Karen Witemeyer Kann es wirklich Liebe sein?

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Inhaltsangabe zu „Kann es wirklich Liebe sein?“ von Karen Witemeyer

Texas 1870: Die kleine Meredith verliebt sich unter seltsamen Umständen in Travis Archer, einen Jungen, der abgeschottet von der Welt mit seinen Brüdern auf einer Ranch lebt. Viele Jahre später erfährt Meri, dass ein heimtückischer Anschlag auf die Archer-Ranch geplant ist. Sie macht sich auf, um ihren Jugendschwarm zu warnen. Dabei gerät sie in einen Strudel von Ereignissen, der sie auf der Ranch festhält und ihr Leben vollkommen durcheinander bringt. Der abweisende, menschenscheue Travis avanciert zu ihrem Beschützer. Er verhält sich ehrenhaft und rücksichtsvoll – doch wird er Meris Liebe jemals erwidern?

Außergewöhnlich, spannend und immer wieder lesbar!

— woman-of-god
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Eine wunderbare Geschichte der Liebe und des Vertrauens. Humorvoll, leicht und nachdenklich.

— pallas
pallas

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  • Eine gefühlvoller Roman

    Kann es wirklich Liebe sein?
    pallas

    pallas

    Wieder einmal ist der Schriftstellerin eine schöne leichte Geschichte gelungen.  Aufgebaut auf Vertrauen und Glauben. Ich genieße jedesmal den leichten  flüssigen Schreibstil der Romane.
    Eine Empfehlung für jeden der christliche Romane mag👍

    • 2
  • Herz erwärmend schön!

    Kann es wirklich Liebe sein?
    LEXI

    LEXI

    02. January 2014 um 23:23

    Karen Witemeyer, bekannt für ihre historischen Romane mit Happy-End-Garantie und einer überzeugenden christlichen Botschaft, hat es geschafft, mich zu verzaubern. Sie erzählt im vorliegenden Buch die Geschichte der zehnjährigen Meredith Hayes, die auf dem Grundstück der Familie Archer verletzt und vom ältesten Sohn Travis gerettet wird. Fortan schwärmt sie von dieser kurzen Begegnung und dem Jungen, den sie nie mehr vergessen konnte. Als sie viele Jahre später als junge Vollwaise, die bei ihrem Onkel lebt, von einer gefährlichen Intrige gegen die Archer-Brüder erfährt, macht sie sich kurz entschlossen auf, um sie zu warnen und auf diese Weise Travis seine Hilfsbereitschaft vor vielen Jahren zu vergelten. Doch die Ereignisse auf der Farm überstürzen sich und es müssen folgenschwere Entscheidungen getroffen werden… Der Grund für meine Begeisterung betreffend dieses Buch sind nicht nur der wunderschöne Schreibstil oder die Herz erwärmende Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten. Vielmehr hat mich auch der Umgang zwischen den Brüdern und die uneigennützige Hilfe zwischen den Nachbarn berührt. Letztendlich überzeugte mich aber der tiefe Glaube, der hinter dem Denken und Handeln der Figuren dieses Romans steht. Mich in diese Welt für einen Nachmittag lang hinein versetzen zu können, war ein Erlebnis, das ich nicht missen möchte. Für meine Person wird es auf jeden Fall weitere Bücher dieser Autorin, und auch weitere Bücher dieses Verlags geben.

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  • Welcher Mann darf's sein?

    Kann es wirklich Liebe sein?
    Smilla507

    Smilla507

    31. July 2013 um 10:32

    Texas 1882: Meredith (Meri) Hayes lebt seit dem Tod ihrer Eltern bei ihrem Onkel und seiner Familie. Abends liegt sie oft mit ihrer Cousine Cassandra im Bett und träumt von ihrem Helden: Travis Archer, der sie rettete, als sie auf seinem Land einen Unfall hatte und den sie danach nicht mehr wieder sah. Nun sind 12 Jahre vergangen und Meredith soll mit Roy Mitchell verlobt werden. Roy ist aus geschäftlichen Gründen an einer Heirat mit Meri interessiert. Doch dann belauscht Meredith ein Gespräch zwischen Roy und einem seiner Mitarbeiter und erfährt dadurch, dass ein heimtückischer Anschlag auf die Archer-Ranch geplant ist. Sie zögert nicht lange und macht sich auf zu den 4 Archer-Brüdern, um sie zu warnen. Dabei begibt sie sich in eine kompromittierende Situation und kurz darauf steht fest: Meredith muss einen der Archer-Brüder heiraten. Doch welchen? Die Brüder ziehen Stöckchen... Welchen der Brüder Meri heiraten wird, wie sich Meredith in einem Männerhaushalt schlägt und welche Pläne ihr Widersacher Roy weiterhin schmiedet sei an dieser Stelle nicht verraten. ;) Karen Witemeyers Bücher sind typische Western-Romane. Bei diesem hatte ich ständig diese markanten cowboyähnlichen Texas-Rancher vor Augen, die mit dem Gewehr rumfuchteln. Und diesmal gab es mindestens vier davon. Im Gegensatz zum ersten Roman von Witemeyer spielt dieses Buch nicht in der Stadt, sondern auf dem Land mit vielen abseits gelegenen Farmen. Der Schreibstil ist angenehm, nicht überladen, aber mich konnte er auch nicht hundertprozentig fesseln. Lange dümpelte die Handlung ein wenig vor sich hin, gegen Ende wurde es aber noch mal richtig spannend und die Autorin konnte noch mit ein paar Wendungen aufwarten, die ich nicht erwartet hätte. Die Romanfiguren sind alle irgendwie gläubig und machen sich Gedanken darüber, was Gottes Wille ist, beten, lesen in der Bibel oder bitten andere Personen um Rat, was mir gut gefallen hat. Diese Gedanken sind immer kursiv gedruckt. Die Handlung springt auch immer zwischen den beiden Protagonisten hin und her, so dass man immer einen Eindruck von den Gefühlen des anderen bekommt – was den beiden natürlich vorenthalten wird. Das verleiht dem Buch ebenfalls noch mal ein wenig Spannung. Zum Schluss gibt es natürlich ein Happy End. Das Cover passt hervorragend zum Inhalt des Buches: Ein Mann, der Stöckchen in der Hand hält und eine Frau - Meredith - die ihm über die Schulter sieht und das ganze recht zweifelhaft findet. Fazit: Nette Unterhaltung für entspannende und romantische Lesestunden, allerdings hätte ich gerne etwas mehr „Tiefgang“ gehabt

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  • Rezension zu "Kann es wirklich Liebe sein?" von Karen Witemeyer

    Kann es wirklich Liebe sein?
    Ellynyn

    Ellynyn

    11. March 2013 um 13:38

    Obwohl das Land der Archer als verbotenes Territorium gilt, wagt es die junge Meredith Hayes dort nach ihrer Brotdose zu suchen, die ein mißgünstiger Mitschüler dorthin geworfen hat. Dieser Ausflug bleibt nicht ohne Konsequenzen. Meredith wird von einer Falle verletzt und kann sich aus eigener Kraft nicht befreien. Doch dann taucht einer der Archers auf – Travis. Er befreit sie und bringt Meredith nach Hause zu ihren Eltern. Obwohl sie sich nie wieder sehen, behält Meredith ihren Retter im Herzen. Auf den ersten Blick hat sie sich in den älteren Jungen verliebt. Doch in ihrer Jugend schlägt das Schicksal zu. Merediths Eltern sterben und sie lebt fortan bei ihrem Onkel, ihrer Tante und der Cousine Cassie, der sie sehr zugetan ist. Die Archers – Travis hat noch drei Brüder – verbergen sich weiter auf ihrem Land und gelten als ungesellig und fast schon gewalttätig. Aber im Grunde weiss niemand etwas von ihnen. Jedoch ist ihr Land weiter begehrt. Auch bei Merediths Fastverlobten Roy. Und dieser schreckt vor nichts zurück. Meredith erfährt zufällig von einem Komplott und begibt sich nach Jahren neuerlich auf das Archerland. Dort überschlagen sich dann die Ereignisse und einige Tage später ist Meredith mit Travis verheiratet. Mit einem Menschen, den sie im Grunde überhaupt nicht kennt. Dieser christliche Roman war für mich eine positive Überraschung, da mir das Genre eigentlich völlig fremd ist. Die Geschichte ist nett und sehr spannend erzählt. Auch die Protagonisten wachsen einem schnell ans Herz. Travis ist der harte Kerl mit dem weichen Kern. Er hat früh die Verantwortung für seine jüngeren Brüder übernommen. Meredith hingegen wurde von ihren Eltern zu einem großzügigen und freundlichen Menschen erzogen, der die offene Gesinnung ihres Vaters übernommen hat. Obwohl es sich um einen christlichen Roman handelt, wird die Religion nicht ständig in den Fokus gezerrt. Meist taucht sie in den Gedanken der Protagonisten auf, wenn sie Zwiesprache mit Gott halten. Aber es ist eine wunderschöne Geschichte, die von Vertrauen, Liebe und Veränderung handelt. Denn erst durch Meredith gelingt es Travis sich von seiner festgefahrenen Meinung zu ändern und seiner Umgebung nicht mehr mit Mißtrauen zu begegnen. Intimität spielt sich nur in harmlosen Berührungen und Küssen ab. Aber bei diesem Genre ist das nicht anders zu erwarten. Ich fand es auch sehr wohltuend und schön zu lesen, wie die Autorin diese zwei sich im Grunde völlig fremden Menschen zusammenbringt. Wie sie ihre Gefühle füreinander entdecken und offenbaren. Denn ihr erstes Treffen hat auch bei Travis einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Diese Autorin werde ich auf jeden Fall im Auge behalten und weitere Bücher von ihr lesen.

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  • Rezension zu "Kann es wirklich Liebe sein?" von Karen Witemeyer

    Kann es wirklich Liebe sein?
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    09. February 2013 um 17:29

    Meredith Hayes, die nach dem Tod ihrer wohlhabenden Eltern bei Onkel und Tante aufwächst, soll heiraten: Doch der Mann, den ihr Onkel für sie ausgesucht hat, ist mehr an ihrem Stück Land als an wahrer Liebe interessiert. Als sie mit anhört, wie er einen Mann beauftragt, die Scheune ihrer Jugendliebe Travis niederzubrennen, vergisst sie allen Gehorsam: Meredith beschließt heimlich, Travis, der mit seinen Brüder schon jahrelang ohne Kontakt zur Außenwelt auf seinem Stück Land lebt, zu warnen. Das Wiedersehen mit Travis verläuft jedoch anders als geplant. Meredith wird an jenem Abend schwer verletzt und kann vorerst nicht zurück zu ihrem Onkel. Travis muss sich nun zwangsläufig um sie kümmern... Dieses Buch ist der erste Roman von Karen Witemeyer, den ich gelesen habe. Im Vergleich zu anderen Autorinnen stellt Karen Witemeyer das Thema „Liebe“ deutlich in den Vordergrund. Sie schildert eine sehr romantisch und gefühlsvolle Liebe, die manchmal schwärmerisch ist. Zum Beispiel stellt sich Meredith Travis als Märchenprinzen und Helden vor, der sie vor Gefahren rettet und beschützt. Genau das richtige Buch zum Träumen. Dennoch finde ich das Buch auch spannend: Die Geschichte um die hübsche, temperamentvolle und eigensinnige Meredith und den zurückgezogenen, misstrauische Travis ist abwechslungsreich und unvorhersehbar. Tiefgängig wird der Roman durch die vielen untypischen Probleme, Intrigen und Gefahren, mit denen die beiden konfrontiert werden. Der Roman zeigt deutlich, welchen Einfluss ein Ereignis der Vergangenheit auf den Charakter eines Menschen haben kann. Die Geschichte von Meredith und Travis spielt im Jahr 1882 in Palestine in Texas. Der geschichtliche Hintergrund wird im Buch nicht thematisiert, doch auf der englischsprachigen Homepage von Karen Witemeyer hat diese nicht nur die Rezepte, die Meredith im Buch kocht veröffentlicht, sondern auch historische Hintergründe zusammengefasst. Da für manche Männer das Thema „Liebe“ eine Spur zu viel des Guten sein dürfte, möchte ich das Buch lieber nur an Frauen empfehlen. Eine schöne Geschichte über Liebe, Vertrauen und den Kampf um Gerechtigkeit.

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  • Rezension zu "Kann es wirklich Liebe sein?" von Karen Witemeyer

    Kann es wirklich Liebe sein?
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    09. February 2013 um 12:18

    Buchinhalt: Texas, 1882: die junge Waise Meredith, die nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrem Onkel, ihrer Tante und Cousine lebt, soll den reichen Roy Mitchell heiraten, um das Sägewerk des Onkels vor der Pleite zu bewahren. Doch Merediths Herz gehört seit ihrer Kindheit Travis Archer, einem eigenbrötlerischen Jungen, der mit seinen drei Brüdern allein auf der Ranch der Eltern lebt. Auch Travis‘ Land will sich Roy unter den Nagel reißen und als Meredith ihn und seine Kumpane belauscht, sie würden die Scheune der Archers abbrennen, reißt sie von zuhause aus und versucht ihre Jugendliebe zu warnen. Durch unglückliche Umstände muß sie nach dem Feuer auf der Archer-Ranch übernachten und als ihr Onkel besorgt um den guten Ruf der Familie verlangt, einer der Archer-Brüder müsse Meredith nun heiraten, ziehen die Männer Strohhalme. Das Los fällt nicht ganz zufällig auf Travis und Merediths geheimste Wünsche scheinen sich zu erfüllen. Obwohl die beiden anfangs sehr distanziert miteinander umgehen, erwächst eine tiefe Liebe zwischen dem Paar. Meredith ist glücklich auf der Ranch, doch dann wird ihre Cousine, die mehr eine Schwester für sie war, von Roy gekidnapped. Der Preis: das Land der Archers…. Persönlicher Eindruck: Bereits auf den ersten Seiten bin ich eingetaucht in die Welt einer Farmersfrau im amerikanischen Westen des 19. Jahrhunderts – liebevoll und in angenehmer Sprache erzählt die Autorin vom entbehrungsreichen Leben im Wilden Westen, aber auch von der Liebe und Hingabe zum Land und zur Familie und dem unerschütterlichen Glauben an Gott. Durch einen Strudel unvorhergesehener Ereignisse kommen Meri und Travis nach ihrer schicksalhaften Begegnung in der Kindheit wieder zusammen und aus einer jugendlichen Schwärmerei entsteht eine tiefe Bindung zwischen den beiden. Travis versucht, Meri wo es geht, zu schützen. Manchmal erschien mir Travis fast zu einengend, doch bezogen auf die Gesamtsituation war es dennoch nachvollziehbar. Travis hat als Ältester der Brüder seinem Vater auf dem Sterbebett geschworen, das Land und die Familie zu beschützen. Travis macht die größte Entwicklung im Lauf des Romans durch: er sieht ein, dass er seine Familie nicht auf der Ranch einsperren darf und schließlich weicht das Land sogar seiner Liebe zu seiner Frau, für die er alles opfern würde. Die Personen sind alle mit Tiefgang beschrieben, auch die Nebenfiguren wie der Freigelassene Moses und seine Familie konnte ich mir wunderbar vor meinem inneren Auge vorstellen. Die überzeugende Botschaft des Romans und der bewegende Einblick in das damalige Leben machen das Buch zweifellos zu einer Leseempfehlung und einem absoluten Vergnügen. Die Seiten flogen nur so dahin und es gab Kopfkino vom allerfeinsten. Kurzum: ein klasse Roman!

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  • Rezension zu "Kann es wirklich Liebe sein?" von Karen Witemeyer

    Kann es wirklich Liebe sein?
    Arwen10

    Arwen10

    26. January 2013 um 22:04

    Seit ihrer Kindheit denkt Meredith Hayes an Travis Archer. Er ist der Held ihrer Träume, seit er bei einer schicksalhaften Begegnung ihr Bein aus einer Falle befreit und sie nach Hause getragen hat. Einige Jahre später, ihre Eltern sind mittlerweile verstorben, soll sie gegen ihren Willen verheiratet werden. Nicht nur, dass sich ihr zukünftiger "Verlobter" Roy als skrupelos herausstellt, er plant auch einen feigen Überfall auf das Archer Anwesen. Travis und seine Brüder leben völlig abgeschottet von der Außenwelt. Trotzdem macht sich Meredith auf, ihre ehemalige Jugendliebe zu warnen und das Abenteuer beginnt.... Dies ist mein zweiter Roman der Autorin und ich muss gestehen, dass mir dieses Buch noch besser als "Eine Lady nach Maß" gefallen hat. Die Geschichte mit der Jugendliebe finde ich sehr gelungen und romantisch. Das Buch wird an keiner Stelle langweilig. Meredith ist eine toughe Frau und Travis, wer könnte ihn nicht sympathisch finden ? Die Archer Brüder wachsen einem ans Herz und als Leser freut man sich über die Entwicklung der Charaktere. Abwechslung und Spannung bringt natürlich Roy in die Geschichte. Der christliche Bezug ist sehr dezent und wirkt sehr realistisch. Wer sich mit Gott verbunden fühlt, wird sich vertrauensvoll immer wieder an Gott wenden in den Sorgen und Nöten des täglichen Lebens. Fazit: Sehr romantisch und schön zum Entspannen !

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