Karen Sander Schwesterlein, komm stirb mit mir

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Inhaltsangabe zu „Schwesterlein, komm stirb mit mir“ von Karen Sander

Du hast mich vergessen. Doch ich vergesse nicht.

Eine Frau wird in ihrer Wohnung umgebracht. Regelrecht abgeschlachtet. Hauptkommissar Georg Stadler fühlt sich an einen früheren Fall erinnert. Ein Serienmörder? Keiner der Kollegen glaubt daran: Denn für die erste Tat sitzt bereits ein Mann in Haft.

Stadler bittet eine Psychologin um Hilfe. Liz Montario hat im Vorjahr spektakulär eine Mordserie aufgeklärt. Sie sagt zu, obwohl sie selbst bedroht wird. Denn jemand schreibt ihr anonyme Briefe. Jemand, der sehr viel über sie weiß.

Es kommt zu weiteren Morden. Und Liz beginnt sich zu fragen: Ist hier wirklich ein Serienmörder am Werk? Oder ein Mörder, der einen Serienmörder spielt?

Spannend, obwohl der Titel des Buches schon alles verrät..

— dieben

Mehr Krimi als Thriller. Leider zu vorhersehbar.

— Donnas

Super Schreibstil. Tolle Perpsektivenwechsel. Sympathische Chara. Allerdings ein bisschen vorhersehbar. ;)

— Madlenchen

Wirklich gut, allerdings ist es für mich doch eher ein Krimi als ein Thriller. Das Cover irritiert mich.

— kleinesohr

Guter Thriller mit überraschender, aber gelungener Auflösung.

— Jisbon

Unglaubliches Debüt von Karen Sander!

— Beluna

Thriller mit vielen überraschenden Wendungen.

— Langeweile

Ein Buch, dass wirklich langweilig beginnt, dann aber immer besser wird.

— miissbuch

Mitreißend, teilweise brutal, man verfolgt die Ermittlungen genau, weil man nach einiger Zeit eine Vermutung hat, wer der Mörder ist

— yesterday

Das Ende hat mich dann etwas enttäuscht. Leider steht die Politik über der Gerechtigkeit. Sonst - superspannend.

— Gelinde

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Hat mir sehr, sehr gut gefallen. Tolles Ermittlerduo!

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  • Schwesterlein, komm stirb mit mir

    Schwesterlein, komm stirb mit mir

    Pokerface

    17. October 2016 um 12:43

    Zum Buch: Eine Frau wird in ihrer Wohnung umgebracht. Regelrecht abgeschlachtet. Hauptkommissar Georg Stadler fühlt sich an einen früheren Fall erinnert. Ein Serienmörder? Keiner der Kollegen glaubt daran: Denn für die erste Tat sitzt bereits ein Mann in Haft. Stadler bittet eine Psychologin um Hilfe. Liz Montario hat im Vorjahr spektakulär eine Mordserie aufgeklärt. Sie sagt zu, obwohl sie selbst bedroht wird. Denn jemand schreibt ihr anonyme Briefe. Jemand, der sehr viel über sie weiß. Es kommt zu weitern Morden. Und Liz beginnt sich zu fragen: Ist hier wirklich ein Serienmörder am Werk?` Oder ein Mörder, der einen Serienmörder spielt? Meine Meinung: Durchweg gelungen. Direkt von der ersten Seite an war man im Geschehen. Schöne kurze Kapitel, knackig geschrieben, mit sehr guten Cliffhangern. Die Protagonisten waren mir hier durchweg sympathisch (natürlich bis auf den Mörder). Ich hatte immer das Gefühl, dass hier von realen Personen die Rede ist. So schön ist das Buch geschrieben. Absolut flüssig. Ein- oder zweimal fand ich die Reaktionen der Psychologin etwas merkwürdig, sogar unglaubwürdig. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich keinesfalls so handeln würde. Vor allen Dingen hat mich beeindruckt, dass die Spannung im Buch über die kompletten 400 Seiten gehalten werden konnte. Den Titel, den hätte ich vielleicht doch etwas anders gewählt. Auf jeden Fall werde ich mir die Folgebände des sympathischen Ermittlerduos nun ebenfalls noch zulegen. Klare Leseempfehlung.

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  • Guter Reihenauftakt

    Schwesterlein, komm stirb mit mir

    Jisbon

    20. May 2016 um 17:47

    "Schwesterlein, komm stirb mit mir" ist ein durchaus gelungener Auftakt für eine Serie. Die Protagonisten sind nicht zu abgefahren, aber auch nicht zu stereotyp, die Kombination Polizist/Psychologin hat eine solide Grundlage - Profiler gibt es ja durchaus, sodass diese Partnerschaft mehr Sinn ergibt als manch andere Kombination von Ermittlern - und der Fall, den Sander für ihren Krimi geschaffen hat, ist interessant. Das Motiv der "falschen Frauen", die systematisch ermordet werden, ist für mich etwas ganz neues und hat mir deshalb sehr gefallen, vor allem, da die Ausgrenzung in der Gesellschaft, unter der sie leiden müssen, sehr real ist und durch die aktuellen Debatten über Gleichstellung gerade recht präsent ist.Die Tötung "falscher Frauen" war somit ein spannendes Thema für einen Krimi, doch die Umsetzung war nicht fehlerfrei. Grundsätzlich ist es ein netter Gedanke, dem Leser die Opfer vorzustellen, bevor sie ermordet werden. Leider hat dieses Mittel bei mir keine Spannung erzeugen können. Ja, man hat ein wenig über die Mordopfer erfahren, dennoch hatte ich nicht das Gefühl, dass sie mir nahe gebracht wurden. Es war klar, dass die nun eingeführte Person bald verschwinden und sterben würde, aber ich wartete nicht gebannt auf diesen Zeitpunkt oder hoffte auf einen Ausweg. Es passierte einfach. Die Entführung und letztendlich auf der Tod der Opfer wurde mir nicht nahe gebracht und war keineswegs berührend oder ein schockierender Moment.Auch sonst war die Geschichte für mich ein wenig vorhersehbar. Als beispielsweise Liz' Freundin im Supermarkt den Mann kennen lernte, wusste ich sofort, dass etwas nicht stimmte und es war fast klar, dass es mit ihr kein gutes Ende nehmen würde.Einige andere Wendungen fand ich hingegen sehr überraschend. Ich wäre nicht darauf gekommen, welche Beziehung Liz zu dem Fall vor 16 Jahren haben könnte und fand die Auflösung glaubhaft.Wofür man Sander ebenfalls loben muss, ist das Ende. Dem Leser fällt plötzlich alles wie Schuppen von den Augen. Plötzlich fallen alle Puzzleteilchen an seinen Platz - und das gleich zwei Mal. Zum einen wusste ich plötzlich glasklar, wer der Täter ist (vier Seiten, bevor auch das Team darauf kam), zum anderen ergab der Titel des Buches kurz vor dem Ende rückwirkend plötzlich so viel Sinn, dass ich wirklich beeindruckt war. Ich habe mir bei dem Namen gar nicht viel gedacht, aber im Nachhinein kann man sagen, dass es eigentlich der perfekte Titel ist.Die Auflösung der Mordreihe fand ich ebenfalls ganz gut. Es wirkte nicht konstruiert, sondern ergab Sinn, allerdings hätte ich mir mehr Erklärungen gewünscht, wieso alles gerade jetzt passiert und ob es wirklich nur ein Zufall war, dass der Mörder sich auf diese Methode versteifte.Das Buch selbst lässt sich gut und flüssig lesen, auch wenn der Stil mir teilweise sehr nüchtern vorkam. Dies ist mir vor allem bei den Tatortbeschreibungen aufgefallen - ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie der Tatort aussieht, empfand aber weder Ekel noch Schock, dabei bin ich sonst recht empfindlich. Deshalb ist mir nicht erklärlich, dass einige Rezensenten von großer Brutalität sprechen... ich empfand die Beschreibungen nicht als brutal. Natürlich, die Vorstellung, dass anderen Menschen so etwas angetan wird ist furchtbar, dennoch ließen die Beschreibungen bei mir kein flaues Gefühl im Magen zurück.Die beiden Protagonisten harmonieren (meistens) recht gut miteinander - so gut, dass sie am Ende bereits wie ein eingespieltes Team wirken. Dies liegt zum Teil natürlich daran, dass sie zusammen sehr viel erlebt haben, andererseits wirkte es für mich so, als würden sie schon ZU gut harmonieren.Georg Stadler ist ein sehr sympathischer Charakter. Er ist ein guter Polizist, durchaus risikobereit, dabei aber auch darauf bedacht, sich so gut wie möglich an Vorschriften zu halten, um den Fall nicht zu gefährden. Auch, dass er sich an seine Prinzipien hielt, obwohl man ihn zu einem Zeitpunkt sehr in Versuchung führte, hat mich positiv überrascht. Er hat Ecken und Kanten, dennoch ist er ein glaubhafter Charakter, dessen Weg man gerne verfolgt.Liz hingegen war mir stellenweise unsympathisch, zudem schien ihr Charakter mir nicht immer logisch zu sein. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass SIE der Mittelpunkt von allem sein muss - was von der Autorin teilweise unterstützt wird. Natürlich ist sie sehr attraktiv und herausragend auf ihrem Fachgebiet - so herausragend, dass sie, obwohl sie persönlich involviert ist, im Endeffekt alles auflösen kann. Zwar hat auch sie Schwächen, allerdings zieht sie kaum negative Konsequenzen aus falschem Verhalten. Sie hält bewusst Informationen zurück und ziert sich, obwohl ihr Leben auf dem Spiel steht. Sie ist schrecklich unvernünftig und handelt aus Trotz heraus. In meinen Augen mangelt es ihr zum Teil gewaltig an dem Verständnis der menschlichen Psyche, das sie theoretisch besitzen sollte.Nichtsdestotrotz ist Elisabeth kein vollkommen nerviger Charakter. Man muss selbstverständlich auch berücksichtigen, dass sie direkt involviert und selbst eine Zielscheibe darstellte, sodass sie sich in einer Ausnahmesituation befand. Unter anderen Umständen hätte sie vermutlich anders und vernünftiger gehandelt.FAZIT"Schwesterlein, komm stirb mit mir" ist ein im Großen und Ganzen gutes Buch, das man schnell lesen kann. Zwar ist es mir teilweise zu nüchtern geschrieben und ich hatte gelegentlich Probleme mit der weiblichen Protagonistin, dennoch ist durchaus Spannung da und besonders die Art, wie Sander die einzelnen Handlungsstränge verknüpft, hat mir gut gefallen.Ich habe das Buch gerne gelesen und gebe 3,5 Sterne.__________________Herzlichen Dank an den Verlag und Vorablesen für den Gewinn.

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  • Genialer Thriller - schmeckt nach mehr

    Schwesterlein, komm stirb mit mir

    chris_ma

    12. April 2016 um 20:55

    Als ich die Leseprobe letztes Jahr gelesen habe, war ich schon begeistert. Ich habe mir letztlich das Buch gekauft und endlich gelesen. Meine Schwester hatte sich das Buch vor mir ausgeliehen und fands schon gut. Ich bin noch viel mehr begeistert und hoffe von dieser Autorin noch mehr solcher Thriller lesen zu können, den der schmeckt definitiv nach mehr. Ja was wird einem so serviert. Einige wirklich grausame Morde, ein sehr sympathischer Ermittler namens Stadler und eine Psychologin spezialisiert auf Serienmorde namens Liz Montario. Er holt sich die Psychologin ins Team und sie muss letztlich feststellen, dass nicht die Morde das interessante sind, sondern alles mit Ihrer Vergangenheit zu tun hat. Ich möchte hier nicht zu viel verraten und die Spannung rausnehmen, diese ist aufreden Fall garantiert vom Anfang bis fast zum Schluss. Letztlich geht alles auf alte grausame Geschichten zurück, die es auch in sich haben und bei denen man schön mit Rätzeln kann. Ein bisschen was bahnt sich auch zwischen dem Kommissar und der Psychologin noch an, da das Ende dahingehend offen war, hoffe ich das man bald wieder was von diesen beiden hören wird. Unbedingt lesen.

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  • Ein Kommissar, der mit einer Psychologin zusammenarbeitet ....

    Schwesterlein, komm stirb mit mir

    GabiR

    10. March 2016 um 11:26

    .... und natürlich ein Serienmörder *gähn* .... Wie viele Thriller gibt es schon mit dieser Konstellation? Muss da wirklich noch eine Autorin auf den Zug aufspringen und eine Serie schreiben? Ja, Ja und noch mal Ja. Karen Sander hat ihren Debütroman am Niederrhein angesiedelt und mich von der ersten Seite an gepackt. Sie bringt Wendungen ins *Spiel*, womit ich niemals gerechnet hätte, sie schreibt frisch von der Leber weg und ihre Protagonisten sind einfach menschlich, so wie du und ich. Es gibt noch mehr Werke um das Duo Stadler und Montario und auf meiner Wunschliste stehen sie schon ;) 4 Sterne für das Thrillerdebüt

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  • Spannend bis zu letzten Seite!

    Schwesterlein, komm stirb mit mir

    Beluna

    25. February 2016 um 12:23

    Von der ersten Seite an hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen. Karen Sander erzählt eine unglaubliche Geschichte, die bis zur letzten Seite super spannend ist.  An dieser Stelle möchte ich gar nicht so viel über den Inhalt verraten, sondern eher meinen Eindruck wiedergeben. Die beiden Hauptcharaktere Kommissar Georg Stadler und Psychologin Liz Montario führen durch den Thriller mit vielen unerwarteten Wendungen. Mit diesen schafft Karen Sander es die Spannung bis zum Schluss auf einem hohen Niveau zu halten. Ihr Schreibstil hat mir sehr gefallen und lässt sich durchweg flüssig lesen. Zu den beiden Hauptcharakteren bekommt man einen guten Draht, da diese normale Menschen mit Ecken und Kanten sind. Durch die Zusammenarbeit von Georg Stadler und Liz Montario geht dieser Thriller über die normale Polizeiarbeit hinaus und zeigt zusätzlich die Verknüpfung mit Psychologen. Für mich waren die Einblicke in die Psychologie durch Liz Montario super spannend und endlich mal etwas anderes als nur die Polizeiarbeit wie in vielen anderen Thrillern. Liz Montario analysiert und beschreibt ihr Umfeld insgesamt auf eine verständliche Weise, sodass man ihren Gedanken immer folgen kann.  Seit ich dieses Buch gelesen habe, kann ich es kaum erwarten bis neue Bücher von Karen Sander rauskommen. Auch Teil 2 und 3 dieser Serie habe ich verschlungen und warte nun sehnsüchtig auf das nächste Buch von ihr. Dieses Buch und auch die Autorin  kann ich also nur empfehlen! 

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  • Sympathisches Ermittlerpaar

    Schwesterlein, komm stirb mit mir

    Langeweile

    03. February 2016 um 11:26

    Im Prolog geht es um ein Feuer in der JVA Siegburg von vor 16 Jahren.Der Brandstifter ,der als Würger von Duisburg bekannt gewordene Henrik Vermeeren,kam dabei ums Leben. Als Nächstes wird das Team um Kommissar Georg Stadler zu einem Tatort gerufen,der an Grausamkeit kaum zu überbieten ist.Einer Frau wurde die Halsschlagader durchtrennt ,außerdem wurde sie regelrecht ausgeweidet.Sie hatte sich vor einigen Jahren einer Geschlechtsumwandlung unterzogen,wovon selbst ihr Mann nichts wußte. Als bald darauf ein zweiter Mord unter ähnlichen Vorzeichen geschieht,bittet Kommissar Stadler die Psychologin Liz Montario um Hilfe. Die wird von einem anonymen Briefschreiber verfolgt,der ihr Leben bedroht und sehr viel über sie weiß. Die Mordserie geht weiter,ohne daß es gelingt den Mörder zu stoppen. Der Autorin ist es gelungen den Spannungsbogen bis zum unerwarteten Ende sehr hoch zu halten. Es gab immer wieder neue überraschende Wendungen,ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Ich freue mich schon auf das nächste Buch mit dem sehr sympathischen Ermittlerpaar.Für dieses Buch kann ich eine absolute Leseempfehlung aussprechen. Buchtitel: Schwesterlein, komm stirb mit mir

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  • der 1. Fall für Liz Montario und Georg Stadler

    Schwesterlein, komm stirb mit mir

    miissbuch

    25. January 2016 um 08:55

    Inhalt: Eine Frau wird auf bestialische Arzt ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden. Es stellt sich heraus, dass sie früher einmal ein Mann war. Georg Stadler, Polizist bei der Mordkomission in Düsseldorf, findet einen ähnlichen Fall, bei dem ein Transvestit ermordert wurde. Doch nur er sieht den Zusammenhang und bittet Dr. Elisabeth Montario, eine Expertin für Serienmörder um Hilfe. Zur gleichen Zeit beginnt eine weitere Mordserie, die mit der Vergangenheit der schönen PSychologin zusammenhängt und sie gerät immer weiter ins Fadenkreuz der Mörder... Cover: Zunächst möchte ich etwas zum Titel sagen, denn tatsächlich, hab ich den Sinn des Titels nicht verstanden. Achtung SPOILER:  Weil der Titel verrät doch eigentlich die ganze Auflösung von dem Buch und das soll ja nun eigentlich nicht der Sinn der Sache sein. SPOILER Ende. Das Cover ansich finde ich sehr schlicht und nichtssagen. Ich verstehe das Kreuz nicht und auch nicht, wieso das mit Stichen zusammengehalten wird. Meinung: Obwohl mich weder Cover noch Titel im Endeffekt überzeugen konnten, war es doch ein gelungenes Buch. Es kam zwar am Anfang nicht so richtig in Fahrt und zog sich unwahrscheinlich, weil immer zwischen der Vergangenheit und dem Jetzt gewechselt wurde und der Zusammenhang nicht klar war. Die Einführung der Personen fand ich wirklich sehr gelungen. Es wurde ein kurzer Überblick über das Privatleben der Personen und ihren Arbeitsplatz gegeben. Dies war alles sehr detailliert, aber nicht zu überladen und hat meine Phantasie angeregt. Die Story ansich war wirklich spannend, aber defintiv noch verbesserungsfähig. Es war irgendwie sehr einfach gestrickt und man merkt, dass Sander etwas besonderes gestalten wollte, dass leider nicht vollständig geglückt ist. Das lag hauptsächlich daran, dass zu viele Geschichten parallel gelaufen sind, auch wenn im Endeffekt ein Zusammenhang festgestellt werden konnte. Dennoch fand ich sowohl den Schreibstil als auch die Kapiteleinteilung sehr gelungen. Man konnte den Text fließend und auch recht zügig lesen. Besonders gelungen fand ich, dass bei den Kapiteleinteilung Datum und Uhrzeit vermerkt waren und zwischen der ersten Tat und der Aufklärung über eine Woche gelegen hat, os hatte man den Eindruck, dass hier realistisch ermittelt wurde.  Ich werde mir aber trotzdem noch ein weiteres Buch von Karen Sander kaufen, denn es war ja das erste Buch und die Story war ja dennoch spannend.

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    • 2
  • Thriller der Extraklasse

    Schwesterlein, komm stirb mit mir

    Alex1309

    24. January 2016 um 08:18

    Das Buch hat mich gleich zu Beginn in seinen Bann gezogen und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil war gut und hat die Spannung immer super aufgebaut. Auch die überraschenden Wendungen des Buches, ohne zu viel zu verraten, fand ich klasse. Ich lese viele Krimis von deutschen Autoren und natürlich auch von Autorinnen ;-) und bin zunehmend begeistert. Toll, dass wir hier in Deutschland so viele begnadete Autoren haben. Bei einem Debüt eines neuen Autors bin ich immer sehr gespannt, wie sich das Buch entwickelt und ob der gesamte Roman das hält, was der Klappentext verspricht. Das ist Karen Sander hier sehr gut gelungen. Die einzelnen Charaktere des Buches werden gut beschrieben und ich konnte mich gut in die Situationen hineinversetzen. Gut fand ich auch, dass bei den Hauptakteuren dieses Thrillers nicht alles perfekt ist und sie auch Schwächen haben dürfen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und fand, dass sich die Spannung bis zum Schluss gehalten hat. Von mir eine klare Leseempfehlung und volle Punktzahl für diesen tollen deutschen Thriller.

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  • Ein Serienmörder?

    Schwesterlein, komm stirb mit mir

    FlipFlopLady007

    30. November 2015 um 21:42

    Hauptkommissar Georg Stadler ermittelt in einem neuen Fall. Eine Frau wurde in ihrer Wohnung auf sehr brutale Art und Weise ermordet. Georg Stadler fühlt sich bei der Art des Mörders an einen alten Fall erinnert, dessen Täter jedoch in Haft sitzt. Es kann also eigentlich kein Serienmörder sein, oder etwa doch? Stadler bittet die Psychologin Liz Montario um Hilfe. Sie hat sich auf Serienmorde spezialisiert und hat in letzter Zeit eine alte Mordserie spektakulär aufgeklärt. Doch Liz hat gerade eigene Probleme. Sie bekommt anonyme Briefe. Als sie einen Studenten um eine Recherche bittet, kommt dieser bei einem Verkehrsunfall ums Leben. War es wirklich ein Unfall, oder steckt mehr hinter dem Tod des Studenten? Inhalt: Der Inhalt des Buches hat mir gut gefallen. Das Buch bringt eine spannende Handlung mit und wird aufgrund der vielen überraschenden Wendungen nicht langweilig. Neben den eigentlichen Ermittlungen spielt auch das Privatleben des Hauptkommissars und vor allem der Psychologin eine Rolle. Ich finde es gut neben den Ermittlungen auch etwas über die Persönlichkeit der Protagonisten zu erfahren. Dass Stadler nicht immer nach Vorschrift vorgeht, hat mir ebenfalls gefallen und macht das Buch interessanter. Und auch das Ende hält noch einmal eine große Portion Spannung und ein klein wenig Action für den Leser bereit. Aufbau und Schreibstil: Das Buch unterteilt sich in viele relativ kurze Kapitel, die mit dem jeweiligen Ort und der jeweiligen Zeit überschrieben sind. Ich finde dies sehr angenehm, da es so sehr einfach ist das Geschehen chronologisch einzuordnen. Der Schreibstil des Buches ist sehr angenehm. Das Buch liest sich sehr flüssig, sodass ich es innerhalb von zwei Tagen zu Ende gelesen hatte. Die Spannung hat hier sicherlich seinen Teil zu beigetragen, da ich es am liebsten gar nicht aus der Hand gelegt hätte. Charaktere: Die Charaktere des Buches, also sowohl der Hauptkommissar als auch die Psychologin haben mir gut gefallen. Sie sind zum Teil sehr unterschiedlich arbeiten jedoch die meiste Zeit gut zusammen. Georg Stadler ist in seinem Privatleben ein kleiner „Aufreißer“ was Frauen angeht, was ihn irgendwie menschlicher gemacht hat. Er hat eine Schwäche für schöne Frauen und versucht sich nur von denen fern zu halten, mit denen er zusammenarbeitet. Liz Montario hingegen trägt ein Geheimnis mit sich, von dem keiner ihrer Kollegen oder ihrer Freunde erfahren soll. Sie versucht es mit aller Macht zu schützen, was sie ebenfalls irgendwie realistischer macht. Cover und Klappentext: Das Cover des Buches gefällt mir gut. Es ist mal etwas anderes, da auf vielen Krimi- und Thrillercovern sonst eine Landschaft oder Personen abgebildet sind. Hier ist eine Art Kreuz abgebildet, bei dem ich auch nach dem Lesen nicht ganz weiß, was es zu bedeuten hat. Dennoch finde ich das Cover auffällig und einprägsam. Der Klappentext gefällt mir ebenfalls. Er zeigt gut worum es in dem Buch geht, ohne dabei zu viel über die Handlung zu erzählen. Er deutet aber so viel an, dass ich neugierig geworden bin. Fazit: Ich finde das Buch spannend, abwechslungsreich, realistisch und sehr gut zu lesen. Genau diese Eigenschaften machen für mich ein gutes Buch aus, weshalb ich es wärmstens weiterempfehlen kann.  

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  • gigantisch und Suchtgefahr hoch 10

    Schwesterlein, komm stirb mit mir

    Engelchen07

    28. October 2015 um 14:06

    Hauptkommissar Georg Stadler wird an einen schrecklichen Tatort gerufen. Die Anwältin Leonore Talmeier wurde auf ganz bestialische Weise ermordet. Das ganze Wohnzimmer ist über und über mit Blut überzogen. Die Zerstümmelung der Leiche erinnert Stadler an einen vor kurzem aufgetauchten Mordfall. Ohne Zustimmung des Vorgesetzten setzt Stadler sich mit Liz Montario in Verbindung. Liz ist Psychologin die im Vorjahr eine Mordserie auf ungewöhnliche Art und Weise aufgeklärt hat und sich seither mit Serientätern beschäftigt. Ein absolut lesenswertes Buch. Man ist von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Absolute Suchtgefahr.

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  • Schwesterlein, komm stirb mit mir

    Schwesterlein, komm stirb mit mir

    Gelinde

    07. September 2015 um 16:52

    Schwesterlein komm stirb mit mir, von Karen Sander Cover: Der Titel verrät viel vom Inhalt. Inhalt: Eine Frau wird in ihrer Wohnung umgebracht. Regelrecht abgeschlachtet. Hauptkommissar Georg Stadler fühlt sich an einen früheren Fall erinnert. Ein Serienmörder? Keiner seiner Kollegen glaubt ihm. Stadler bittet eine Psychologin um Hilfe, Liz Montario, er weiß noch nicht, auch in ihrer Familie gibt es ein kriminelles Geheimnis. Sie sagt zu, obwohl sie selber gerade bedroht wird. Es kommt zu weiteren brutalen Morden. Und Liz beginnt sich zu fragen: ist hier wirklich ein Serienmörder am Werk? Oder ein Mörder, der einen Serienmörder spielt? Und dann wird es für sie immer privater und immer gefährlicher. Meine Meinung: Der Einstieg ist sehr hart und direkt. Dann kommt kurz ein Rückblick in die Vergangenheit, damit man das ganze aus einem anderen Blickwinkel sieht. Dann kommt ziemlich schnell der zweite Mord. Und dann geht es Schlag auf Schlag. Es gibt keine Verschnaufpause. Immer wieder gibt es neue Vermutungen und Wendungen, wobei man schon den roten Faden ahnt (auch durch den Titel) aber sich immer wieder fragt: wie kann das sein? Wie soll das gehen? Das geht doch gar nicht? Total spannend und super geschrieben, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das Ende hat mich dann etwas enttäuscht. Wenn es vielleicht auch in der Wirklichkeit so ist, dass die Politik über der Gerechtigkeit steht, will ich es nicht in den Büchern auch so lesen. Autorin: Karen Sander arbeitet viele Jahre als Übersetzerin und unterrichtete an der Universität, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. „Schwesterlein, komm stirb mit mir“ ist der Auftakt zu einer Thriller-Reihe um das Ermittlerduo Kriminalhauptkommissar Georg Stadler und Psychologin Elisabeth Montario. Mein Fazit: Bis auf das Ende, alles super gemacht, dafür von mir eine Stern Abzug und somit hervorragende 4 Sterne.

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  • Wenn die Vergangenheit Dich einholt...

    Schwesterlein, komm stirb mit mir

    britta70

    Als eine Anwältin brutal ermordet aufgefunden wird, fühlt Hauptkomissar Georg Stadler sich an einen früheren Fall erinnert. Obwohl einiges gegen einen Serienmörder spricht, zieht Stadler die Psychologin Liz Montario hinzu. Ihr gelang es im Vorjahr, eine Mordserie aufzuklären. Die Hinweise auf Stadlers Serienmörder-Theorie verdichten sich, als ein weiteres Mordopfer aufgefunden wird. Doch Liz, die einen dunklen Fleck in ihrer Vergangenheit hat und selbst wiederholt Drohbriefe erhält, ist sich diesbezüglich nicht so sicher. Genauso gut könnte ein Einzeltäter am Werk sein, der sich die Serienmorde nur zunutze macht... "Schwesterlein, komm stirb mit mir" bildet den Auftakt zu einer neuen Thrillerreihe, in dem Hauptkommissar Georg Stadler und die Psychologin Liz Montario ermitteln. Karen Sander ist mit diesem Thriller ein spannendes Debut gelungen. Die Geschichte wird in kurzen Kapiteln erzählt, teils aus der Perspektive des Hauptkommissars, teils aus der Perspektive von Liz. Zeitungsausschnitte stellen eine Verbindung zwischen vergangenem und aktuellem Geschehen her. Die Charaktere sind sehr plastisch gezeichnet und erscheinen gerade auch wegen ihrer Ticks und Schwächen sympathisch. Zwar konnte ich die Auflösung schon sehr früh erahnen, aber die Spannung litt darunter nicht allzu sehr. Gut gefallen hat mir auch der Schluss, der gleichzeitig den Bogen zu Vergangenem und Zukünftigem spannt. Alles in allem ein Buch, an dem Thrillerfans ihre Freude haben werden. Ich freue mich bereits jetzt auf den Nachfolgeband.

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    • 3

    HappiestGirl

    15. July 2015 um 15:08
  • Schwesterlein komm stirb mit mir

    Schwesterlein, komm stirb mit mir

    Suckowhanau

    10. July 2015 um 18:22

    Handlung: Die Geschichte beginnt 16 Jahre vor der eigentlichen Handlung. In einer Jugendvollzugsanstalt bricht ein Feuer und ein verurteilter Vergewaltiger und Mörder begeht Selbstmord. 16 Jahre später wird ein Transvestit . Als dann auch noch eine Transexuelle umgebracht wird vermutet der Kommissar Georg Stadler, dass ein Serienmörder für die Taten verantwortlich ist. Da aber für die erste Tat schon ein verdächtiger in Haft ist, glaubt keiner seiner Kollegen an sine Theorie Stadler holt sich deswegen die berühmte Psychologin Liz Montario mit ins Team. Es stellt sich heraus, dass Liz selber bedroht wird, und anonyme Drohbriefe bekommt. Es geschehen noch weitere Mordes die mit Liz Vergangenheit zusammenhängen und sie fragt sich ob es wirklich ein Serienmörder ist oder jemand der sich dafür ausgibt. Schreibstiel: Karen Sander versteht es , ihren Leser zu fesseln. Der Spannungsbogen ist gut gelungen, und die Sprache ist Flüssig und man kann der Handlung gut folgen. Charaktere: Ich habe Die Hauptfiguren Stadler und Montario sofort ins Herz geschlossen, da sie so beschrieben sind, dass ich mich sofort in sie hineinversetzen konte. Bewundernswert ,dass Montario weitestgehend unbeschadet aus dem Fall herauskommt. Bewertung: Gebe ihm vier Sterne, da er mich total gefesselt hätt und ihn direkt durchgelesen habe. Kann ihn weiterempfehlen und würde ihn auch wieder lesen. Bin schon auf den nächsten von ihr gespannt.

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  • Schwesterlein, komm stirb mit mir

    Schwesterlein, komm stirb mit mir

    maria61

    22. May 2015 um 00:35

    ich fand es sehr spannend und gut zu lesen. Hab es in einem rutsch gelesen.

  • Das liebe Schwesterlein

    Schwesterlein, komm stirb mit mir

    Studi123

    13. May 2015 um 21:06

    Schwesterelin, komm stirb mit mir - schade, schade, dass genau so der Titel des Thrillers lautet, aber erst einmal von Anfang. Der Leser bekommt ein Ermittlerduo, oder sogar ein -trio vorgstellt, der sie durch die gesamte Handlung begleitet. Diese Art kenne ich von vielen Krimis oder Thrillern und ich mag sie. Der Kommissar Georg Stadler zieht sich aufgrund eines Mordfalles den Rat der Psychologin Dr. Liz Montario zu Hilfe. Beide versuchen nun den Fall zu lösen. Der Mörder wird immer wieder aktiv und gibt den beiden verschiedene Rätsel auf. Auch Liz erhält privat immer wieder anonyme Briefe, die sie in Angst und Schrecken versetzen... Ich sollte das Buch gewinnen, habe es allerdings nicht bekommen. Aufgrund der tollen Community hier bei vorablesen.de hatte ich die Möglichkeit zu tauschen und bin schließlich doch in den Genuss gekommen. Der Schreibstil des Buches gefällt mir sehr, man ist schnell im Lesefluss und möchte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Gegen Mitte/Ende fand ich die Handlung jedoch (aufgrund des Titels) sehr hervorsehbar, sodass ich wusste, dass nicht der vermeintliche Mörder der Richtige war. Auch das Ende scheint aufgelöst, aber es lässt aufgrund einer Textstelle den Leser nicht zu 100% davon ausgehen, dass der Fall tatsächlich gelöst wurde. Somit lässt es mich hoffen, dass es bald eine Fortsetzung des Buches gibt und man die Ermittler bei ihrer Suche nach dem Täter begleiten kann. Alles in allem ein spannender Thriller, den ich jedem Fan des Genres empfehlen kann. Ich vergebe 4 Sterne, da mir das Ende zu schlüssig erschien. Hier hätte ich mir eine spannendere Wendung gewünscht.

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