Tote essen kein Fast Food

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Tote essen kein Fast Food“ von Karin Baron

Sylt. Ausgerechnet! Gegen eine Insel weiter südlich hätte die 16-jährige Fanny nichts einzuwenden gehabt. Aber Sylt, dieser sandige Haken in der Nordsee - garantiert ständig unter einer fetten Regenwolke und garantiert völlig öde. Doch dann werden Ferien auf der Insel alles andere als langweilig: Fanny macht unfreiwillig Bekanntschaft mit der Sylter Bunkerwelt und mit Jan, dem Jungen vom Strand. Gemeinsam machen sie sich auf die Spur nach einem verschwundenen Mädchen. Faszinierender Schauplatz: die Bunkeranlagen der Insel. Authentische und sympathische Heldin.

Spanend und lustig mann fühlt sich wieder wie 16

— Buchgeige
Buchgeige

Wirklich spannendes und mitreißendes Buch ;))

— Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer

Das Buch hat mich nicht richtig gepackt,Die Liebesgeschichte kam zu kurz und der spannende Teil aber auch. In sich nicht stimmig.Leider!

— Sophiiie
Sophiiie

Eine sommerlich frische Geschichte, die auf und unter der Haut prickelt ;-)

— justitia
justitia

Spannend und humorvoll,dazu ein wenig Sommerliebe-die perfekte Urlaubslektüre

— czytelniczka73
czytelniczka73

Erfrischend geschrieben, abwechslungsreiche Handlung, sympathische Protagoinistin

— mabuerele
mabuerele

Eine schöne Abwechsulung

— Izygilo
Izygilo

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  • und schon ist mann wieder 16 und auf Abenteuer aus

    Tote essen kein Fast Food
    Buchgeige

    Buchgeige

    22. March 2016 um 19:29
  • Jugendbuch – aber Krimi?...

    Tote essen kein Fast Food
    joleta

    joleta

    Klappentext: Sylt. Ausgerechnet! Gegen eine Insel weiter südlich hätte die 16-jährige Fanny nichts einzuwenden gehabt. Aber Sylt, dieser sandige Haken in der Nordsee – garantiert ständig unter einer fetten Regenwolke und garantiert völlig öde. Doch dann werden Ferien auf der Insel alles andere als langweilig: Fanny macht unfreiwillig Bekanntschaft mit der Sylter Bunkerwelt und mit Jan, dem Jungen vom Strand. Gemeinsam machen sie sich auf die Spur nach einem verschwundenen Mädchen. Ich meine dazu: Ganz nett gemacht, aber nicht wirklich ein Reißer. Fanny ist eine typische Jugendliche mit typischen jugendlichen Problemen. Ihre Eltern sind geschieden und haben jeder einen neuen Partner, die Fanny aber nicht wirklich akzeptieren will. Natürlich läßt Papa seine Freundin nach Sylt nachkommen, die ihrerseits auch noch eine kleine Tochter Frida im Schlepptau hat. Fanny hat zunächst Bedenken, daß sie nun zum Urlaubsbabysitter abgestellt wird und rebelliert, doch es stellt sich schnell heraus, daß die kleine recht tough ist. So setzt sich Fanny ein wenig ab und lernt am Strand Jan kennen... Ein Buch, das man gut lesen konnte. Nett für zwischendurch – locker und flockig geschrieben, mit einigen wirklich lustigen Passagen aber allzu spannend fand ich das Buch (bis auf das Ende) jetzt nicht gerade, da habe ich schon ganz andere Jugendkrimis gelesen. Es werden hier eher die Probleme hoch gehalten, die Fanny mit ihrer umwelt hat – eben typisch Jugendliche. Dazu kommt, daß sie sich verknallt und versucht, nicht zu sehr auf Frida aufpassen zu müssen. Als Frida aber plötzlich verschwindet, zeigt sich ihre verantwortungsvolle Seite... Allerdings trifft man auch hier phasenweise auf noch eine andere, etwas durchgeknallte Jugendliche – doch zu viel will ich hier auch nicht verraten. Interessant fand ich die Geschichte um den Bunker, das hat mich doch mal zum Googeln gebracht und war ganz erstaunt, was ich alles zum Thema Bunker finden konnte. Ich kann mir vorstellen, daß Mädchen dieses Buch schon mögen, werden sie sich dort sicher auch ein Stück weit selbst hier drin finden und ich habe es auch ganz gerne gelesen. Auf weitere Teile dieser Serie kann ich dennoch verzichten. Ich empfand es jetzt nicht so als den Reißer, sondern eher durchschnittlich.

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    • 4
    _Sahara_

    _Sahara_

    10. October 2014 um 19:41
  • Der LovelyBooks Lesesommer 2014

    Lesesommer
    TinaLiest

    TinaLiest

    Pünktlich zum Ferienbeginn in einigen Bundesländern, haben wir uns für euch eine ganz besondere Aktion ausgedacht, die etwas Action in die faulen Sonnentage bringen soll: den LovelyBooks Lesesommer! 10 Wochen lang möchten wir mit euch unsere Sommerlektüre diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch verschiedene Aufgaben stellen, die ihr alle bis zum 14. September in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt (davon ausgeschlossen ist lediglich die 1. Aufgabe, die bis zum 31. Juli bearbeitet werden muss). Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln - bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Drei Aufgaben stehen von Beginn an zur Bearbeitung bereit, jede Woche kommt eine weitere dazu. Wer bis zum Ende des Lesesommers am 14. September die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt ein riesiges Buchpaket mit 50 Büchern, und auch die Plätze 2-10 erhalten eine Überraschung von uns! Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema und stellt euch auch gerne kurz vor - wer sich nicht gleich traut mitzumachen, der kann auch gerne später erst loslegen! Es ist jederzeit möglich, in den Lesesommer einzusteigen. Ihr müsst euch also nicht gleich in der ersten Woche anmelden! Wir freuen uns auf viel sommerliche Lektüretipps, sonnige Lesestunden am Strand oder auf Balkonien und natürlich auf wundervolle Bücher! :-) P.S.: An alle Blogger unter euch: Wer mag, kann gerne die Grafik hier im Thema für seinen Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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    • 3270
  • Kein Fast Food

    Tote essen kein Fast Food
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    Sehr spannend und auch humorvoll. Das Buch kann ich als Sommerlektüre nur empfehlen.

    • 5
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    21. August 2014 um 20:15
  • Spannende Erlebnisse auf Sylt

    Tote essen kein Fast Food
    janaka

    janaka

    09. May 2014 um 20:52

    Bei der 16jährigen Fanny geht gerade alles drunter und drüber. Ihre Eltern sind geschieden und die Mutter hat einen neuen Freund, mit dem sie nach Berlin gegangen ist. Fanny fühlt sich wie das dritte Rad am Wagen und beschließt zukünftig bei ihrem Vater Martin zu leben. Es sind Ferien und ihr Vater will nach Sylt fahren. Oh wie öde, denkt sich Fanny. Und dann präsentiert Martin ihr seine neue Freundin Svea samt der 10jährigen Tochter Frida. Turbulente Zeiten stehen an. Fanny lernt Jan kennen und mit ihm entdeckt sie die Bunkerwelt auf Sylt. Außerdem wird ein junges Mädchen vermisst und die beiden erleben eine spannende Zeit. Das Debüt "Tote essen kein Fast Food" von Karin Baron gefällt mir sehr gut. Ich bin sofort in die Geschichte gekommen. Der Schreibstil ist sehr flüssig, witzig mit einige ironischen und leicht sarkastischen Momenten. Es wird aus der Sicht von Fanny erzählt, in der Ich-Form und in einer sehr jugendlicher Sprache. Die Beschreibungen von der Insel sind sehr detailliert und ich konnte mir alles gut vorstellen. Die Liebesgeschichte zwischen Jan und Fanny ist sehr zart und einfühlsam, bleibt aber im Hintergrund. Die Spannung wird langsam aufgebaut und zum Schluss nochmal richtig gesteigert. Diesen Jugendkrimi kann ich empfehlen.

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  • Zum Schmunzeln und Mitfiebern gut mit Lust auf mehr

    Tote essen kein Fast Food
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    23. February 2014 um 21:38

    Fanny kann es nicht fassen. Ihr Vater will Urlaub auf Sylt machen, ausgerechnet Sylt, wo ihrer Meinung nach eh nichts spannendes passiert. Die Tatsache, dass ihr Vater sie dort mit seiner neuen Freundin und ihrer 10jährigen - für Fanny echt nervtötenden - Tochter Frida bekannt macht, hebt ihr Laune nicht unbedingt. Nachdem sie am Strand mit ihrem Hund Jasper erwischt wurden, flieht Fanny vor dem Strandaufsehen und plötzlich ist alles dunkel. Fanny findet sich in einem Loch wieder, welches zu einem alten Bunker gehört und kommt ohne Hilfe nicht mehr raus. Frida, die sich nicht anders zu helfen weiss, holt Jan zu Hilfe, für welchen Fanny inzwischen etwas schwärmt.Noch ehe sich alle drei versehen, stecken sie in einem Abenteuer, welches die Insel gar nicht mehr so langweilig erscheinen lässt und doch bleibt eine Frage weiterhin offen: Was hat die gesuchte 17jährige Mia mit all dem zu tun und vor allem, wo steckt Mia?! Der Schreibstil war flüssig und für die entsprechende Altergruppe ab 12 optimal.Bereits am Anfang des Buches hat mich die Autorin mit dem Verhalten von Fanny zum Schmunzeln gebracht. Auch wenn sie anfangs wirklich gegen Svea und ihre Tochter Frida ist, ändert sich ihre Meinung im Laufe des Buches, zumal auch Svea wirklich kein Blatt vor den Mund nimmt und Frida erst recht nicht.Der Titel hat meiner Meinung nach nicht sonderlich viel mit dem Buch zu tun, aber dennoch hatte ich wirklich Spaß beim Lesen. Der Spannungsfaktor ist für dieses Buch auf einem angemessenen Level und auch die kleine Liebesgeschichte, welche sich zwischen Fanny und Jan entwickelt, hat durchaus in dieses Buch gepasst. Während des Buches, welches hauptsächlich von Fanny erzählt wird, tauchen kleine Tagebucheinträge auf, welche den Leser schließlich zu Mia führen. Wieso und vorallem, was sie mit den Bunkern zu tun hat, artet in einen kleinen Krimi aus, welcher auf Jugendliche abgestimmt ist, auch wenn mir persönlich noch einige Fragen offen geblieben sind.  4/5 Schneeflöckchenbäume für diesen Ausflug auf Sylt, mit angemessenem Spannungslevel für Jugendliche und vor allem für Sylt - Fans.

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  • Ein Buch für jeden Jugendlichen!

    Tote essen kein Fast Food
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    11. February 2014 um 11:36

    Inhalt: Sylt. Ausgerechnet! Gegen eine Insel weiter südlich hätte die 16-jährige Fanny nichts einzuwenden gehabt. Aber Sylt, dieser sandige Haken in der Nordsee - garantiert ständig unter einer fetten Regenwolke und garantiert völlig öde. Doch dann werden Ferien auf der Insel alles andere als langweilig: Fanny macht unfreiwillig Bekanntschaft mit der Sylter Bunkerwelt und mit Jan, dem Jungen vom Strand. Gemeinsam machen sie sich auf die Spur nach einem verschwundenen Mädchen. Details und meine Meinung: Die 16 jährige Helena, die eigentlich nur Fanny genannt wird, ist ein typisch pubertierendes Mädchen, das ihre Ferien auf Sylt mit ihren Vater verbringt. Ihre Eltern sind getrennt und deshalb lernt Fanny die neue Freundin ihres Vaters, Sevea und deren Tochter Frida kennen. Die beiden verbringen zusammen mit Fanny und ihren Vater die Ferien im Haus der verstorbenen Tante Hedi. Fanny gefällt das anfangs gar nicht, was ich total nachvollziehen kann, da sie total überrumpelt von der Situation ist und vielleicht auch verletzt. Sie ist ein taffes Mädchen, das nicht auf dem Mund gefallen ist und immer sagt was sie denkt. Im großem und ganzem finde ich die Charakteren im Buch sehr authentisch und lebensecht. Personen, mitten aus dem Leben mit denen man einfach mitfühlen muss und auch kann. Neben Fanny gibt es zum Beispiel Jan, in den sich Fanny während der Ferien verliebt und der mit ihr die Bunkeranlangen auf Sylt erforscht. Er ist gut aussehend, liebenswürdig und bei ihm kann Fanny das erste Mal Schwäche zeigen. Dann gibt es da noch Frida, die Tochter von Sevea, die genau wie Fanny nicht auf den Mund gefallen ist und es nicht mag wie ein 10 jähriges Mädchen behandelt zu werden, obwohl sie das ist =) Vom Cover und dem Titel des Buches hab ich mir sehr viel Spannung versprochen, was jedoch erst gegen Ende des Buches so wirklich richtig eintrat. Teilweise kamen mir Sachen auch unrealistisch vor zum Beispiel die Sache mit dem Gewehr. Ich denke nicht, dass ein 10 jähriges Mädchen so einfach damit rumhantieren würde beziehungsweise es so ohne weiteres kann. Durch den tollen Schreibstil der Autorin jedoch konnte man das Buch gut in einem Rutsch weg lesen. Es gibt tolle detaillierte Beschreibungen, was einem sich den Handlungsort gut vorstellen lässt, Fazit: “Tote essen kein Fast Food“ von Karin Baron ist ein tolles, zeitgemäßes und zum Schluss auch spannendes Buch. Ich würde es jeden Jugendlichen empfehlen, jedoch keinem Erwachsenen oder Krimifan, da es einfach die Anforderungen eines vollwertigen Krimis nicht erfüllt.

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  • Schöne Geschichte für zwischendruch...

    Tote essen kein Fast Food
    Sophies-Buecherwelt

    Sophies-Buecherwelt

    11. December 2013 um 17:20

    Inhalt: Sylt. Ausgerechnet! Gegen eine Insel weiter südlich hätte die 16-jährige Fanny nichts einzuwenden gehabt. Aber Sylt, dieser sandige Haken in der Nordsee – garantiert ständig unter einer fetten Regenwolke und garantiert völlig öde. Doch dann werden Ferien auf der Insel alles andere als  langweilig: Fanny macht unfreiwillig Bekanntschaft mit der Sylter Bunkerwelt und mit Jan, dem Jungen vom Strand. Gemeinsam machen sie sich auf die Spur nach einem verschwundenen Mädchen.   Bewertung: Ja zu diesem Buch gibt es nicht so viel zu sagen. Ich fand es schon spannend aber mir ging das einfach alles viel zu schnell. Ich hätte mir gewünscht, dass alles mehr ausgebaut ist, vielleicht noch mehr passiert und man noch mehr erklärt bekommt. Die Liebesgeschichte geht finde ich auch ein bisschen unter und ich hätte gerne noch mehr über Jan erfahren. Es war halt eine kleine Geschichte für zwischendurch.

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  • Wanderbuch "Tote essen kein Fast Food" von Karin Baron

    Tote essen kein Fast Food
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    Da ich in der Leserunde zu "Tote essen kein Fast Food" gewonnen habe und einige sich das Buch als Wanderbuch gewünscht haben, will ich es nun wandern lassen. Es gelten die allgemein bekannten Wanderbuchregeln: - Wenn ihr Interesse an dem Buch habt, schreibt einfach hier in den Thread. Ich werde euch dann in die Liste   eintragen. - Jeder hat 2 Wochen Zeit das Buch zu lesen (wenn es mal länger dauern sollte, bitte bescheid geben) - Schreibt hier bitte kurz einen Post in den Thread, wenn das Buch bei euch angekommen ist oder ihr es weiter versendet. - Sollte das Buch verloren gehen, teilen sich Sender und Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. - Adresse des Nachfolgers bitte rechtzeitig und selbständig erfragen. - Und ganz wichtig: bitte behandelt das Buch pfleglich!!!! Verschickt von specialang   1) Amy-Maus87 - fertig    2) Kathy84 - fertig   3) gamaschi - fertig   4) Aer1th - fertig   5) Nele75 - fertig   6) justitia - angekommen   7) melanie_reichert   8) Marakkaram     9) BeckyHH  10) MissRose1989  11) Pepples002  12) Nefertari35 Zurück an mich

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    • 90
  • Absolute Enttäuschung!

    Tote essen kein Fast Food
    Kartoffelschaf

    Kartoffelschaf

    21. August 2013 um 20:38

    Gleich zu Beginn: Ich habe dieses Buch nach 10 Kapiteln abgebochen. Und, ich breche eigentlich kaum ein Buch ab. Die Inhaltsangabe spare ich mir an dieser Stelle. Wir haben es hier mit einem Jugendbuch zu tun - und es gibt wirklich super tolle Jugendbücher. Dieses war so absolut nicht mein Fall. Die Protagonistin ist unsagbar nervig, ihre Stimmung bzw. ihr Verhalten absolut pubertär - aufmüpfig - missmutig - schlecht gelaunt. Ich habe mich die meiste Zeit einfach nur durch die Seiten quälen müssen. Trotz absolut flüssigem Schreibstil. Die Gefühlswelt von Fanny ist einfach nur unsagbar anstrengend. Was eigentlich wirklich spannend klang zog sich endlos hin, ohne Spannungsbogen und ständig untermalt von der negativen Grundstimmung der Protagonistin. Die seltsamen Briefe des verschwundenen Mädchens zu Beginn der Kapitel lassen irgendwie nicht wirklich auf etwas schliessen und sind ebenso extrem negativ angehaucht. Ich weiß nicht, mich hat das Buch (ich habe mich immerhin bis zur Mitte gequält) absolut nicht überzeugt. Vielleicht bin ich mit 28 auch zu alt dafür - ich weiß nicht. *Fazit* Ein Buch das man wirklich nicht gelesen haben muss und das meiner Meinung nach wirklich nur für Mädels in der frühen Pubertät geeignet ist.

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  • Spannend

    Tote essen kein Fast Food
    jessilove

    jessilove

    20. August 2013 um 14:01

    Fanny war mir schon direkt sympathisch und durch die Schreibweise wirkte es so, als würde sie direkt mit einem reden. Auch die kleineren einblenden in denen sie z.B. sagt, dass sie anders gehandelt hätte, wenn sie wüsste, was danach passieren würde, haben mir sehr gefallen und es wirkte wirklich so, als würde sie die Geschichte für einen erzählen. Was ich gut fand, war das Fanny zwar mutig zu sein schien, aber auch mal verletzlich war, eben nicht perfekt. Ich konnte aber nicht verstehen, was Fanny gegen Sylt hat, ich wäre jetzt liebe auf Sylt als hier, weil da gibt es Meer und hier nicht, klar, es ist nicht Spanien oder so, aber besser als nichts. Der Humor im Buch war perfekt. An manchen Stellen konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen. Das Ende im Buch wurde wirklich spannend nur hätte ich mir nach dem Ende ein bisschen mehr gewüsncht, so was wie ein Abbspann, wenn ihr wisst, was ich meine. Das Buch hat sich eine Weile hingezogen und es wurde nur über die Bunker erzählt, das war zwar auch spannend, aber es hat sich ein bisschen gezogen und auf den letzten Seiten kam man fast gar nicht mehr mit, so viel ist da passiert. Ein Buch, über ein Mädchen, das viel erleben will und dann zu viel erlebt. Ich fand das Buch gut, aber richtig gepackt hat es mich dann nicht. Die volle Rezension findet ihr hier: http://feenzauberbuchnews.blogspot.de/2013/08/tote-essen-kein-fast-food-karin-baron.html

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  • Schöner Jugendkrimi

    Tote essen kein Fast Food
    Ignatia

    Ignatia

    04. August 2013 um 16:13

    ___________________________________ Klappentext Sylt. Ausgerechnet! Gegen eine Insel weiter südlich hätte die 16-jährige Fanny nichts einzuwenden gehabt. Aber Sylt, dieser sandige Haken in der Nordsee - garantiert ständig unter einer fetten Regenwolke und garantiert völlig öde. Doch dann werden Ferien auf der Insel alles andere als langweilig: Fanny macht unfreiwillig Bekanntschaft mit der Sylter Bunkerwelt und mit Jan, dem Jungen vom Strand. Gemeinsam machen sie sich auf die Spur nach einem verschwundenen Mädchen. ____________________________________ Über den Autor Karin Baron war Übersetzerin, Redakteurin, und Texterin, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Kinder- und Jugendromanen widmete. Erfolgsgeheimnis ihrer Bücher ist ihr frecher und witziger Erzählstil. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei erwachsenen Töchtern in Hamburg. ____________________________________ Cover Das Cover zeigt schön die beiden Seiten von Sylt. Oben Strand, Flip-Flops, Urlaubsgefühle. Darunter aber eher der düstere Teil. Ein Bunker. Sieht nass, kalt und unheimlich aus. Mit dem Coverbild wird toll die beiden Seiten der Insel und des Buches sichtbar. ____________________________________ Schreibstil & Spannung Dieser Jugendkrimi hat einen sehr leichten und flüssigen Schreibstil. Die Sätze sind nicht so verschachtelt, so wie es bei diesem Genre auch nicht sein sollte. Somit lässt es sich sehr leicht und flüssig lesen. Die Handlungen sind gut nachvollziehbar, man kommt nicht beim lesen durcheinander. Somit ist die Spannung ziemlich von Anfang an gegeben und man hat richtig Lust, weiter zu lesen um zu erfahren, wie es ausgehen wird. ____________________________________ Die Charaktere Die sechzehnjährige Helena, von allen aber nur Fanny genannt ist die Hauptperson in diesem Jugendkrimi. Wird sie von Ihrem alleinerziehenden Vater zu einem Urlaub auf Sylt gezwungen wozu sie keine Lust hat. Aber es kommt noich schlimmer. Eine Arbeitskollegin des Vaters kommt mit Ihrer zehnjährigen Tochter Fida hinzu. Schlimmer kann es ja nicht mehr kommen denkt sie. Fanny ist ein typisches, pupertierendes Mädel. Keine Lust, diskutiert dies auch mit Ihrem Vater aus. Ansonsten ist sie ein lebhaftes, aufgewecktes Mädel was genau weiss was sie möchte. Der Vater ist seit dem tod der Mutter alleinerziehend und hat es dadurch auch nicht immer einfach. Gab seinen Beruf auf um sich um seine Tochter zu kümmern. Fida, ein mutiges Mädel. Hat Ihren eigenen Kopf, setzt diesen auch durch ohne sich um die Folgen zu kümmern. Dann gibt es noch Jan, einen gut aussehen jungen Mann :) Der Urlaub kann ja doch noch ganz interessant werden. ____________________________________ Meine Meinung Sehr toll geschriebener Jugenthriller, der verschiedene Facetten des Lebens aufgreift. Mia Sander, eine verschwundenes Mädel, Patchworkfamilien und deren Probleme und natürlich auch die erste Liebe dürfen in einem Jugendbuch nicht fehlen. Trotz der Vielfalt der Themen gibt es eine klare Linie und keiner der Bereiche kommt zu kurz. Die Charaktere sind durch Ihre Art sehr sympathisch. Vor allem Fanny und Frida finde ich klasse. Jung, selbstbewusst und zielsicher. Hieran merkt man auch, dass man nicht immer das Alter der Kinder in den Vordergrund heben sollte, sondern eher die Eigenschaften. Die Art und Weise wie Frida sich um Ihre schwangere Schlange kümmert zeigt viel Verantwortungsbewusstsein. Selbstvertrauen hat sie sowieso, was sie aber auch in echte Gefahr bringen kann. ____________________________________ Fazit Ein sehr unterhaltsamer Jugendkrimi der sowohl ernste Themen als auch den Alltag eines Mädels in der Pupertät schön beschreibt. Die ungezwungene und witzige Schreibart machen dieses Buch zu einem echten Lesevergnügen. Das Alter ab 12 würde ich aber nicht bestätigen. Die Einstufung würde eher ab Alter 14-15 Jahren passen! ____________________________________ Sterne 4/5

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  • Urlaub auf Sylt geplant? - Dann gehört dieses Buch ins Gepäck!

    Tote essen kein Fast Food
    pelznase

    pelznase

    27. May 2013 um 11:12

    Ich hatte wohl so eine Phase mit Büchern, die an Urlaub erinnern. Nach den Bergen in “Alpenglühen für Anfänger” nun also Sylt. Erst eine Liebesgeschichte,, nun ein Krimi für Jugendliche. Allerdings konnte er mir Sylt nicht ganz so schmackhaft machen, wie das “Alpenglühen” die Berge. Die Insel wird zwar schön beschrieben was die Landschaft, das Meer, den Strand anbetrifft, doch spielen auch die Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg eine Rolle, die die Insel unterkellern. Das war mir zwar neu, aber diese Zeit ist keine, von der ich in Büchern gerne lese. Zum Glück für mich wurde dieses Thema aber nicht großartig weiter vertieft. Hauptthema ist vielmehr ein verschwundenes Mädchen, seltsame Vorkommnisse auf der Insel und natürlich Fanny, die wortwörtlich in das sonderbare Geschehen hineinstolpert. Durch Radio- und Zeitungsmeldungen sowie Briefe des verschwundenen Mädchens ist man als Leser Fanny zwar immer einen Schritt voraus, aber ich fand es doch ganz spannend was sie, Ferienfreund Jan und angehende Stiefschwester Frida alles entdecken und herausfinden. Bei ihren Nachforschungen geraten sie mehrmals in gefährliche Situationen. Einmal sogar in echte Lebensgefahr. Da kann es dann passieren, dass man sich tatsächlich dabei erwischt, wie man Fingernägel knabbert. Und auch wenn man den Freunden etwas voraus ist, hat man noch lange nicht die Lösung in der Hand. Die Puzzlestücke ergeben erst nach und nach ein Bild. Und die letzten verbleibenden Stücke werden dann auch noch mal kräftig durchgemischt. So erlebt man hier noch die eine oder andere Überraschung. Die Charaktere haben mir durch die Bank prima gefallen. Fanny mit ihrem lockeren Mundwerk, der nette Jan, der ihr darin in nichts nachsteht, und natürlich Fannys angehende Stiefschwester, die 10jährige Frida. Genau wie Fanny hatte ich zunächst Sorge, mir würde da nun eine kleine Prinzessin mit unschlagbarem Nervfaktor geboten. Was war ich froh als ich Frida dann als äußerst aufgewecktes und mutiges bis leichtsinniges Kind kennenlernte, das nur allzu gut weiß, was sie will. Die Erwachsenen spielen hier eher eine nebensächliche Rolle, doch auch Fannys Vater und Fridas Mutter konnten mich mit ihrer recht lockeren Art Eltern zu sein schnell begeistern.Wie es sich für ein Jugendbuch schon fast gehört, gibt es dazu noch eine kleine Lovestory, die mir dank der beiden humorvollen Charaktere wirklich gut gefallen hat und die nie kitschig, sondern immer glaubhaft wirkt. Fanny erzählt die Geschichte selber und sie hat einen tollen Sinn für Humor: oft sarkastisch und schwarzhumorig. Außerdem trifft sie genau einen authentischen jugendlichen Ton. Das liest sich leicht, da darf häufig gelacht werden…solche Bücher habe ich meist sehr schnell ausgelesen. So auch hier Für mich ist diese Erzählperspektive seit je her die, die ich am liebsten lese. Ich mag keine Füße! Davon abgesehen gefällt mir das Cover, und immerhin sind diese Füße mit den grünen Zehennägeln und in den Flipflops ein Hingucker. Mir gefällt dieses Motiv vor allem wegen der ausgefallenen Perspektive. Man sieht, wie wohl Fanny nur einen Schritt davon entfernt ist in ein Erdloch zu fallen, aber man kann eben auch sehen, wie es in diesem Loch aussieht. Und dieses finstere Loch mit der alten Mauer und der rostigen Leiter sind schon ein feines Element für ein Krimicover. Fazit:   Der Exkurs in die Nazizeit hätte für mich nicht sein müssen. Aber ich weiß schon, dass es zu den Bunkern eine Erklärung braucht. Deshalb geht das in Ordnung, zumal es nicht mehr als nötig vertieft wird. Davon abgesehen ist “Tote essen kein Fastfood” ein spannender Jugendkrimi vor Ferienkulisse, der jugendlich frech und witzig erzählt wird. Urlaub auf Sylt geplant und -genau wie Fanny- vielleicht wenig begeistert darüber? Dann gehört dieser Roman in’s Gepäck!

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  • Abenteuer auf Sylt

    Tote essen kein Fast Food
    mabuerele

    mabuerele

    14. May 2013 um 16:02

    Fanny lebt nach der Trennung der Eltern bei ihrem Vater. Den Urlaub möchte er auf der Insel Sylt verbringen. Dort hat er das Haus seiner Tante Hedi geerbt, die vor kurzem tödlich verunglückt ist. Fanny ist alles andere als begeistert. Doch sie hat keine Chance. Jasper, ihr Hund, begleitet sie auf die Insel. Die Geschichte wird von Fanny erzählt. Was sich als langweiliger Urlaub ankündigt, wird eine Reise voller Überraschung. In ihrer jugendlich erfrischenden Sprache lässt mich Fanny an ihren Erlebnissen teilhaben. Die Protagonistin ist gut charakterisiert und war mir sofort sympathisch. Sie hat ihren eigenen Kopf, den sie versucht durchzusetzen. Besonders angetan hat es mir ihr Humor. Selbst wenn sie sauer ist, versucht sie, aus allem das Beste zu machen. Das zeigt sich auch, als ihr der Vater seine Freundin Svea mit deren zehnjährigen Tochter Frida präsentiert. Auch Frida weiß, was sie will und lässt sich von der älteren Fanny nicht unterbuttern. Interessant fand ich die kurzen Rückblenden in die Vergangenheit der Insel. Die Bunkeranlagen, Überbleibsel des letzten Krieges, spielen in der Handlung eine wesentliche Rolle. Während Fanny auf Sylt ist, wird in Friedrichsstadt ein junges Mädchen namens Mia gesucht. Aus dem Fahndungsgesuch erfahre ich, dass sie dringend Medikamente braucht. Mia ist in der Erzählung durch die Briefe an ihre Mutter vertreten. Sie hat Dinge erfahren, die nicht für ihre Ohren bestimmt waren. Erst gegen Ende werden die Handlungsstränge zusammengeführt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dazu haben die spannende, abwechslungsreiche Handlung, der flotte Erzählstil und die sympathischen Protagonisten beigetragen.

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  • Lesemarathon zum Welttag des Buches! (27.&28.04.)

    litschi

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    Hallo ihr Lieben! Der Welttag des Buches ist der Feiertag für alle Bücherfreunde und solche, die es werden wollen. Um die Welt mit ihrer Begeisterung für Bücher anzustecken, haben sich die Bloggerinnen Dagmar und Christina eine ganz besondere Aktion überlegt: „Blogger schenken Lesefreude!“. Sie haben etliche Blogger zusammengetrommelt, die am Welttag des Buches (23.04.) Bücher verschenken wollen. Mehr Informationen gibts im passenden Streamthema. Wir finden: eine tolle Idee! Und die perfekte Möglichkeit sich noch einmal mit Büchern zu versorgen vor unserem großen Lesemarathon, den wir am Wochende nach dem Welttag des Buches starten!  Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind was ihr so lest, haben wir uns auch ein paar Aufgaben ausgedacht, die ihr lösen könnt. Wir starten am Samstag, dem 27.04. um 09 Uhr und posten hier alle 2 Stunden eine neue Aufgabe. Reinschauen lohnt sich also :) Enden wird der Lesemarathon nach 24 Stunden, also am Sonntag, dem 28.04. um 09 Uhr.  Unter allen Teilnehmern, verlosen wir ein tolles Buchpaket! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Was werdet ihr so lesen? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt? Warum nehmt ihr teil und wart ihr bereits dabei? :) Aufgabenübersicht: 1. Aufgabe - 9 Uhr: Welches Buch liest du denn gerade und wie gefällt dir das Cover?  2. Aufgabe - 11 Uhr: Aus welchem Genre stammt das Buch, das du gerade liest? Liest du öfter Bücher aus diesem Genre? Wenn ja, was reizt dich besonders daran? Hast du vielleicht sogar besondere Empfehlungen aus diesem Genre für uns?  3. Aufgabe - 13 Uhr: Wir sind unheimlich neugierig… verrate uns doch bitte den 3. Satz auf deiner aktuellen Seite. 4. Aufgabe -15 Uhr: Hast du dich schon mal gefragt wie viele Leute eigentlich gerade das Gleiche lesen wie du? Schau gleich mal auf LovelyBooks nach und berichte uns!  5. Aufgabe - 17 Uhr:  Wo befindest du dich? An welchem Ort spielt das Buch, das du gerade liest? 6. Aufgabe - 19 Uhr:  Schreibe eine Kurzmeinung zu dem Buch, das du gerade liest oder zuletzt gelesen hast. Wir sind gespannt, wie du dein aktuelles Buch findest! 7. Aufgabe - 21 Uhr: Beschreibe den Protagonisten/die Protagonistin deines Buches in drei Worten. 8. Aufgabe - 23 Uhr: Wir lieben gute Rezensionen! Belohne eine gute Rezension zu dem Buch das zu gerade liest oder zuletzt gelesen hast. Das kannst du tun, indem du auf die Rezension und dann rechts auf das ♥ klickst. 9. Aufgabe - 01 Uhr: An alle Nachtleseeulen: verratet uns doch die besten Tipps und Tricks zum Wachbleiben. Wie haltet ihr euch wach, wenn euch die Augen schon zu fallen, ihr aber unbedingt weiterlesen wollt? 10. Aufgabe - 3 Uhr: Hast du eigentlich Gemeinsamkeiten mit einer Person aus dem Buch? Gibt es eine Figur mit der du dich identifizieren kannst? Welche ist das und wieso? 11. Aufgabe - 5 Uhr: Stell dir vor das Buch würde verfilmt werden. Wie müsste die Person sein, die die Hauptrolle spielt? Hast du einen konkreten Schauspieler vor Augen? Was hältst du generell von Buchverfilmungen? 12. Aufgabe - 7 Uhr: Es ist doch immer wieder toll Leser mit einem ähnlichem Buchgeschmack zu finden und sich auszutauschen. Auf LovelyBooks werden dir auf der eingeloggten Startseite in der rechten Leiste etwas weiter unten User mit ähnlichem Buchgeschmack angezeigt. Wie wäre es, wenn du einem von ihnen eine Buchempfehlung oder einfach nur einen netten Gruß an die Pinnwand postest? 13. Aufgabe - 9 Uhr: Wie viele Seiten hast du insgesamt gelesen? Wie hat dir der Lesemarathon gefallen? -- FAQs: a) Muss man wirklich 24h durchlesen?  Nein, natürlich nicht, jeder beteiligt sich in dem für ihn möglichen Rahmen. Das können auch nur 3-4 Stunden am Samstag sein, jeder liest eben wann, wie und wo er Zeit hat. Es geht hierbei um den Austausch und das Lesen zu zelebrieren. b) Braucht man einen Blog, um mitmachen zu können?  Anfangs war das so, dies wollen wir aber ändern. Darum kann man sich nun auch über LovelyBooks und Twitter beteiligen. Selbstverständlich kann man auf einem Blog in größeren Beiträgen länger berichten, Bilder von den Büchern etc. einbauen, aber wir wollen soviele Teilnehmer wie möglich erreichen bzw. zum Lesen bringen - egal auf welcher Website. c) Wie kann ich mich beteiligen?  Grundsätzlich kann jeder mitmachen, spontan einsteigen & kommentieren. Einfach mit der Kommentarfunktion hier posten und los geht's!

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