Karen White , Beatriz Williams Das saphirblaue Zimmer

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Inhaltsangabe zu „Das saphirblaue Zimmer“ von Karen White

Drei Frauen in bewegten Zeiten und ein Schicksal, das sie alle verbindet ... Manhattan 1945: Die junge Ärztin Kate Schuyler und ihr Patient, der verletzte Soldat Cooper Ravenal, fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Doch wer ist die Frau auf dem Bild in Coopers Amulett, die wie Kate aussieht? Als sich die beiden langsam näher kommen, finden sie heraus, dass ihre Familien seit Generationen durch ein tragisches Schicksal verbunden sind, das vor allem das Leben der Schuyler-Frauen bestimmt und seinen Anfang im »saphirblauen Zimmer« nahm. Dieses besondere Zimmer soll sich in einem großbürgerlichen Haus an der Upper East Side befinden und könnte auch Kate und Cooper vor ungeahnte Entscheidungen stellen …

meine hohen Erwartungen wurden leider vollends enttäuscht - gute Idee, die leider nicht richtig umgesetzt wurde

— Gudrun67
Gudrun67

Ein weiteres Jahreshighlight: spannend, geheimnisvoll und verwirrend - eine sehr komplexe Familiengeschichte. Für alle Fans von Teresa Simon

— hasirasi2
hasirasi2

Dieses Buch beherbergt eine wunderschöne Geschichte, in die ich mich bestens fallenlassen konnte!

— gedankenbuecherei
gedankenbuecherei

Drei Frauen, drei Lieben, eine geheimnisvolle Vergangenheit. Nett zu lesen, aber ohne große Überraschungen.

— tootsy3000
tootsy3000

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  • meine hohen Erwartungen wurden leider vollends enttäuscht - gute Idee, die leider nicht richtig umge

    Das saphirblaue Zimmer
    Gudrun67

    Gudrun67

    25. September 2017 um 13:51

    Das Cover hat mich gleich magisch angezogen, denn durch seine Farbgebung und die Abbildungen, die sehr zart rüberkommen, verleiht es einen geheimnisvollen Hauch und macht neugierig. Der Titel, der sich durch die wunderschöne und hervorgehobene Schrift in dem blaue glänzenden Kreis befindet, unterstreicht den Namen des Buches gekonnt. Daraufhin und auch aufgrund des Klappentextes sowie auch der Leseprobe war ich super gespannt auf den Inhalt und hatte dementsprechend hohe Erwartungen.Leider hat mich dieser dann ganz und garnicht überzeugt. Den Schreibstil der Autorinnen empfand ich als mühselig und langweilig, konnte mich einfach nicht ergreifen.Die Herangehensweise, die Geschichte, die drei Generationen von Frauen umfasst, jeweils in deren Zeit abwechselnd zu erzählen, finde ich normalerweise sehr gelungen. Aber, hier war zwar klar, dass die Geschichten zusammengehören, jedoch wurden die jeweiligen Zeitfenster irgendwie so erläutert, dass ich ständig hin- und herblättern musste, um überhaupt einen Konsens zu erhalten.Zuerst dachte ich noch, dass es einfach einer gewissen Einlesezeit benötigt, um die jeweils Mitwirkenden besser kennenzulernen und dann den roten Faden aufschnappen zu können, aber, durch die Schreibweise, die eher langatmig rüberkommt, war das doch sehr mühsam und so musste ich mich von Anfang bis Ende durch´s Buch quälen.Auch die Schilderung der Charaktere hat aus genannten Gründen darunter gelitten. Konnte hier keinerlei Emotionen oder dergleichen zu den Personen aufbauen. Mein Fazit: meine hohen Erwartungen wurden leider vollends enttäuscht - gute Idee, die leider nicht richtig umgesetzt wurde

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  • Eine aufregende Reise in die Vergangenheit

    Das saphirblaue Zimmer
    zauberblume

    zauberblume

    25. September 2017 um 07:12

    "Das saphirblaue Zimmer" ist ein Gemeinschaftswerk der Autorinnen Karen White, Beatriz Williams und Lauren Willig. Aus deren Feder ist ein gigantischer Roman entstanden, der sich über drei Generationen zieht, indem drei Frauen die Hauptrolle spielen.Der Inhalt: Manhatten 1945. In das Krankenhaus, in dem die junge Ärztin Kate Schuyler arbeitet, wird der schwerverletzte Soldat Cooper Ravenel eingeliefert. Sofort spürt Kate eine besondere Bindung zu ihm. In seinen Unterlagen findet Kate ein Amulett mit dem Bild einer Frau, die er unwahrscheinlich ähnlich sieht. Und als sich Kate und Cooper schön langsam näher kommen, finden sie heraus, dass ihre Familien seit Generationen miteinander verbunden sind. Und allen Anfang nahme die Geschichte der Schuyler-Frauen im saphirblauen Zimmer. Dieses Zimmer soll sich in einem großbürgerlichen Haus an der Upper East Side befinden. Hoffentlich haben die Entdeckungen nicht schwerwiegende Folgen für das Leben der beiden .....Wow! Kann ich da nur sagen! Ein Wahnsinnsbuch, das mich von der erste Seite an in Atem gehalten hat. Der Schreibstil der Autorinnen ist dermaßen fesselnd, ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, so begeistert hat mich die Geschichte von Anfang an. Zuerst einmal zu Kate. In Kriegszeiten hat sie es nicht leicht, sie arbeitet bis zu Erschöpfung im Krankenhaus und bekommt von ihrem Vorgesetzten nicht die Anerkennung, die sie verdient. Denn eine Frau als Ärztin hatte im Jahr 1945 einen schweren Stand. Aber ich bewundere ihren Mut und ihre Hilfsbereitschaft. Sie hat sich ja aufopfernd um Cooper gekümmert und dann dieses Bild mit der Frau, die ihr so ähnlich sieht. Und nun beginnt eine aufregende Reise in die Vergangenheit. Wir befinden uns im Jahr 1892 und lernen Olive van Alan kennen. Sie ist die Tochter eines Architekten und arbeitet nun in einem hochherschaftlichen Haus als Dienstmädchen bei der Familie Pratt. Und die Arme muss wirklich viel arbeiten. Sie verliebt sich in einen der Pratt-Jungs. Doch hat diese Liebe in der damaligen Zeit eine Chance? Und dann befinden wir uns im Jahr 1920. Wir lernen Lucy kennen. Sie kommt nach Manhatten und nimmt einen Job in einer angesehenen Anwaltskanzlei an. Sie ist in dieser großen Stadt auf der Suche nach ihren Wurzeln, denn ihre Mutter hat ihr auf dem Sterbebett noch eine geheimnisvolle Nachricht hinterlassen. Und hier wird es auch richtig spannend. Ich finde das Buch einfach klasse, es wird abwechselnd von Kate, Lucy und Olive erzählt und man wird von Seite zu Seite von der Geschichte mehr gefangengenommen. Eine unglaubliche, spannende Geschichte, die mich auch sehr berührt hat. Das Schicksal kann manchmal schon grausam sein.Für mich ist dieses Buch ein absolutes Lesehighlight- ein Bestseller. Ich habe wunderbare Lesestunden damit verbracht. Das Covver ist auch sehr ansprechend. Selbstverständlich vergebe ich für diesen tollen Roman 5 Sterne (leider können es nicht mehr sein).

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    • 3
  • Die Treppe zum Glück

    Das saphirblaue Zimmer
    hasirasi2

    hasirasi2

    23. September 2017 um 15:54

    Die eindrucksvolle Marmortreppe der Pratt-Villa endet im 5. Stock, im 6. sind die Zimmer der Dienstmädchen (dafür reicht eine enge Stiege) und nicht mal jene wissen, was sich ganz oben – im 7. Stock – befindet. Dabei ist dort das schönste Zimmer des Hauses: „... die hohen venezianischen Rundbogenfenster ... Die Ziegelwände ließen den Raum wie einen geheimen Garten erscheinen. Ihr Blick wanderte nach oben zu der wundervollen Kuppel ... aus Klarglas ... sodass Olive mitten unter dem samtenen, sternenbedeckten Nachthimmel Manhattans stand.“ (S. 52/53) „Das saphirblaue Zimmer“ ist ein sehr geschicktes Verwirrspiel auf 3 Zeitebenen.  1892 leben die Pratts in diesem Haus, aber die Geschichte dreht sich hauptsächlich um ihr Dienstmädchen Olive. Diese stammt aus gutem Haus, doch als ihr Vater stirbt, verarmt die Familie. Olive ist noch sehr jung, recht naiv und leicht zu beeindrucken. Sie lässt sich aus einem ganz bestimmten Grund gerade bei den Pratts anstellen, aber dann verliebt sie sich – in den falschen Mann? ... „Bloß ein paar Meter und doch eine ganze Welt von ihr entfernt.“ (S. 93) 1920 ist die Villa ein Pensionat für alleinstehende Frau und Lucy zieht dort ein, weil ihre Mutter eine ganz besondere Beziehung zu dem Haus hatte. Lucy ist allein, ihre Großmutter hat sie nach dem Tod der Eltern als Kuckuckskind beschimpft. Sie arbeitet in einer Anwaltskanzlei weil sie hofft, dort etwas über ihren „richtigen“ Vater herauszufinden. Doch dann begegnet sie zwei Männern und muss sich entscheiden, was ihr wichtiger ist – die Wahrheit, die Liebe oder ein abgesichertes Leben?  1944 ist die Villa ein Krankenhaus, in welchem Kate als einzige weibliche Ärztin keinen leichten Stand hat. Sie wollte nie eine Familie, sondern beruflichen Erfolg. Jetzt muss sie sich mitten im 2. WK in einer harten Männerwelt durchsetzen „Ich habe ständig das Gefühl, als müsste ich mein Abschlusszeugnis ... und mein Ärztediplom um den Hals tragen, um mich zu beweisen!“ (S. 116). Doch dann bringt ein Patient, Capitain Cooper Ravenal, ihr Leben durcheinander: „Ich habe dich schon immer gekannt.“ (S. 47). Er zeigt ihr ein kleines altes Gemälde. Die Frau darauf sieht aus wie Kate, sie trägt sogar die gleiche Rubinkette, nur die Augenfarbe stimmt nicht „Das kommt daher, weil ich Ihr Gesicht zeichne, seit ich alt genug bin, um einen Stift zu halten.“ (S. 84). Kate und Cooper tauchen immer tiefer in die Geschehnisse der Vergangenheit ein und versuchen, das Rätsel um das Bild und die Rubinkette zu lösen. Das Buch hat mir von Beginn an Gänsehaut beschert und mich gefesselt. Ich habe es in nur 2 Tagen gelesen, denn die Geschichte der Villa und der Frauen ist sehr geheimnisvoll und verworren. Jedes Mal wenn ich dachte, ich habe das Geheimnis längst erraten, kam wieder eine überraschende Wendung. Die 3 Frauen verbindet trotz der unterschiedlichen Zeiten sehr viel: sie haben ihre Familie und ihren Status verloren, geben aber nicht auf; sie sehen sich unglaublich ähnlich und lieben den falschen Mann. Und sie alle tragen (trugen) die gleiche goldene Kette mit dem Rubinanhänger, wie Kate bald herausfindet ... Eine Besonderheit des Buches ist übrigens, dass es zusammen von 3 verschiedenen Autorinnen geschrieben wurde, aber man merkt nicht, wer was verfasst hat. Mich würde interessieren, ob sich jede auf einen der 3 Stränge konzentriert hat oder sie alles gemeinsam verfasst haben. Mein Fazit: Spannend, geheimnisvoll und verwirrend - eine sehr komplexe Familiengeschichte. „Das saphirblaue Zimmer“ ist ein weiteres Jahreshighlight für mich mein Tipp für alle Fans von Teresa Simon.

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    • 4
  • Zum Träumen schön

    Das saphirblaue Zimmer
    gedankenbuecherei

    gedankenbuecherei

    18. September 2017 um 19:47

    Bei manchen Büchern weiß man relativ schnell, dass sie schlichtweg toll werden… So war das auch bei diesem Buch. Das Cover des Buches war das Erste, was mir ins Auge gestochen ist. Danach kam der Klappentext, der mich ebenfalls überzeugen konnte. Es handelt sich hierbei um einen historischen Liebesroman, der sich in den Jahren 1892, 1920 und 1944 abspielt. Um es kurz zu sagen – im Großen und Ganzen begleitet man drei faszinierende Frauen, die sich sehr ähneln und durch das Schicksal miteinander verbunden sind. Das verrät ja bereits der Klappentext. Auch das titelgebende „spahirblaue Zimmer“ spielt dabei eine wichtige Rolle, drei Liebesgeschichten, die sich durch dieses Zimmer vereinen. Die Hauptperson ist Kate Schuyler, Ärztin im Jahr 1944. Sie erzählt aus ihrer eigenen Sicht von ihrer Begegnung mit dem Patienten Cooper Ravenel. Schnell erkennt man, dass Kate eine starke Persönlichkeit ist, deren Priorität immer der Beruf der Ärztin war. Männern gegenüber war sie nie sonderlich positiv eingestellt, da diese sie als Ärztin nicht ausreichend respektierten. Aber bei Cooper ist das anders und die Anziehungskraft zwischen den beiden ist stark, auch wenn Kate es zu Beginn nicht wahrhaben möchte. Die zweite Geschichte dreht sich um Olive im Jahr 1892. Sie arbeitet als Dienstmädchen für eine hoch angesehene Familie und ist Kate sehr ähnlich, was ihre Abneigung gegenüber Männern betrifft. Auch sie hat ein Ziel vor Augen, allerdings kommt auch ihr ein Mann in die Quere und lenkt sie von ihrem eigentlichen Plan ab. Die dritte Person in der Geschichte ist Lucy. Sie arbeitet im Jahr 1920 als Sekretärin eines Anwalts und sieht sich selbst als unabhängige Frau, die sich allein auf sich selbst verlassen kann. Zunächst wirken diese drei Geschichten wie alleinstehend, aber durch das Übereinstimmen der Nachnamen erkennt man relativ schnell, wie die drei Frauen zueinander in Verbindung stehen. Sie alle haben ein Ziel vor Augen, nämlich das Geheimnis ihrer Familien zu lüften. Relativ schnell merkt man, wie ähnlich sich die Frauen doch sind. Sie sind alle sehr charakterstark und kämpfen für das, was sie wollen. Alle drei haben ein Ziel vor Augen. Sie verbindet eine gewisse Sehnsucht und der Drang, ein Geheimnis zu lüften. An dieser Stelle will ich nicht zu viel verraten, aber das Buch hat so einiges an Verwirrung zu bieten. Was diese Geschichte so besonders macht, ist die Tatsache, dass man als Leser Schritt für Schritt hinter die Verbindung der drei Frauen kommt und das Fesselnde sind diese Zusammenhänge, die es aufzudecken gilt. Die Autorinnen haben es auch gut verstanden, mich in die Zeit zurückzuversetzen und ich hatte von allen drei Frauen das perfekte Bild vor Augen. Das Tolle ist natürlich auch, dass man in einem Buch praktisch drei Geschichten verfolgt und jede hat ihren Reiz. Das sorgt sehr gut für Abwechslung und Spannung. So wurde es zu keiner Zeit langweilig, man will schließlich erfahren, wie die Geschichten zusammenhängen. Auch ab dem Punkt, an dem ich hinter das Geheimnis gekommen bin, hat die Neugier nicht nachgelassen. Schließlich handelt es sich um einen Liebesroman und die Liebesgeschichte der drei zu verfolgen, war ebenfalls zum Träumen schön. Der Schreibstil war sehr einladend und teilweise gab es auch sehr amüsante Stellen, die mich schmunzeln ließen. Die Männerfiguren erfüllen in diesem Fall mal wieder genau das Klischee – gottesgleiche Geschöpfe, charmant und selbstbewusst. „Die Konturen seines Körpers waren so perfekt wie eine italienische Marmorstatue, die Gott zum Leben erweckt hatte.“ (s. 182) Allerdings habe ich mich keineswegs an diesem Klischee gestört, weil ich es einfach als sehr gut umgesetzt empfand. Die Männer sind in diesem Fall nämlich keine typischen Badboys, die sich dann Hals über Kopf in das nette Mädchen von nebenan verlieben – stattdessen sind sie romantische Helden, die um die Liebe kämpfen. Es handelt sich meiner Meinung nach hier um keine gewöhnliche Liebesgeschichte, da ich bis zum Ende tatsächlich nicht wirklich vorhersehen konnte, wie die Geschichte wohl ausgeht. Das Ende hat mir dann dementsprechend auch zugesagt, es war nicht zu viel und nicht zu wenig. Die Emotionen waren greifbar, man konnte mit den Liebenden mitleiden und mitfiebern. FAZIT: Ein Buch, bei dem ich nichts zu meckern habe, in meinen Augen perfekt – angefangen bei dem wunderschönen Cover, bis hin zu dem gelungenen Ende. Es war sehr romantisch, ohne direkt kitschig zu werden und die Charaktere waren wunderbar ausgearbeitet, sowohl die drei Protagonistinnen, als auch die männlichen Figuren. Ganz besonders toll war es, gleich drei Geschichten zu verfolgen und das Geheimnis Schritt für Schritt aufzudecken. Das Buch hat mir einige schöne Lesestunden beschert!

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  • Leserunde zu "Das saphirblaue Zimmer" von Karen White, Beatriz Williams & Lauren Willig

    Das saphirblaue Zimmer
    m_exclamationpoint

    m_exclamationpoint

    Dem Schicksal kann man nicht entkommen Ein Herrenhaus in Manhattan, eine Treppe, die zu einer großen Glaskuppel führt und drei Frauen, deren Schicksale mit diesem Ort tief verbunden sind. Der Roman "Das saphriblaue Zimmer" führt euch durch die unterschiedlichen Epochen New Yorks und in das Leben der Schuyler-Frauen. Aus drei verschiedenen Perspektiven erzählen die Autorinnen Karen White, Beatriz Williams und Lauren Willig über das Leben, das Schicksal und die Liebe der Frauen. Erkundet die Verbindungen und Irrwege des Lebens und die ungeahnten Auswirkungen auf die Zukunft der Schuyler-Nachfahren! Macht mit bei unserer Leserunde zu "Das saphirblaue Zimmer" und taucht ein in die ergreifende Lebensgeschichte der Schuyler-Frauen, die euch einmalige Einblicke in das Lebensgefühl von New York vermitteln! Über das Buch:Drei Frauen in bewegten Zeiten und ein Schicksal, das sie alle verbindet ... Manhattan 1945: Die junge Ärztin Kate Schuyler und ihr Patient, der verletzte Soldat Cooper Ravenal, fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Doch wer ist die Frau auf dem Bild in Coopers Amulett, die wie Kate aussieht? Als sich die beiden langsam näher kommen, finden sie heraus, dass ihre Familien seit Generationen durch ein tragisches Schicksal verbunden sind, das vor allem das Leben der Schuyler-Frauen bestimmt und seinen Anfang im »saphirblauen Zimmer« nahm. Dieses besondere Zimmer soll sich in einem großbürgerlichen Haus an der Upper East Side befinden und könnte auch Kate und Cooper vor ungeahnte Entscheidungen stellen … >>>Hier gehts zur Leseprobe!Über die AutorinnenKaren White, geboren in Amerika, wuchs gemeinsam mit ihren drei Brüdern in London auf. Die Autorin, die für ihre Romane vielfach ausgezeichnet wurde, lebt inzwischen mit ihrem Mann und ihren Kindern in der Nähe von Atlanta, Georgia.Beatriz Williams besitzt Abschlüsse der amerikanischen Universitäten Stanford und Columbia. Während sie als Beraterin in London und New York arbeitete, versteckte sie ihre Schreibversuche zunächst auf ihrem Laptop. Heute schreibt sie in ihrem Haus an der Küste Connecticuts, wo sie mit ihrem Mann und ihren vier Kindern lebt.Lauren Willig, geboren in New York, schreibt Liebesromane, seit sie sechs Jahre alt ist. Sie hat einen Abschluss in Englischer Geschichte und einen Doktor in Rechtswissenschaften. Nach einem Jahr in einer New Yorker Rechtsanwaltskanzlei entschied sie sich ganz für die Schriftstellerei. In den USA ist sie mit ihrer Pink Carnation-Liebesroman-Serie bekannt geworden.Gemeinsam mit dem Blanvalet Verlag vergeben wir in unserer Leserunde 25 Exemplare von "Das saphirblaue Zimmer". Was ihr tun müsst, um dabei zu sein? Bewerbt euch bis einschließlich 17.09. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: New York, der Big Apple und die wohl berühmteste Metropole der Welt! Wenn ihr in New York leben könntet, in welcher Epoche würdet ihr die Stadt gerne erleben? Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen. Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.  

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    • 310
  • Kommt auf meine Jahresbestenliste 2017

    Das saphirblaue Zimmer
    Maerchenfee

    Maerchenfee

    18. September 2017 um 08:17

    Inhaltsangabe: Die junge Ärztin Kate Schuyler kümmert sich um den verletzten Soldaten Cooper Ravenel, dem eigentlich sein Bein abgenommen werden müßte. Doch spüren beide eine unwiderstehliche Anziehungskraft füreinander und Cooper bittet Kate eindringlich, sein Bein zu retten. Daher versucht Kate alles, was in ihrer Macht steht, um seinen Wunsch zu erfüllen. Dabei entdeckt sie bei ihm ein Bild mit einer Frau drauf, die genauso aussieht wie Kate ..... Meine Meinung: Die Geschichte konnte mich von der ersten Zeile an begeistern und hat es auf meine Jahresbestenliste 2017 geschafft. Wir haben hier drei Erzählstränge, die familiär miteinander verbunden sind. 1944 trefen wir auf Kate, die sich um den verletzten Cooper kümmert und die beide eine besondere Verbindung zwischen sich spüren. Cooper trägt eine kleine Zeichnung seines Großvaters bei sich, die eine Frau zeigt, die wie Kate aussieht. Cooper weiß nur, dass es sich bei der Frau um die große Liebe seines Großvaters handelt. Die beiden kommen sich langsam näher und finden heraus, dass ihre Familien schon ewig durch ein tragisches Schicksal miteinander verbunden sind. 1892 arbeitet Olive als Hausmädchen bei der Familie Pratt. Ihr Vater war Architekt und hat das Haus der Pratts gebaut, wurde jedoch nie dafür bezahlt. Deswegen beging er Selbstmord und Olive schleicht sich unter falschem Namen bei den Pratts ein, um ihren Vater zu rächen. Dabei konnte sie natürlich nicht wissen, dass sich Harry der Sohn des Hauses und sie sich ineinander verlieben würden. 1920 zieht Lucy in ein Zimmer im ehemaligen Haus der Pratts, welches inzwischen in ein Pensionat für ehrenwerte Damen umgewandelt wurde. Unter anderem Namen arbeitet sie bei der Anwaltskanzlei von Philip Schuyler, der die Familie Pratt vertritt. Sie versucht an bestimmte Unterlagen zu kommen, da sie auf der Suche nach ihrem leiblichen Vater ist. Mehr möchte ich vom Inhalt nicht verraten, weil ich Angst habe, sonst zuviel von der Geschichte zu verraten. Ich fand es sehr spannend, den Familienverhältnissen auf die Spur zu kommen, jeder Abschnitt hört mit einem Cliffhänger auf, sodass es fast unmöglich ist, das Buch aus der Hand zu legen. Natürlich kann man anhand der Familiennamen gewisse Zusammenhänge erkennen, doch das macht die Geschichte gerade so interessant, so nach und nach herauszufinden, wie alles zusammenhängt und was es mit dem saphirblauen Zimmer auf sich hat. Der Schreibstil der Autorinnen ist wunderschön, einfühlsam und fesselnd. Obwohl die Geschichte ja ständig zwischen den drei Erzählsträngen hin und her springt, ist man aber jedesmal sofort wieder in der Geschichte von Kate, Olive oder Lucy gefangen und vergißt alles um sich herum. Ich habe tolle Lesestunden mit dem Buch verbracht, finde das Cover sehr schön und romantisch und möchte das Buch unbedingt weiterempfehlen.

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