Karen Robards Sein letztes Opfer

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Inhaltsangabe zu „Sein letztes Opfer“ von Karen Robards

Was macht einen Menschen zum Serienmörder? Und wie weit kann man ihm dann trauen? Diese Fragen stellt sich Psychiaterin Charlie Stone, als sie neben dem Leichnam von Michael Garland, verurteilt wegen siebenfachem Mordes und bis eben Teilnehmer an ihrer Gesprächsstudie, kniet und mit seinem Geist spricht. Kurz zuvor hat man ihr mitgeteilt, dass der Boardwalk-Killer, dem Charlie einst knapp entkommen war, wieder zugeschlagen hat. Das FBI benötigt Charlie für die Ermittlungen, doch sie weiß nicht, ob sie noch einmal den Schmerz und die Angst von damals durchleben kann. Da bietet ihr der Geist des jüngst verstorbenen Michael Garland seine Hilfe an. Kann sie ihm vertrauen oder wird sie sein letztes Opfer werden?

Bravo! Ich verneige mich vor der Autorin Karen Robards! Unerwartet gelungener Genremix! Gerne mehr davon!

— Jewego

Spannender Genres-Mix

— Pergamentfalter

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  • Bravo! Eine Autorin, die sich nicht nur in einem Genre gut schlägt!

    Sein letztes Opfer

    Jewego

    24. April 2017 um 20:09

    Wie immer spoilerfrei genießbar:** Kurzes Fazit **Die Rezensionen haben mich überzeugt, dieses Buch zu kaufen und zu lesen. Immer wieder hieß es hier "ausgezeichneter Genre-Mix" - Ja und wie! Aber was heißt das eigentlich? Als ich mit dem Buch begonnen habe und nach den ersten Seiten eine Seele aus dem Körper einer der Charaktere fuhr, dachte ich nur: "Oh Gott, das kann ja was werden", aber es war nur eines von vielen Genre-Richtungen und passte letztendlich wunderbar in das gesamte Werk. (Offenbar hatte ich den Klappentext des Buches zu diesem Zeitpunkt bereits wieder vergessen.)Vertreten ist hier - natürlich - Thriller, mit Elementen aus dem Krimi-Bereich, sowie Fantasy und vereinzelnd auch Erotik. Die Mischung macht's heißt es ja so schön und das kann ich nur bestätigen. Ich wurde hier total überrascht. Jeder einzelne Aspekt war sehr gelungen und daher verbeuge ich mich gedanklich und danke im gleichen Zug für das wunderbare Lesevergnügen. Ich werde schon bald nach dem nächsten Titel der Autorin Ausschau halten.** Handlung **Der Verlauf der Geschichte war für mich nicht vorhersehbar und ich glaube das ist es auch für die ausgeklügeltsten Thriller-Liebhaber-Köpfe nicht. Somit blieb der Roman konstant spannend.Wie bereits gesagt, war ich auf den ersten Seiten nicht sofort angetan, aber etwa nach einem Viertel hatte mich die Story von sich überzeugt. Die Autorin versteht sich darin, Spannungskurven aufzubauen und einzuhalten.Es war alles logisch nachvollziehbar und verständlich aufgebaut. Auch das Ende hat überzeugt. ** Charaktere ** Jeder von ihnen hat seinen Wiedererkennungswert und ich finde sie großartig gestaltet. Ich wüsste gleich jedem von ihnen mehrere Adjektive zuzuordnen, was ja leider bei vielen Romanen ausbleibt, da die Autoren sich nicht genug mit den eigenen Figuren beschäftigen. So sind sie nur Werkzeuge, die die Geschichte weiterbringen sollen, aber hier sind die Charaktere ein sehr großer Bestandteil der Geschichte und wenn sie einem nicht sofort sympathisch sind, fällt es einem leicht, sie über ein paar Seiten hinweg vollkommen in's Herz zu schließen. Großartig! ** Schreibstil ** Auch wenn hier natürlich eine Übersetzerin (Alexa Christ) bewertet wird und nicht die Autorin, die den ganzen Roman ursprünglich auf englisch verfasst hat, kann ich auch hier wieder nur hoch loben. Sprachlich wunderbar - leicht zu lesen und verständlich geschrieben. ** Das Cover ** Ehrlich gesagt fand ich das Cover unaussagekräftig und langweilig. Hätte mich nicht unbedingt zum Kauf animiert. Irgendwie ist es trotzdem in meinen Warenkorb gekommen und ich bin sehr froh darüber. Ich denke allerdings, man hätte in diesem Fall ein besseres Cover wählen können. 

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  • Spannender Genres-Mix

    Sein letztes Opfer

    Pergamentfalter

    10. February 2017 um 21:26

    "Sein letztes Opfer" ist kein gewöhnlicher Thriller, denn er stützt sich nicht wie üblich nur auf die gängigen - greifbaren - Hinweise und Zeugen. Vielmehr werden diese ergänzt von Geistern, die ihren Beitrag zur Aufklärung des Falls liefern. Das mag im ersten Moment lächerlich erscheinen, ist jedoch glaubhaft umgesetzt. Doch zunächst zu der eigentlichen Hauptperson - Charlie Stone. Seit sie dem Boardwalk-Killer entkommen ist, kann sie die Geister kürzlich gewaltsam verstorbener Personen sehen. Bei einem Zwischenfall in dem Gefängnis, in dem sie an einer Studie arbeitet, stirbt einer ihrer Probanden, Michael Garland, der wegen siebenfachen Mordes an jungen Frauen zum Tode verurteilt wurde. Fortan muss sich Charlie mit Garland herum ärgern, dessen Geist sich zu ihrem Leidwesen an sie gehängt hat. Ihn loszuwerden, gelingt ihr nicht und zu allem Überfluss mischt er sich immer wieder in Dinge ein, die ihn nichts angehen - Charlies Liebesleben, ihre Vergangenheit und der aktuelle Fall, in dem das FBI sie um Hilfe gebeten hat, nur als Beispiele. Gegen ihren Willen schafft es Garland rasch, dass Charlie sich einigermaßen an ihn gewöhnt und sogar zaghafte Gefühle für ihn entwickelt, was es natürlich nicht besser macht, schließlich ist er - genau wie der Kerl, den sie suchen - ein Serienmörder, dem man auf keinen Fall trauen kann. Neben diesem - Charlies ganz persönlichem - Problem kommen natürlich die neuen Morde des Boardwalk-Killers hinzu. Spannend schildert Karen Robards die Spurensuche, die mal (scheinbar) im Sand verläuft, mal in eine Sackgasse führt und immer wieder nicht nur für Zündstoff zwischen Charlie und Michael Garland sorgt. Einige Hinweise kommen dabei ausnahmsweise mal nicht von der Spurensicherung oder den Gerichtsmedizinern, sondern von den Geistern der kürzlich Verstorbenen. Verständlicherweise fällt es Charlie alles andere als leicht, den Ermittlern zu erklären, woher sie die Hinweise hat, denn wer hält schon jemanden, der mit Geistern kommuniziert, für zurechnungsfähig? Die aufregende Jagd nach dem Killer wird immer wieder durch witzige Gespräche aufgelockert. Lebendig dargestellte Charaktere runden die ganze Geschichte ab. So werden bei Charlie neben ihren - nicht ganz normalen - Fähigkeiten und damit verbunden Stärken auch immer wieder Schwächen deutlich. Sie ist nicht die toughe Psychiaterin, die sie gern wäre. Die Angst vor dem Boardwalk-Killer und Albträume plagen sie noch immer. Demzufolge muss sie während der Ermittlungen immer wieder mal über sich hinauswachsen, was sie für mich noch sympathischer machte. Die FBI-Ermittler Crane, Kaminsky und Bartoli stehen Charlie in ihrer Lebendigkeit in nichts nach. Und nicht zu vergessen Michael Garland, der selbst als Geist noch ziemlich real wirkt. Alles in allem eine runde Geschichte voller Spannung und unerwarteten Wendungen, bei der insbesondere das Ende sehr überraschend kommt. Einziger Kritikpunkt ist das Cover, bei dem zwischen dem Mädchen auf dem Steg und der Geschichte keine wirkliche Verbindung herstellen kann, aber das stört mich nicht weiter, da der Inhalt ansonsten stimmte. Fazit Karen Robards verbindet die Spannung eines Thrillers mit Paranormalem, Humor und Erotik. Ein klasse Lesevergnügen, nicht nur für Fans von Kriminalgeschichten, sondern auch Fantasy-Liebhaber können hieran ihre Freude haben.

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  • Huch - das war ja richtig gut !

    Sein letztes Opfer

    numinala

    05. August 2014 um 15:54

    Ich bin kein Thriller-Fan. Aber ein Krimi war z.Z. nicht im Angebot und die Inhaltsbeschreibung liest sich ja eher etwas .... staubtrocken... dafür ist das Cover gut und wer Criminal-Minds schaut, kann sowas ja auch mal lesen . Als es letzte Tage dann hier ankam, hab ich es direkt aufgeschlagen und angefangen zu lesen - damit es nicht zum Staubfänger wird - ihr wißt ja: was weg ist, ist weg und man hat es erledigt... seufz. Was für ein Irrtum - gestern hab ich sogar tagsüber gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es endet - passiert ja mal selten. Also: Charlie entkommt in ihrer Jugend einem Serienkiller, der nicht ahnt, das sie zufällig am Ort seiner Tat ist und ihn sehen kann. Aufgrund dieses Erlebnissses wird sie Psychaterin und studiert Serientäter in einem Gefängnis. Allerdings kann sie - ganz nebenbei - auch noch Geister sehen von Menschen, die einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sind. Jetzt beginnt die eigentliche Geschichte: Es werden wieder Menschen umgebracht, nach dem Muster des damaligen Täters und das FBI bittet Charlie um Ihre Hilfe. Gleichzeitig wird einer der Serientäter, die sie studiert, von einem Mithäftling getötet. Da Charlie vergeblich versucht sein Leben zu retten, haftet der Geist nun an ihren Fersen. Mehr möchte ich Euch nicht verraten. Nur so viel - das Buch ist echt erstaunlich. Witzig, spannend, interessant und zu den erotischen Stellen nur so viel: ich hatte das Gefühl, ich bekomme rote Ohren (obwohl ich 25 Jahre im Bereich der katholischen Kirche gearbeitet habe - und da bekommt man so einiges mit) !!! Fazit: Vor allem: Mädels - lest dieses Buch und habt viel Spaß damit. Es war klasse zu lesen und man kann es schlecht weglegen. Eine gute Mischung von allen Elementen die ein gutes Buch ausmachen. Kann es nur empfehlen ! Viele Grüße von der Numinala

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  • Profilerin einmal anders

    Sein letztes Opfer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. March 2014 um 21:44

    Handlung: Vor 15 Jahren hat Charlie Stone einen Serienmörder überlebt, welcher die Familie ihrer besten Freundin ermordet hat. Sie hatte das Glück sich verstecken zu können. Der Mörder hat sie schlicht und einfach übersehen. 15 Jahre später ist Charlie eine herausragende Psychiaterin, welche sich auf Serienmörder spezialisiert hat. Gerade ist sie dabei den Gefangenen Garland, welcher wegen Mordes an Frauen verurteilt worden ist, zu analysieren, als sie ihre Vergangenheit einholt. FBI Agenten tauchen während ihrer Sitzung mit Garland auf und konfrontieren sie mit einem Mordfall, der erschreckende Merkmale des vor 15 Jahren zurück liegenden Falls aufweist. Charlie wird gebeten mitzuhelfen und ihre Fähigkeiten als Profilerin zu Verfügung zu stellen. Mit einem schlechten Gefühl stimmt sie zu und befindet sich schon bald mittendrin und wird mit Dingen konfrontiert, welche sie für immer zu vergessen versucht hat.  Buchtitel: "Sein letztes Opfer" lautet der Titel und ist für jeden Leser ganz eigen zu deuten. Für den einen kann der Titel auf Charlie als letztes Opfer hindeuten, für den anderen, dass Charlie den Mörder stoppen kann bevor er wieder tötet. Jedenfalls ist der Titel passend und interessant. Cover: Das Cover ist für mich zum Buchinhalt stimmig. Fazit: "Sein letztes Opfer" von Karen Robards hat mich durch seinen Klappentext auf sich aufmerksam gemacht. Dieser hat sich von Anfang an spannend und interessant angehört, und deswegen habe ich mich entschlossen mich diesem Buch zu widmen. Ich habe es nicht bereut, mir gefällt der Schreibstil der Autorin sehr gut. Die Hintergrundkulissen sind farbenfroh dargestellt und die Charaktere lebensnah "erschaffen" worden. Das Buch ist mit 332 Seiten genau richtig, sprich nicht zu voluminös, aber auch nicht zu dünn. Der Roman gefällt mir sehr gut, auch deswegen weil Charlie nicht nur mit lebenden Serientäten zu tun hat, sondern ihr auch noch der Garland Geist im Nacken sitzt, der mit teilweise lustigen oder besser gesagt erheiternden Handlungen seinen Senf dazu gibt. 5 von 5 Sternen von mir.

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  • FBI-Thriller meets Geistergeschichte

    Sein letztes Opfer

    ForeverAngel

    05. March 2014 um 13:14

    INHALT "Was macht einen Menschen zum Serienmörder? Und wie weit kann man ihm dann trauen? Diese Fragen stellt sich Psychiaterin Charlie Stone, als sie neben dem Leichnam von Michael Garland, verurteilt wegen siebenfachem Mordes und bis eben Teilnehmer an ihrer Gesprächsstudie, kniet und mit seinem Geist spricht. Kurz zuvor hat man ihr mitgeteilt, dass der Boardwalk-Killer, dem Charlie einst knapp entkommen war, wieder zugeschlagen hat. Das FBI benötigt Charlie für die Ermittlungen, doch sie weiß nicht, ob sie noch einmal den Schmerz und die Angst von damals durchleben kann. Da bietet ihr der Geist des jüngst verstorbenen Michael Garland seine Hilfe an. Kann sie ihm vertrauen oder wird sie sein letztes Opfer werden? "Quelle MIRA Taschenbuch MEINE MEINUNG Ich habe mich ja schon mehrfach als Fan von Spuk- und Geistergeschichten geoutet und so konnte ich hier einfach nicht widerstehen. Es geht um die clevere Psychiaterin Charlie, die mit Geistern sprechen kann. Als Kind war sie selbst Ziel eines Serienkillers und nun hat sie es sich zum Beruf gemacht, Serienkiller zu studieren und Profile zu erstellen. Ihr jüngster Job ist eine Studie, die sie regelmäßig ins Gefängnis führt. Der verurteilte Mehrfachmörder Michael soll ihr helfen, doch eines Tages wird er von einem Gefangenen niedergestochen - und kehrt als Geist zu Charlie zurück.  Die hat eigentlich keine Zeit für einen spöttischen, nervtötenden, verurteilten Serienkiller, denn das FBI braucht ihre Hilfe. Der Killer von damals, dem sie als Kind begegnet ist, scheint wieder da zu sein und sie soll helfen, ein entführtes Mädchen zu retten. Michael sucht derweil Charlies Nähe, denn er will, dass er ihr hilft, der Hölle zu entkommen. Er hat Angst davor, die menschliche Welt zu verlassen.  Kennt man Charlies Hintergrundgeschichte mit dem Bordwalk-Killer, sollte man eigentlich meinen, dass sie zu clever für Michael ist. Ich hätte nicht gedacht, dass sich eine junge Frau mit solch einem Kindheitstrauma auf einen verurteilten Mörder einlässt. Einen siebenfachen Mörder sogar. Mir schritt die Entwicklung ihrer seltsamen Beziehung etwas zu schnell voran, ich hätte von Charlie mehr Skepsis und Misstrauen erwartet. Was sie stattdessen zu sehr auslebt ist Schreckhaftigkeit. Das hat mir ein wenig die angebliche Routine im Umgang mit Geistern gefehlt.   Abgesehen vom logischen Aspekt gibt Michael einen unterhaltsamen Geist ab, der den Leser durch seine bissigen, spöttischen Kommentare zum Schmunzeln bringt, während er Charlie in den Wahnsinn treibt. Sein Charakter ist gut gefällt und dieses leichte Mysterium das ihn und seine Taten umgibt, macht neugierig.  Sein letztes Opfer hat mich gut unterhalten, es ist eine schöne Mischung aus Thriller und Paranormal Romance, trotzdem hatte ich mir etwas mehr davon versprochen. So ganz übergesprungen ist der Funke leider nicht.  3,5 von 5 Punkten Cover 1 Punkt, Idee 1 Punkt, Plot 1/2 Punkt, Figuren 1/2 Punkt, Sprache 1/2 Punkt ~*~ MIRA Taschenbuch ~*~ 336 Seiten ~*~ ISBN: 978-3-86278-850-7 ~*~ Taschenbuch ~*~ 8,99€ ~*~ Januar 2014 ~*~

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  • Ghost Whisperer FSK18

    Sein letztes Opfer

    sala83

    28. February 2014 um 18:33

    fällt mir spontan als Buchfazit ein. Es geht darum, dass Charlie als Teenager Zeuge eines Serienmörders war und sich seitdem wissenschaftlich mit der Materie auseinandersetzt. Wie es der Zufall so will, wird sie von der Polizei gebeten, bei einer aktuellen sehr ähnlichen Mordserie beratend tätig zu werden. Außerdem kann Charlie mit den Geistern verstorbener Gewaltopfer kommunizieren. Das Ganze wäre auch nicht weiter schlimm, wenn da nicht diese übertriebene Liebesbeziehung mit einem dieser Wesen wäre. Leider wird dadurch die Glaubwürdigkeit total zerstört. Die erotische Szenen werden sehr detailreich beschrieben, die Verbrechen hingegen eher weniger. Irgendwie liegt der Fokus hier falsch. Denn an sich ist die Story ja recht spannend und als Leser will man wissen, ob es der Täter von damals ist oder ein Nachahmer. Potential ist durchaus vorhanden und auch die Charaktere werden angenehm umschrieben. Allerdings ist auch die Aufklärung des Falles dann wieder nur mit jenseitiger Hilfe möglich und so recht glaubhaft erscheint es einem leider nicht. Der Hinterbau, das Verbrecherkonstukt fehlt vollkommen und wo man sonst logische Schlüsse erwartet oder auch überraschende, werden hier einfach Geisterflüstereien genutzt. Mich hat diese Art nicht wirklich überzeugt und auch die Bezeichnung Thriller empfinde ich als unpassend. Es ist eher eine leichte erotische Spannungslektüre, die ich mir so wahrscheinlich niemals gekauft hätte. Also Frau Robards bitte finden Sie eine angenehmere, glaubhaftere Balance zwischen Dies- und Jenseits oder entscheiden Sie sich für eines, damit auch der richtige Leser gefunden werden kann. Für echte Thrillerfans ist es einfach nichts!

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    • 2148

    kubine

    01. February 2014 um 13:56
  • Zu wenig Spannung in der Handlung!

    Sein letztes Opfer

    tootsy3000

    29. January 2014 um 08:34

    An neue Romane, besonders an Autoren die mir noch nicht bekannt sind, gehe ich eigentlich immer ohne große Erwartungen heran. So auch bei diesem Buch. Karen Robarts ist für mich noch totales Neuland, obwohl sie schon etliche Romane auf den Markt gebracht hat. Das erste Kapitel hat mich dann schon gleich gefesselt, ist es doch der Abschnitt von vor 15 Jahren als Charlie Stone dem Boardwalk-Killer entkommen konnte. Dieses Kapitel war schon sehr fesselnd geschrieben und ich freute mich einfach nur auf den Verlauf der Geschichte. Später als Psychologin konnte ich mir von ihr vorerst auch noch ein klares Bild schaffen. Ich empfand es als Mutig sich mit Serienmördern abzugeben und diese zu analysieren. Bis an diesen Punkt empfand ich die Geschichte auch schlüssig. Hier kam dann aber doch ein überraschendes Detail in die Geschichte mit der ich nicht gerechnet habe und die ich auch nicht erwartet hätte: Charlie Stone sieht Geister! Sie sieht nicht jeden Geist, nur Geister die in ihrer Nähe gewaltsam zu Tode kamen und sie kann dazu auch noch mit ihnen kommunizieren. Ab diesem Zeitpunkt las ich den Roman eher mit einem skeptischen Gefühl  weiter und die Psychologin verlor ab diesem Zeitpunkt für mich immer mehr an Glaubwürdigkeit in der Geschichte. Für mein Empfinden war der Thriller ab hier in das Fantasie Genre abgerutscht. Die eigentliche Handlung, die Ermittlungen nach dem Boardwalk-Killer, – so empfand ich es jedenfalls –, waren ab diesem Zeitpunkt zweitrangig. Die Beziehung der Protagonistin zum Serienmörder-Geist rückte in den Fokus der Geschichte. Das war zwar gut zu lesen und mit einer geballten Ladung Erotik und Wortwitz, hat mir persönlich den Thrill genommen. Spannung kam erst wieder ziemlich am Ende in den Roman, als doch noch überraschendes Geschah und der Täter als jemand entpuppte mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Der Roman war für mich mehr ein leichter Ladythriller mit ziemlich viel erotischem Geknister und dem üblichen leicht schmutzigen F-Wort-Gebrauch, den man besonders bei amerikanischen Autorinnen bzw. deren Übersetzung gerne vorfindet. Leserinnen dieser Genres werden ihre Freude an dem Roman haben.  Für einen Thriller war mir die eigentliche Handlung, die Ermittlungen nach dem Mörder, zu leidenschafts- und spannungslos!

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  • Viel Potenzial liegen gelassen

    Sein letztes Opfer

    Philip

    27. January 2014 um 19:58

     Sein letztes Opfer von Karen Robards, erschienen bei Mira Taschenbuch,ist ein Thriller, welcher auch abseits der eigentlichen Handlung, vor allem mithilfe von paranormalen Elementen, versucht, mit, für sich Punkte zu sammeln. Ob das gelungen ist, erfahrt ihr in dieser Rezension. Der Hauptcharakter in diesem Thriller ist die Psychiaterin Charlie Stone, welche in ihrer Vergangenheit ein schweres Trauma erlebt hat und nur knapp einem Psychopaten und Serientäter entgangen ist. Um diese Verbrecher zu verstehen und zu studieren, hat sie sich für den Beruf der Psychiaterin entschieden und untersucht das Verhalten von inhaftierten Schwerverbrechern, um ihre Beweggründe besser zu verstehen. Kurz nachdem sie Besuch vom FBI erhält, da dieses ihre Unterstützung benötigt, wird der Insasse vor ihren Augen brutal ermordet. Was nur Charlie selbst weiß, sie kann die Geister von kürzlich ermordeten Menschen sehen und mit ihnen agieren. Diese Eigenschaft ist für die Bearbeitung des eigentlichen Falls, für welchen das FBI sie konsuliert hat, von enormer Bedeutung. Der Serientäter, welchem Charlie damals nur knapp entkommen ist, scheint wieder aufgetaucht zu sein und mordet sich durch die Vereinigten Staaten. Ist dieser Täter der selbe wie damals oder handelt es sich nur um einen Nachahmungstäter? Eine interessante Jagd nach dem Täter beginnt und Charlie bekommt Hilfe der etwas ungewöhnlichen Art. Die grobe Handlung dieses Romans ist absolut spannend und konnte mich von Anfang an begeistern. Zwar gibt es bereits zahlreiche Romane und auch Filme, welche sich mit Serientätern beschäftigen, dennoch habe ich bisher kaum einen Roman dieser Art gelesen, leider. So verwundert es nicht, dass ich diesen Thriller unbedingt lesen wollte. Letztendlich wurde ich aber enttäuscht. Der eigentlichen Handlung, nämlich der Aufklärung des Mordfalls bzw. der Mordfälle kommt meiner Meinung nach ein zu geringer Stellenwert bei. Zugegeben, die Schilderungen der Morde, der Charaktere und auch der Sexszenen sind sehr detailliert und sehr bildlich, wodurch dan nicht besonders viel Vorstellungskraft benötigt, um sich die geschilderten Umstände vorstellen zu können. Dies ist der Autorin sehr gut gelungen. Die Charaktere sind plausibel und ich konnte mich gut in diese hineinversetzen.Vor allem hat mir in dieser Geschichte das Finale und die Auflösung gefallen. Dies hat Karen Robards sehr gut umgesetzt, weshalb ich dies an dieser Stelle positiv hervorheben möchte. Leider hat die Geschichte aber insgesamt zu wenig zu bieten. Zwar steht im Klappentext, dass es ein paar paranormale Elemente gibt. Dass auf diesem Aspekt aber der Schwerpunkt dieses Buches liegt, damit habe ich nicht gerechnet. Mich stört es einfach, dass Charlie versucht, eine Beziehung mit einem Geist aufzubauen und sie es quasi nur durch die Fähigkeit, tote Menschen zu sehen und sich mit diesen zu unterhalten, in der Lösung des Falls vorankommt. Die guten alten Ermittlungen würden nicht funktionieren, wenn sie keinen Input aus dem Jenseits bekommen würde. Das hat mich doch sehr enttäuscht. Mich hätte eine Konzentration auf die "reale Welt" deutlich besser unterhalten. Hier hat Frau Robards deutlich Potenzial liegen lassen. Schade! Fazit: Alles in allem bin ich doch sehr zwiegespalten was dieses Buch angeht. Das Grundkonstrukt der Handlung ist interessant und hat viel Potenzial und die Charaktere sind sehr detailliert und plausibel. Doch stört mich schlichtweg die Tatsache, dass dieser Roman viel zu viele paranormale Elemente, Sex und sonstiges Drumherum hat anstatt den Fokus auf den eigentlichen Fall zu legen. Zwar liest sich die Geschichte insgesamt durchaus gut doch bleibt leider ein fader Beigeschmack, der mich doch eher enttäuscht hat. Ich kann dieses Buch leider nur bedingt weiterempfehlen. Wer sich an paranormalen Umständen nicht stört und gern Thriller liest, der könnte durchaus mal einen Blick riskieren. Gesamtpunkte: 3/5 Inhalt/Handlung: 2/5 Charaktere: 3/5 Detailverliebtheit/Komplexität: 4/5 Cover: 4/5

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  • Liebesgeschichte mit Kriminalfall

    Sein letztes Opfer

    Natalie77

    26. January 2014 um 10:16

    Inhalt: Charlie hat grausames durchgemacht. Sie wurde Zeugin wie ein Serienkiller die Mutter ihrer Freundin brutal ermordete und konnte sich in Sicherheit bringen. Auch der Rest der Familie wurde ausgelöscht. Jetzt 15 Jahre später arbeitet sie als Psychologin an einem Projekt mit Serienkillern als sie vom FBI um Hilfe gebeten wird. Scheinbar ist der Täter von damals wieder aktiv. Ein Mädchen wird vermisst und ihre Familie wurde ausgelöscht. Charlie versucht zu helfen wo sie kann, aber die besten Hinweise bekommt sie von den Opfern selbst, die ihr als Geist erscheinen. Ein Umstand den sie vor ihrer Umwelt lieber geheim hält... Meine Meinung: Die Kurzbeschreibung war vielversprechend und so freute ich mich auf dieses Buch. Zu Beginn fand ich es auch richtig gut, aber irgendwann wurde es mir zu unglaubwürdig. Denn was in der Kurzfassung verschwiegen wird ist das es kein reiner Thriller sondern ein Mysterythriller ist. So kann Charlie Stone Geister sehen. Ein Umstand der wenn er gut eingearbeitet ist vielleicht auch interessant sein kann, aber hier störte es mich ab einem gewissen Zeitpunkt, den ich wegen Spoilergefahr nicht nennen kann. Das lag auch daran das der Fokus auf einem Geist lag bzw. die Interaktion zwischen Stone und diesem Geist. Der Fall schien nebensächlich für die Handlung. Das Buch im Genre Fantasy anzusiedeln wäre vielleicht besser gewesen, aber so ist das manchmal mit den Genres. So erwartete mich kein super spannender Thriller sondern eine Liebesgeschichte mit Kriminalfall. Die Spannung fiel immer wieder ab und sorgte dafür das ich mich durch die letzten 100 Seiten eher durchquälte. Auch weil die Handlung so kurios war das es für mich zu viel wurde. Wer allerdings eine erotische Liebesgeschichte sucht könnte hier eher auf seine Kosten kommen. Die Figuren haben kaum bis gar keine Tiefe, so das ich mit ihnen nicht warm wurde. Zum Beispiel wurde gesagt das Charlie schon seit vielen Jahren Geister sieht, so denke ich sollte sie dran gewohnt sein und doch zuckt sie zusammen und verhält sich sehr merkwürdig wenn einer auftaucht. Bei der ersten Begegnung würde ich das noch verstehen, aber hier war es fast ständig bei ein und dem selben der Fall. Ihr Umfeld merkt schon etwas sagt aber nichts, auch wundert sich nur eine Person woher sie ihre Informationen nimmt. Andere glauben ihr, ohne das was sie sagt in Frage zu stellen und das ohne von ihrer "Begabung" zu wissen. So war dieses Buch leider nicht mein Fall. Ein Plot der mir ohne Geister und mit mehr Fokus auf den Fall gewiss besser gefallen hätte. Es gab durchaus gute Ansätze weswegen es nicht die niedrigste Wertung wird, aber das war es dann auch schon. Positiv empfand ich auch den Schreibstil, der das Lesen trotz komischer Handlung nicht ganz so schlimm machte.

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  • Zu viel Sex für zu wenig Spannung

    Sein letztes Opfer

    Minky

    24. January 2014 um 11:56

    Inhalt Das Buch beginnt mit einer Gefängnisszene. Dr. Charlie Stone, Psychologin, ist im Gespräch mit dem verurteilten Serienmörder Michael Garland. Sie hat sich auf die Arbeit mit Serientätern spezialisiert und erforscht die Hintergründe ihrer Taten. Kurz nachdem Charlie die Sitzung mit Garland beendet, kommt es zu einem brutalen Zwischenfall, bei dem Garland ums Leben kommt. Charlie kann nichts für den tödlich verletzten Garland tun und hat auch keine Zeit den Vorfall zu verarbeiten. Sie wird vom FBI für einen Fall abgezogen zu dem sie einen besonderen persönlichen Bezug hat. Ein Serienmörder, der Familien ermordet und die Tochter entführt, um sie später auch zu töten, treibt sein Unwesen. Charlie soll den Ermittlern helfen den Täter zu finden und gerät dabei immer wieder an ihre emotionale Belastungsgrenze.   Meinung Das Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Der Aspekt, dass ein Geist eine wichtige Rolle in einem Thriller spielt, der sich sonst nicht in den Bereich Fantasy einordnen lässt, finde ich interessant und auch ziemlich spannend. Wer kann schon mit Sicherheit sagen, dass es keine Geister gibt? Allerdings ist das Buch für mich eher ein Erotikroman als ein Thriller ist. Ständig geht es um den überaus sexy Garland, der Charlie den Kopf verdreht. Spätestens nach der zweiten ausführlichen Beschreibung seines Sixpacks habe ich kapiert, dass Garland ein wirklich, wirklich sexy Kerl sein muss. Auf weitere Beschreibungen hätte ich gut verzichten können! Auch die Beziehung zwischen Charlie und Garland ist zu Anfang ganz unterhaltsam, aber auf Dauer ziemlich langweilig. Für mich besteht ein Thriller aus Action und Spannung nicht aus erotischen Träumen. Anfang und Schluss sind super gelungen und bieten genau was ich mir wünsche.   Fazit Wer Fan von Erotikromanen ist, ist hier gut aufgehoben, für Thriller-Fans leider nicht zu empfehlen.

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  • Ghost Whisperer

    Sein letztes Opfer

    MelE

    08. January 2014 um 16:39

    Meinen Dank an BloggdeinBuch und den Mira Taschenbuchverlag, das sie es mir ermöglich haben dieses wirklich ganz außergewöhnliche Buch lesen zu dürfen. Wir haben hier einen Thriller, der alleine schon deshalb aus der Masse heraussticht, da Charlie tote Menschen sehen kann und sogar mit ihnen kommunziert. Mitunter wirkt es auf ihre Mitmenschen so, als würde sie Selbstgespräche führen und erinnert auch ein klein wenig an Sixth Sense "Ich kann tote Menschen sehen" mit Bruce Willis . Am Anfang empfand ich es als befremdlich und war erstaunt, wie ein Thriller auch mit Geistern funktionieren kann. Im Klappentext steht zwar, das Michael Garland Charlie bei ihrer Suche nach dem Killer helfen wird, aber wie ist dies möglich? Ein Geist ist ein Geist und ihm fehlt definitiv die Körpermasse, wobei kann er also behilflich sein? Wenn wir schon einmal dabei sind Filme in einer Buchrezension zu erwähnen kommt hier nun auch noch "Ghost - Nachricht von Sam" hinzu, denn auch da würden sich gut die eine oder andere Parallele ziehen lassen. Ghost Whisperer ja sowieso, aber das geht ja schon aus meinem Titel hervor.  Ich habe es wirklich genießen können Charlie zu begleiten, denn auch wenn es sich hierbei um einen Thriller handelt, löst dieser eben durch das ganze paranormale ganz andere Empfindungen bei mir aus als es ein anderer Thriller getan hätte. Eigentlich ist das übersinnliche so überhaupt nicht meins, weil ich an ein Jenseits in dieser Form wie es hier beschreiben wird nur bedingt glaube. Es würde zu lange dauern, darüber zu sinnen, daher nun ein klein wenig zur Story, Natürlich wie immer ohne Spoiler! Der Spannungsbogen im Buch ist von Anfang an sehr hoch, denn Charlie wird Zeuge eines Mordes, den sie leider nicht verhindern kann, der aber nun ihr Leben bestimmt und deshalb auch Auswirkungen auf ihre Berufswahl hat. Natürlich kommt dann noch hinzu, das sie sich mit Geistern unterhalten kann und deshalb als Medium eingesetzt wird. Zunächst einmal arbeitet sie allerdings in einer Strafanstalt, in der sich auch Michael Garland, ein Serienkiller befindet. Eine alte Mordserie, die schon einige Jahre zurückliegt hält die Welt in Atem und Charlie soll helfen den Trittbrettfahrer zu finden, denn die Morde ähneln dem, den Charlie selbst einige Jahre zurück miterlebt hat. Soweit dazu. Wieso Charlie und Michael, der sich als Geist an sie bindet, nun zusammen arbeiten um den Boardwalk - Killer zu stellen solltet ihr schleunigst selbst herausfinden. Wie schon erwähnt, ist dieser Thriller zwar blutig und spannend, erzählt aber dennoch auch noch eine ganz andere Geschichte. Ich habe es als sehr schmerzhaft empfunden Charlie in ihrer Vergangenheitsbewältigung zu begleiten, dennoch habe ich Liebesgeschichte, Paranormales und Thriller miteinander vermischt als sehr interessant empfunden. Es war definitiv anders und konnte mich vielleicht auch gerade deshalb ansprechen? Mit "Sein letztes Opfer" haben wir einen Thriller der ganz besonderen Art, der sich auf jeden Fall vom Einheitsbrei abheben kann. Leseempfehlung von mir an diejenigen, die sich nicht dafür fürchten eine bunte Mischung Blut, Erotik und Paranormales zu erleben!

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