Karin Engel Die Teehändlerin

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Inhaltsangabe zu „Die Teehändlerin“ von Karin Engel

Lüneburg 1895: Schon immer hat man die Begeisterung der jungen Eliana für Tee belächelt. Doch dann verschwindet ihr brutaler Mann John auf einmal von einem Tag auf den anderen – für Eliana die Chance ihres Lebens, denn ihre Cousine lädt sie auf eine abenteuerliche Reise nach China, in die Heimat des Tees ein – wo sie auf ein lang gehütetes Familiengeheimnis stößt …

Eine gute Geschichte, in der mit der Tee zu kurz kommt und aus der man mehr hätte machen können. Aber ich habe mich gut unterhalten gefühlt.

— Lissy
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    Daniliesing

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Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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  • Rezension zu "Die Teehändlerin" von Karin Engel

    Die Teehändlerin
    FantasyBookshelf

    FantasyBookshelf

    25. July 2012 um 13:41

    Diese Rezension und eine Leseprobe findet ihr auch auf meinem Blog: http://fantasybookshelf-buecher.blogspot.de/2012/07/die-teehandlerin-karin-engel.html Titel: Die Teehändlerin Originaltitel: Die Teehändlerin Autor: Karin Engel Seitenzahl: 512 Verlag: Knaur Erschienen: 1. August 2011 ISBN-13: 978-3426505724 Preis Taschenbuch: 8,99€ Klappentext: Der Duft von Tee und ein altes Familiengeheimnis Lüneburg 1895: Schon immer hat man die Begeisterung der jungen Eliana für Tee belächelt. Doch dann verschwindet ihr brutaler Mann John auf einmal von einem Tag auf den anderen - für Eliana die Chance ihres Lebens, denn ihre Cousine lädt sie auf eine abenteuerliche Reise nach China, in die Heimat des Tees ein - wo sie auf ein lang gehütetes Familiengeheimnis stößt ... Rezension: Dieses Buch... war nicht ganz so mein Fall. Eigentlich gar nicht. Ihr könnt ja mal in meine Leseprobe reinhören, dann wisst ihr vielleicht, was ich meine. Der Schreibstil ist einfach grauenhaft gestelzt. Die Autorin haut einem einen Schachtelsatz nach dem anderen um die Ohren. Manche davon sind so schwammig und verwinkelt, dass man sie selbst nach dreimaligem lesen nicht versteht. Ich weiß, dass ich selber auch manchmal in Schachtelsätzen schreibe, aber ich glaube das man meine Sätze wenigstens noch verstehen kann... Der unglaublich gezierte Ausdrucksweise gepaart mit den unnötig kompliziert formulierten Sätzen ergeben einfach eine Mischung über die man sich nur lustig machen kann, wenn man nicht daran verzweifeln will. Irgendwo wird in diesem Buch glaube ich auch Jane Austen erwähnt und als ich das gelesen habe, dachte nur: Ja, hier haben wir anscheinend eine glühende Jane Austen Bewunderin vor uns die versucht deren Schreibstil nachzueifern und das leider mehr schlecht als recht zustandebringt. Hinzu kommt, dass die Autorin einen unnötig mit Wissen vollpumpt, dass noch nicht mal für die Geschichte relevant ist. Dadurch wirkt die hochgestochene Schreibweise noch arroganter. Sie verwendet andauernd das Wort mondän und noch ein paar andere Wörter, von denen ich manchmal noch nie etwas gehört habe. Die ganze Zeit hat man nur das Gefühl, dass sie versucht uns mit ihrem Wissen zu beeindrucken. Wenn ihr schon länger meine Rezensionen verfolgt, werdet ihr vielleicht wissen, dass ich es eigentlich mag, wenn durch Bücher, die man liest auch Wissen vermittelt wird, aber hier war es einfach nur nervig. So will uns die Autorin beispielsweise mitteilen, dass es in China noch keine Bahn gibt, weil die Chinesen finden, dass es das Feng-Shui stört. Alles schön und gut, sie aber schreibt: "Im Gegensatz zur britischen Kronkolonie Indien, wo das Bahnstreckennetz sich über 36.188 Kilometer entfaltete, tat sich das Kaiserreich China im Umgang mit dem neuen Verkehrsmittel schwer. Im Land der mannigfaltigen, mutmaßlich aus jenseitigen, himmlischen Gefilden herrührenden mystischen Zeichen galt ein schnaufendes Metallungeheuer, das sich durch die wehrlose Landschaft wälzte, als schlechtes Feng-Shui, als Unglücksbringer für Mensch, Tier und Flora. Konsequenterweise wurde eine erste, gerade mal einen Kilometer lange Schmalspurbahn in Peking sofort nach der Inbetriebnahme zerstört und auch eine zweite 1876 eröffnete Strecke in Shanghai alsbald wieder stillgelegt." (Die Teehändlerin S. 281) Sicher, dass es nicht 36.186 Kilometer waren?? Wen interessierts? WENN man sowas schon unbedingt erwähnenen muss, könnte man es auch einfach runden...Und das sind übrigens noch welche von den leicht verständlichen Sätzen, es gab wirklich ein paar Sätze, die ich nicht verstanden habe. Und was will uns die Autorin EIGENTLICH damit sagen? Das es in China keine Bahn gibt und die Charaktere deswegen mit der Kutsche und zu Pferd reisen mussten. WIRKLICH?? Es ist ja schön und gut, wenn man eine ausführliche Recherche durchführt, aber es liest sich einfach sch**, wenn versucht wird, alles was man erfahren hat in ein Buch zu quetschen, jedenfalls wenn es eher Unterhaltungswert haben, als Wissen vermitteln sollte. Und dieses Buch muss meiner Meinung nach eigentlich für Unterhaltung gedacht sein, da hier ja auch noch dieses großartige Familiengeheimnis untergebracht ist. Hätte ich nicht den Klappentext vorher gelesen, hätte ich mich auch erst einmal gewundert, worum es eigentlich geht. Man merkt schon das Adeline Dreck am Stecken hat, aber sonderlich interessiert hat es mich nicht. Da kommen wir auch schon zu den Charakteren. Eliana, der Hauptcharakter. Sie ist der Mittelpunkt des ganzen großen Familiengeheimnisses und hat nicht die leiseste Ahnung davon. Alle anderen wissen grob darüber Bescheid, kennen aber die ganze Wahrheit ebenfalls nicht. Eliana hat dauernd, nämlich wenn sie sich unwohl fühlt, den Geschmack von Orangen im Mund und ist psychisch extrem belastet. Unter anderen Umständen hätte sie mir wahrscheinlich leid getan, aber so war ich nur noch weiter genervt, weil ihr Verhalten einfach absurd ist. Ja, dies ist ein historischer Roman und er spielt Ende des 19. Jhd, aber Eliana verhält sich wirklich so dämlich wie kein anderer. Diese Dämlichtkeit soll dann auch noch als Sanftmütigkeit und Frommheit ausgegeben werden. Am Anfang des Buches willigt Eliana kurzerhand ein, einen Mann zu heiraten, den sie bis jetzt nur einmal gesehen, aber mit dem sie noch nie gesprochen hat. Als Begründung wird angeführt, dass sie sich auf merkwürdige Weise zu ihm hingezogen fühlt und einfach weiß, dass das ihr Weg ist und sie das Richtige tut. Irgendwann im Verlauf der Ehe, stellt sie dann fest, dass sie diesen Mann ja eigentlich gar nicht richtig kennt. Und dass passiert glaube ich erst NACHDEM er ihr gegenüber seltsame Verhaltensweisen zeigt und schlimme Gerüchte über ihn kursieren. Nein stopp...das passiert ja sogar NOCH später. Zuerst einmal sollte man wissen, dass ihr Mann, John heißt er übrigens, das Haus in dem sie zusammen wohnen nicht möbelieren und auch keineswegs irgendwelche Gäste darin einladen will, weil in das wie ein Einbruch in sein Allerheiligstes vorkommt. Die einzigen möbelierten Zimmer sind das Schlafzimmer und die Küche. Eliana mag das eigentlich gar nicht, lässt es ihm aber durchgehen, weil sie ihn ja so sehr liebt. Als nächstes bekommen wir mit, dass er äußerst besitzergreifend ist und zwar von der schlimmen Sorte. Er ist irgendwohin in die Stadt gefahren, um Besorgungen zu machen und Eliana beschließt spontan ihre Eltern zu besuchen. Sie schreibt ihm sogar einen Zettel. John ist sofort extrem eifersüchtig und beschuldigt sie einen Geliebten zu haben. Als er ihre Reaktion bemerkt, versucht er schnell, alles als Witz abzutun. Als das ganze immer mehr ausartet, bemerkt auch Eliana diese komischen Verhaltensweisen und irgendwann stellt sich heraus, dass John ein Trinker ist, genauso brutal wie Klappentext beschrieben, wenn nicht sogar schlimmer. Vorerst tut er Eliana zwar noch nichts an, aber man weiß, dass das nur eine Frage der Zeit ist. Unterdessen kommen im Dorf Gerüchte auf, dass John einen Mord begangen hat. John wollte ein Salzthermalbad oder sowas bauen, was er auch getan hat. Eliana weiß, dass er das Salz dort einfach nur reinkippt und sie darüber belügt und dass wahrscheinlich sogar noch viel mehr Geheimnisse vor ihr hat. Trotzdem verteidigt sie ihn immer wieder, wenn jemand etwas Schlechtes über ihn zu sagen hat und redet sich ein, dass sie ihm eine gute Frau sein muss. Als sich die Lage verschärft beschließt Eliana schließlich ein Kind zu bekommen, um alles wieder ein wenig entspannen zu lassen, obwohl man merkt das John vehement dagegen ist und fast schon wieder Wutausbrüche bekommt. Ja richtig, in solch einer Atmosphäre ein Kind großziehen zu wollen, ist immer eine gute Idee. Top nachgedacht Eliana! Als sie das Kind verliert wird ihr das plötzlich auch klar. Dann kam eine Szene, wo ich ja dachte, dass Eliana endlich mal die Augen öffnen und den Tatsachen ins Augen blicken würde. Weit gefehlt. Eliana flüchtet vor einem Wutausbruch Johns in eine Kammer und schließt sich ein. Dieser kommt kurz darauf mit einer AXT zurück, um die Tür einzuschlagen und rammt sie Eliana dabei fast in den Kopf. Sie bleibt. Welcher NORMALE Mensch, würde da bitte bleiben?? Es gibt ja in manchen Büchern Momente, wo man so bei sich denkt, dass da jemand schon hart an der Grenze des Logischen handelt, aber durch Begründungen wie Gefühlschaos oder Schock, kann man das gerade noch so akzeptieren. Aber es ist verdammt noch mal vollkommen unlogisch, bei einem Mann zu bleiben, der einem mit einer AXT fast den Kopf eingeschlagen hat. Eliana erzählt noch nicht mal ihren Eltern davon, weil sie denkt, dass ihre Mutter sie für eine unfähige Ehefrau halten könnte. Irgendwann ist es schließlich soweit, dass Eliana vor John in den Wald flüchten muss, wo sie eine Nacht schläft und dann von einer Nonne gefunden wird. Sie wird ins Kloster gebracht, wo kurze Zeit später John auftaucht und sie zurück will. Was macht Eliana? Richtig! Sie redet sich ein, dass sie mit ihm klarkommen muss und KEHRT ZU IHM ZURÜCK! Hallo?! Bahnhof?! Es kommt einem fast so vor, als würdest du sterben wollen... Da ihr ja jetzt einen ausführlichen Eindruck von Elianas Charakter bekommen habt, versteht ihr vielleicht auch, warum sie mir so vollkommen unsympathisch war und mich ihr Schicksal einfach nicht interessiert hat. Überhaupt gab es in dem Buch so gut wie keine Charaktere, die mir wirklich sympathisch waren. Es ist ja gut seinen Charakteren auch Schwächen zu geben, aber NUR Schwächen? Zu begründen versucht, wird das mit reichlich viel Psychologie, die dann in Form eines Psychologen auftritt, in den sich Eliana verliebt und der versucht einem die Welt zu erklären und seine absolut klugen psychologischen Erkenntnisse an Eliana zu versinnbildlichen. Absolut nicht! An diesen Erkenntnissen war zwar wirklich auch etwas wahres dran und von Ähnlichem hatte ich auch schon mal gehört, aber als es zu der gestelzten und komplizierten Ausdrucksweise, den überflüssigen Informationen, der langweiligen Handlung und den absolut uninteressanten und unsympathischen Charakteren noch dazu kam, hat das dem ganzen Sch***haufen nur noch das Sahnehäubchen aufgesetzt. Wenn man sich das alles so ansieht, wundert man sich schon fast, wie die Autorin das in nur ein Buch bekommen hat, dass nur knapp 500 Seiten hat... Wie ihr seht hat mir das Buch nicht unbedingt gut gefallen, ich habe mich bemüht nicht allzu sehr darüber abzulästern, auch wenn wahrscheinlich nicht unbedingt sachlich geblieben bin. Ich kann auch verstehen, wenn Leuten das Buch gefallen hat. Wenn man so im Nachhinein darüber nachdenkt, war die Idee eigentlich gar nicht so schlecht, die Autorin hätte sich vielleicht ein bisschen mehr entscheiden sollen, über was sie eigentlich schreiben will. Den Strang über die chinesischen Heilmethoden, die sie neben den ganzen Infos über Tee noch eingeflochten hat, fand ich sogar eigentlich ganz interessant. Aber wie gesagt, das kam zu dem ganzen anderen Kram noch DAZU. Im Verlaufe des Buches habe ich mich außerdem ein bisschen an den Schreibstil gewöhnt, sodass er nicht mehr ganz so nervig war, aber gut war das Buch deswegen trotzdem nicht. Fazit: Mir hat das Buch gar nicht gefallen. Im Nachhinein überlegt war die Grundidee des Buches zwar gar nicht so schlecht und das Gefühl, dass ich nach dem Lesen hatte, war nicht ganz so mies wie noch beim Lesen, aber das konnte die langweilige Handlung, die vor allem wegen den Charakteren, für die man einfach kein Mitgefühl und kein Interesse für ihr Schicksal aufbringen konnte, so langweilig war, die hochgestochene und komplizierte Ausdrucksweise und die Überfülle an unnötigen Informationen einfach nicht aufwiegen. Was ein Schachtelsatz xD... (3/10) (3/10)

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  • Rezension zu "Die Teehändlerin" von Karin Engel

    Die Teehändlerin
    Just_Sue

    Just_Sue

    24. June 2012 um 21:25

    Leider muss ich sagen, dass ich mir von diesem echt mehr versprochen habe. Ich mag historische Romane, aber dieser hat mich gar nicht umgehauen und deshalb bin ich wahrscheinlich auch nicht über Seite 50 hinausgekommen.
    Muss zwar jeder selbst wissen, aber wenn mich ein Buch innerhalb der ersten 50 Seiten nicht mitreizt, dann ist es für mich auch nicht gut.

  • Rezension zu "Die Teehändlerin" von Karin Engel

    Die Teehändlerin
    laura malina

    laura malina

    03. April 2012 um 21:56

    ich mag den Schreibstil auch irgendwie nicht richtig und komme nicht recht rein! Schade :(

  • Rezension zu "Die Teehändlerin" von Karin Engel

    Die Teehändlerin
    silbereule

    silbereule

    12. March 2012 um 21:23

    nach ca.50 Seiten weggelegt - schrecklicher Schreibstil, ging gar nicht...

  • Rezension zu "Die Teehändlerin" von Karin Engel

    Die Teehändlerin
    leserattebremen

    leserattebremen

    05. September 2011 um 17:26

    Der Klappentext versprach eine anspruchslose Liebesgeschichte der jungen Eliana, die den doppelt so alten John 1895 in Lüneburg heiratet. Als ihr Mann nach einem Jahr spurlos verschwindet, bricht für Eliana eine Welt zusammen und sie fährt mit ihrer Cousine und ihrem Onkel nach China, um sich von dem Verlust abzulenken.  Zum Glück vermittelt der Klappentext jedoch ein völlig falsches Bild von diesem feinsinnig geschriebenen Buch, dass den Leser in die verwirrende Gefühlswelt von Eliana entführt. Ihr Mann John ist ein unberechenbarer Alkoholiker und als er unter mysteriösen Umständen verschwindet, gehen alle von einem Gewaltverbrechen aus. Eliana hat ihren Mann zwar geliebt, ist jedoch auch froh von ihm loszukommen. Auf ihrer Reise nach China begibt sie sich auf die Suche nach sich selbst und ihrer eigenen Geschichte, die von ihrer Familie verheimlicht wurde... Karin Engel ist mit ihrem Roman die wunderbare Geschichte einer jungen Frau gelungen, die, ohne zu wissen warum, immer von einer Unruhe geplagt wird und das Gefühl hat, dass es um ihre Person ein Geheimnis gibt, das niemand aufklären will. Stück für Stück erfährt sie, was Jahre zuvor passiert und woran sie sich nie erinnern konnte. Durch eingeschobene Briefe, deren Absender bis kurz vor Schluss unerkannt bleibt, begibt der Leser sich mit auf die Suche nach Informationen über Elianas Geschichte und rätselt mir ihr, was ihr in der Kindheit zugestoßen sein könnte. Ein sehr schönes, spannendes Buch darüber, wie wichtig es ist, die eigene Vergangenheit zu kennen und sich mit ihr auseinanderzusetzen, um in der Zukunft ein glückliches Leben führen zu könne.

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  • Rezension zu "Die Teehändlerin" von Karin Engel

    Die Teehändlerin
    robbylesegern

    robbylesegern

    29. July 2011 um 22:01

    "Die Teehändlerin" ist nach "Die Kaffeeprinzessin","Das Erbe der Kaffeeprinzessin" und "Die Schaustellerin"für die Journalistin Karin Engel das 4. Buch und es handelt zum großen Teil wieder in Bremen , aber auch in der Lüneburger Heide und in China, wie es sich für eine Teehändlerin schließlich auch gehört.Der Roman ist angesiedelt Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhundert. Die 18 jährige Eliana ist die arme Cousine der reichen Kaufmannstochter Josefine Kayser,die sich auf Andstandsbesuchen kennengelernt haben. Die beiden Mädchen verstehen sich prächtig und diese Freundschaft hält auch als sie älter werden.Als Elianas Eltern ihr erzählen, dass der doppelt so alte Kurhausverwalter John van Steen aus der Nähe von Lüneburg um ihre Hand angehalten hat, willigt Eliana ein, da die Sympathie gegenseitig ist. Zu Anfang läuft die Ehe auch ganz gut, bis John sich als Alkoholiker entpuppt und eines Tages verschwindet.Durch Johns Verwandschaft um ihr Erbe betrogen und absolut mittellos , ist Eliana froh von ihrer Cousine Josefine eine Einladung zu bekommen, mit ihr und ihrem Vater nach China zu fahren,um sich nach neuen Anbaugebieten für Tee umzuschauen.Elianas starkes Interesse am Tee gibt den Ausschlag in diese Reise einzuwilligen Die Fahrt nach China entpuppt sich für Eliana als neuer Schritt in die Zukunft in vielerlei Hinsicht. Dieser historische Roman ist nicht, wie das Cover vielleicht vermuten läßt ein kitschiger Liebesroman, sondern ein gutes Bild der damaligen Gesellschaft, des Kolonialismus in China mit Hinweisen auf die Opiumkriege, aber auch auf den Boxeraufstand, der um die Jahrhundertwende in China stattfand.Auch die chinesische Heilkunst und ein Familiengeheimnis, das erst am Ende des Romanes gelüftet wird, halten den Leser in Atem.Also wirklich alles andere als Kitsch. Auch die Sprache, der sich die Autorin bedient, ist der damaligen Zeit angepasst, sodass ich mich zu Anfang erst etwas einlesen musste. Aber neben allen Informationen und Geheimnisse, die dies Buch beeinhaltet, kommt auch der Humor nicht zu kurz. Viele Situationen werden humorvoll geschildert, sodass man schon öfter lächeln muss. Für Leser, die nur an einer spannenden Liebesgeschichte interessiert sind, wird dieses Buch ein Flop sein, für solche die aber ein bisschen über die damalige Zeit in Deutschland und China erfahren möchten uind ein spannendes Familiengeheimnis zu schätzen wissen, wird dieser Schmöker bestimmt spannend und unterhaltsam sein.

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