Kari Köster-Lösche Die Heilerin von Lübeck

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Inhaltsangabe zu „Die Heilerin von Lübeck“ von Kari Köster-Lösche

Lübeck, 1307. Die junge Magd Taleke träumt von einem besseren Leben. Als sie den adeligen Nicolaus Parkentin kennenlernt, der im Begriff ist, zum Medizinstudium nach Paris zu gehen, verliebt sich dieser in das hübsche blonde Mädchen und nimmt es mit – für Taleke die Erfüllung eines Traums. An seiner Seite bringt sie sich das Lesen bei und studiert Schriften zur Kräuterkunde. Schon bald kann sie den Nachbarinnen nützliche medizinische Ratschläge geben. Doch Nicolaus neidet ihr den Erfolg, und sie trennen sich. Kurz darauf erkranken die Frauen, die Taleke geheilt hat, auf mysteriöse Weise an den Blattern, und ihr droht ein Prozess. Taleke muss feststellen, dass sie Opfer eines ungeheuerlichen Komplotts ist …

eines der besten historischen romane, welchen ich bisher gelesen habe. volle 5 sterne!!!!!

— LeseSprotte
LeseSprotte

ein spannendes Buch,in der sich Frauen auch mal gegen Männer durchsetzen!

— Goldammer
Goldammer

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  • eBook Kommentar zu Die Heilerin von Lübeck von Kari Köster-Lösche

    Die Heilerin von Lübeck
    annett68

    annett68

    via eBook 'Die Heilerin von Lübeck'

    Wunderbares Buch, sie kann als Schriftstellerin zu Iny Lorenz auf eine Stufe gestellt werden. Danke, ich werde ihre anderen Bucher auch lesen. Angie C.

    • 2
  • Ein sehr lehrreicher historischer Roman, der einen nach Paris und Lübeck mitnimmt

    Die Heilerin von Lübeck
    LettersFromJuliet

    LettersFromJuliet

    12. March 2014 um 09:40

    Meine Meinung Dieser historische Roman hat mich wirklich positiv überrascht. Vom Klappentext hatte er mich jetzt nicht so angesprochen und wahrscheinlich hätte ich ihn mir selber nicht gekauft, zumal mir die Autorin auch nichts sagte. Interessant, viele historische Fakten und lehrreich. Selten, dass man so viel durch einen Roman lernen kann. Damals galt Paris als die Stadt der Medizin, was mir so neu war, obwohl ich Paris liebe. Umso mehr habe ich mich dann gefreut, als uns die Handlung für einige Zeit nach Paris gebracht hat. Wir lernen nicht nur einiges über die Stadt, die Menschen und die Gebräuche, sondern erfahren vieles über die damaligen Heilmethoden. Im historischen Lübeck war ich zwar schon mal, aber jeder Autor beschreibt die Schauplätze anders und man kann jedes Mal etwas Neues entdecken. Das muss damals eine aufregende Zeit gewesen sein, vor allem in den aufstrebenden Hansestädten. Am Anfang hatte ich meine Probleme mit dem Schreibstil, da er nicht so einfach ist. Natürlich sind historische Romane was das angeht etwas anspruchsvoller, gerade weil sie veraltete Begriffe benutzen. Trotzdem gibt es da nochmal große Unterschiede. Mit der Zeit habe ich mich dann aber an den Schreibstil von Kari Köster-Lösche gewöhnt und dann kam ich auch recht zügig durch die Geschichte. Taleke ist manchmal nicht gerade einfach, dafür aber sehr wissbegierig. Wenn Sie ein Ziel vor Augen hat, dann lernt und arbeitet sie dafür, was mir sehr gut gefallen hat. Trotzdem bin ich mit ihr nicht wirklich warm geworden. Und Nicolaus war mir von Anfang an unsympathisch, wobei er erst nach und nach seine dunkle Seite zeigt. Wobei, wenn man dann seine Mutter kennenlernt, weiß man woher er seine schlechten Eigenschaften hat. Die Spannung wird fast die ganze Zeit auf der gleichen Ebene gehalten und es gibt ständig Handlungen, die einem zum Weiterlesen bewegen. Gerade das Ende ist der Autorin richtig gut gelungen und stellt einen tollen Abschluss für dieses Buch dar. Fazit Ein sehr lehrreicher historischer Roman, der einen nach Paris und Lübeck mitnimmt. Wer sich für mittelalterliche Heilmethoden interessiert, der sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

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