Karin Alvtegen Schuld

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Inhaltsangabe zu „Schuld“ von Karin Alvtegen

Ein abgetrennter Zeh ist das makabre Geschenk einer Stalkerin für ihr Opfer. Peter Brolin, der ahnungslose Kurier, macht sich auf die Suche nach ihr und ahnt nicht, auf welch gefährliche Pfade er sich begibt …

Ein typisch dunkel-makabrer Schwedenkrimi

— readinganddreaming
readinganddreaming

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  • Unfassbar spannend und nichts für allzu zarte Gemüter!

    Schuld
    Lissy

    Lissy

    24. March 2013 um 12:24

    Peter Brolins Firma ist pleite und er hat keine Perspektive und sehr wenig Motivation. Als er in einem Café sitzt, bittet ihr eine Frau, ein Päckchen zu überbringen und zahlt ihm dafür eine nette Geldsumme. Es stellt sich heraus, dass dieses Päckchen Teil eines schlimmen Stalking-Falls ist und das Opfer, Olof Lundberg, beauftragt ihn, die Stalkerin zu finden und dafür zu sorgen, dass die Belästigungen aufhören.  Karin Alvtegen schreibt in einer spannenden Art und Weise und hat es geschafft, mich zu fesseln. Zeitweise war das Buch hart an der Grenze für mich, die psychologischen Spielchen und Stalking-Methoden sind schon beim Lesen grauenvoll. Für Liebhaber skandinavischer Krimis ein Muss. 

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  • Rezension zu "Schuld" von Karin Alvtegen

    Schuld
    Wortklauber

    Wortklauber

    11. September 2008 um 19:13

    Peter Brolin ist kein Held. In mittleren Jahren, steht er vor den Trümmern seiner Existenz, er hat Schulden bei der Bank, keine Frau oder Freundin, Freunde auch keine, Familie, ja, eine Schwester, weit weg und "lange her". Er quält sich mit Schuldgefühlen seiner verstorbenen Mutter gegenüber, hat er diese doch bis zu ihrem Tode belogen, indem er ihr das Märchen aufgetischt hat, er wäre Feuerwehrmann, wie sein früh verstorbener Vater, den sie geradezu vergöttert hat. Hinzu kommt, dass er unter Panikattacken leidet, die sein Leben zusätzlich einschränken. Eben dieser Mann wird von einer Frau im Café angesprochen und beauftragt, einem ihm unbekannten Geschäftsmann ein Päckchen zu übergeben. Brolin lässt sich überrumpeln, da sitzt er, mit Päckchen und Geld, die Frau hat ihn allein durch ihre Präsenz eingeschüchtert bis ins Mark, also tut er, was sie ihm aufgetragen hat. In der Firma des betreffenden Mannes wird ihm schnell klar, dass die Frau ihm ein Märchen aufgetischt hat. In Wahrheit hatte er es wohl mit so etwas wie einer Stalkerin zu tun, denn Olof Lundberg erhält seit einiger Zeit seltsame Nachrichten von einer Unbekannten. Das, was er in dem Päckchen vorfindet, übertrifft alles bisher Dagewesene: Da liegt nämlich auf rotem Samt ein abgetrennter Zeh! Eine Art Liebesgabe von einer offensichtlich Verrückten ...?! Was sich nun entspinnt, ist ein Psychogramm von äußerster Spannung. Die Handlung bekommt eine interessante Wende, als klar wird, dass Brolin selbst immer mehr ins Zentrum des Geschehens rückt. Am Anfang hat es mit den Charakter- und Vergangenheitsbeschreibungen Brolins ein bisschen Längen (die aber notwendig sind), etwa in der Hälfte des Romans konnte ich das Buch dann kaum noch aus der Hand legen! Nicht, dass "besonders viele" Menschen "besonders spektakulär" zu Tode finden. Alles geschieht eher leise - aber dafür fast noch umso schrecklicher. Da wird ein völlig durchschnittlicher Mensch mit etwas konfroniert, was über seine (eh schon geringen) Kräfte zu gehen droht. Für mich sind diese "alltäglichen" Krimis wertvoller als Agenten- und Serienmörderthriller, grade deshalb, weil sie eigentlich auch "in der Nachbarschaft" passieren könnten ...

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  • Rezension zu "Schuld" von Karin Alvtegen

    Schuld
    variety

    variety

    07. January 2008 um 17:41

    Karin Alvtegen schafft es, in ihrem Debüt-Kriminalroman sowohl die Spannung ständig aufrechtzuerhalten als auch die Beziehung der beiden Hauptpersonen intensiv auszuleuchten. So bleibt man als Leser bei der Sache und sieht sich förmlich gezwungen weiterzulesen, auch wenn das Ende dann nicht unbedingt das Gelbe vom Ei ist.