Karen Perry Was wir getan haben

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Inhaltsangabe zu „Was wir getan haben“ von Karen Perry

Psycho-Spannung made in Irland - der Erfolgsroman von Bestseller-Autorin Karen Perry jetzt im Taschenbuch Irgendwann kannst du nicht mehr davonlaufen. Irgendwann musst du dich stellen. Deiner Vergangenheit. Deiner Schuld. Dem Tag, der dein Leben verändert hat. Damals, als du gerade acht Jahre alt warst. Masai Mara, Kenia 1982. In der sengenden Mittagssonne spielen drei Kinder am Fluss. Ihr Spiel hat keinen Namen, sie haben es sich selbst ausgedacht. Sie lachen und wetteifern, doch dann herrscht plötzlich Stille. Bis der erste Schrei ertönt. Dublin 2013. Katie Walsh arbeitet als Journalistin bei einer Tageszeitung und soll ausgerechnet über Luke Yates, einen erfolgreichen Unternehmer, ein Porträt schreiben. Katie und Luke kennen sich seit Kindertagen, sie haben gemeinsam mit Lukes jüngerem Bruder Nick einen Sommer in Kenia verbracht. Doch seit jener Zeit ist der Kontakt zwischen ihnen abgebrochen. Zu schrecklich ist die Erinnerung an jenen heißen Nachmittag am Fluss, das Gefühl der Schuld, dass sie seither nur eines wollen: vergessen. Katie trifft Luke schließlich bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung wieder und erfährt am nächsten Morgen, dass er noch in derselben Nacht verschwunden ist. Niemand weiß, wo er sein könnte, sein Büro ist ein Ort der Verwüstung, alle Bilder wurden von den Wänden gerissen und es finden sich Blutspuren. Auf dem Schreibtisch liegt ein Foto: Luke gemeinsam mit Katie und Nick 1982 in Kenia. Katie ist sofort klar, dass das kein Zufall sein kann. Es muss einen Zusammenhang zwischen Lukes Verschwinden und den Ereignissen von damals geben. Aber wer weiß etwas darüber? Als Katie kurz darauf mit der Post einen toten Vogel erhält, begreift sie, dass sie nicht länger davonlaufen kann. Denn die Vergangenheit hat bereits unerbittlich begonnen sie einzuholen, und jemand sinnt auf späte Rache … »›Was wir getan haben‹ wirft die packende Frage auf, wer wir tief im Herzen sind, wie sehr uns Schuld beeinflusst und ob und vor allem wie wir Vergebung finden können.« Tana French

Ein Ereignis aus der Vergangenheit holt die Protagonisten ein. Von der Idee her interessant, aber ich hatte mehr erwartet.

— miah
miah

kaum spannung

— chaos-deluxe
chaos-deluxe

Ein paar Seiten zu lang, mit mehreren Erzählern aber abwechslungsreich.

— Miroco
Miroco

Malerisches Umfeld mit Kenia und Irland - leider bleibt die Spannung etwas auf der Strecke.

— Stylefluesterin
Stylefluesterin

Die Geschichte fesselt den Leser ans Buch, und man kann es einfach nicht weglegen.

— NicoleP
NicoleP

naja, leider nicht so spannend wie gedacht...

— niklas1804
niklas1804

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  • Lebenslange Schuldgefühle

    Was wir getan haben
    Caydence

    Caydence

    08. May 2017 um 09:52

    Die Handlung beginnt in Kenia im Jahr 1982 als Katie, Luke und Nick noch Kinder waren und gemeinsam mit zwei Mädchen an einem Fluss spielen. Doch es geschieht ein "Unglück", was noch Jahrzehnte später, Auswirkungen auf ihr Leben haben wird. Mich hat die Geschichte von Beginn an gefesselt. Zunächst ist die Situation sehr unklar, aber man spürt die beklemmende Atmosphäre schon auf den ersten Seiten. Die kleinen Hinweise, was und wie es passiert ist, bekommt der Leser nur häppchenweise serviert und kann so nur vermuten, wie die Wahrheit ausgesehen hat. Die Protagonisten Katie und Nick erzählen aus ihrer heutigen Sicht und teilweise in Rückblenden, was sich an diesem Tag ereignet hat und wie es zu diesem Ereignis kommen konnte. Der Wechsel zwischen den beiden Zeitebenen vollzieht sich dabei klar und deutlich und ich hatte keine Probleme mich in die jeweilige Wirklichkeit hineinzufinden. Dabei spielen hauptsächlich die psychologischen Aspekte der Tat eine Rolle und nicht wie in einem typischen Krimi, die Suche nach dem Täter. Es geht vorrangig um die Auswirkungen, die das Verdrängen und Totschweigen eines traumatischen Erlebnisses nach sich ziehen und die lebenslangen Schuldgefühle, die sich daraus ergeben. Die Verknüpfung der einzelnen Schicksale finde ich sehr gut gelungen und man bekommt am Ende ein schlüssiges Bild präsentiert, in dem die Handlungsweisen der betroffenen Personen verständlich werden. Dabei fällt auch den bisherigen Nebencharakteren eine bedeutende Rolle zu, die man vorher nicht so beachtet hatte und die deshalb zu überraschenden Wendungen in der Handlung beitragen. Während des ganzen Buches baut sich kaum Spannung auf. Trotzdem konnte ich mich der Faszination dieses Szenarios kaum entziehen. Erst als der Tag der Abrechnung gekommen ist und die Vergangenheit die Protagonisten eingeholt hat, nimmt die Handlung an Fahrt auf und steuert spannungsgeladen auf den Höhepunkt zu - der dann aber leider etwas luftleer verpufft. Doch der Roman hat mich wegen der emotionsgeladenen Charaktere und den Einblicken in die Abgründe der menschlichen Seele, in die ich mich gut hineinversetzen konnte, insgesamt sehr gut unterhalten.

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  • Was wir getan haben

    Was wir getan haben
    miah

    miah

    17. April 2017 um 12:19

    Inhalt:Im Sommer 1982 spielen Luke, sein Bruder Nick und Katie an einem Fluss in Kenia. Dann geschieht ein Unglück. Im Jahr 2013 soll Katie, die als Journalistin arbeitet, ein Porträt über Luke schreiben, zu dem sie seit ihrer Kindheit keinen Kontakt mehr hat. Luke ist inzwischen ein erfolgreicher Geschäftsmann in Dublin geworden. Am Tag nach ihrem Gespräch verschwindet Luke spurlos. Sein Büro ist verwüstet und auf dem Schreibtisch befindet sich ein altes Foto von ihm, Katie und Nick, aufgenommen in Kenia am Tag des Unglücks. Luke hatte zuvor einen toten Vogel mit der Post erhalten. Genau wie Katie.Meine Meinung:Die Geschichte wird in der Gegenwart abwechselnd aus der Perspektive von Katie und Nick erzählt. Dazwischen gibt es einige Kapitel, die aus Sicht von Sally, Lukes und Nicks Mutter, die Vergangenheit in Kenia schildern.Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Kulisse in Afrika ist beeindruckend. Die Atmosphäre kommt ganz gut rüber.Schon von Anfang an konnte ich mir eigentlich denken, was damals passiert war. Luke, Katie und Nick versuchen ihr Leben lang, die Ereignisse von damals zu vergessen und zu verdrängen. Ihre Eltern hatten ihnen verboten, jemals darüber zu sprechen, um das Geschehene zu vertuschen.Die Wahrheit kommt aber schließlich doch noch ans Licht. Am Ende gab es noch eine interessante Wendung, mit der ich nicht gerechnet hätte. Zuvor war alles recht vorhersehbar, nachdem nach und nach enthüllt wurde, was die einzelnen Protagonisten getan hatten.Einige Handlungen waren für mich nicht ganz nachvollziehbar, insbesondere das Verhalten der Eltern in Afrika. Sie wollten ihre Kinder schützen, haben dabei aber einige Fehler gemacht. Auch Lukes Verschwinden diente scheinbar nur als Aufhänger, um die Handlung zurück nach Afrika zu verlagern.Insgesamt hat es mir an Spannung gefehlt. Zwischenzeitlich war die Geschichte etwas langatmig. Erst ganz zum Schluss wird es brenzlig. Davor habe ich nur weitergelesen, weil ich neugierig war, was damals wirklich geschehen ist. Hätte es die Wendung am Ende nicht gegeben, hätte ich das Buch wahrscheinlich abgebrochen.

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  • Was wir getan haben

    Was wir getan haben
    chaos-deluxe

    chaos-deluxe

    27. March 2017 um 00:49

    Vor dreißig Jahren haben Katie, Luke und Nick ein Spiel gespielt, welches ein schreckliches Ende genommen hat. Die drei wollen nur noch vergessen, doch eines Tages bekommt Katie ein Paket mit einem toten Vogel zuschickt und Luke verschwindet. Jemand weiß, was damals in Kenia passiert ist und will alles daran setzen, dass die drei von damals sich erinnern. Die Geschichte wird im Wechsel aus der Perspektive von Nick und von Katie erzählt. Die Charaktere kommen dem Leser beim Lesen nahe, sodass man sich in ihre Gefühlswelt hineinversetzen und  mitfühlen kann. Leider kein Spannungsaufbau - doch soweit gut geschrieben das man auch wissen möchte wie es ausgeht    

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  • Tolle Schauplätze, die sich in Langatmigkeit verlieren

    Was wir getan haben
    Stylefluesterin

    Stylefluesterin

    01. March 2017 um 19:47

    Ihre Vergangenheit holt sie wieder ein: Katie, die inzwischen in Dublin als Journalistin arbeitet und Nick, dessen älterer Bruder Luke verstorben ist. Sie sollen seine Asche am Fluß ihrer Kindheit in Kenia verstreuen. Doch ein toter Vogel in der Post zeigt Katie ganz deutlich, dass man seiner Vergangenheit nicht entfliehen kann. Sprachlich ist das Buch ausnehmend gut geschrieben, auch die Übersetzung folgt dem Wortspiel des Originals. Die Story wechselt zwischen der unbeschwerten Kindheit in Kenia und dem heutigen Dublin. Abwechselnd erzählen die beiden Protagonisten die Geschichte aus ihrer Sicht. Etwas langatmig schleicht sich das Buch dann doch über seine 384 Seiten und geht leider manchmal die Spannung verloren, auch wenn das Buch ein überraschendes Ende hat. 

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  • Leider gar nicht mein Fall

    Was wir getan haben
    stebec

    stebec

    01. March 2017 um 10:01

    Ich habe das Buch für den Fischer Leseclub gelesen. Eigentlich sind Krimis überhaupt nicht mein Fall, weil ich mich sehr schnell langweile, wenn nicht genug Spannung aufkommt. Deshalb schrecke ich immer etwas davor zurück einen Kirminalroman zu lesen. Auch dieses Buch konnte mich leider nicht wirklich begeistern. Ich empfand viele Szenen als vorhersehbar und war auch mit der Ausführung nicht wirklich zufrieden. Über der gesamten Geschichte schwebt dieses große Ereignis, dass damals in Afrika stattgefunden hat und es wird immer wieder erwähnt, sodass es irgendwie seinen Reiz verliert herauszufinden, was gesehen ist.  Ich war schnell genervt von den vielen Anspielungen der Protagonisten und am Ende auch nicht mehr wirklich überrascht.  Mag sein, dass echte Krimifans dieses Buch toll finden, aber ich kann es leider überhaupt nicht empfehlen. 

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  • Was wir getan haben

    Was wir getan haben
    NicoleP

    NicoleP

    12. February 2017 um 18:48

    Katie, Luke und Nick waren noch Kinder, als etwas Schreckliches geschah. Ihr Leben würde nach diesen Geschehnissen am Fluss ein anderes sein. Überschattet von einem düsteren Geheimnis, versuchen alle drei, ihr Leben weiterzuleben und zu vergessen. Dreißig Jahre später verschwindet Luke. Katie bekommt einen toten Vogel per Post zugesandt. Scheinbar weiß jemand, was sie getan haben. Was hat dieser Unbekannte mit ihnen vor? Dem Autorenduo Karen Gillece und Paul Perry ist ein spannender Roman gelungen. Abwechselnd wird die Geschichte von Nick und Katie – jeweils in der „Ich-Form“ – erzählt. Daneben gibt es vereinzelte Rückblicke in das Jahr 1982 – das Jahr, in dem ES geschah. Hier wird in der dritten Person aus der Sicht von Nicks Mutter Sally als Hauptprotagonisten geschrieben. Lange schwebt die Frage nach den damaligen Geschehnissen unbeantwortet über der Handlung. Erst nach und nach bekommt der Leser Gewissheit über das, was die drei Kinder damals erlebt haben. Die Geschichte fesselt den Leser ans Buch, und man kann es einfach nicht weglegen. Die Gefühle der Figuren kommen intensiv beim Leser an, so als säßen Nick und Katie einem direkt gegenüber. Die Wendungen der Geschichte geben immer wieder eine neue Sichtweise auf das, was geschah. Genau das ist auch die Frage, mit der das Buch den Leser zurück lässt. Was ist Wahrheit und was macht die Erinnerung aus der Wahrheit? Gibt es überhaupt nur eine Wahrheit? Die Geschichte ist einfach genial und zählt bereits jetzt zu meinen Favoriten des Jahres 2017. Mehr Rezensionen unter www.nicole-plath.de

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  • Was wir getan haben...

    Was wir getan haben
    niklas1804

    niklas1804

    03. February 2017 um 10:49

    Masai Mara, Kenia 1982. In der sengenden Mittagssonne spielen drei Kinder am Fluss. Ihr Spiel hat keinen Namen, sie haben es sich selbst ausgedacht. Sie lachen und wetteifern, doch dann herrscht plötzlich Stille. Bis der erste Schrei ertönt. Dublin 2013. Katie Walsh arbeitet als Journalistin bei einer Tageszeitung und soll ausgerechnet über Luke Yates, einen erfolgreichen Unternehmer, ein Porträt schreiben. Katie und Luke kennen sich seit Kindertagen, sie haben gemeinsam mit Lukes jüngerem Bruder Nick einen Sommer in Kenia verbracht. Doch seit jener Zeit ist der Kontakt zwischen ihnen abgebrochen. Zu schrecklich ist die Erinnerung an jenen heißen Nachmittag am Fluss, das Gefühl der Schuld, dass sie seither nur eines wollen: vergessen. Katie trifft Luke schließlich bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung wieder und erfährt am nächsten Morgen, dass er noch in derselben Nacht verschwunden ist. Niemand weiß, wo er sein könnte, sein Büro ist ein Ort der Verwüstung, alle Bilder wurden von den Wänden gerissen und es finden sich Blutspuren. Auf dem Schreibtisch liegt ein Foto: Luke gemeinsam mit Katie und Nick 1982 in Kenia. Katie ist sofort klar, dass das kein Zufall sein kann. Es muss einen Zusammenhang zwischen Lukes Verschwinden und den Ereignissen von damals geben. Aber wer weiß etwas darüber? Als Katie kurz darauf mit der Post einen toten Vogel erhält, begreift sie, dass sie nicht länger davonlaufen kann. Denn die Vergangenheit hat bereits unerbittlich begonnen sie einzuholen, und jemand sinnt auf späte Rache … So spannend der Klappentext klingt, leider ist die Geschichte selbst nicht so spannend. Der typische Spannungsbogen, der einen Psychothriller auszeichnet fehlt hier leider weitestgehend und so wirkt die Geschichte stellenweise sogar recht langatmig. Der Schreibstil ist interessant und gut geschrieben, kann den Leser in einer gewissen Form mitnehmen bzw. versuchen zu begeistern. Man kommt gut durch die Seiten, ein angenehmer und flüssiger Stil bewirkt dies. Dieser steht allerdings im Kontrast zu der Story, die einfach nicht hundertprozentig mitreißen kann. Psychologisch wirkte das Buch auch nicht komplett durchdacht auf mich, schade! Insgesamt eine wirklich gute Idee, ein interessanter Klappentext, aber eher eine durchwachsene Umsetzung.

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  • eBook Kommentar zu Was wir getan haben von Karen Perry

    Was wir getan haben
    Sinceritas

    Sinceritas

    12. January 2017 um 18:19 via eBook 'Was wir getan haben'

    Spannung pur!
    Lesen!

  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    • 3931
    kubine

    kubine

    01. October 2016 um 18:18
  • Der Geist der Vergangenheit

    Was wir getan haben
    misery3103

    misery3103

    30. August 2016 um 19:02

    Kenia, 1982. Als Kinder haben Katie, Nick und Luke etwas Schlimmes erlebt, das ihr Leben veränderte. 30 Jahre später kehr das Vergessene in Katies Leben zurück, als sie ein Päckchen mit einem toten Vogel darin bekommt. Jemand kennt ihr Geheimnis. Die Geschichte ist in der Ich-Perspektve einmal aus Katies und einmal aus Nicks Sicht erzählt. Nach und nach erfährt der Leser, was damals in Afrika passiert ist. Als die Überlebenden zu einer Beerdigung nach Kenia zurückkehren, zeigt sich, dass nicht alle das Gewesene vergessen haben. Das Buch bleibt dadurch spannend, dass man wissen will, was genau passiert ist, obwohl man es ahnt. Leider konnte ich mir auch ziemlich früh denken, wer aus der Vergangenheit sich rächen will. Über lange Zeit spannend, aber am Ende fällt die Story ab.

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  • Vergangenheit holt einen immer ein

    Was wir getan haben
    RedSpice

    RedSpice

    28. August 2016 um 09:49

    Luke, Nick und Katie besuchten in ihrer Kindheit Kenia. Als sie dort am Fluss spielten, geschah etwas sehr grauenvolles... Knapp 30 Jahre später verfolgt dieses Ereignis die drei noch immer. Vor allem als Luke spurlos verschwindet, reißen das alte Wunden wieder auf. Als Katie einen toten Vogel mit der Post bekommt, weiß sie, dass sie vor ihrer Vergangenheit nicht davonlaufen kann. Was geschah damals wirklich und wessen Schuld war es? Packender Roman über Schuld und Vergebung und wie sie über unser Leben bestimmen. „Irgendwann musst du dich stellen. Deiner Vergangenheit. Deiner Schuld.“

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  • Euer Lieblingszitat aus einem Buch der S. FISCHER Verlage

    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Bei all den vielen schönen Büchern aus den S. FISCHER Verlagen bleiben euch doch sicherlich auch häufig großartige Zitate im Kopf hängen, die es wert sind, markiert zu werden, oder?Damit diese Satzschätze nicht einfach verloren gehen, würden wir uns freuen, wenn ihr euer Lieblingszitat aus einem FISCHER-Buch mit uns teilen würdet!Um das "Detailverliebt"-Abzeichen zu erhalten, müsst ihr einfach nur euer Lieblingszitat aus einem FISCHER-Buch mit Angabe, aus welchem Buch es stammt, hier posten.In regelmäßigen Abständen werden wir die Zitate durchsehen und euch euer Abzeichen verleihen. Ich bin schon ganz gespannt auf eure Beiträge! :)Ihr seid noch nicht Mitglied im FISCHER Leseclub? Das muss sich schnell ändern! Mehr Infos findet ihr hier. 

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    • 196
  • Eine packende Geschichte genial auf Papier gebracht

    Was wir getan haben
    chipie2909

    chipie2909

    18. August 2016 um 08:20

    Nachdem die Rezensionen zu diesem Buch nicht grad toll sind, war ich ziemlich verunsichert, ob ich mir das Buch kaufen soll, aber ich habe es keine Sekunde bereut. Das Cover hatte mich auf den ersten Blick angesprochen, ebenso wie der Titel! Doch um was geht es? Drei Kinder spielen Anfang der 80er Jahre in Afrika an einem Fluß. Dort geschieht schreckliches und plötzlich ist alles anders und es ist für immer vorbei mit der unbedarften Kindheit. Dreißig Jahre später holt die Vergangenheit die drei ein, denn einer von ihnen verschwindet Spurlos... auf dem Schreibtisch ein Foto, dass die drei damals in Afrika zeigt. Was ist damals passiert? Was geschah, das so einschneidend war, dass es das Leben der drei Kinder komplett verändert hat? Schreibstil/Aufbau des Buches: Der Schreibstil ist absolut flüssig zu lesen. Es ist mein erstes Buch des Autorenduos und ich hab' mich sofort eingefunden und bin in die Geschichte eingetaucht. Ich mag diese Art zu schreiben sehr und auch der Aufbau hat mir gut gefallen! Wir erleben die Geschichte aus zwei Sichtweisen... zum einen von Katie und zum anderen von Nick. Zwischendurch reist man auch immer wieder zurück in die Vergangenheit und dort wird Sally beleuchtet. Diese Abwechslung sorgt dafür, dass der Spannungsbogen kontinuierlich vorhanden bleibt und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Charaktere: Katie mochte ich auf Anhieb! Ich konnte sofort mit ihr mitfühlen! Nick... ihn mochte ich ebenso. Beide Charaktere fand ich sehr schön und fein gezeichnet. Zu Luke fand ich nicht wirklich Zugang, weder als Kind, noch als Erwachsener, aber natürlich war er auch einer der wichtigsten Protagonisten. Ich hätte gerne noch mehr erfahren, wie die Zeit verlief, nachdem sie aus Afrika zurück gekehrt waren, aber das hätte das Buch wahrscheinlich in die Länge gezogen. Jedenfalls fand ich es wirklich schade, als das Buch zu Ende war und ich mich von Katie und Nick verabschieden musste. Mein Eindruck zum Buch: Für mich war dieses Buch ein absoluter Pageturner. Spannend geschrieben, die Charaktere klasse dargestellt und für mich war das Ende nicht absehbar. Einziger Punkt ist, dass ich diesem Werk nicht unbedingt in das Genre "Thriller" einordnen würde, für mich persönlich passt dieses Buch eher in den Bereich "Drama". Aber das ist auch der einzige Punkt, den ich kritisieren könnte ;-) Fazit: Für mich war dieses Buch genial, packend und einfach eine Geschichte, die mich nicht mehr los gelassen hat und auch noch nachwirkt. Ganz klare Leseempfehlung von meiner Seite :-)

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  • Von Verdrängung & Schuld

    Was wir getan haben
    Janna_KeJasBlog

    Janna_KeJasBlog

    14. August 2016 um 21:52

    Die Brüder Nick & Luke sind mit ihrer Freundin Katie in Kenia, erdrückende Hitze und verlockend kaltes Wasser. Was als Spiel begann endet in einem Schrecken und die Freundschaft der drei Kinder zerbricht. Aber Geister der Vergangenheit ruhe nicht und knapp 30 Jahre später sind die jahrelangen Ängste real. Ein Buch welches mich neugierig machte, eine Geschichte die vielversprechend klang & ich persönlich wurde nicht enttäuscht!Es ist ein Roman, vermarktet als Spannungsroman - aber ich habe mir seid diesem Jahr wirklich abgewöhnt auf die Werbemaschinerie zu hören und überzeuge mich lieber selbst vom Inhalt, denn als einen Spannungsroman würde ich dieses Buch nicht vollends bezeichnen und doch hat mich die Geschichte gefesselt.Drei Perspektiven. Die Gegenwart mit Katie & Nick. Die Vergangenheit, Sallys Sichtweise, Mutter von Nick & Luke. Gegenwart & Vergangenheit wechseln sich ab und das Erlebnis welche die Kinder und auch ihre Familien traumatisierte setzt sich langsam zusammen. Ein Hauch von Ahnung entwickelt sich, ohne jedoch gänzlich greifbar zu sein. Doch darum geht es auch nicht primär in diesem Buch. Vielmehr steht die Schuld, die Auseinandersetzung mit sich selbst im Vordergrund - wie weit kann ich mir selbst trauen? Wie trügerisch kann eine Erinnerung sein?Es ist nicht durchzogen von Spannung, aber von Verleugnung & Schuld. Dies sind die Kernpunkte der Geschichte. Die Familien meiden sich, kleine Lebensabschnitte überschneiden sich, sehr wohl darauf bedacht wieder getrennte Wege zu gehen. Wie tiefgreifend die Verleugnung geht wird dem Leser zum Ende hin bewusst und die Frage nach der Schuld? Kann von Schuld gesprochen werden? Wo beginnt diese wirklich? Es bleiben keine Fragen offen, aber es bleibt ein Gefühl des Unwohlseins, des Wissen das es Menschen gibt welche über Grenzen schreiten, um andere zu schützen. Und das Bewusstsein das jede Handlung Einfluss nimmt auf das darauffolgenden Tun anderer. Eine Verkettung von Ereignissen ...Der Schreibstil sprach mich sehr an:"Unsere Entfremdung ist kein böser Wille, bloß das Absterben der Nähe, die uns einst verband." S. 47"Die Furcht ist jetzt bei mir im Raum, wie ein Wesen, das oben auf dem Kleiderschrank hockt, mich mit seinem bösartigem Blick beäugt, auf meine Reaktion wartet." S. 185Wenn Schuld über deinem Leben schwebt und diese dich einholt. Nicht völlig überraschend, aber leise einnehmend! www.KeJas-BlogBuch.de

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    • 9
  • MORD MADE IN IRLAND

    Was wir getan haben
    schreibwasueber

    schreibwasueber

    06. August 2016 um 20:42

    Das war, jedenfalls für mich, ein völlig neuer Ansatz von Romangestaltung. Gleich im ersten Kapitel meiner Urlaubslektüre von „Was wir getan haben“ wird der Leser mitgenommen in die Tiefen menschlicher Selbstverleugnung. Karen Perry (Karen Gillesce und Paul Perry) zeigen, wie sich ein dramatisches Ereignis der Kindheit auf das gesamte Leben der Protagonisten Katie, Luke und Nick sowie deren Umfeld auswirkt und es zu einem nicht erwartbarem Ende führt. Karen Perry erzählen „Was wir getan haben“ aus den Blickwinkeln von Katie und Nick. Dabei brillieren sie in der Art und Weise der Darstellung der Selbstverleugnung zwischen den Akteuren bis zur Erkenntnis durch ein ebenso dramatisches Ereignis dreißig Jahre später. Der Leser bleibt auf jeder der rund 380 Seiten fasziniert von der emotional tief gehenden Geschichte und legt das Buch erst nach Beendigung, nachdenklich, aus der Hand. Spannungsliteratur „Made in Irland“ scheint auf dem Vormarsch zu sein. Nachdem ich mich im letzten Jahr mit den „Schweden“ beschäftigt habe, stieß ich in diesem Jahr in meiner Urlaubsbuchhandlung auf „Was wir getan haben“ von Karen Perry erschienen bei Fischer Scherz. Neben Tana French sind mit Karen Gillesce und Paul Perry zwei weitere lesenswerte irische Spannungsliteraten auf dem Markt, deren Werk von der ersten bis zur letzten Seite lesenswert ist.

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