Karen Traviss Star Wars: Wächter der Macht 8 - Enthüllungen

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Inhaltsangabe zu „Star Wars: Wächter der Macht 8 - Enthüllungen“ von Karen Traviss

Wenn die Dunkelheit das Licht verdrängt, wird eine Heldin geboren

Jacen Solo wollte seine Familie schützen und der Galaxis Frieden und Sicherheit bringen – doch stattdessen ist aus ihm ein Sith-Lord und tyrannischer Herrscher geworden. Doch seine Schwester Jaina glaubt eine Möglichkeit gefunden zu haben, wie sie ihn noch aufhalten könnte – auch wenn das bedeutet, sich mit einem alten Feind zu verbünden …

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  • Rezension zu "Star Wars™ Wächter der Macht 8" von Karen Traviss

    Star Wars: Wächter der Macht 8 - Enthüllungen

    Nierla

    11. July 2012 um 14:07

    Es mag wenig Sinn haben, zum achten und vorletzten Band einer Buchreihe eine schlechte Rezension zu schreiben, da die Leser, welche bis dorthin vorgedrungen sind, wahrscheinlich noch bis zum Schluss durchhalten werden – dennoch habe ich eine solche verfasst, da ich meiner Verärgerung einmal Luft machen musste. Vorweg muss ich sagen, dass auch ich die Mandalorianer (mein Hauptkritikpunkt. an diesem Buch, wie man noch sehen wird) und ihre Kultur früher interessant fand und auf die Veröffentlichung eines Wörterbuches ihrer Sprache gehofft und gewartet hatte. Die beste Methode, um vom „Mandalorianer-Fieber“ geheilt zu werden, ist jedoch, ein Buch von Karen Traviss zu lesen. Ich habe dieses Buch ein paar Mal beiseite gelegt, es aber letztendlich von der ersten bis zur letzten Seite gelesen. ~ Dass die einzelnen Autoren dieser Reihe ihre eigenen „Kinder“ mit reinbringen, wurde schon oft genug erörtert und auch kritisiert (Allston: die Antilles-Familie und neckische X-Wing-Spielchen; Traviss: Boba Fett und die Mandalorianer; Denning: Hapes und das Dunkle Nest), davon mag man halten, was man will. Fakt ist aber, dass dadurch jeder Autor ein Stück weit sein eigenes Süppchen kocht und nur begrenzt auf das „große Ganze“ der Geschichte Rücksicht nimmt. Und diese eigenen Geschichten innerhalb der Geschichte müssen natürlich langsam fertig erzählt werden. So sieht es natürlich auch bei Frau Traviss aus: die letzten knapp 55 Seiten handeln ausschließlich (!) von den Mandalorianern – vom Epilog einmal abgesehen. Sie hätte vielleicht einen eigenen Roman daraus machen können (den aber wahrscheinlich selbst Mandalorianer-Fans schwer verdaulich gefunden hätten) oder zumindest eine Kurzgeschichte, welche sie dann ans Ende des Buches hätte anhängen können. So wäre jedem geholfen gewesen: Frau Traviss hätte die Möglichkeit gehabt, ihre Mandalorianer-Geschichte zu Ende zu erzählen – was sie ja mit aller Macht und Gewalt tun wollte – und der geneigte Leser hätte sich nicht ganz so schrecklich langweilen müssen. Ein paar Titelvorschläge hätte ich auch schon: „Familienzusammenführung auf Mandalorianisch“ oder „My big fat Mandalorian Wedding“. ~ Im Wesentlichen legt Frau Traviss mit „Enthüllungen“ neben dem langsam Überhand nehmenden und damit enervierenden Jacen-Bashing (ja, wir wissen, dass er ein böser, böser Schweinehund ist; es ist nicht nötig, das alle paar Seiten zu wiederholen!) eine Lobeshymne auf den „Mandalorian way of life“ vor. Die Mandalorianer sind ein kleines Völkchen sympathischer Raubeine, das auf einem kleinen, sympathischen Hinterwäldlerplanet siedelt, der mit, oh Wunder!, einem scheinbar unerschöpflichen Vorrat des auch als mandalorianisches Eisen bekannten Erzes beskar gesegnet ist. Sie sind hartgesottene Krieger, dabei natürlich liebevolle Familienmitglieder und in ihrer Gesellschaft gibt es keinerlei Diskriminierung, dafür herrscht selbstverständlich absolute Gleichstellung. Sie sind im Prinzip den Spartanern, auf denen die Idee ihrer Kultur basiert, sehr ähnlich – natürlich mit Ausnahme der Aussetzung von Neugeborenen, weil das ja unzumutbar ist und einen Schatten auf den hellen Glanz der Traviss-Glorie geworfen hätte. – Es ist halt ein Utopia, mit all seinen wundersamen Geschöpfen, und ein Shakespeare-Zitat drängt sich mir fast so sehr auf wie die unerträgliche Mandalorisierung aller Wörter (wie es der Nutzer Andrej Tippner in seiner brillanten Rezension zum fünften Band ausgeführt hat): „O Wunder! Was gibt's für herrliche Geschöpfe hier! Wie schön der Mensch ist! O Schöne neue Welt, die solche Bürger trägt!“ Und Frau Traviss‘ besonderer Liebling Boba Fett ist auch weiterhin eine Mischung aus Revolverheld und Robin Hood, ein harter, schweigsamer Kerl mit schwerer Kindheit, Herz aus Gold und ernsten Familienproblemen. Er wird nicht sympathischer. Die Kurzgeschichte im Anhang von Band 5 („Bonus-Story mit Bobba (!) Fett“) konnte man immerhin noch überspringen. Ich wünschte, ich hätte dasselbe mit diesem Buch tun können. ~ Meine leise Hoffnung auf eine wenn schon nicht würdige, so doch zumindest befriedigende Weiterführung der Geschichte des Star Wars-Universums liegt jetzt auf Band 9, noch viel stärker jedoch auf der Folgereihe „Das Vermächtnis der Jedi-Ritter“.

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  • Rezension zu "Star Wars™ Wächter der Macht 8" von Karen Traviss

    Star Wars: Wächter der Macht 8 - Enthüllungen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. August 2010 um 09:12

    Jcaen blüht in seiner Rolle des neuen Sith-Lord auf. Man weiß, dass er "Böse" ist, aber irgendwie erwischt man sich immer wieder auch seine Sichtweise der Dinge zu verstehen. Immerhin wurde er von seiner Tante angegriffen, und man könnte behaupten, dass er in Notwehr gehandelt hat. Ben Skywalker ist weiterhin auf der Suche nach beweisen für die Schuld seines Cousins und Jaina begibt sich auf einen Weg, den sie nie beschreiten wollte, aber zum Wohl ihrer Familie (und der Galaxis?) beschreiten muss. Natürlich ist dieser Roman ein typischer StarWars-Roman. Und natürlich fällt es mir als langjährigen Fan schwer etwas Schlechtes daran zu finden. Die Figuren sind seit langem bekannt, so dass Charaktäre nicht neu entwickelt werden müssen. Manch eine Figur (bspw. Boba Fett) wird aber im einem neuen (detaillierteren) Licht dargestellt. Prominente Charaktäre treten ab, längst verloren geglaubte tauchen wieder auf. Und das alles, ohne das es künstlich wirkt. Meinen Respekt an die Autoren, dass sie es immer wieder schaffen in der Größe des Extended Universe immer wieder Verbindungen zwischen alten und neuen Reihen schaffen zu können.

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