine Magie versagt und von einem Moment auf den nächsten ist er wieder der magielose Krüppel. Die Rettung für das Wetter und für Barls Mauer naht in Form von Asher. Was die Prophezeiung schon lange vorausgesagt hat, bewahrheitet sich: Asher ist ein Magier und er kann Wettermagie bewirken. Als er jedoch verraten wird und hingerichtet werden soll, ist niemand mehr da, um die Mauer gegen Morgs Angriffe zu schützen. Sie beginnt zu bröckeln und die Letzten Tage sind angebrochen. Meine Meinung: Leider gibt es, nach der Rezension zu Königsmacher, hier nur wenig zu berichten. Die Geschichte entwickelt sich fort. Alles geschieht erwartungsgemäß. Es gibt leider keine spannenden Entwicklungen. Wie genau Morg am Ende besiegt wird, ist das einzige, was mir als Frage vorschwebte. Leider ist dann auch der Endkampf kurz gehalten. Auf wenigen Seiten wird das Fiasko dargestellt und das, worauf die Prophezeiung seit Jahrhunderten gewartet hat, ist sehr schnell vorbei. Einzig die Charaktere haben mich zum Weiterlesen bewegt. Asher bleibt sich treu, ebenso wie Gar, der zwar Fehlentscheidungen trifft, aber immer in dem Glauben das Beste zu tun. Veira finde ich teilweise sehr nervig mit ihrem Beharren auf die Prophezeiung. Sie scheint selbst die Prophezeiung zu sein und keine anderen Gefühle zu haben. Mit ihren Zurechtweisungen den anderen Charakteren gegenüber macht sie sich beim Leser schnell unbeliebt. Morg ist leider sehr einseitig. Obwohl er einen Grund für sein Tun hat, hat mich der Charakter nur mäßig überzeugt. Er will die Welt zerstören und Unsterblichkeit. Das ist im Ganzen für einen Bösewicht, der den Leser auf über 1200 Seiten fesseln soll, etwas wenig meiner Meinung nach. Fazit: Wenn Königsmacher okay war, dann war Königsmörder gerade noch eben okay. Es sind wieder die Charaktere, die überzeugen. Auch hierfür vergebe ich wieder 2 von 5 Sternen, wobei diese leider nur mit viel gutem Willen vergeben werden können.

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  • Rezension zu "Königsmörder" von Karen Miller

    Königsmörder

    Shiku

    09. January 2011 um 01:31

    „Königsmörder“ setzt da an, wo „Königsmacher“ endete: Die Königsfamilie schoss mit ihrer Kutsche über einen Abgrund hinaus – was Asher, Darren und die anderen im Turm natürlich noch nicht wissen. Erst später reiten Asher und Matt besorgt los, um der Katastrophe als erste zu begegnen: Einzig und allein Gar und Durm haben überlebt, bei letzterem ist auch das nicht ganz sicher. Gar – der Dorane, der bis vor kurzem keine Magie besaß und als „Krüppel“ bekannt war – muss König werden, das Wettermachen erlernen und Barls Mauer vor dem Zerfall bewahren. Keiner von ihnen weiß: Das Böse ist längst in Lur angelangt, bereit alles zu tun, um die Mauer niederzureißen und den Weg für die Dämonen zu ebnen. Asher ist die letzte Chance von Lur, er als Unschuldiger Magier ist die letzte Hoffnung – was aber auch nur wenige wissen und Asher schon gleich gar nicht. Er verzweifelt derweil nicht nur an den lächerlichen Problemen einiger Bürger Lurs, sondern auch an Gar, dessen Notlage wahnwitziger nicht werden kann: Lur braucht einen Wettermacher. Gars Magie spielt verrückt. Und Asher kann Magie wirken. Dabei ist es Olken strengstens verboten, sich an doranischer Magie zu versuchen. Schon jetzt muss Asher entscheiden – rettet er seine eigene Haut oder rennt er blindlings in sein Verderben, für einen Freund? In „Königsmörder“ ändert sich einiges, aber nicht alles. Der Grundtenor des Buches wird deutlich düsterer, weniger beschwingt und unterhaltsam. Das ist vollkommen logisch – der König und die Königin sind tot, ebenso die Prinzessin, die bisher als zukünftige Wettermacherin ausgebildet wurde. Gar steckt noch mitten in der Entwicklung seiner Fähigkeiten, doch auch der Meistermagier schwebt in Lebensgefahr, kann ihn nicht weiter unterrichten. Er trauert um seine Familie, fürchtet um seinen Lehrer und muss verhindern, dass der machthungrige Conroyd Jarralt auch nur sein neuer Meistermagier – oder gar der neue König wird. Eine denkbar bedrückende Stimmung, die sich auf das komplette Buch überträgt. Zwar sorgt Asher nach wie vor mit seiner ganz eigenen Art und seiner Genervtheit während einiger politischer Belange für eine gewisse Heiterkeit, doch diese setzt sich keineswegs durch. Genauso ist die Beziehung zwischen Gar und Asher keineswegs mehr so schön wie vorher, was schlecht als Kritikpunkt angebracht werden kann – es ist eine logische Konsequenz der Ereignisse -, aber es ist schade. Für andere Charaktere sieht es auch nicht besser aus. Sorgte Matt einst für warme Momente, ist er nun von Sorgen zerfressen, nicht zuletzt wegen Dathne – die kann ihre Gefühle Asher nicht länger leugnen (beziehungsweise will es nicht) und sorgt damit für weitere Sorgen beim Leser. Immerhin gibt es da entscheidende Details à la „Asher, du bist der Unschuldige Magier und musst uns alle retten!“, die sie ihm weiterhin verschweigt – keine gute Voraussetzung für eine funktionierende Beziehung. Nicht zu vergessen Willer, die „schmierige kleine Meeresschnecke“, die auf Geheiß von Jarralt nach Beweisen sucht, mit der sie Asher vernichten kann – die es sehr wohl gibt, wie der Leser leider weiß. Und zum Schluss auch noch Morg – machthungriger als alle anderen und vollauf damit beschäftigt, das Königreich zu stürzen. Das alles ergibt ein ziemlich unschönes Geflecht, das nach besten Wissen und Gewissen ungute Gefühle verbreitet. Leider nutzt die Autorin diesen Umstand zu lange aus. Es ist vollkommen klar, dass etwas passieren wird und es ist kaum möglich, nicht zu lesen, aber irgendwann … ist ein Punkt erreicht, bei dem es langsam losgehen sollte. Davon kann in „Königsmörder“ nicht wirklich die Rede sein – es ist ähnlich wie in „Königsmacher“, auch wenn mehr passiert, immer weitere Ereignisse die absolute Katastrophe einleiten. Aber der große Knall lässt lange auf sich warten und dafür ist in dem Buch – trotz der knapp 700 Seiten – nun wirklich kein Platz. Es dauert viel zu lang, ehe das, was beim Klappentext erwähnt wird (der Verrat Ashers) tatsächlich passiert und auch danach zieht sich alles etwas hin. So kommen die ganzen Enthüllungen, Ashers Vorbereitungen auf den Kampf und dieser selbst wieder erst ganz am Ende, wenn auch nicht auf der letzten Seite wie im Vorgängerband. Das ist etwas enttäuschend, zumal so die Untergangsstimmung zwar durch das furchtbare Wetter irgendwie vermittelt wird, aber kaum richtig rüberkommt. Trotzdem – das Ende haut rein, irgendwie. Die Autorin ziert sich nicht vor Verlusten, immerhin ist das hier ein Kampf Gut (beziehungsweise „Besser“) gegen Böse. Es können nicht alle unverletzt durchkommen. Es geht nicht – so sehr es mir an mancher Stelle auch das Herz gebrochen hat. Genauso „gefreut“ hat mich, dass Morg zwar der große Widersacher war, aber keiner von der Sorte, bei dem alles klappt. Es läuft ja nicht selten so: Der Böse hat seine Pläne, die Guten zu Fall zu bringen und das haut auch alles so hin, bis auf das Ende, denn die Guten gewinnen schließlich. Doch hier strauchelt auch Morg, seine Pläne stellen sich als fehlerhaft heraus, er macht Fehler, hat Probleme, die er lösen muss, die ihn zum Umdenken zwingen. Auch er hat Mühe und Not, sein Ziel zu erreichen und das fand ich wirklich schön. So blieb das Bangen erhalten, wie es weitergeht, ob Lur vielleicht doch Glück hat (so irrational dieser Gedanken auch war – wo bliebe dann die Spannung im Buch?) oder ob Morg es doch schafft, den Untergang einzuläuten. Leider taucht am Ende eine kleine Unstimmigkeit auf, mit der ich hier nicht rumspoilern möchte, die mich aber immer noch vor ein Rätsel stellt. Sei’s drum: Langweilig wird es also auch nicht richtig und scheinbar ging die Übersetzung dieses Mal leichter von der Hand – zumindest fielen weniger seltsame Wendungen und Fehler auf. Nur einmal wird ein Name plötzlich anders geschrieben und auf Seite 209 „würgt“ jemand wütend; ein wenig ärgerlich, aber verzeihbar. „Königsmörder“ lässt ein wenig die Heiterkeit von „Königsmacher“ vermissen, was aber nur logisch ist bei den Entwicklungen innerhalb des Buches. Allgemein wird es etwas düsterer, doch leider lässt die finale Konfrontation viel zu lange auf sich warten und kommt dann auch noch viel zu kurz. Dennoch: Auch der zweite Teil liest sich spannend, wenngleich es auch keine leichte Kost mehr ist. Insgesamt eine kleinere Verschlechterung zu Band 1 also, aber dennoch lesenswert, vor allem für die, denen Happy Ends nicht ganz geheuer sind.

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  • Rezension zu "Königsmörder" von Karen Miller

    Königsmörder

    Cerepra

    02. January 2011 um 19:41

    Der Zweiteiler nimmt sich viel Zeit für seine Charaktere und die Entwicklung der Geschichte, was sich durchaus positiv auswirkt. Die Charaktere haben Tiefe und sind einem sympathisch mit all ihren Stärken und Schwächen. Der zweite Teil knüpft nahtlos an den Vorgänger an. Im Gegensatz zu manch anderen Fantasyepen spielt alles an einem Handlungsort und es findet keine Odysse statt, was ich auch mal als eine angenehme Abwechslung empfand. Im Laufe der Geschichte nimmt diese sogar - für mein Empfinden- thrillerhafte Züge an und es bleibt spannend bis zum Schluss. Insgesamt ein guter Zweiteiler, dem es zwar an ein wenig an dem gewissen Etwas fehlt, der sich aber wirklich nicht zu verstecken braucht im fantastischen Bücherregal.

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  • Rezension zu "Königsmörder" von Karen Miller

    Königsmörder

    Buecherviech

    02. November 2010 um 19:51

    Der Spannungsbogen vom ersten Band wird hier fortgesetzt, und findet nachdem der Leser eine Weile hingehalten wird, ein grosses, schon angekündigtes, aber nichtsdestotrotz weltenerschütterndes Finale. Achtung, Spoiler: Ab dem Zeitpunkt des ominösen Unfalls der Königsfamilie fiebern wir mit, ob der wirkliche Verursacher – und vor allem wann er – gefunden wird und ob die Doranen und Olken überhaupt dagegen vorgehen können. Eines sei verraten, es wird knapp. Wirklich knapp und unser armer Held Asher muss ganz schön unten durch, vielleicht auch weil er zuvor hochgestiegen ist. Wie heisst es denn so schön, wer hochsteigt, der fällt tief und das tut er wirklich. Und doch ist er der ersehnte Retter, der unschuldige Magier, der zuerst Verrat erdulden muss, um dann wieder zur Freundschaft zurückzufinden, sich selbst zu überwinden und tut, was getan werden muss. Der geheimnisvolle magische Zirkel der Olken, über den wir mehr erfahren, spielt hier eine grosse Rolle und bringt grosse Opfer. Überhaupt, in dem Buch gibt es ganz schön viele Opfer und es ist aussergewöhnlich blutig. Ausserdem fällt mir auf, wie aussergewöhnlich oft in dem Buch der Dreck der Strasse geschildert wird, Mist im wahrsten Sinn des Wortes, denn ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem soviel übers auf die Toilette gehen oder den Nachttopf geredet wurde, wie hier. Das gibt dem Ganzen auch etwas erstaunlich Realistisches… Auf jeden Fall kann ich das Buch weiterempfehlen und wer Band eins gelesen hat, wird sowieso nicht aufhören können. Selbst wenn es manchmal ganz schön lange dauert, bis sich die Geschichte weiterentwickelt und man fürchterlich mitleidet.

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  • Rezension zu "Königsmörder" von Karen Miller

    Königsmörder

    :Pandora:

    18. August 2010 um 18:09

    Der zweite Band dieser Geschichte war um Meilen interessanter als der Erste. Sie hat alles was eine gute Fantasygeschichte braucht Spannung, Einfallsreichtum und einen richtigen Showdown mit viel Magie. In diesem Band wird schon wesentlich mehr gezaubert als im ersten und da einem die Charaktere nun schon vertraut sind ist der Einstieg in die Geschichte mühelos. Nahtlos wird nach dem Cliffhanger des ersten Bandes weiter erzählt bald darauf entdeckt auch Asher endlich seine Magie. Einziges Manko ist, dass am Ende noch sehr viele Fragen offen sind, aber da wollte sich die Autorin womöglich noch ein paar Türen offen halten.

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  • Rezension zu "Königsmörder" von Karen Miller

    Königsmörder

    Charlousie

    02. January 2010 um 23:46

    Sechsjahrhunderte hat Morg darauf gewartet, dass durch Barl, seiner einstigen Geliebten, geschützte Königreich Lur zu zerstören. Er hat einen tückischen und scheinbar undurchdringbaren Plan in der Hand, doch da gibt es noch eine uralte Prophezeiung, die vom unschuldigen Magier erzählt. Schleichend bricht das System immer mehr in sich zusammen. Prinz Gar ist der einzige Überlebende der Königsfamilie und muss nun mit seinem Blut Barls Mauer durch die Wettermagie aufrechterhalten. Leider ist Gar als Krüppel ohne Magie geboren worden und kann somit den erforderlichen Schutz nicht bieten. Stattdessen bittet er seinen Freund Asher um Hilfe, dem es verboten ist Magie zu wirken und der eigentlich auch gar keine besitzen dürfte. Aber er ist der besagte unschuldige Magier, der ihn zum Retter Lurs und Mörder Morgs machen soll. Leider weß davon kaum jemand, ihm inklusive. Alles gerät außer Kontrolle, als Gar und Asher auffliegen. Asher soll geköpft werden und Morg getarnt im Körper eines einflussreichen und bekannten Magiers, hat Gar in der Hand und bringt ihn dazu sich von Asher abzuwenden und seine Hinrichtung zu unterzeichnen. Unaufhaltsam neigt sich das Reich Lur seinem Untergang entgegen und selbst Ashers Liebe scheint seinem Tod und dem von Lur machtlos entgegenblicken zu müssen. ---------------------------------------------------------------------------------------- Im zweiten Teil von Karen Millers meisterhaften Saga ist es ihr gelungen eine spannende und gut zu lesende Handlung weiter zu spinnen. Ich habe nicht genug bekommen können von diesem Buch und hätte gerne noch einen weiteren Teil zum Lesen. Das Ende war wirklich krönend und unbeschreiblich schön. Leider auch sehr traurig, ein zwei Tränen sind wohl geflossen... Das Wort Begeisterung wird dem Buch nicht gerecht, denn trotz der Dicke empfand ich es nicht ein einziges Mal als langweilig oder gar langatmig. Sehr empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Königsmörder" von Karen Miller

    Königsmörder

    Tete

    09. October 2009 um 14:51

    Hat mir nicht so gut gefallen wie der erste Teil.. er ist etwas langweilig und verdammt traurig.. viel Tod und Gewalt! Etwas zu viel für meinen Geschmack!

  • Rezension zu "Königsmörder" von Karen Miller

    Königsmörder

    Tintenelfe

    11. September 2009 um 21:52

    Die Erfüllung der Prophezeiung steht bevor, das Böse in Gestalt von Morg hat Einzug gehalten im Lande Lur und Barls Mauer wird zerfallen. Asher, der Unschuldige Magier, muss sein Schicksal erfüllen, erlebt Momente des Glücks und unsagbares Leid. Einzig durch sein Überleben, seine Kraft und Stärke kann der Dunkelheit noch Einhalt geboten werden. Der zweite Teil der Saga beginnt schleppend, verliert sich in Dialogen, während langsam aber unaufhaltsam die Fäden der Macht gezogen werden. Nur langsam strebt das Buch seinem Höhepunkt entgegen, doch der Leser, der hier Ausdauer beweist, wird um den Lohn nicht betrogen. Circa ab der Hälfte des Buches gewinnt die Geschichte stetig an Fahrt, reißt mit, so dass man dem Ende entgegenfiebert. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen und die Kinder mussten auf das Abendessen warten.

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  • Rezension zu "Königsmörder" von Karen Miller

    Königsmörder

    Schmonie

    17. July 2009 um 09:18

    Im zweiten (und letzten) Teil von Karen Millers Kingmaker, Kingbreaker-Saga wird klar, dass es sich bei den beiden Bänden "Königsmacher" und "Königsmörder" sowohl im Original, als auch in der deutschen Paperpack-Ausgabe eigentlich um einen zusammenhängenden Roman handelt, der aus verlegerischen und sicher auch aus produktionstechnischen Gründen eben in zwei Teilen erschienen ist. Im Finale, was im ersten Roman aufgebaut wurde, entfaltet sich nun endlich viel öfter die gewünschte und erhoffte Wirkung und so etwas wie Spannung und einen Sog. Es liest sich auch alles flüssig und charmant, allerdings fehlt das letzte bisschen Entschlossenheit. Gut konstruiert, stilistisch einwandfrei, schön aufgemacht – aber eben viel zu selten wirklich zwingend und hier und da leider auch wieder arg schwafelig. Karen Miller kommt einfach zu spät auf den Punkt und braucht im zweiten Roman abermals zu lange, bis sie ihr Garn fertig gesponnen und die Geschichte aufgebaut hat. Die letzten 300 Seiten der Story haben dann endlich die Intensität und Dichte, die man sich schon auf den davorliegenden Seiten immer mal gewünscht hätte. Fazit: Für Fans von eher innenpolitischen Winkelzügen und freundschaftlichen Tragödien aufgemachter Fantasy sind "Königsmacher" und "Königsmörder" dennoch lesenswert.

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  • Rezension zu "Königsmörder" von Karen Miller

    Königsmörder

    PieEmpire

    08. March 2009 um 16:59

    Gefällt mir sehr gut, nur war die Endschlacht etwas zu kurz, dafür, dass so lange darauf hingearbeitet wurde... Und ich fand's schade, dass so viele Personen gestorben sind, aber das musste wohl so sein seufz

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