Karen Ollrogge High

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Inhaltsangabe zu „High“ von Karen Ollrogge

Gelingt es Ella, sich zu finden, oder verliert sie sich in der Welt der Drogen? Das mitreißende Debüt der erst 17-jährigen Karen Ollrogge Ella ist 16. Sie wächst recht behütet in einem beschaulichen Stadtteil von Berlin auf, ihre Familie ist intakt, sie ist eine gute Schülerin, hat Freundinnen und ist in ihrem Leben bisher von größeren Katastrophen verschont geblieben – von außen betrachtet könnte die Gymnasiastin ganz zufrieden sein. Doch das ist sie nicht. Sie fühlt sich durchschnittlich, ihr Leben erscheint ihr langweilig und vorbestimmt. Ella gelingt es nicht, einen rechten Sinn in alledem zu finden, was da vermeintlich auf sie wartet. Auf der Feier einer Mitschülerin lernt Ella den 18-jährigen Chris kennen. Obwohl sie anfangs nicht genau weiß, was sie von ihm halten soll, verliebt sich das schüchterne Mädchen in den gut aussehenden Jungen. Die beiden treffen sich und Chris nimmt sie mit zu seinen Freunden, zeigt ihr, wie man trinkt, raucht und kifft. Anfänglich ohne große Begeisterung – eigentlich hat sie mit Partys und Drogen nicht viel am Hut – macht Ella mit und findet immer mehr Gefallen daran, sich einfach treiben zu lassen und für den Moment zu leben. Doch nach und nach gerät sie in eine Abwärtsspirale: Ella ist immer weniger zu Hause, vernachlässigt die Schule. Sie isst nicht mehr richtig, beginnt, sich eigenes Gras zu kaufen, und macht auch vor härteren Drogen nicht halt. Die Nachricht über die schlimme Krebserkrankung ihres Vaters erreicht sie emotional gar nicht mehr wirklich. Zu weit hat sie sich von ihrer Familie und ihrem alten Leben entfernt. Als auch Chris aus ihrem Leben verschwindet, stürzt ihre kleine Welt allmählich endgültig in sich zusammen. Es beginnt ein Kampf, der Ella so ausweglos erscheint wie das Leben selbst. Und lohnt es sich überhaupt zu kämpfen, wenn man nicht einmal mehr weiß wofür? In ihrem Debütroman HIGH reflektiert die junge Berliner Autorin Karen Ollrogge die Schwierigkeiten und Sorgen ihrer Generation. Wie findet man seinen Weg in einer Gegenwart, in der eigentlich alle Möglichkeiten offenstehen, doch nichts wirklich erstrebenswert erscheint? Eindringlich, poetisch und aufrüttelnd.

Das Verhalten der Charaktere im Buch konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen und die Story war teilweise total langweilig.

— Larii-Mausi
Larii-Mausi

Ein sehr authentisches Buch, dass einen zum Nachdenken bringt...

— Buecherdrache-Hannah
Buecherdrache-Hannah

Es beschreibt viele Aspekte der heutigen Jugend sehr gut und erschreckend ehrlich & anschaulich. Mitgefeiert, mitgeliebt & mitgelitten

— Grossstadtkind
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— winkybooks
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  • Rezension " High " von Karen Ollrogge

    High
    secretworldofbooks

    secretworldofbooks

    05. July 2017 um 10:55

    Deckblatt:Gelingt es Ella, sich zu finden, oder verliert sie sich in der Welt der Drogen? Das mitreißende Debüt der erst 17-jährigen Karen Ollrogge Ella ist 16. Sie wächst recht behütet in einem beschaulichen Stadtteil von Berlin auf, ihre Familie ist intakt, sie ist eine gute Schülerin, hat Freundinnen und ist in ihrem Leben bisher von größeren Katastrophen verschont geblieben – von außen betrachtet könnte die Gymnasiastin ganz zufrieden sein. Doch das ist sie nicht. Sie fühlt sich durchschnittlich, ihr Leben erscheint ihr langweilig und vorbestimmt. Ella gelingt es nicht, einen rechten Sinn in alledem zu finden, was da vermeintlich auf sie wartet. Auf der Feier einer Mitschülerin lernt Ella den 18-jährigen Chris kennen. Obwohl sie anfangs nicht genau weiß, was sie von ihm halten soll, verliebt sich das schüchterne Mädchen in den gut aussehenden Jungen. Die beiden treffen sich und Chris nimmt sie mit zu seinen Freunden, zeigt ihr, wie man trinkt, raucht und kifft. Anfänglich ohne große Begeisterung – eigentlich hat sie mit Partys und Drogen nicht viel am Hut – macht Ella mit und findet immer mehr Gefallen daran, sich einfach treiben zu lassen und für den Moment zu leben. Doch nach und nach gerät sie in eine Abwärtsspirale: Ella ist immer weniger zu Hause, vernachlässigt die Schule. Sie isst nicht mehr richtig, beginnt, sich eigenes Gras zu kaufen, und macht auch vor härteren Drogen nicht halt. Die Nachricht über die schlimme Krebserkrankung ihres Vaters erreicht sie emotional gar nicht mehr wirklich. Zu weit hat sie sich von ihrer Familie und ihrem alten Leben entfernt. Als auch Chris aus ihrem Leben verschwindet, stürzt ihre kleine Welt allmählich endgültig in sich zusammen. Es beginnt ein Kampf, der Ella so ausweglos erscheint wie das Leben selbst. Und lohnt es sich überhaupt zu kämpfen, wenn man nicht einmal mehr weiß wofür? In ihrem Debütroman HIGH reflektiert die junge Berliner Autorin Karen Ollrogge die Schwierigkeiten und Sorgen ihrer Generation. Wie findet man seinen Weg in einer Gegenwart, in der eigentlich alle Möglichkeiten offenstehen, doch nichts wirklich erstrebenswert erscheint? Eindringlich, poetisch und aufrüttelnd.Meinung: Es fällt mir garnicht leicht meine Meinung zu diesen Roman irgendwie zusammen zu fassen. Es bewegt mich immer sehr wie leicht die Jugendlichen in solche Kreise geraten und es niemand mitbekommt. Es heißt ja sie wären heut zu Tage alle aufgeklärt. Trotz alledem ist es ein gelungener Roman. Mit ihrer inneren Zerissenheit und natürlichen Neugier ist mir die Protagonisten Ella sehr sympathisch. Leider konnte ich es garnicht verstehen warum sie immer weiter gemacht hat.

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  • Nicht nachvollziehbares Verhalten der Charaktere

    High
    Larii-Mausi

    Larii-Mausi

    20. June 2017 um 18:41

    Zum Buch: „High“ wurde von Karen Olrogge und ist um Schwarzkopf&Schwarzkopf Verlag erschienen. Das Buch hat 265 Seiten und kostet 9,95 €. Inhalt: Der Weg, der sich vor Ella erstreckt, scheint vorhergegeben: Abitur machen, studieren, arbeiten gehen, Familie gründen – und dann? Manchmal hat Ella das Gefühl, als ob sie einem schmalen Pfad folgt, an dem rechts und links nur ein Abgrund klafft. Gerade als sie zu dem Schluss kommt, dass das Leben nicht mehr ist, als das Warten auf den Tod, lernt sie Chris kennen. Doch mit Chris hält nicht nur die Liebe Einzug in ihr Leben, sondern auch Partys, Drogen und Alkohol. Ehe sie sich’s versieht, gerät Ella in einen Strudel: Die Feiern werden exzessiver, die Schule unwichtiger, die Drogen härter und die Realität farbloser. Als Chris von der Bildfläche verschwindet, lernt Ella schnell neue Leute kennen, doch auch die Vermögen der Bedeutungslosigkeit keinen Sinn zu geben. Bald steht Ella tatsächlich am Abgrund – und vor der Frage, ob ein Leben ohne Farbe überhaupt noch lebenswert ist.   Meine Meinung: Durch das wunderschöne Cover bin ich auf das Buch aufmerksam geworden und auch der Klappentext klang gut. Da mich Bücher über Drogen wie „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ schon überzeugt hatten, habe ich mit gewissen Erwartungen das Buch angefangen. Noch dazu steht hinten bei der Autorenbeschreibung, dass Karen Olrogge die Eindrücke aus ihrer Jugend verarbeitet. Leider konnte mich das Buch dann aber nicht überzeugen. Der Schreibstil gefiel mir gut und war locker und angemessen für ein Jugendbuch. Die Hauptprotagonistin Ella konnte ich allerdings schon von Anfang an nicht ausstehen. Sie besucht die 10. Klasse einer Realschule, doch ihr Verhalten spiegelte dies nicht wider. Sie benahm sich total unvernünftig und kiffte nur „zum Spaß“, obwohl ihr Vater an Lungenkrebs erkrankt ist. Auch mit den anderen Protagonisten konnte ich mich nicht anfreunden und fand sie allesamt unsympathisch. Die Handlung hat mich, wie gesagt, sehr enttäuscht. Es geht eigentlich durchgehend ums Kiffen oder Schnupfen und während des Buches streitet sich Ella durchgehend mit ihren Eltern. Auch konnte ich nicht nachvollziehen, wie Ella’s Eltern von alledem nichts mitbekommen haben und ihre 16 jährige Tochter mit Freunden, die sie noch nie gesehen haben, alleine nach Prag fahren lassen. Dort passiert dann ein Unglück und hinterher ist alles wieder „Friede-Freude-Eierkuchen“. Fazit: Das Verhalten der Charaktere im Buch konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen und die Story war teilweise total langweilig. 1,5 von 5 Sternen!

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