Ein Bestatter zum Verlieben

von Karin Bell 
3,4 Sterne bei8 Bewertungen
Ein Bestatter zum Verlieben
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Positiv (3):
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Drei junge Menschen auf einem gemeinsamen Weg.

Kritisch (2):
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schöne Idee, leider nicht so gelungen umgesetzt

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Inhaltsangabe zu "Ein Bestatter zum Verlieben"

New York

Für den jungen Bestatter Edward Adams bricht eine Welt zusammen, als sein geliebter Vater Alfred stirbt. Nur mit großer Mühe und unter starker seelischer Belastung, gelingt es ihm seitdem, das kleine Familienunternehmen an der Upper West Side alleine weiterzuführen, denn die Einsamkeit und die tiefe Melancholie sind in Edwards Leben allgegenwärtig.

Tony DeLuca – Cop, Halbitaliener und Sonnyboy seines Bezirks – muss sich seinen eigenen Dämonen stellen. Denn die Schuldgefühle, die ihn seit dem Tod seines Partners quälen, lassen ihn nicht mehr los. Von seiner Freundin Tracy erfährt er jedoch nur wenig Verständnis, zu groß ist mittlerweile die Kluft zwischen den beiden, und Tony fragt sich immer öfter, ob die Beziehung zu der attraktiven Blondine nicht ein Fehler ist.

Jenny Young – verstoßene Tochter und Optimistin durch und durch – hält sich mehr schlecht als recht in ihrer neuen Wahlheimat New York über Wasser. Aber in ihre Heimatstadt Havenport – ein verschlafenes Nest in Massachusetts – kann sie unmöglich zurückkehren!

Als sich eines Tages die Wege der drei jungen Menschen kreuzen, können die Unterschiede nicht größer sein. Aus Fremden werden jedoch Freunde und gemeinsam gelingt ihnen, was niemand für möglich gehalten hätte!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B079SW2JJK
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:13.02.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Jazzys avatar
    Jazzyvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Drei junge Menschen auf einem gemeinsamen Weg.
    Drei junge Menschen auf einem gemeinsamen Weg.

    Beschreibung:


    New York 

    Für den jungen Bestatter Edward Adams bricht eine Welt zusammen, als sein geliebter Vater Alfred stirbt. Nur mit großer Mühe und unter starker seelischer Belastung, gelingt es ihm seitdem, das kleine Familienunternehmen an der Upper West Side alleine weiterzuführen, denn die Einsamkeit und die tiefe Melancholie sind in Edwards Leben allgegenwärtig. 

    Tony DeLuca – Cop, Halbitaliener und Sonnyboy seines Bezirks – muss sich seinen eigenen Dämonen stellen. Denn die Schuldgefühle, die ihn seit dem Tod seines Partners quälen, lassen ihn nicht mehr los. Von seiner Freundin Tracy erfährt er jedoch nur wenig Verständnis, zu groß ist mittlerweile die Kluft zwischen den beiden, und Tony fragt sich immer öfter, ob die Beziehung zu der attraktiven Blondine nicht ein Fehler ist. 

    Jenny Young – verstoßene Tochter und Optimistin durch und durch – hält sich mehr schlecht als recht in ihrer neuen Wahlheimat New York über Wasser. Aber in ihre Heimatstadt Havenport – ein verschlafenes Nest in Massachusetts – kann sie unmöglich zurückkehren! 

    Als sich eines Tages die Wege der drei jungen Menschen kreuzen, können die Unterschiede nicht größer sein. Aus Fremden werden jedoch Freunde und gemeinsam gelingt ihnen, was niemand für möglich gehalten hätte!


    Meine Meinung:

    Edward hat mir sehr leid getan. Er wird oft abgestempelt, da er ein Bestattungsinstitut führt. Er muss erst einiges durchmachen bevor er sich etwas mehr zutraut. Ich konnte mich sehr gut in die unterschiedlichen Charaktere einlesen und war sehr begeistert, wie die Autorin es schafft die Beweggründe und Handlungen der Charaktere zu beschreiben. Durch etwas Freundlichkeit, die Edward in seiner eignen Familie nicht bekommt, blüht er langsam auf und traut sich etwas mehr zu. Im Verlaufe des Buches bemerkt man, wie er sich weiterentwickelt. Als er Tony und Jenny kennenlernt ändert sich einiges in Edwards Leben. Tony hat viele eigene Probleme und erkennt im Laufe der Zeit, was wirklich wichtig für ihn ist.
    Jenny war für mich auch ein sehr interessanter Charakter. Durch üble Gerüchte, verlässt sie ihre Heimatstadt und versucht sich ein neues Leben aufzubauen. Als sie Edward kennenlernt, schöpft sie neue Hoffnung.

    Was mir an diesem Buch sehr gut gefallen hat, dass auch die Nebencharaktere sehr gut beschrieben waren und sehr authentisch und menschlich herüber kamen. Diese nachdenkliche Schreibweise hat mir sehr gut gefallen.


    Fazit:

    Ein sehr schönes Buch, dass man gut weiterempfehlen kann. Wer auf Romantik, Happy Ends und an das Gute im Menschen noch glaubt, der ist hier genau richtig

    Kommentare: 1
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    S
    Streiflichtvor 7 Monaten
    Ein Herz und eine Seele

    Dieses Buch fällt eigentlich vom Genre her gar nicht in mein „Beuteschema“, aber ich lese auch immer wieder gerne mal was anderes als immer nur Mord und Totschlag in Krimis und Thrillern. Ich hatte von der Autorin Karin Bell bereits das Buch „Wie dein Leben sofort einfacher und schöner wird“ und das fand ich sehr gut und hat mir gefallen. Daher war ich neugierig auf dieses Buch. Bereits der Titel sagt, worum es geht und das Cover zeigt sozusagen Edwards Schicksalsort. Das finde ich gut, denn ich mag es, wenn Cover, Titel und Inhalt gut zusammen passen bzw. sich auf einander beziehen.

    Die Geschichte von Edward und Jenny hat mir gut gefallen und ich habe mich gefreut zu lesen, dass es eine Fortsetzung geben wird. Ich mochte auch Tony sehr gerne und er soll dann im Mittelpunkt stehen.

    Karin Bell weiß, wie man schreibt und die Leser mitzieht. Auch wenn ich Liebesromane nicht bevorzuge, hat mich dieses Buch sehr gut unterhalten und ich hatte Spaß beim Lesen. Ich mag die kleinen witzigen Begebenheiten und die Zwischentöne! Schon jetzt freue ich mich auf Teil 2 dieser ungewöhnlichen Geschichte!

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    dieschmitts avatar
    dieschmittvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Liebesgeschichte mit Heile-Welt und Happy-End
    Liebesgeschichte mit Heile-Welt und Happy-End

    Zum Inhalt:

    Edward ist Bestatter und führt das Familienunternehmen zusammen mit seinem Vater. Als dieser stirbt leidet er sehr unter diesem Verlust und arbeitet danach alleine. Er ist recht einsam, keine Freunde, keine Freundin. Zwei Begegnungen ändern jedoch vieles.

     

    Meine Meinung:

    Ich bin sehr gut in diese Geschichte hineingekommen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut lesbar und schön anschaulich.

    Die Charaktere der Geschichte sind gut beschrieben und könnten unterschiedlicher nicht sein. Der einsame, junge Bestatter Edward, der umtriebige Cop Tony und die junge Frau, die neu in New York ist, weil sie von ihrer Familie davongelaufen ist.

    Alle drei sind interessant geschildert, als Personen und als Charaktere. Das sorgte dafür, dass ich alle drei teilweise förmlich vor Augen hatte.

     

    Ich selbst bin keine erfahrene Liebesromanleserin, aber ich habe dieses Buch gerne gelesen. Allerdings war mir die Geschichte an für sich etwas zu „rund“, allerdings weiß ich nicht ob das an mir liegt und ich dieses Genre normalerweise nicht lese.

     

    Für mich ist dieses Buch eine nette Geschichte, die sehr gut lesbar ist, für die ich mir persönlich jedoch etwas mehr Biss gewünsch hätte. Dennoch hat es mir gut gefallen.

     

    Fazit:

    Liebesgeschichte mit Heile-Welt und Happy-End. Mir ein bisschen zu viel davon

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    alexandra_barteks avatar
    alexandra_bartekvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Der klapptext hat leider mehr versprochen als die Geschichte
    Ein Buch mit leider kleinem Potenzial

    Eigene Meinung :

    Ich hab mich recht schwer getan beim lesen, hab überhaupt nicht wirklich in die Geschichte des Buches gefunden, gegen mitte würde es etwas Besser.
    Allerding ging es dann auch eher so holter polter schnell. Die zeitsprünge waren enorm und man hat sich stellenweise schwer getan.

    Allerdings soll noch ein zweiter Teil folgen nach meinen Infromationen ich bin gespannt ob es da eine Verbesserung gibt oder ob es gleich bleibt.
    Ich kann dem Buch leider nur sterne geben.

    Kommentare: 1
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    BettinaForstingers avatar
    BettinaForstingervor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Geschichte für zwischendurch, die durchaus mehr Potential gehabt hätte
    Ein Bestatter zum Verlieben

    Edward, ein junger Bestatter aus New York der das Geschäft seines verstorbenen Vaters übernommen hat.
    Tony, ein junger Cob der an dem Tod seines Partners leidet, er gibt sich die Schuld an seinem Tod im Dienst.
    Jenny, eine junge Frau die aus ihrer Heimatstadt nach New York geflüchtet ist - ja man kann sagen sie ist eine verstoßene.
    Was passiert wenn sich die Wege dieser drei sehr unterschiedlichen Menschen kreuzen erfährt man im Buch "Ein Bestatter zum Verlieben".
    Die Geschichte ließt sich sehr flüssig und leicht. Es gibt nicht all zu viele Protagonisten, die Namen kann man sich gut merken.
    Die Figuren selber sind sehr interessant gestaltet, besonders Edward hat mich fasziniert, ich hatte ihn direkt vor Augen. So auch Tony die Beschreibung war perfekt, ich konnte mir ihn super vorstellen mit seiner Sonnenbrille und den Mustang. Hingegen Jenny fand ich etwas blass und nicht so gut dargestellt.
    Der Start ins Buch und in die Geschichte ist mir leicht gefallen. Die Geschichte zieht einen mit, umhauen tut sie aber nicht.
    Mir war in diesem Buch schlussendlich alles etwas zu positiv. 
    Ja sowas soll es auch geben :) 
    Ich dachte mir beim Lesen, das Buch hätte sehr viel Potential das nicht völlig ausgeschöpft wurde, da wäre noch mehr gegangen.
    Ich reihe dieses Buch eher als Kurzgeschichte ein.
    Einen riesen Pluspunkt gibt es allerdings für die geniale Beschreibung von New York. Beim Lesen fühlte ich mich sofort wieder dorthin versetzt und bekam so richtig fernweh. Ich muss da unbedingt wieder hin =)

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    SchwarzeFees avatar
    SchwarzeFeevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: schöne Idee, leider nicht so gelungen umgesetzt
    Friede, Freude, Eierkuchen - für mich ein "Denise-Roman" für etwas Ältere

    Schade, schade! Ich hatte mich sehr gefreut, dass ich bei der Leserunde zu "Ein Bestatter zum Verlieben" dabei sein durfte, versprach sie doch einmal andere Charaktere als die derzeit üblichen im Genre Liebesroman. 

    Diese finden sich auch, jedenfalls im Falle des Hauptprotagonisten Edward, der eben eine Bestattungsinstitut führt und zunächst auch einige skurrile Eigenschaften sein eigen nennen darf. Zu Beginn gefiel mir das Buch auch ganz gut, dann aber flachte es leider zusehends ab. 

    Edward lernt eine Frau kennen, schließt eine neue Männerfreundschaft und selbst der einzige störende Faktor in seinem Leben, seine demenzkranke Mutter, die in einem Altenheim lebt, stirbt am Ende des Buches, sodass dieser "Störfaktor" im jetzt wunderschönen Leben des jungen Mannes auch wegfällt. (Fand ich jetzt auch irgendwie nicht so positiv, wenn ihr versteht was ich meine... ) 

    Die Ideen, die Geschichte betreffend, finde ich ansich ganz gut, aber die Charaktere bleiben sehr flach, die Geschichte schreitet in einem Wahnsinnstempo voran in Richtung Happy End und ist sehr vorhersehbar. Sprachlich ist sie leicht zu lesen, bietet aber auch keine Highlights. 

    So kann ich summa summarum leider hier keine gute Bewertung verfassen, das mache ich immer sehr ungern, aber ich kann es leider für mich nicht schönreden. 

    Kommentare: 1
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    Danni152s avatar
    Danni152vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine schöne Geschichte mit mehreren Charakteren und deren Familien mit Happyend🤗
    Begnungen mit einem schönem Ende🤗😍🤗

    Eine tolle Geschichte um einen jungen schüchternen Unternehmer als Bestatter und einer jungen Frau, die sich rein zufällig begegnen 🤗 daraus entsteht eine schöne Geschichte mit einigen Wendungen 🤗 ich bin gut unterhalten worden mit diesem Buch und kann es weiter empfehlen 📚

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    annlus avatar
    annluvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: mir hat so einiges gefehlt
    Wer mag schon einen Bestatter?

    *Manchmal hatte er den Eindruck, der Junge war hoffnungslos verloren.*


    Der junge Edward Adams hat das Geschäft seines Vaters übernommen. Als Leichenbestatter hat er nicht viel Kontakt zu Gleichaltrigen. Da auch seine Mutter – zu der er kein gutes Verhältnis hat – im Pflegeheim lebt, ist Edward viel alleine. Das ändert sich, als er innerhalb kurzer Zeit den Cop Tony und das interessante Mädchen Jenny kennenlernt.



    Zu Beginn wird Edward vorgestellt. Von ihm wusste ich nicht so recht, wie ich ihn einzuschätzen hatte. Er scheint in seiner Einsamkeit der guten alten Zeit an der Seite seines Vaters hinterher zu trauern. So liebt er nicht nur die Musik sondern auch viele Einstellungen aus den Zeiten seines Vaters. Als dann eine Szene sein Ritual mit den Verstorbenen zeigte, bei dem er sich besonders viel Mühe gibt, sie als letzte irdische Tat schön herzurichten, war er mir nicht mehr ganz geheuer.


    Auch Tony übernimmt einen Teil der Erzählabschnitte, sodass der Leser seinen Hintergrund erfährt. Das Kennenlernen zwischen Tony und Edward, aber auch das zwischen Edward und Jenny verlief überraschend schnell und gut. Sie sind sich gleich sympathisch und bei Jenny ist Edward so richtig verliebt. Mir persönlich kam das zu schnell und ich empfand Edward recht naiv.


    Manchmal war ich mir nicht sicher, in welche Richtung die Geschichte weitergehen sollte. Als Liebesgeschichte war mir das Ganze zu wenig ausgearbeitet, ich konnte mir aber in einigen Momenten auch eine Änderung in Richtung Krimi vorstellen, was mir gut gefallen hätte. So fand ich nicht nur, dass einige Szenen oberflächlich beschrieben waren – konnte somit viele der Emotionen auch nicht nachvollziehen – auch der Sinn der Geschichte hat sich mir nicht erschlossen.


    Fazit: Seichte Geschichte, bei der ich mit der Liebesgeschichte nicht so mitleben konnte.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    KarinBells avatar

    ***20 ebooks*** (mobi, epub oder pdf)

    Pünktlich zum Valentinstag erscheint mein neues Buch!



    Hiermit möchte ich Euch ganz herzlich zu meiner Leserunde einladen und stelle folgende Bewerbungsfrage:



    "Würdet Ihr einen Bestatter daten?"







    Buchbeschreibung:

    New York

    Für den jungen Bestatter Edward Adams bricht eine Welt zusammen, als sein geliebter Vater Alfred stirbt. Nur mit großer Mühe und unter starker seelischer Belastung, gelingt es ihm seitdem, das kleine Familienunternehmen an der Upper West Side alleine weiterzuführen, denn die Einsamkeit und die tiefe Melancholie sind in Edwards Leben allgegenwärtig.

    Tony DeLuca – Cop, Halbitaliener und Sonnyboy seines Bezirks – muss sich seinen eigenen Dämonen stellen. Denn die Schuldgefühle, die ihn seit dem Tod seines Partners quälen, lassen ihn nicht mehr los. Von seiner Freundin Tracy erfährt er jedoch nur wenig Verständnis, zu groß ist mittlerweile die Kluft zwischen den beiden, und Tony fragt sich immer öfter, ob die Beziehung zu der attraktiven Blondine nicht ein Fehler ist.

    Jenny Young – verstoßene Tochter und Optimistin durch und durch – hält sich mehr schlecht als recht in ihrer neuen Wahlheimat New York über Wasser. Aber in ihre Heimatstadt Havenport – ein verschlafenes Nest in Massachusetts – kann sie unmöglich zurückkehren!

    Als sich eines Tages die Wege der drei jungen Menschen kreuzen, können die Unterschiede nicht größer sein. Aus Fremden werden jedoch Freunde und gemeinsam gelingt ihnen, was niemand für möglich gehalten hätte!
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    Letzter Beitrag von  Streiflichtvor 7 Monaten
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