Wie sehr habe ich mich gefreut, als ich gesehen habe, dass ein neues Buch meiner Lieblingsautorin erscheint!
„Ein Stern lockt nach Westen“ ist ein Kleine-Auszeit-Roman, der sich wunderbar für zwischendurch eignet – am besten mit einer Tasse Tee oder Kaffee in der Hand.
Texas, 1890:
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Stella Barrington und Frank Stentz. Die beiden kennen sich bisher nur durch ihre Briefe, persönlich begegnet sind sie sich noch nie. Doch das soll sich nun ändern: Frank reist gemeinsam mit zwei seiner Kollegen in den Westen. Stella ist ganz aufgeregt und weiß vor lauter Gefühlen kaum noch, wo ihr der Kopf steht.
Wird ihre erste Begegnung so schön, wie sie es sich vorgestellt hat, oder kommt alles ganz anders als in ihren Briefen?
In der Geschichte treffen verschiedene Themen aufeinander: Vertrauen, Opferbereitschaft, Mut und Selbstzweifel. Auch der Glaube an Gott kommt dabei nicht zu kurz.
Die Geschichte liest sich flüssig und leicht und eignet sich perfekt für die Weihnachtszeit. Man kommt beim Lesen richtig schön in Weihnachtsstimmung.
Auch an Humor fehlt es keineswegs, was mir besonders gut gefallen hat. Die Figuren sind lebendig dargestellt, und Witemeyer schreibt so anschaulich, dass man das Gefühl hat, selbst mitten im Geschehen zu sein.
Besonders berührt hat mich das Krippenspiel, das ebenfalls in der Geschichte vorkommt. Es hat mir noch einmal ganz bewusst vor Augen geführt, wie sehr Gott mich liebt. Ich finde es schön und wichtig, wenn ein Buch nicht nur unterhält, sondern einen auch zum Nachdenken anregt und etwas im Herzen bewegt.
Fazit: Das Buch hat mich gut unterhalten und mir eine schöne kleine Auszeit vom Alltag geschenkt.





















