Karin Alpert Geht's noch, Eierloch!

(16)

Lovelybooks Bewertung

  • 11 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 2 Leser
  • 15 Rezensionen
(1)
(4)
(5)
(3)
(3)

Inhaltsangabe zu „Geht's noch, Eierloch!“ von Karin Alpert

Vor nicht allzu langer Zeit konnten Sie in Ihrem Leben noch frei entscheiden: Essen gehen, Ausschlafen am Wochenende, Freunde treffen. Dann kam Ihr Kind, Ihr süßer Scheißer. Und eines schönen Tages wachen Sie auf und erkennen: Ihr Leben, Ihr ganzer Stolz ist in Wirklichkeit ein kleiner Kotzbrocken. Karen Alpert ist eine ganz normale Mutter, deren Leben mit vier Worten beschrieben werden kann: »Mami, ich hab Kacki.« Ehrlich, unverblümt und dennoch liebevoll schreibt sie, was andere Mütter denken: Die kleinen Monster nerven, wenn sie nachts schreiend aufwachen und nicht wieder schlafen wollen, aber am nächsten Tag auf dem Mittagstisch wegkippen. Sie sind nervig, wenn sie sich kurz nach einem der unzähligen Routine-Arztbesuche aus voller Kehle übergeben, und sie nerven tierisch, wenn sie auf das Kommando »Schuhe anziehen« zum zigsten Mal die Windel vollmachen. Mit bissigem Humor erzählt Karen Alpert aus dem Alltag: von der unbändigen Freude über den ersten Gang zum Töpfchen, unmöglichen Milchpumpen-Anleitungen und diesen unglaublich nervigen Scheißern.

Humorvoller Bericht über die ungeschminkte Realität des Mutterdasein.

— FutureMsQ
FutureMsQ

Ein sehr unterhaltsames und witziges Buch für alle die den täglichen Wahnsinn mit Kindern kennen

— OolaasReading
OolaasReading

Großartig, endlich mal eine Mutter die die Wahrheit ausspricht. :)

— Linker_Mops
Linker_Mops

Eine US Mum packt aus - ganz schön schräg - fies und oft unter der Gürtellinie

— CindyAB
CindyAB

Anfangs noch humorvoll, zum Ende nur noch eine Farce...

— cLooch
cLooch

WARNUNG: Bitte nicht zu ernst nehmen! Derber Humor mit dem man umgehen können muss. damit man seinen Spaß hat. :-)

— elane_eodain
elane_eodain

Ein Buch für zwischendurch. Man kann es immer wieder weglegen, wenn man nicht in der nötigen Stimmung für das Buch ist. Deftiger Humor.

— hoppel
hoppel

Einfach nur schrecklich

— milchkaffee
milchkaffee

An sich eine tolle Idee, die offenen, ehrlichen Worte einer Mutter zu hören, unbeschönigt - doch leider in diesem Fall total "drüber"

— thoresan
thoresan

Ein zwar recht witziges, aber dennoch sehr überzogenes Buch, welches meinen Geschmack nur bedingt traf!

— Diana182
Diana182

Stöbern in Sachbuch

Alles, was mein kleiner Sohn über die Welt wissen muss

Kurzweilige, aber amüsante Lektüre über das Leben mit einem Kleinkind - auf jeden Fall lesenswert.

miah

Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

Das Zauner ist eine Institution in Bad Ischl, hier gibt es die Rezepte der Leckereien, die man dort findet.

Sikal

Wut ist ein Geschenk

Tolles Buch

Pat82

Gehen, um zu bleiben

Eines dieser Bücher, die etwas bedeuten; so viel, dass man bereits während des Lesens weiß, dass sie alles verändern. Dich selbst.Das Leben.

IvyBooknerd

Kleine Hände – großer Profit

Hinter vielen Grabsteinen verbergen sich traurige Geschichten - nein, ich meine nicht die der Begrabenen, sondern der Kinderarbeiter.

Ann-KathrinSpeckmann

Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014

Lesestoff für die junge Generation.

annegretwinterberg

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ach du Kacke!

    Geht's noch, Eierloch!
    FutureMsQ

    FutureMsQ

    04. September 2016 um 17:20

    Disclaimer: Ich bin noch keine Mum und kann also nicht sagen, ob der Inhalt des Buches realistisch ist, aber genau so stell ich es mir vor. Entstanden sind viele der Texte im Rahmen des Blogs der Autorin, der ebenso erfolgreich ist wie das Buch und das nicht ohne Grund. Überspitzt, mit einer dicken Prise Humor und Selbstironie und gewürzt von zahlreichen Schimpfwörtern erzählt sie von ihrem Alltag mit zwei Kleinkindern und Mann. Leser, die das Mutterdasein gerne romantisieren sind mit diesem Titel wirklich falsch beraten.Herausgekommen ist eine Zusammenstellung von Texten zu verschiedenen Themen, die sowohl werdende Mütter als auch Hüterinnen von ganzen Banden unterhalten können. So lässt sich sich darüber aus, welche Produkte man sich beim ersten Mal shoppen für den Nachwuchs sparen kann, stellt Listen darüber zusammen, welche Geschenke sich die Verwandtschaft bitte klemmen kann oder warum Reisen mit den Kleinen eine Zerreißprobe für die Nerven ist und macht mit all ihren Entgleisungen deutlich, dass man keine perfekte Mutter sein muss, um seine Kinder trotzdem großzuziehen. Was man trotz all dem schwarzen Humor deutlich spürt, ist, dass die Autorin ihre Kinder, liebevoll Pupsmaschinen genannt, abgöttisch liebt. Nicht umsonst lautet der Originaltitel "I Heart My Little A-Holes". Definitiv ein Titel, den ich meiner besten Freundin empfehlen oder als "Herzlichen Glückwunsch, dass du schwanger bist! Hier liest das und freu dich auf das was kommt..."-Geschenk überreichen würde.

    Mehr
  • Rezension zu "Geht's noch, Eierloch!"

    Geht's noch, Eierloch!
    Linker_Mops

    Linker_Mops

    24. June 2016 um 13:56

    Ich empfehle dieses Buch allen Eltern - werdenden und bereits gewordenen. Denn der Untertitel "Eine Mutter packt aus" trifft es mehr als gut: Karen Alpers erzählt schonungslos aus ihrem Familienleben mit den zwei kleinen Kindern. Und das Wörtchen F*** fällt doch desöfteren. :) Ob es ums Windelwechseln, unsinnige Weihnachtsgeschenke oder die zerstörte Figur nach der Schwangerschaft geht - die Autorin nimmt kein Blatt vor den Mund. Dabei erzählt sie über das anstrengende Leben mit kleinen Kindern mit soviel Witz, dass man sich (als selbst frischgebackene Mama) verstanden fühlt und aber doch gleichzeitig merkt, dass wir die kleinen Mitsbälger doch gerne haben - auch wenn die Windel gerade mal wieder überquillt. ;)

    Mehr
  • Ganz so schlimm ist es dann doch nicht.... ;-)

    Geht's noch, Eierloch!
    CindyAB

    CindyAB

    07. June 2016 um 20:54

    Das war ein Satz den ich ganz oft gedacht habe, als ich die Leidensgeschichte dieser US MOM gelesen habe. An einem geizt sie wirlich  nicht, sich über ihre 2 furchtbaren Kinder auszulassen und das zu zahlreichen Themen wie Baby Ausstattung und auch besonders Dinge die man nicht braucht, denn da gibt es einiges ;-) undLeben als 2fach Mutti, Reisen mit Kindern, Feiertage (Muttertag...) im Kreise der Lieben, Körperveränderungen nach der Geburt und und....Einige Dinge waren lustig ja ich musste wirlich laut lachen Situationen beim Arzt und zB als über die Ausstattung ging und all die unsinnigen Dingen die eben nicht gebraucht werden...Nicht sehr schön fand die derbe Sprache Leck mich, Scheiße nur ein paar Beispiele aber diese begegnen einem im vorliegenden Buch wirklich mehr als häufig. Ich hoffe nicht das in den Staaten alles so sprechen, oder sie sind nicht so zart besaitet :-DEs gibt auch einige Bilder von den Kindern der Autorin, ob das sein muss? Die Frage bleibt sicher im Raum - wenn die Kinder schon verstanden hätten - worum es geht, hätten sie sich mit Sicherheit nicht zur Verfügung gestellt ;-))Im Buch wirkt es wirklich so, das sie dem Leben mit Kindern kaum etwas gutes abgewinnen kann, warum sie überhaupt welche hat und dann auch noch zwei, weiß wahrscheinlich nur sie selbst :-)Eine US Mum packt aus - ganz schön schräg - fies und oft unter der Gürtellinie. Für Eltern mit starken Nerven, kurzweiliger Unterhaltungswert, mit der Bestätigung das die eigenen Kinder sicher pflegeleichter sind :-)

    Mehr
  • Leserunde zu "Geht's noch, Eierloch!" von Karin Alpert

    Geht's noch, Eierloch!
    Klett-Cotta_Verlag

    Klett-Cotta_Verlag

    Es ist mal wieder Zeit für eine neue Leserunde, diesmal mit einem herrlich bissigen, lustigen und gnadenlos ehrlichen Sachbuch von Karen Alpert »Geht's noch, Eierloch! - Eine Mutter packt aus«, erschienen im Tropen Verlag. Seit dabei, wenn Karen Alpert selbstironisch, unverblümt und sehr liebevoll von den weniger rosigen Seiten des Elternseins erzählt. HIER KÖNNT IHR INS BUCH REINLESENInfos zum Buch:Vor nicht allzu langer Zeit konnten Sie in Ihrem Leben noch frei entscheiden: Essen gehen, Ausschlafen am Wochenende, Freunde treffen. Dann kam Ihr Kind, Ihr süßer Scheißer. Und eines schönen Tages wachen Sie auf und erkennen: Ihr Leben, Ihr ganzer Stolz ist in Wirklichkeit ein kleiner Kotzbrocken.Karen Alpert ist eine ganz normale Mutter, deren Leben mit vier Worten beschrieben werden kann: »Mami, ich hab Kacki.« Ehrlich, unverblümt und dennoch liebevoll schreibt sie, was andere Mütter denken: Die kleinen Monster nerven, wenn sie nachts schreiend aufwachen und nicht wieder schlafen wollen, aber am nächsten Tag auf dem Mittagstisch wegkippen. Sie sind nervig, wenn sie sich kurz nach einem der unzähligen Routine-Arztbesuche aus voller Kehle übergeben, und sie nerven tierisch, wenn sie auf das Kommando »Schuhe anziehen« zum zigsten Mal die Windel vollmachen. Mit bissigem Humor erzählt Karen Alpert aus dem Alltag: von der unbändigen Freude über den ersten Gang zum Töpfchen, unmöglichen Milchpumpen-Anleitungen und diesen unglaublich nervigen Scheißern.Zum Einstimmen ein kleines Video von der Autorin selbstKurzinfo zur Autorin:Karen Alpert war fast fünfzehn Jahre lang für zwei US-amerikanische Bundesbehörden tätig ... bis sie dann ihren neuesten Lieblingsberuf ergreifen durfte: Mama. Außerdem ist sie die selbstironische Autorin eines Mummy-Blogs (babysideburns.com).

    Mehr
    • 221
  • Lesermeinung zu "Geht's noch, Eierloch!" von Karin Alpert

    Geht's noch, Eierloch!
    elane_eodain

    elane_eodain

    19. May 2016 um 22:41

    » Ein Haufen Bullshit, den man im Falle eines Babys wirklich überhaupt nicht braucht: [...] 8. Kindersitz fürs Auto Ich meine, was zur Hölle soll das ganze Gedöns um diese unnützen Scheißdinger?! Nein, hey, ich mache Witze. Im Ernst, das war nur Spaß. Oh Shit, wie viele Leute haben das gelesen und hassen mich jetzt? Also noch mal voll im Ernst: Auf jeden Fall einen Kindersitz kaufen! « INHALT & GEDANKEN: Kinder sind toll, aber können auch ätzend sein, so die Meinung der amerikanischen Autorin Karin Alpert und getreu diesem Motto schreibt die Autorin seit einiger Zeit humorvoll ehrlich und überspitzt den Blog "Baby Sideburns", der so gut ankam, dass nun ein Buch folgte. In 8 Kapiteln mit vielen Anekdoten aus dem Leben mit Kind(ern), in Listen, Bildern und Gesprächsausschnitten erzählt die Autorin aus ihrem Alltag. Ich mag nicht alles in diesem Buch, aber beispielsweise mit dem Zitat am Anfang hatte sie mich, denn ich bin zunächst wirklich erschrocken - der Plan der Autorin ist also voll aufgegangen! Und trotz ihrer harten Worte und ihres (gespielten) Hasses spürte ich beim Lesen klar, dass sie ihre Familie sehr gerne hat und mit dieser Art über sie zu reden ein Ventil für sich gefunden hat, um damit umzugehen, dass eben nicht immer alles so toll und einfach ist wie es in der Öffentlichkeit gerne vorgegaukelt wird. Was mir besonders gefallen hat, das waren die Teile des Textes, die sich schlicht ehrlich lesen, wie eine kurze Anekdote zum Schlaf des Sohnes als er tatsächlich mal eine Nacht durchschläft und Karin Alpert für den darauffolgenden Abend den Plan hat "genau das Gleiche wie gestern zu machen, vielleicht passiert das dann wieder", der mit folgendem Gedanken endet: » ... Und ich werde fest die Daumen drücken. Moment, nein, das habe ich gestern nicht gemacht, besser also, ich lasse es. « Und ebenso toll finde ich die Liste der "neuen Regeln des Mamiseins", die die Autorin aufstellt, weil sie die Schnauze voll davon hat, wenn Mamis dafür sorgen, dass andere Mamis sich scheiße fühlen. Diese Regeln gefallen mir sehr gut. 15 Perlen! Aber bei weitem nicht alles fand ich persönlich witzig und die übertriebene Nutzung von Kraft- und Fäkalausdrücken bräuchte ich ebenso wenig wie die Zurschaustellung der Kinder, aber es passt zur Sitte in den sozialen Netzwerken alles teilen zu müssen und zum "Sprech" der Autorin, zu ihrer Rolle, die sie hier spielt als Comedymama. Denn das ist es, was Karin Alpert hier macht: Comedy. Wer ihre Ausführungen zu ernst nimmt, dem wird das Buch nicht gefallen können, denn derjenige versteht es falsch. Deshalb meine Empfehlung: Zurücklehnen, lesen, nicht so ernst nehmen, den eigenen Alltag mit Kind hier und da wiedererkennen und einfach Spaß haben! Was das Buch besonders macht, das ist die Aufmachung des Textes, mit Kritzeleien, handgeschriebenen Ergänzungen und Wegstreichungen, mit Bildern und Collagen. Mein Kompliment an den Tropen-Verlag, das hat einen Stern extra von mir verdient! FAZIT: Humor ist, wenn man trotzdem lacht, so sagt ein Spruch und passt auf dieses Buch perfekt. Die Art von Humor muss man nehmen können, dann kann das Buch für Eltern großartiger Nervensägen die richtige Abwechslung sein und zeigen, dass es anderen Eltern ebenso geht wie einem selbst manchmal. (Zitate aus "Geht's noch, Eierloch!" von K. Alpert)

    Mehr
  • Einfach nur schrecklich

    Geht's noch, Eierloch!
    esposa1969

    esposa1969

    Klappentext: Vor nicht allzu langer Zeit konnten Sie in Ihrem Leben noch frei entscheiden: Essen gehen, Ausschlafen am Wochenende, Freunde treffen. Dann kam Ihr Kind, Ihr süßer Scheißer. Und eines schönen Tages wachen Sie auf und erkennen: Ihr Leben, Ihr ganzer Stolz ist in Wirklichkeit ein kleiner Kotzbrocken. Karen Alpert ist eine ganz normale Mutter, deren Leben mit vier Worten beschrieben werden kann: 'Mami, ich hab Kacki.' Ehrlich, unverblümt und dennoch liebevoll schreibt sie, was andere Mütter denken: Die kleinen Monster nerven, wenn sie nachts schreiend aufwachen und nicht wieder schlafen wollen, aber am nächsten Tag auf dem Mittagstisch wegkippen. Sie sind nervig, wenn sie sich kurz nach einem der unzähligen Routine-Arztbesuche aus voller Kehle übergeben, und sie nerven tierisch, wenn sie auf das Kommando 'Schuhe anziehen' zum zigsten Mal die Windel vollmachen. Mit bissigem Humor erzählt Karen Alpert aus dem Alltag: von der unbändigen Freude über den ersten Gang zum Töpfchen, unmöglichen Milchpumpen-Anleitungen und diesen unglaublich nervigen Scheißern. Leseeindruck: Dieses "Lebenserfahrungsbuch"...>>Geht´s noch, Eierloch!<< von Autorin und "Mutter" - setze ich in Anführungszeichen, da diese Frau die Bezeichnung Mutter in meinen Augen gar nicht verdient hat - ist eine einzige Beleidigung und Demütigung gegenüber ihren Kindern. Was witzig und humorvoll klingen soll und evtl. auch noch mitleidserregend ihr gegenüber, wie ach so furchtbar Kinder sein können, kommt bei mir aber genau umgekehrt an: Ihre Kinder tun mir sehr leid und ich frage mich wieso diese Frau überhaupt Kinde rin die Welt gesetzt hat, wenn sie sie doch eigentlich lieber wieder los werden will? Ihre 10 Muttertagswünsche richten sich allesamt nur auf materielle Dinge und gegen Kinder und Familie. Ich freue mich über Selbstgebasteltes, sie hingegen will lieber Schmuck von Tiffany. Ich würde mir einen Muttertag ohne Kinder niemals denken können, sie nicht mit ihnen. Dann schmeißt sie mit derbsten Fäkalausdrücken nur sehr herum ... sagt, dass ihre Kinder mit Ausdrücken wie Shit, Fuck, Verdammt, Kacke... um sich werfen. Ja von wem haben sie das denn? Jedes dritte Wort ist verf...ten, Leck mich doch am A...sch, Scheiß, Scheißding, Fotzenfürzen usw. Die skizzierten Illustrationen sind stellenweise ja geradenoch witzig, aber die echten Fotos ihrer Kinder, sind nicht nur ein absolutes No-Go, man stellt seine eigenen Kinder nicht lächerlich gemacht zur Schau, mit beispielsweise einem Foto mit Untertitel "Schau Mal Mutti, ich bin gelähmt", nur weil das Kind sich gerade steif macht, was alle Kinder mal machen. Und zu erklären, das die Zeichentrickfigur Caillou glatzköpfig sei, wegen Leukämie und Krebs und dieser Figur den Tod zu wünschen... alles unterste Schublade. Als krönender Abschluss des Buches noch ein offener Brief an "ihre Freundin" Gina Vagina, den sie mit Bitch, der du gehörst unterzeichnet, das zeigt schon wessen Geistes Kind diese Frau ist. Nach diesem Buch hätte ich große Lust - wäre ich vom Jugendamt - ihr die nicht verdienten Kinder zu entziehen. Ich vergebe 0 Sterne und das ist noch zuviel für 222 Seiten Schei...ß-Mist, um es mal in ihren Worten auszudrücken. @esposa1969

    Mehr
    • 3
  • Geht´s noch Eierloch - Ein umstittenes , aber humorvolles Buch

    Geht's noch, Eierloch!
    hoppel

    hoppel

    02. May 2016 um 20:54

    Karen Alpers schreibt über ihr Leben mit den Kindern. Es reihen sich kleine Anekdoten aneinander, die durch handschriftliche Kritzeleien und Bilder aufgelockert werden. Sie berichtet wie es ihr mit den Kindern geht. Das Buch ist nicht mit einem Roman zu verwechseln. Es fordert heraus und das ist sicherlich gewollt.Meine persönliche Meinung :Karen Alpers hat einen sehr speziellen Humor, für den man auch in Stimmung sein muss. Wer dieses Buch als Roman mit Mutti und ihren zauberhaften Kindern lesen möchte, ist definitiv enttäuscht. Der Humor ist ziemlich platt und deftig, die Ausdrücke allerdings manchmal auch und es ist ein Sachbuch.Ich begucke das Buch mit einem gewissen Abstand, Meine Kinder sind groß und ich habe die Einstellung, dass es zur tollen Front auch immer die Kehrseite gibt. Diese wird hier nun beschrieben. Man kann es nicht einfach so weglesen, das wäre dann zu viel des  Guten. Es sind sehr kurze, manchmal sehr überzogene Episoden, die man immer mal zwischendurch lesen kann. Dann kann man auch herzlich darüber lachen. Wer nun meint, es wäre doch immer so schön und erfüllend mit den Süßen, der lügt sich einfach in die Tasche. Nachdem ich das Buch gelesen habe , hätte ich Lust über die Pubertät meiner kleinen Hexen zu schreiben. Das Buch würde wohl nicht anders aussehen. Man muss trennen können. Das Buch sagt nämlich nicht, dass sie ihre Kinder nicht genauso liebt wie jede andere liebevolle Mutter. Übrigens, der Titel : Mit dem Wort Eierloch können viele nichts anfangen, Meine 3 Töchter haben diese Vokabel als erstes Wort aus dem Kiga mitgebracht und zwar vor über 20 Jahren" fang mich doch- Eierloch" , also nichts Schlimmes

    Mehr
  • Geht gar nicht!

    Geht's noch, Eierloch!
    AndFe1

    AndFe1

    Ich habe mich auf das Buch gefreut und hoffte auf einen lustigen Blick in den chaotischen Alltag einer Mutter mit ihren zwei Kindern. Der Inhalt im ersten Teil hat mir ganz gut gefallen und vieles kam mir bekannt vor, die unnützen Dinge beim ersten Kind, die Situation beim Arzt und die Meilensteine. Die Autorin nimmt kein Blatt vor den Mund, was an sich kein Problem ist. Aber mit ihrer derben Ausdrucksweise kann ich überhaupt nichts anfangen. Es wird viel geflucht und sie verwendet unzählige Kraftausdrücke.Je länger ich las, desto weniger musste ich lachen. Die Situationen wären vielleicht witzig, sind aber in weiten Teilen extrem übertrieben dargestellt. Irgendwann war es nur noch nervig.Schade, ich hatte mir etwas anderes vorgestellt.

    Mehr
    • 2
    esposa1969

    esposa1969

    26. April 2016 um 00:50
  • nicht mein Fall

    Geht's noch, Eierloch!
    MarTina3

    MarTina3

    Dass das Leben mit Kleinkindern manchmal anstrengend ist, weiß ich als zweifache Mama auch. Deshalb habe ich mich auch auf dieses Buch gefreut, in dem die Autorin über ihr Leben als Mutter von zwei kleinen Kindern berichtet. Ich erwartete einfach eine lustige, kurzweilige Unterhaltung. Mein Geschmack wurde hier aber nicht getroffen.Grundsätzlich gefällt mir die Aufmachung des Buches. Die Texte sind teilweise in verschiedenen Schriftarten gedruckt. Außerdem sind Kritzeleien und Zeichnungen enthalten. Dies bringt Schwung hinein und passt für mich zu diesem Buch.Auch finde ich die Themen, die die Autorin anschneidet, gut gewählt. Einige Dinge brachten mich auch zum Lachen. Doch immer wieder werden Situationen so übertrieben, dass es am Ende nicht mehr lustig ist, sondern einfach überzogen. Daneben ist auch die Ausdrucksweise stellenweise aus der untersten Schublade. Andere Mütter werden beispielsweise mit vulgären Schimpfwörtern belegt, immer wieder ist Fäkalsprache zu finden. Das hat mich sehr gestört.Fazit:Ich kann dieses Buch nicht weiterempfehlen. Manche Dinge fand ich zwar witzig. Doch am Ende war ich vor allem durch die immer wieder "abstürzende" Ausdrucksweise sehr genervt.

    Mehr
    • 2
    esposa1969

    esposa1969

    26. April 2016 um 00:50
  • Lockeren schwarzen Humor erwartet - leider völlig "drüber"

    Geht's noch, Eierloch!
    thoresan

    thoresan

    Ähm ja - was ist denn das für eine Überschrift? "Geht´s noch, Eierloch!" Man könnte meinen, das wird jetzt ein "Aufregeposting". Nö. "Geht´s noch, Eierloch!" ist der Titel des Buchdebüts von USAmerikanerin Karen Alpert. "I heart my littly a-holes" ist der Titel der englischen Original-Ausgabe. Hmmmmm..... Im Rahmen einer Lovelybooks-Leserunde durfte ich Karen Alperts Buch lesen. Das sagt der Klappentext: Vor nicht allzu langer Zeit konnten Sie in Ihrem Leben noch frei entscheiden: Essen gehen, Ausschlafen am Wochenende, Freunde treffen. Dann kam Ihr Kind, Ihr süßer Scheißer. Und eines schönen Tages wachen Sie auf und erkennen: Ihr Leben, Ihr ganzer Stolz ist in Wirklichkeit ein kleiner Kotzbrocken. Karen Alpert ist eine ganz normale Mutter, deren Leben mit vier Worten beschrieben werden kann: 'Mami, ich hab Kacki.' Ehrlich, unverblümt und dennoch liebevoll schreibt sie, was andere Mütter denken: Die kleinen Monster nerven, wenn sie nachts schreiend aufwachen und nicht wieder schlafen wollen, aber am nächsten Tag auf dem Mittagstisch wegkippen. Sie sind nervig, wenn sie sich kurz nach einem der unzähligen Routine-Arztbesuche aus voller Kehle übergeben, und sie nerven tierisch, wenn sie auf das Kommando 'Schuhe anziehen' zum zigsten Mal die Windel vollmachen. Mit bissigem Humor erzählt Karen Alpert aus dem Alltag: von der unbändigen Freude über den ersten Gang zum Töpfchen, unmöglichen Milchpumpen-Anleitungen und diesen unglaublich nervigen Scheißern. Bücher über das Leben mit Babys und Kleinkindern sind ja nicht unbedingt neu. Dieses hier las sich irgendwie anders und hat mich sehr neugierig gemacht. Über die Autorin: Karen Alpert war fast fünfzehn Jahre lang für zwei USamerikanische Bundesbehörden tätig. bis sie dann ihren neuesten Lieblingsberuf ergreifen durfte: Mama. Außerdem ist sie die selbstironische Autorin eines Mummy-Blogs (babysideburns.com) - Quelle: Tropen Verlag Allgemeine Informationen zum Buch: "Geht´s noch, Eierloch" - aus dem Amerikanischen von Dieter Fuchs (Orig.: I heart my little A-holes) ist im Februar 2016 im Tropen Verlag erschienen. Das 223 Seiten umfassende Taschenbuch ist zum Preis von 12,95 Euro oder als Kindle Edition zum Preis von 9,99 Euro erhältlich. Meine Gedanken zum Buch: Nachdem ich die Buchbeschreibung und die Leseprobe gelesen hatte, war ich richtig neugierig auf das Buch. Ich mag schwarzen Humor und die Leseprobe lies erahnen, dass es an diesem im Buch nicht fehlen wird. Bereits das Cover kommt recht ungewöhnlich daher. Zu sehen ist ein Buchtitel, der total zerfleddert ist, von Löchern und Flecken verziert und mit Kinderzeichnung versehen - sehr passend also zum Inhalt. Was dann zum Vorschein kam war, ähm, naja, schwierig zu beschreiben ;) Bereits die Inhaltsangabe spricht für sich. Dort sind Kapitel vorzufinden mit folgenden Überschriften: Ein richtiger Wonneproppen, ja, leck mich, wohl eher ein Höllenproppen! oder Die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts von dem Scheiß, den man auf Pinterest zu sehen kriegt Karen Alpert berichtet über ihr Leben als Mutter zweier Kinder. Dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund. Ein bisschen hat mich das Buch an einen Unfall erinnert: Man möchte den Blick gerne abwenden, ist aber nicht in der Lage dazu, weil die Neugierde einfach zu groß ist. Stellenweise musste ich wirklich herzhaft lachen um dann 20 Sekunden später schockiert mit dem Kopf zu schütteln. Insgesamt verfügt die Dame über eine gute Portion dunklem Humor und spricht vielen Müttern aus der Seele. Denn seien wir mal ehrlich, wer kennt sie nicht, diese Tage, an denen man als Mutter gerne sein Kind zum Mond schießen möchte - ohne Rückfahrkarte.... Die Tage, an denen das Baby oder Kleinkind eben nicht zuckersüß und niedlich und lebenserfüllend ist, sondern einfach nur nervig und eklig (jaaa, solche Tage soll es geben....). Nur wenige Mütter trauen sich, ihren Gedanken freien Lauf zu lassen und das Kind auch mal beim Namen zu nennen. So etwas gehört sich schließlich nicht. Als Mutter hat man sein Kind zu lieben und zwar in jeder Sekunde - und man hat es immer zu lieben, selbst wenn es den Windelinhalt (und ich rede hier nicht von dem flüssigen) ans frisch geputzte Fenster verteilt. Jede Mutter kennt diese Situatonen und Tage, aber die meisten behalten diese für sich. Dabei kann es wirklich befreiend sein, sich mit anderen Müttern auszutauschen und festzustellen, dass das eigene Kind eben doch völlig normal ist und jedes Kind seine Mutter sehr regelmäßig bis an die Grenzen bringt... Nun ja. Ich dachte, dass Karen zu den Frauen gehört, die in lockerem Plauderton, schwarzhumorig über eben solche Situationen sprechen. Im Prinzip macht sie auch genau das. Aaaaaber......man sollte an dieser Stelle erwähnen, dass die Amis, was ihre Emotionen angeht ein wenig "drüber" sind. Habt ihr schon mal einen Ami erlebt, der sich freut? Ooooh my God, what a fucking Bullshit - kann ein völlig normaler Ausdruck von Freude sein. Jetzt stellt Euch mal vor, was dabei rumkommt, wenn ein Ami in ebendiesem Unterton seinen Frust ablässt..... Der Originaltitel trägt die Bezeichung "I heart my Little A-holes" - das lässt schon einiges erahnen. Uns spätestens nach Durchlesen der Kapitel-Überschriften sollte dem Leser klar sein, dass in diesem Buch nicht mit Watte geworfen wird. Unter dem Hintergrund, dass die Amis eben gerne mal übertreiben, bin ich wirklich recht locker an das Buch heran gegangen und habe auch wirklich oft lachen müssen. Das Wort "fuck" oder "fucking" gehört zum normalen Umgangston und auch wenn es nicht wirklich meiner Sprache entspricht, konnte ich gut damit leben und habe mich nicht daran gestört. Was mich allerdings sehr wohl gestört hat, war das sich die Fäkelsprache wie ein roter Faden durch das ganze Buch gezogen hat. Da werden andere Mütter z.B. als "Dummfot..." bezeichnet - puh, das ist nach meinem Geschmack eindeutig zu viel der Fäkalsprache. Bitterböser, dunkler Humor und Selbstironie sind das eine - wirklich beleidigende Worte das andere. Wenn man aufmerksam liest, stellt man immer wieder fest, dass Karen Alpert die Fäkelsprache wirklich bewusst als Stilmittel einsetzt. An einigen Stellen erwähnt sie kurz, dass sie natürlich nicht XY gesagt, aber jedoch gedacht hat. Für europäische Verhältnisse übertreibt sie in meinen Augen. Hier ein kleines Beispiel: Zitat, Seite 202: KNALLTÜTE BEIM BÄCKER: Gratuliere! Wann ist es denn soweit? Ich: Vor zwanzig Monaten, Arschgesicht. Man nennt das hier Speckröllchen. Wen´s interessiert: Ich habe nicht Arschgesicht gesagt, obwohl ich es gern getan hätte. Zitat Ende! Oder die Einführung - Seite 7: Zitat: Kinder sind ätzend. Yap, das habe ich gesagt. Was dachten Sie denn, was am Anfang eines Buches mit dem Titel "Geht´s noch, Eierloch! steht? Zitat Ende! Sie spricht von ihren "Hosenscheißern" - versucht das ganze aber zu relativieren indem sie schreibt, dass sie die beiden vor lauter Liebe zerquetschen könnte. Dadurch, dass sie es immer wieder auf die Spitze und drüber hinaus treibt, wird dem Leser gerne mal die Freude am Lesen genommen. In der Leserunde zum Buch gab es sogar Frauen, die letzten Endes dafür plädiert haben, dass der Dame das Sorgerecht genommen wird. Das sind wirklich sehr harte Worte. Der harte, fäkale Sprachstil von Karen Alpert lädt regelrecht dazu ein missverstanden und verurteilt zu werden. Im Buch sind immer wieder Fotos ihrer Kinder abgebildet, einige haben mich schmunzeln lassen, bei anderen musste ich mich fremdschämen und habe mich unweigerlich mit der Frage beschäftigt, was wohl Karens Kinder in einigen Jahren zu dem Buch sagen werden. Sie macht sich öffentlich über ihre Kinder lustig, stellt sie regelrecht zur Schau. Für mich macht es einen großen Unterschied ob ich einer Freundin oder Nachbarin von den neuesten Peinlichkeiten der Kinder erzähle oder ob es in der Öffentlichkeit, jedermann zugänglich geteilt wird. Karens Kinder haben keine Möglichkeit, sich gegen das Publikmachen ihres Verhaltens zu wehren. Ich habe mir die Facebook-Seite von Karen Alpert angesehen (Babysideburns). Dort postet sie nahezu täglich Fotos und Videos ihrer Kinder. Das zur Schau stellen der eigenen Kinder wird dort noch an die Spitze getrieben. Witzigerweise hat sie sehr viele Follower und Likes und erntet viele Kommentare von Menschen, die sich bei ihr bedanken, für ihre Offenheit und Ehrlichkeit. Mein Fazit: Ich liebe schwarzen Humor und gehöre ganz klar zu den Müttern, die ihre Kinder über alles lieben, sie hin und wieder aber gerne auf den Mond schießen würden ;) Seine Kinder aber derart abwertend in der Öffentlichkeit zur Schau zu stellen, ist für mich ein No-Go. Es gab wirklich viele Stellen, an denen ich mich mit Karen identifizieren konnte, an denen ich uns wiedererkannt habe und lachend mit dem Kopf genickt habe. Insgesamt kann ich dem Buch aber nicht mehr als 2 von 5 Sternen geben. Für mich war es zu viel des "Zur-Schau-Stellens-der-Kinder" und zu viel der "Fäkelsprache".

    Mehr
    • 2
  • Nicht mein Geschmack

    Geht's noch, Eierloch!
    milchkaffee

    milchkaffee

    23. April 2016 um 09:53

    Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut, da ich als Mutter eines lebhaften Kleinkindes sehr gerne Bücher lese in denen es um den realistischen Alltag von Müttern geht. Die Ideen zu diesem Buch haben wir auch gefallen, aber die Umsetzung. Sprachlich niveaulos, ständig Fäkalausdrücke... Einfach ein Graus zu lesen. Schade!

  • Wenn eine Mutter sich ihre Frustration von der Seele schreibt...

    Geht's noch, Eierloch!
    Alienonaut

    Alienonaut

    20. April 2016 um 09:03

    ...kommt dabei das Buch "Geht's noch, Eierloch!" heraus. Zumindest könnte man das glauben. Frau Alpert teilt das Buch in einzelne, nicht unspannende Kapitel ein, die jeder Mutter (und vermutlich auch den Vätern) in irgend einer Art und Weise in den ersten Lebensjahren der eigenen Kinder bekannt vorkommen. Die verwendete Sprache bedient sich sehr häufig dem Fäkaljargon, ein Stilmittel, welches anscheinend zur Dramatisierung eingesetzt wurde. Leider schrammt dieses Stilmittel sicherlich oft an der Schmerzgrenze vorbei und senkt das Niveau des Buches deutlich. Als kurzweilige Unterhaltung taugt das Buch dennoch, wenn man es einfach mit Humor nimmt. Zart besaitete Gemüter sollten allerdings vielleicht einen Bogen um das Werk machen.

    Mehr
  • Weniger wäre mehr gewesen

    Geht's noch, Eierloch!
    mari-87

    mari-87

    10. April 2016 um 13:53

    „Gehts noch Eierloch“ ist ein Buch von Karen Alpert, in Deutschland 2016 erschienen.Inhalt:Karen Alpert lebt in den USA und ist Mutter von zwei Kindern, 2- und 4jährig. Sie beschreibt ihre Mutterrolle ohne ein Blatt vor dem Mund zu nehmen aus ihrer Sicht. Oft ist das Elternsein nicht so glücklich und strahlend wie in der Zeitschrift, die Wirklichkeit sieht oft anders aus. Darüber verliert oft niemand ein Wort und Karen Alpert erzählt diese andere Seite der Medaille. Meine Meinung:Es gibt positives sowie negatives zu dem Buch. Ich fange mit dem Negativen an: Ein Buch mit so vielen Schimpf-, Fluch-, und Fäkalausdrücken habe ich noch nie gelesen. Die Autorin übertreibt es. Stellenweise war der Eindruck da, das ihr die Kinder lästig sind. Es hat stellenweise keinen Spaß zum Lesen gemacht. Auch interessiert es mich wirklich nicht, was andere Menschen im Badezimmer machen- zu viele Details. Vielleicht ist es in den USA üblich, das man so schreibt, aber mich hat es schon gestört.Positiv dagegen ist ihre humorvolle Art. Sie beschreibt Alltagssituationen, die jeder mit Kindern kennt und man doch sehr schmunzeln muss. Schön fand ich auch die Art vieles in Auflistungen zu schreiben, das war gut zu lesen. Auch die Zeichnungen und Kritzeleien zwischendurch waren passend kindlich. Die Bilder gefielen mir nicht- zu privat.Karen Alpert hat die mutige Art das auszusprechen, was andere denken, aber nie darüber reden würden. Das aber etwas gemäßigter, hätte mir viel besser gefallen. So aber 3 von 5 Sternen.

    Mehr
  • Die ungeschönte Wahrheit aus dem Leben einer Mutter

    Geht's noch, Eierloch!
    zusteffi

    zusteffi

    Auf dieses Buch habe ich mich gefreut, da es einmal keine Darstellung des "Wie-toll-ist-das-Mama-sein" ist, sondern es ausschließlich um die nackte Wahrheit und die wahren Gefühle einer Mutter gehen soll.Eins muss man der Autorin lassen, sie ist mehr als direkt und offen. Sie betitelt alles so, wie es ihr gerade in den Sinn kommt und greift darauf auf sehr viele böse Schimpfworte zurück. Zu Beginn konnte ich damit leben, im Laufe des Buches war es jedoch schon mehr als grenzwertig und so manche Wörter hätte sich Frau Alpert besser verkniffen. Noch dazu neigt sie leider zu starken Übertreibung, das nervt dann zwischendurch ein wenig.Doch allgemein glaube ich, dass man bei diesem Buch einfach einmal die andere Seite des Mamaseins kennenlernen darf und man die Autorin und sich selbst nicht zu ernst nehmen sollte. Den in einem gebe ich ihr absolut recht: Kinder treiben einen in den Wahnsinn und zwischendurch überlegt man sich doch mal wieso man sich das angetan hat. Und nein, ich möchte für diese Aussage keine Schimpfe bekommen. Auch ich liebe meine Kinder über alles und würde sie niemals hergeben und sie stehen für mich über allem, ABER!Und genau dieses ABER findet man hier. Egal ob die nackte Wahrheit zum Fliegen mit Kindern, die Veränderung des Körpers nach der Geburt oder nur die einfachsten Wünsche einer Mama.Ich habe mich oft an Situationen aus unserer Familie erinnert und auch viel gelacht. Die aufgegriffenen Themen fand ich zum größten Teil gut, realistisch (bis auf die Übertreibungen) und unterhaltsam. Durch Zeichnungen, handschriftliche Notizen und Bilder ist das Buch abwechslungsreich gestaltet.Mein Fazit: Die Thematik finde ich sehr gelungen und gut, die Umsetzung durch die genutzte Sprache und die Übertreibungen zu viel. Wer sich und die Autorin nicht zu ernst nimmt kann sich hier kurzweilig unterhalten lassen.

    Mehr
    • 3
    zusteffi

    zusteffi

    09. April 2016 um 16:03
  • Ein Buch über nervende Kinder und frustrierte Mütter, oder auch: Das Buch der Tausend Tode

    Geht's noch, Eierloch!
    Diana182

    Diana182

    08. April 2016 um 21:59

    Das Cover zeigt eine schöne Kinderzeichnung (welche die Autorin auf den tiefen ihres Mülleimers versenkt hätte) und einen eindeutig, zweideutigen Titel. Am meisten sprach mich aber der Untertitel "Eine Mutter packt aus!" an. Denn stolze Mütter mit Wunderkinden kennen wir schon zu genüge aus Babykursen. Nun wollte ich auch mal eine andere Seite kennen lernen. Aber nach dem Motto "Sex Sells" scheint jetzt eine neue Mode über den Teich zu schwappen (ich hoffe nicht, dass sie sich etabliert): Mach dich über deine Kinder lustig und zieh sie gnadenlos durch den Kakao! Persönliche Peinlichkeiten müssen natürlich mit Originalfotos unterlegt werden! Aber auch witzige Dialoge finden sich hier wieder, die vielleicht eher etwas für das private Tagebuch geblieben wären. Aber Moment - da verkaufen die sich ja so schlecht - also ab ins Buch damit, so dass sie die ganze Welt lesen kann! Ich dachte eigentlich immer, ich habe einen ziemliche schwarzen Humor und peinlich ist mir schon so schnell gar nichts mehr!(Übrigens auch so eine Eigenschaft, die das Muttersein mit sich bringt!) Aber hier wurde eine Dimension erreicht, die übersteigt dies bei weitem! Sicherlich wird sich ein jede Mutter in der ein oder anderen Situation wiederfinden und herzhaft lachen. Ich gebe zu, dies tat auch ich an der ein oder anderen Stelle! Jedoch war ich hier eher die meiste Zeit mit Augenrollen und Kopfschütteln beschäftigt. Fäkal- Fluch und Schimpfwörter geben sich hier die Klinke in die Hand und sind eigentlich in jeder Zeile zu finden! Dies ist mal vielleicht noch ganz lustig, wurde hier aber mehr als übertrieben und fing irgendwann sehr an zu nerven! So fällt es mich auch eher schwer, jemanden zu benennen, dem ich dieses "Meisterwerk" empfehlen würde! Normalerweise habe ich einen großen Sinn für Humor, aber im Hinterkopf hab ich hier einfach nur die Kinder, die mit Namen und Bildern angeprangert werden. Ich kann nur hoffen, dass sie dieses Buch nie lesen oder dann den Humor ihrer Mutter teilen und herzhaft darüber lachen! Dieses Buch ist sicherlich Geschmacksache, welches den ein oder anderen Leser bestens unterhalten wird!Mein Geschmack ist wurde hier leider nur bedingt getroffen. Nach dem Motto "Viel hilft nicht immer Viel" hätten es für mich weniger Übertreibungen sein können.Ich hatte irgendwann wirklich das Gefühl, die Geschichte wurde maßlos übertrieben und mit Fäkalsprache untermauert, damit sie sich besser verkauft! Schade! Der ganz normale Alltag einer Mutter, mit der ich mich identifizieren kann, hätte mir hier mehr gefallen!

    Mehr
  • weitere