Karen Rose Nothing To Fear

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Inhaltsangabe zu „Nothing To Fear“ von Karen Rose

Packed with nail-baiting thrills, NOTHING TO FEAR introduces Karen Rose's most dangerous killer yet. Ready or not, here Sue comes... (Quelle:'Flexibler Einband/30.05.2008')

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  • Rezension zu "Nothing to Fear" von Karen Rose

    Nothing To Fear
    steflite

    steflite

    16. January 2011 um 11:57

    „Nothing to fear“ ist bislang leider das schwächste Buch, was ich von ihr gelesen habe. Alles, was ich eigentlich an ihr so mag, hat sie leider in diesem Buch nur bedingt umgesetzt. Ethan Buchanan, ein ehemaliger Marine, wird von den Eltern seines Patenkindes eines Nachts verzweifelt aus dem Bett gerissen: denn der 12jährige Alec wurde entführt und die Täter drohen damit ihn umzubringen, sobald die Polizei eingeschaltet wird. Sie fordern fünf Millionen Dollar Lösegeld. Gegen sein Bauchgefühl ermittelt Ethan, zusammen mit seinem Geschäftspartner Clay, auf eigene Faust. Durch die Sicherheitsfirma, die er betreibt, hat er die nötigen Mittel um die Kidnapper bis nach Chicago ausfindig zu machen. Doch dann verliert er die Spur. . Dana Dupinsky betreibt eine geheime Unterkunft für misshandelte Frauen, die von ihren Männern flüchten und ein neues Leben beginnen wollen. So überlegt sie auch nicht zwei Mal, als plötzlich eine mit Blutergüssen übersäte Frau mit einem kleinen Jungen an ihrer Hand, vor ihrer Tür steht. Doch schon nach einigen Tagen merkt Dana, dass hier etwas nicht stimmt. Wann immer sie sich um den kleinen Jungen kümmern will, erntet sie böse Blicke von seiner Mutter, die sich zudem auch sonst äußerst merkwürdig verhält. . An sich hat Karen Rose hier wieder mal eine wirklich mitreißende Story entwickelt, in deren Geschehen man schnurstracks eintauchen kann und bereits zu Beginn keinerlei Spannung missen lässt. Man weiß als Leser natürlich sofort mit wem man es bei der Frau, die vermeintlich Unterschlupf bei Dana sucht, zu tun hat. Genügend Kapitel in diesem Buch sind aus der Sicht der Täterin geschrieben, so dass man auch immer im Bild ihrer Pläne bleibt. Einen rapiden Absacker macht die Geschichte meiner Meinung, als sich schließlich Ethan und Dana begegnen. Sie spüren bereits beim ersten Körperkontakt (er will ihr vom Boden aufhelfen, nachdem sie von einem Taschendieb umgerannt wurde) diesen „elektrischen Schlag“ den beide nicht recht glauben wollen. Solch einen Kitsch bin ich Karen Rose’s Büchern leider nicht gewohnt und er passt auch m.M. nicht wirklich zum sonst so spannenden Krimiteil. Wobei wir auch schon bei meinem zweiten Kritikpunkt wären: Ethan ist eigentlich auf der Such nach seinem entführten Patenkind, wobei es hier auf jede Stunde ankommt, die ihn vor dem Tod retten könnten, und doch nimmt Ethan sich immer mal wieder Zeit um mit Dana zu essen, ihr näher zu kommen und sie kennenlernen zu wollen. Das war mir einfach zu unrealistisch. . Der ganze Romantik-Part in diesem Buch hat mich eigentlich gestört. Dana und Ethan nähern sich viel zu schnell, verlieren zu oft den Fokus inmitten aller Verbrechen, zudem stellt sich die Täterin zu oft einfach viel zu dämlich an Dana ist ganz offensichtlich die Verkörperung Mutter Theresas. Nie denkt sie an sich, riskiert ihr Leben hobbymäßig gern für andere und kann sich auf Grund ihrer fraglichen Vergangenheit selbst nicht mehr richtig einschätzen. Das vergleichsweise schwache Ende hat meines Erachtens auch einiges zu wünschen übrig gelassen. . Fazit: Wer also ein Buch sucht mit einigem an Romantik und ein wenig Krimi und dabei auch nicht allzu oft hinterfragt, wird hier sicherlich nicht enttäuscht werden. Ich bin jedoch wesentlich besseres von Karen Rose gewohnt (bspw. die Vartanian-Reihe „Todesschrei/Todesbräute/Todesspiele„) und kann daher nicht mehr als 3 Sterne geben (ihr toller Schreibstil und der recht spannende Plot bringen die Kritikpunkte noch auf ein Mittelmaß).

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