Karin Bachmann

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Cover des Buches Ordo Templi Magica (ISBN: 9783957443526)

Ordo Templi Magica

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Erschienen am 07.11.2014

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Cover des Buches Die Venezianischen Perlen

Hallo zusammen

Dies ist meine erste Leserunde, und ich bin schon sehr gespannt, wie es ablaufen wird. Ausserdem freue ich mich riesig darauf, auf diesem Weg einige von Euch kennen zu lernen.

Ich bin nebenberufliche Autorin, habe also neben Brotberuf, dem Schreiben und den Vorbereitungen zu meiner bevorstehenden Buchvernissage von DIE VENEZIANISCHEN PERLEN nicht extrem viel Zeit. Ich werde aber 2-3 Mal pro Woche reinzuschauen.

Ich schreibe schon eine ganze Weile für Kinder. Bisher sind 9 Kinderkrimis von mir im SJW-Verlag, Zürich, erschienen. DIE VENEZIANISCHEN PERLEN/THE VENETIAN PEARLS ist mein erstes längeres Projekt. Von Anfang an lag mir die Geschichte am Herzen. Von den Figuren hatte es mir vor allem der beinamputierte Daniel angetan. Umso enttäuschter war ich, als kein Verlag Interesse für die Geschichte zeigte. Aber Daniel und seine Freunde liessen mich nicht los und drängten mich, es im Selbstverlag zu versuchen. Umso wichtiger sind mir natürlich Leserreaktionen.

Von den Kindern, die bisher mein Testpublikum waren, bekamen DIE VENEZIANISCHEN PERLEN gute Noten. Jetzt bin ich auf Eure gespannt. Ich habe 10 Exemplare an diejenigen zu verschenken, die mir folgende Frage beantworten: Was bedeutet das "N.C.D." in "Ein N.C.D.-Krimi"?

Ein Haken ist natürlich auch dabei. Es wäre nett, wenn die 10 Gewinner ihre Rezension nicht nur während der Leserunde und auf der Buchseite veröffentlichen, sondern auch auf Amazon. Natürlich dürft Ihr auch andernorts Eure Meinung äussern. Das gilt natürlich für alle, die mitmachen möchten.

Und jetzt freue ich mich richtig doll darauf, Euch kennenzulernen, und mich mit Euch auszutauschen.

Damit Ihr aber überhaupt wisst, worum es geht, hier der Klappentext und eine Textprobe:

"Nicky und Chris sind auf den Scilly-Inseln gestrandet ─ dem letzten Ort, an dem sie sein wollen.
Daniel hat sein Bein bei einem Autounfall verloren, kommt aber gut zurecht. Leider ist seine Mutter nicht davon zu überzeugen und lässt ihn kaum aus den Augen.
Auch Howard G. Stevenson hat ein Problem: Er ist hinter den berühmten Luardi-Perlen her, die während einer Ausstellung in Penzance gestohlen wurden.
Und Granny kann nicht verstehen, warum jemand in ihr Gästehaus einbricht, ohne etwas zu stehlen.
Die Sommerferien nehmen einen unerwarteten Verlauf …

Ein N.C.D.-Krimi"

Und hier die Textprobe:

Daniel stöhnte und legte sein Buch hin. Ein weiterer Kiesel prallte gegen die Rückenlehne der Bank. Der Strand strahlte angenehme Wärme ab. Das blonde Haar von Daniel wurde vom Wind zerzaust. In der Bucht tanzten rote, weisse und blaue Fischerboote auf den Wellen. Die Jacke, die ihm seine Mutter aufgedrängt hatte, lag zusammengefaltet über der Rückenlehne. Wie gut, eine Weile von ihr weg zu sein. Noch besser wäre es gewesen, hätte er in Ruhe lesen können.
Der nächste Stein prallte von der Lehne ab und traf Daniels Ohr.
Er drehte sich um.
"Lasst mich in Ruhe, OK?"
Die zwei Jungen feixten. Sie trugen Bermuda-Shorts, T-Shirts, Ellbogen- und Knieschoner. Zwei metallic-blaue BMX-Räder standen am Rand des Strandwegs.
"Das ist unsere Bank", rief einer. Sein Gesicht war mit Sommersprossen übersäht.
Daniel sah sich demonstrativ um. "Kann kein Namensschild entdecken."
Der zweite Junge, kleiner und gedrungener als sein Freund, schleuderte einen weiteren Stein. "Weg da!"
Daniel schüttelte den Kopf, drehte sich zurück und nahm sein Buch. Die zwei kamen auf ihn zu, ihre Schritte knirschten auf dem Sand und Kies. Daniel nahm an, sie würden ihn noch eine Weile aufziehen und ihn schliesslich in Ruhe lassen. Deswegen überraschten sie ihn total.
Der Gedrungene zog Daniel am T-Shirt-Kragen auf die Füsse.  Er war überraschend
stark. Daniel liess das Buch fallen. Sommersprosse versetzte dem Buch einen Tritt, dass es davon flog.
Der Typ muss ein toller Fussballspieler sein, musste Daniel widerwillig zugeben.
Bevor Daniel überhaupt eine Chance hatte zu reagieren, hatte ihn der Gedrungene herumgedreht. Er packte Daniels Arme hinter seinem Rücken mit festem Griff und sagte ihm ins Ohr: "Wenn du auf unserer Bank sitzen willst, musst du bezahlen."
"Vergiss es", schnaubte Daniel.
"Du wirst zahlen." Sommersprosse holte zu einem Tritt gegen Daniels rechtes Bein
aus.
Linksfüsser. Wie Messi, dachte Daniel.
Die Kraft des Tritts hätte einen jungen Baum gefällt. Daniel zuckte mit keiner Wimper. Sommersprosse jedoch hüpfte auf dem rechten Fuss herum, fluchend, das Gesicht schmerzverzerrt.
Der Gedrungene starrte seinen Freund an. "Was ist los? Was ist passiert?" Aber er liess nicht los. Daniels Schultern begannen zu schmerzen.
Als sich Sommersprosse wieder Daniel zuwandte, war alle Farbe aus seinem Gesicht gewichen. Seine Kiefermuskeln verkrampften sich. "Das wirst du bezahlen."
Mit geballten Fäusten kam er auf Daniel zu, der sich gegen den Griff des Gedrungenen sträubte. Der gluckste vor sich hin. Sein Atem strich an Daniels Ohr vorbei. Daniel schloss die Augen, spannte seine Muskeln und wartete auf den Aufprall von Sommersprosses Faust.
"He, ihr. Habt ihr ein Problem?" Die Stimme eines Mädchens.
Daniel öffnete die Augen. Ein Mädchen und ein Junge kamen auf sie zu. Das Mädchen trug eine Jeans-Tasche über der Schulter, und der Junge eine Jeansjacke.
"Geht euch nen Dreck an." Mit erhobenen Fäusten machte Sommersprosse ein paar Schritte auf das Mädchen zu.
Es liess die Tasche fallen und nahm die Verteidigungsstellung eines Karatekämpfers
ein. Der Junge neben ihm hob die Fäuste. Sommersprosse blieb stehen.
Dann wandte er sich seinem Freund zu, blies durch die Nase und sagte: "Die Memme muss von einem Mädchen beschützt werden."
Der Gedrungene lachte wiehernd.
"Ach ja?" Der Junge in der Jeansjacke kam näher. "Und wie nennst du zwei Kerle, die auf einen schwächeren losgehen?"
Der Junge, der Daniel festhielt, liess los. Er schien nicht zu wissen, wohin er sehen oder was er sagen sollte.
"Komm." Sommersprosse wies mit dem Kopf Richtung Räder. "Sollen die sich um den Nerd kümmern."
Die Jungen liefen zum Uferweg zurück, schwangen sich auf ihre Bikes und radelten gestikulierend und Beleidigungen rufend davon.
Daniel liess seine Schultern kreisen, um die Spannung loszuwerden. "Danke. Das war
knapp."
Das Mädchen nahm seine Tasche und schüttelte den Sand aus.
"Ich wusste gar nicht, dass du Karate kannst", bemerkte der Junge in der Jeansjacke.
"Kann ich auch nicht." Das Mädchen grinste. "Ich dachte nur, es sei eine gute Idee, die Typen nicht merken zu lassen, wie sehr ich mich fürchtete."

161 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  BookwormKarinvor 5 Jahren
Cover des Buches The Venetian Pearls

Hallo Leute

Ich habe zwar schon einige Kinderkrimis im SJW-Verlag, Zürich veröffentlicht, aber THE VENETIAN PEARLS/DIE VENEZIANISCHEN PERLEN ist mein erster längerer Kinderkrimi.

Zur bevorstehenden Buchvernissage und Leserunde der Deutschen Ausgabe. Verlose ich ab heute 5 Exemplare der Englischen Version. Um ein Buch zu gewinnen, müsst Ihr folgende Frage beantworten: Was was denkt Ihr, was bedeutet "N.C.D.", wie es im folgenden Blurb erscheint?

Nicky and Chris are stranded in the Isles of Scilly; the last place they want to be.
Daniel lost his leg in an accident and is managing fine. But he can't persuade his mother of that – she won't let him out of her sight.
Howard G. Stevenson has a problem, too. He's after the famous Luardi Pearls stolen from an exhibition.
And Granny can't understand why anybody should burgle her guesthouse without stealing anything.
The summer holidays are taking a turn for the unexpected…

An N.C.D. Mystery

45 BeiträgeVerlosung beendet

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