Karin Alvtegen Die Flüchtige

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Inhaltsangabe zu „Die Flüchtige“ von Karin Alvtegen

Sibylla Forsenström ist auf der Flucht. Vor ihrer Familie, ihrer Vergangenheit und vor der Polizei. Denn sie ist die Hauptverdächtige in einer grausamen Mordserie. Ihr bleibt nur eine Chance: Sie muss die Morde auf eigene Faust aufklären. Mit großer Präzision und psychologischem Einfühlungsvermögen beschreibt Karin Alvtegen die Bedrängnis einer aus dem Leben gefallenen Frau.

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  • Spannend, aber passend ungrausam.

    Die Flüchtige
    Lissy

    Lissy

    10. March 2014 um 09:30

    Eine elegant gekleidete Frau sitzt in einem Restaurant. Neben ihr ein Geschäftsmann und die beiden kommen ins Gespräch und verbringen die Mahlzeit zusammen. Als sie dann ihre Geldbörse samt Hotelgutschein nicht mehr finden kann, hilft er ihr aus und übernimmt das Zimmer. Am nächsten Morgen ist er tot und die Frau im Focus der Polizei. Sie flüchtet, wie sie das als Obdachlose schon so lange tut. Aber während sie sich versteckt hält, passieren noch mehr Morde und so beginnt sie, den wahren Mörder zu suchen.  Ein spannendes Buch, das aber nicht übertreibt. Mir hat er sehr gefallen. 

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  • Die Jagd nach einer angeblichen vierfachen Mörderin

    Die Flüchtige
    odenwaldcollies

    odenwaldcollies

    24. January 2014 um 14:32

    Die 32-jährige Obdachlose Sybilla Forsenström hat eine bestimmte Methode, um sich ab und an ein warmes und weiches Bett zu gönnen: sie gibt sich in Hotels als Gast und Geschäftsfrau aus, um mit anderen männlichen Gästen zu flirten, damit diese ihr, nachdem sie vorgibt, ihrer Brieftasche beraubt worden zu sein, das Geld für das Zimmer vorstrecken. Als sie ihre Nummer im Stockholmer Grand Hotel durchzieht, endet die Nacht jedoch damit, daß ihr ausgewählter Gönner tot und ausgeweidet in seinem Zimmer vorgefunden wird. Schnell läßt sich die Verbindung zu Sybilla herstellen und die schwedische Polizei heftet sich an Sybillas Fersen. Als ein weiterer Mord geschieht, weist wiederum alles auf Sybilla als Täterin hin. Dieser Krimi wird komplett aus der Sicht von Sybilla geschildert, wie sie ihre Verfolgung wahrnimmt und versucht, unterzutauchen. Teilweise zieht sich die Handlung in der ersten Hälfte des Buches etwas in die Länge, da es hier hauptsächlich darum geht, daß Sybilla Verstecke sucht, in denen sie sicher ist. Unterbrochen wird die aktuelle Handlung immer wieder durch Rückblicke auf Sybillas lieblose Kindheit, die früher oder später dazu geführt hat, daß sie vor ihrem Elternhaus auf die Straße geflüchtet ist. Zudem gibt es immer wieder kurze Einschübe mit religiös-fanatischem Inhalt, die vom wahren Täter zu stammen scheinen. In der zweiten Hälfte nimmt das Buch dann an Tempo auf, als sie mit Hilfe eines fünfzehnjährigen Jungen von der Rolle der Verfolgten in die Rolle des Jägers nach dem wahren Mörder wechselt. Das Finale ist dann recht spannend und überraschend. Sybilla Forsenström konnte mich als Obdachlose nicht so ganz überzeugen, da ich mir schlecht vorstellen kann, daß eine Obdachlose als toughe Geschäftsfrau in einem teuren Hotel auftreten kann. Andererseits ist sie auch nicht die typische Obdachlose, da sie jeden Monat finanzielle Unterstützung von ihren Eltern bekommt, mit dem Ziel, daß ihre Tochter, die völlig aus dem für sie vorgesehenen Rahmen fällt, sie in Ruhe lässt. Sybilla sehnt sich danach, einfach nur in Ruhe gelassen zu werden und träumt von einem eigenen Häuschen, auf das sie eisern spart. Ihre Kindheit ist sehr lieblos verlaufen, sie war immer die Außenseiterin, bis sie es irgendwann nicht mehr aushalten konnte, so zu funktionieren, wie ihre Eltern das von ihr erwarteten. Sehr gut hat mir der fünfzehnjährige Patrik gefallen, der es mit seiner Cleverness und seinem jugendlichen Mut, gemischt mit Zuversicht und etwas Naivität, schafft, Sybilla zum Reagieren zu bringen und aus der Rolle der hilflosen Verfolgten auszubrechen. Insgesamt ist das Buch ein kurzweiliger Krimi mit ein paar Schwächen, den man aber dennoch recht schnell durchgelesen hat.

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  • Rezension zu "Die Flüchtige" von Karin Alvtegen

    Die Flüchtige
    simoneg

    simoneg

    01. July 2011 um 22:04

    Sibylla Forsenström ist auf der Flucht. Vor ihrer Familie, ihrer Vergangenheit und vor der Polizei. Denn sie ist die Hauptverdächtige in einer grausamen Mordserie. Ihr bleibt nur eine Chance: Sie muss die Morde auf eigene Faust aufklären... Leider folgte das Buch nicht dem Klapptext. Der Anfang war ja noch gut: Es geschieht ein brutaler Mord und die Sibylla wird sofort zur Hauptverdächtigen. Bevor es aber dazu kommt, daß Sibylla mit der Aufklärung beginnt, muß man sich zwei Drittel des Buches mit ihrer Geschichte beschäftigen: Mädchen aus "gutem Hause", wird von der Mutter drangsaliert und haut ab. Zum Zeitpunkt des ersten Mordes ist sie 32 und lebt bereits 14 Jahre auf der Straße. Auf der Flucht vor der Familei ist jedoch nicht, denn diese suchen überhaupt nicht nach ihr. Stattdessen gibt es von der Mutter monatliche Zuwendungen, wahrscheinlich, damit sie bloß nicht wieder vor der elterlichen Tür erscheint. Dazwischen wird von weiteren Morden berichtet und von Sibyllas Anstrengungen, der Polizei aus dem Weg zu gehen. Damit es im letzten Drittel des Buches dann doch endlich zur versprochen Aufklärung kommt, muß Sibylla erst einen 15-jährigen (!) Jungen treffen, der sie überhaupt erst auf diese Idee bringt. Daß die beiden dann schnell ein Motiv für die Morde finden und so das richtige Umfeld des Mörders identifizieren können, ist dann nicht sehr verwunderlich. Es ist alles sehr durchschaubar. Warum die Polizei nicht zu den gleichen Schlüssen gekommen ist? Keine Ahnung. Im Normalfall sucht man immer nach Gemeinsamkeiten bei den Opfern und sobald ich die ebenfalls erkennen konnte, war mir klar, wer der Täter ist. Bis zum Ende waren Story und Haupfigur total unglaubwürdig und realitätsfern. Schade.

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  • Rezension zu "Die Flüchtige" von Karin Alvtegen

    Die Flüchtige
    Bokmask

    Bokmask

    07. August 2009 um 23:02

    Autor: Alvtegen, Karin Titel: Die Flüchtige Originaltitel: Saknat Verlag: Rowohlt Original Verlag: Bokförlaget Natur och Kultur Erschienen: 2001 Original: 2000 Seiten: 270 ISBN-10: 3499232510 ISBN-13: 978-3499232510 Preis: 8 Serie: Sammlung: Weltbild Mittsommertode [b]Inhaltsangabe:[/b] [quote] Sibylla Forsenström ist ihr ganzes Leben lang auf der Flucht gewesen. Vor ihren Eltern, ihren Mitmenschen und nun vor der Polizei. Mit achtzehn hielt sie es zu Hause nicht mehr aus; seitdem lebt sie auf der Straße, schon fast fünfzehn Jahre lang. Sibylla ist eine von vielen Obdachlosen in Stockholm, und doch ist sie anders. Als Tochter eines reichen Fabrikdirektors hat sie gelernt, wie man sich in der Welt bewegen muss, ohne aufzufallen. Manchmal gibt sie sich sogar als reisende Geschäftsfrau aus, um so für eine Nacht in einem Luxushotel unterzukommen. [/quote]Quelle: Amazon de [b]Meine Meinung[/b] Dieses Buch von Karin Alvtegen war mein erstes der Autorin, und garantiert nicht mein letztes. Es wird die Geschichte von Sibylla erzählt, und zwar in zwei Strängen, zum einen die Kinderjahre, die durch eine herrische Mutter geprägt sind und die derzeitige Zeit als Obdachlose, diese Lebensweise wählte Sibylla um dem gegängelt werden zu entgehen. Aber Sibylla ist keine schmutzige Obdachlose, sie pflegt sich wo immer sie die Möglichkeit dazu findet. Und wenn sie so gern mal wieder in einem richtigen Bett schlafen möchte, erschwindelt sie sich diese Nacht in guten Hotels wo sie mit alleinreisenden Herren flirtet. So auch an dem Abend der ihr Leben völlig verändern sollte, denn ihr Flirt wird auf grausamste Weise ermordet in dieser Nacht. Wie soll sie nur beweisen das sie nicht die Täterin ist, und das morden geht weiter. Sibylla versteckt sich wo sie nur kann, bis ein 14 Jahre alter Junge sie aus ihrem Versteckspiel herausholt und mit ihr zusammen versuch rauszufinden wer der wirkliche Täter ist. Dieser Roman ist in meinen Augen genial geschrieben, obwohl 4 Menschen Ritual mäßig regelrecht geschlachtet werden, fließt das Blut nicht literweise aus den Seiten. Diese Information bekommt man so nebenher mit, während die Protagonisten versucht der Lage Herr zu werden. Der Leser lernt Sibylla mit jedem Kapitel besser kennen und schließt sie in sein Herz, auch wenn sie eine Randfigur der Gesellschaft darstellt. Bis ca. 10 Seiten vorm Ende war nicht vorhersehbar wer der wahre Täter ist. Und das Ende ist einfach nur schön, denn wieder ändert sich Sibyllas Leben. So wie sie es sich immer gewünscht hat. Dieses Buch können auch zarte Seelen sehr gut lesen, weil die Morde nicht so in den Vorgrund gestellt wurden. In dieser Form habe ich noch nie einen Thriller gelesen. Aber ich finde diese Form toll. Nun hoffe ich das das zweite Buch welches ich noch stehen habe den gleichen Stil hat. Dieses Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Die Flüchtige" von Karin Alvtegen

    Die Flüchtige
    MarlaSinger

    MarlaSinger

    02. February 2009 um 15:17

    Nach „Der Seitensprung“ war für mich klar, dass ich wieder ein Buch dieser skandinavischen Autorin lesen muss und ging mit großen Erwartungen an „Die Flüchtige“. Allerdings wurden diese Erwartungen leider enttäuscht. Es kommt nur wenig Spannung auf und die Handlung dreht sich um eine Obdachlose, eigentlich Tochter aus gutem Hause, und ihr Leben auf der Straße . Das „Highlight“ ist dann eine extrem konstruierte, haarsträubende Story, in dem ein Mörder seine Taten so aussehen lässt, also wäre die obdachlose Sybilla die Täterin. Schade Karin, Du kannst das doch viel besser!

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  • Rezension zu "Die Flüchtige" von Karin Alvtegen

    Die Flüchtige
    skyler00

    skyler00

    20. January 2009 um 17:13

    sehr spannend, konnte ab der Mitte nicht mehr aufhören zu lesen.....

  • Rezension zu "Die Flüchtige" von Karin Alvtegen

    Die Flüchtige
    Pitak

    Pitak

    28. December 2008 um 18:43

    Ein schönes Buch, dass einem einen Einblick in das Leben eines Obdachlosen ermöglicht und auch beschreibt, warum sich jemand für so ein Leben entscheidet. Die Kriminalgeschichte kommt etwas kurz, ist aber auch interessant. Es wird auch gezeigt, wie schnell und einfach Leute durch Vorurteile beeinflusst werden.

  • Rezension zu "Die Flüchtige" von Karin Alvtegen

    Die Flüchtige
    mezzomix

    mezzomix

    30. March 2008 um 15:11

    Spannend, hat mich aber nicht wirklich begeistert.

  • Rezension zu "Die Flüchtige" von Karin Alvtegen

    Die Flüchtige
    Kossi

    Kossi

    19. November 2007 um 12:17

    Meiner Meinung nach fing das Buch sehr schleppend und langatmig an. Spannung wurde erst ab der Hälfte spürbar. Diese dann allerdings auch nicht so, dass ich sagen könnte, ich hätte das Buch nicht mehr aus der Hand legen können. Teilweise fand ich die Zusammenhänge etwas wirr geraten.