Karin B. Holmqvist Krieg im Schrebergarten

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Inhaltsangabe zu „Krieg im Schrebergarten“ von Karin B. Holmqvist

Als Berta die Zusage für eine kleine Schrebergartenparzelle erhält, schlägt ihr Botanikerherz höher. Endlich ein Ort, an dem sie und ihr Mann Gunnar der Hektik des Stadtlebens entfliehen und ihrem Lieblingshobby, dem Gärtnern, nachgehen können. Doch mit der ländlichen Idylle ist es schnell vorbei. Denn ab dem Moment, als der fiese Parzellengenosse Holger Gunnar beim Blumenkaufen beobachtet und diesem eine Affäre mit einer anderen Frau unterstellt, herrscht Krieg im Schrebergarten ...

Ein schönes Buch

— fraeulein_lovingbooks

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  • [Rezension] „Krieg im Schrebergarten“ von Karin B. Holmqvist

    Krieg im Schrebergarten

    Lesefeuer

    07. January 2017 um 22:33

    „Krieg im Schrebergarten“ ist ein Roman von Karin B. Holmqvist und erschien 2016 im Piper Verlag.Berta und ihr Mann, Gunnar, erhalten die Zusage für ihren Schrebergarten und können nun der Hektik des Stadtlebens entfliehen. Doch mit der Idylle ist es schnell vorbei. Denn der Gartennachbar Holger beobachtet Gunnar beim Blumenkaufen und verbreitet das Gerücht, dass er eine Affäre hätte. Also herrscht schon bald Krieg im Schrebergarten!Meine Meinung:Berta und Gunnar haben ihr Haus auf dem Land aufgegeben und eine Wohnung in der Stadt gekauft. Als sie den Zuschlag für einen Schrebergarten erhalten sind sie sehr glücklich, denn das Gärtnern vermissen sie. Auch Hjördis und Konrad ziehen in eine Wohnung des Stadthauses und werden zudem noch die Gartennachbarn von Berta und Gunnar. Die beiden Paare freunden sich an und verbringen viel gemeinsame Zeit in ihren Gärten. Als Holger, ein Gartennachbar, Gunnar beim Blumenkaufen „erwischt“ geht ein fieses Gerücht durch die Gartenanlage. Und das bedeutet Krieg im Schrebergarten. Da ich Schweden und das Gärtnern mag, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Die beiden Paare im Buch muss man einfach mögen. Anfangs ist die Geschichte ein klein wenig langatmig. Das hätte man sicher auch in einigen Seiten weniger unterbringen können, und die Geschichte um den gefällten Apfelbaum hätte man vermutlich auch ein weniger spannender machen können oder gar noch besser ausbauen können, aber dennoch hat mir dieses Buch gut gefallen. Hier gibt es eine Leseempfehlung von mir.Das Cover gefällt mir gut. Ich erkenne direkt Schweden auf diesem Cover und auch Gartengeräte sind passend zum Buchtitel und zur Story abgebildet.Karin B. Holmqvist, wurde 1944 in Schweden geboren, machte eine Karriere in der Kommunalpolitik und entschied sich dann für eine Ausbildung zur Sozialarbeiterin. Sie ist Zauberkünstlerin und Kabarettistin und hat bisher mehrere Romane und Gedichtsammlungen veröffentlicht. Ihr erster Roman war direkt ein großer Erfolg. Krieg im Schrebergarten ist ihr siebtes Buch auf Deutsch.Fazit: 4 Sterne. Ich möchte mich ganz recht herzlich beim Piper Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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  • Krieg im Schrebergarten

    Krieg im Schrebergarten

    fraeulein_lovingbooks

    21. April 2016 um 21:45

    Inhalt Als Berta die Zusage für eine kleine Schrebergartenparzelle erhält, schlägt ihr Botanikerherz höher. Endlich ein Ort, an dem sie und ihr Mann Gunnar der Hektik des Stadtlebens entfliehen und ihrem Lieblingshobby, dem Gärtnern, nachgehen können. Doch mit der ländlichen Idylle ist es schnell vorbei. Denn ab dem Moment, als der fiese Parzellengenosse Holger Gunnar beim Blumenkaufen beobachtet und diesem eine Affäre mit einer anderen Frau unterstellt, herrscht Krieg im Schrebergarten …(Quelle: Klappentext)Meine Meinung Gunnar wird beim Blumenkauf von Holger erwischt, der ihm sogleich eine Affäre unterstellt. Gunnar macht den Fehler und anwortet zweideutig – promt entsteht das Gerücht einer Affäre. Im Schrebergarten zieht es immer größere Kreise und auch das befreundete Ehepaar Hjördis und Konrad bekommen davon Wind. Nur Berta ahnt nichts.Doch irgendwann hat Gunnar die Nase voll und wil sich an Holger rächen. Dieser erhält einen Brief, in dem ihm zum Fällen des Baumes geraten wird. Das Unheil nimmt seinen Lauf und schließlich rettet ihm eine Motorradclique Gunnars Laube… Berta und Gunnar muss man einfach lieben, die beiden sind so niedlich zusammen. Jeder hat seine eigenen Eigenarten und Abläufe, aber in ihrem Schrebergarten werden sie eine Einheit. Jeder liebt den anderen und möchte ihn nicht mehr hergeben, man merkt es in jeder kleinen Geste – außer wenn sie mal wieder einen geheimen Plan verfolgen, von dem der andere nicht wissen darf.Auch Konrad mit seiner Frau Hjördis sind ein Highlight – schön mitzuerleben, das manche Liebe über Jahrzehnte andauern kann und man immer noch nicht genug voneinander hat.Beide Paare haben die gleiche Geschichte, früher hatten sie jeder eine Haus und als die Kinder aus dem Haus waren, wurde es ihnen zu groß. Damals kannten sie sich nur vom Sehen aus dem Dorf. Schließlich entschieden beide in eine Wohnung zu ziehen – im gleichen Wohnhaus. Das war eine große Überraschung, die beiden Paare freundeten sich an und erhielten sogar nebeneinanderliegende Schrebergärten. Dort wird zusammen gegärtnert, gefeiert oder gegessen. Der Schreibstil ist locker und auch sehr amüsant zu lesen – ich hatte stets ein Lächeln im Gesicht, da ich mich stets mitten drin gefühlt habe. Ich konnte förmlich den Wind spüren und die Blumen riechen.Die Charaktere sind schön ausgearbeitet und wirkt natürlich, als wäre es der Nachbar von nebenan. Auch die Motorradclique passte perfekt in die Story.Leider hat mir ein wenig Spannung rund um den gefällten Apfelbaum gefällt – es läuft auf genau das heraus, was man geahnt hat. Das fand ich etwas schade. Hier gibt´s eine klare Lese- und Kaufempfehlung!Schönstes Zitat gab leider keins  Sterne

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