Karin Engel Das Erbe der Kaffeeprinzessin

(11)

Lovelybooks Bewertung

  • 12 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(5)
(5)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Erbe der Kaffeeprinzessin“ von Karin Engel

Teresa hat von ihrer Mutter Felicitas, die in Bremen nur die »Kaffeeprinzessin« genannt wird, nicht nur die leuchtend blauen Augen geerbt, sondern auch deren Willensstärke und Durchsetzungsvermögen. Beide Eigenschaften hat sie dringend nötig, als nach dem Krieg die Villa der Familie von den Engländern besetzt wird. Teresa steht vor der schier unlösbaren Aufgabe, das Erbe der Kaffeedynastie Andreesen weiterzuführen. Manchmal möchte sie schier daran verzweifeln, doch sie lässt sich nicht unterkriegen. Als ihr Weg sie nach Brasilien führt, in jenes Land, für das ihr Herz schon seit jeher schlägt, trifft sie dort ihren Geliebten Pedro wieder, den sie nie vergessen hat …

Stöbern in Historische Romane

Das blaue Medaillon

Spannender Historienroman mit kleinen Schwächen

Sorko

Marlenes Geheimnis

Marlenes Geheimnis ist ein Roman in dem man sich fallen lassen kann. Er geht ans Herz, lässt uns lächeln und berührt zugleich tief.

Binea_Literatwo

Möge die Stunde kommen

für mich eine Steigerung zu Band 5

Gartenkobold

Die letzten Tage der Nacht

Wundervoll gelungener Wechsel zwischen Fiction und historischer Wahrheit - das ganze fesselnd erzählt

markusros

Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf

Toller Historienschmöker aus Sicht der "einfachen Leute" - die Spannung blieb aber auf der Strecke!

kreszenz

Die Heilerin

Authentisch das harte Leben der ersten Siedler in Amerika. Der Preis für vermeintliche Religionsfreiheit und die Wirklichkeit in Amerika

eulenmama

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Besser als der erste Teil

    Das Erbe der Kaffeeprinzessin
    winter-chill

    winter-chill

    26. July 2013 um 23:25

    „Das Erbe der Kaffeeprinzessin“ ist die Fortsetzung des Romans „Die Kaffeeprinzessin“. Die Geschichte beginnt etwa fünf Jahre nach den Geschehnissen im ersten Teil und der Leser erfährt nun, wie es Familie Andreesen und dem Kaffeeunternehmen während der Zeit des Dritten Reichs bzw. in der Nachkriegszeit ergeht. Sprachlich und stilistisch steht der Roman dem ersten in nichts nach, auch die Charaktere sind wieder regelrecht vereinnahmend. Sehr gelungen ist Engel auch hier die Verknüpfung historischer Fakten mit der Geschichte der Familie Andreesen. Gerade Felicitas Zwiespalt zwischen dem Drang, alles dafür zu tun, um das Familienunternehmen durch den Krieg zu bringen und dem Bedürfnis, ihre Abneigung gegen das Dritte Reich offen zu zeigen, kommen gut rüber. Im Grunde hat mir der zweite Teil sogar besser gefallen als der erste. Er war spannender, packender, emotionaler und unvorhersehbarer. Ein wenig scheint es so, als ob sich Engel im ersten Teil erst warm schreiben hat müssen, um dann im zweiten Teil richtig loszulegen. Beide Bücher sind aber empfehlenswert. Insgesamt ist der Zweiteiler ein historisch interessanter, schöner Familienepos.

    Mehr