Kari Ehrhardt Alles Anders

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Inhaltsangabe zu „Alles Anders“ von Kari Ehrhardt

Aphrodita hat es wirklich nicht leicht: In ihrem Zimmer steht ein goldenes Klo mit grünem Samtdeckel und ihre Eltern möchten, dass sie rote Pluderhosen trägt. Klar, dass sie von ihren Mitschülern verspottet wird! So kann es nicht weitergehen - Aphrodita zieht kurzerhand zu ihrer besten Freundin Hannah. Sie nennt sich von nun an Katja und will alles anders machen. Doch dabei geht so einiges schief.

Eine sehr süße Geschichte.

— AlenasTops

An manchen Stellen zu gewollt und leider zu kurz, aber ansonsten eine tolle Geschichte mit einer liebenswerten Hauptperson....

— Anruba

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    Alles Anders

    Anruba

    14. February 2015 um 13:57

    Nachdem mir Reise mit Kaktus von der Autorin so gut gefallen hat, wollte ich auch ihr Debüt "Alles Anders" lesen. Aphrodita ist knapp fünfzehn Jahre alt und kommt aus einer chaotischen Großfamilie. Der Opa tätowiert, die Mutter dreht merkwürdige Kurzfilme und der Vater ist Pyrotechniker. Da ihre Klassenkameraden kein Verständnis für sie haben, wünscht sich das Mädchen einfach nur ein bißchen Normalität. Als die Sommerferien anfangen und Aphrodita und ihre Freundinnen Jungs aus einer anderen Schule kennenlernen, nutzt sie die Chance und erfindet sich eine neue Identität. Sie ist nun Katja Neumann und total normal. Auf den ersten Blick läuft auch alles glatt, aber dann taucht ein Junge aus ihrer Klasse auf und ein Lügengebilde beginnt zu wachsen. Aphrodita erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht. Der Schreibstil ist toll, mit viel Wortwitz und Spielereien. Außerdem schafft es die Autorin auch in diesem Buch herrliche Charaktere zu erschaffen. Die Mädchen sind nicht 08/15, sondern haben ihre besonderen Ecken und Kanten. Auch die Jungs aus der neuen Clique haben ihre Eigenarten. Am Ende merkt Aphrodita natürlich, dass "normal sein" relativ ist, aber trotz allem kann das Ende wirklich überraschen, denn es ging ganz anders aus, als ich gedacht hätte. Als kleinen Kritikpunkt hätte ich den fast zwanghaften Versuch aus Aphrodita etwas Unnormales zu machen. Das wirkte manchmal zu doll gewollt und nicht sehr glaubwürdig. Wenn man die Geschichte aber nicht ganz so ernst nimmt, dann kann man das gut verschmerzen.   Zweiter Nachteil wäre die Länge des Buches. 208 Seiten haben nicht ganz ausgereicht um der Geschichte wirklich Tiefe zu verleihen. So kamen Aphroditas Einsichten ziemlich schnell und das hätte ruhig ausführlicher sein können. Langeweile kommt aber nicht auf und so kann man die süße Geschichte einfach an einem Nachmittag weglesen. Ich freue mich schon auf das dritte Buch der Autorin: Giraffen in Finnland. Fazit: Eine süße Geschichte über ein Mädchen, dass sich Normalität wünscht und dafür anfängt zu lügen. Eine Geschichte über Freundschaft und wie doll man bereit ist, sich dafür zu verbiegen. Das Buch hätte ruhig länger und ausführlicher sein können. Von mir gibt es dafür vier Sterne.

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  • Rezension zu "Alles Anders" von Kari Ehrhardt

    Alles Anders

    vielleserin

    31. July 2012 um 20:08

    Kurzbeschreibung Aphrodita Anders ist fast fünfzehn Jahre alt, hat eine ziemlich ungewöhnliche Familie und eine ganze Reihe von Problemen. Schließlich ist es nicht gerade leicht, in der Schule anerkannt zu werden, wenn man Pluderhosen tragen muss, in einem ehemaligen Badezimmer wohnt, die Mutter unverständliche Kurzfilme dreht und der Opa ein Tattoo-Studio hat. Besonders die Jungs machen Aphrodita das Leben in der Schule schwer. Es hilft alles nichts: ein neues Leben muss her! Aphrodita legt sich daher in den Sommerferien einfach eine neue Identität zu. Sie wird zu Katja Neumann, wohnt bei ihrer besten (und normalen) Freundin Hannah und freundet sich mit einer Band aus einer anderen Schule an. Es sieht so aus, als würde der Plan funktionieren - zumal der gutaussehende Gitarrist Fabian auf Aphrodita alias Katja aufmerksam wird. Leider gibt es da noch den Schlagzeuger Paul, der nur zu gut über Aphroditas wahres Leben bescheid weiß. Damit Paul sie nicht verrät, muss Aphrodita sich etwas einfallen lassen - und da ist ein nächtlicher Einbruch im eigenen Haus nur der Anfang ... Meine Meinung Ich habe "Alles Anders" in Windesweile verschlungen. Egal ob zu Hause, im Bus oder beim Warten irgendwo, ich konnte es nicht aus der Hand legen, denn es ist auf der einen Seite wirklich witzig geschrieben, spielt aber auf der anderen Seite aber auch mit Konflikten. "Alles Anders" ist abwechslungsreich und originell durch die verückte Familie des Mädchens und die vielen nicht wirklich vorhersehbaren Verläufe der Handlung. Mir hat gefallen, dass Aphrodita nicht nur das "Opfer" in der Geschichte (Opfer von ihrer Umgebung, Familie und Klassenkameraden), nein sie macht auch ziemliche Fehler und muss daraus lernen, was aber im Leben von einem Teenager und eigentlich jedem nun mal dazugehört. Absolutes Highlight ist aber, wie gesagt, für mich ihre Familie. Mit sehr viel Detail bekommt diese beschrieben aus Aphroditas Sicht ein richtiges Gesicht. Richtig involviert hat mich der Gedanke, wie unmöglich sich eigentlich Aphroditas Eltern benehmen. Sie müssten doch sehen, dass ihre Tochter in der Schule ziemlich leidet und helfen ihr dabei überhaupt nicht. Ich empfehle "Alles Anders" allen, die sonst auch gerne temporeiche Komödien lesen.

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  • Rezension zu "Alles Anders" von Kari Ehrhardt

    Alles Anders

    Dubhe

    02. May 2012 um 22:34

    Schon immer hat sich Apgrodita Anders gewünscht, normal zu sein. Als sie klein war, hat sie sich wie eine Prinzessin gefühlt, mit dem Klo im Kinderzimmer. Doch nun behindert sie die Einstellung ihrer Eltern. In der Schule ist sie ein Freak. Und so beschließt sie, ein anderes Mädchen zu werden. Als sie Jungs in ihrem Alter trifft, die sie wieder sehen wollen, sagt sie, sie heiße Katja Neumann. Katja Neumann, ein 08/15 Name. Und genau so eine Person möchte sie werden. Doch schafft sie es? Und kann sie ihre Andersartigkeit vor ihnen geheim halten? . Die Idee mag zwar recht gut sein, doch leider fehlt es der Autor an dem Schreibtalent, damit das Buch spannend wird. Die Idee ist eigentlich das einzig gute an diesem Buch, der Rest ist unterdurchschnittlich gut. Aphrodita ist gespickt mit Klischees, ebenso wie alle anderen Personen. Der Schreibstil ist nicht gut, viel zu abgehakt und ebenso hätte wenigstens die Sprache besser sein können. Leider ein kleiner Fehlgriff.

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