Karin Feuerstein-Praßer

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Alle Bücher von Karin Feuerstein-Praßer

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Karin Feuerstein-PraßerDie preußischen Königinnen
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Die preußischen Königinnen
Die preußischen Königinnen
 (6)
Erschienen am 01.12.2008
Karin Feuerstein-PraßerDie preußischen Königinnen
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Die preußischen Königinnen
Die preußischen Königinnen
 (4)
Erschienen am 01.06.2009
Karin Feuerstein-PraßerFriedrich der Große und seine Schwestern
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Friedrich der Große und seine Schwestern
Friedrich der Große und seine Schwestern
 (2)
Erschienen am 10.11.2014
Karin Feuerstein-PraßerDa hielt die Welt den Atem an
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Da hielt die Welt den Atem an
Da hielt die Welt den Atem an
 (2)
Erschienen am 27.01.2011
Karin Feuerstein-PraßerGefährliche Verwandtschaft
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Gefährliche Verwandtschaft
Gefährliche Verwandtschaft
 (2)
Erschienen am 01.02.2012
Karin Feuerstein-PraßerGlanzvolles Mittelalter : 911 - 1154.
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Glanzvolles Mittelalter : 911 - 1154.
Glanzvolles Mittelalter : 911 - 1154.
 (1)
Erschienen am 01.01.2006
Karin Feuerstein-Praßer„Ich bleibe zurück wie eine Gefangene“
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„Ich bleibe zurück wie eine Gefangene“
„Ich bleibe zurück wie eine Gefangene“
 (1)
Erschienen am 01.09.2011
Karin Feuerstein-PraßerDie deutschen Kaiserinnen
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Die deutschen Kaiserinnen
Die deutschen Kaiserinnen
 (1)
Erschienen am 01.12.2008

Neue Rezensionen zu Karin Feuerstein-Praßer

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Englands Königinnen aus dem Hause Hannover (1714–1901)" von Karin Feuerstein-Praßer

Ihr Leben für den englischen Thron - deutsche Prinzessinnen
Bellis-Perennisvor 10 Monaten

1714 stirbt Englands letzte Stuart Königin, Anne. Also sieht man sich in der verzwickten Erbfolge um, und findet ThronanwärterInnen im Hause Hannover. Die Kurfürsten von Hannover werden nun die nächsten 123 Jahre das Inselreich regieren.

Die Autorin stellt uns sechs junge Frauen vor, deren Schicksal es ist, Königin von England zu sein. Je nach Charakter und Eigenschaft gelingt es den jungen Frauen sich mehr oder weniger gut in diese Rolle einzufügen. Diese Rolle, die den jungen Damen alles abverlangt. Sie sollen klug, aber nicht zu klug, beim Volk beliebt und strahlend schön sein. Doch ihre wichtigste Aufgabe ist es, möglichst viele (vorrangig) männliche Nachkommen zu gebären.

Hier nun die Namen der jungen Frauen:

* Sophie Dorothea von Celle (1666–1726) ∞ Georg I.
* Caroline von Ansbach (1683–1737) ∞ Georg II.
* Charlotte von Mecklenburg-Strelitz (1744–1818) ∞ Georg III.
* Caroline von Braunschweig (1768–1821) ∞ Georg IV.
* Adelheid von Sachsen-Meiningen (1792–1849) ∞ Wilhelm IV.
* Victoria von Kent (1819–1901) ∞ Albert von Sachsen-
Coburg-Gotha

Allen gemeinsam ist, dass sie in spannenden und unruhigen Zeiten lebten.

Meine Meinung:

Der Titel erscheint ein wenig irreführend, da nur zwei, nämlich Sophie Dorothea von Celle und Victoria von Kent wirklich aus dem Hause Hannover stammen. Die anderen vier haben Thronanwärter aus dem Hause Hannover geheiratet.

Autorin Katrin Feuerstein-Praßer hat schon einige Bücher über Adelshäuser verfasst, so ist es nicht verwunderlich, dass sie Anleihe bei ihren eigenen Büchern nimmt (siehe „Sophie Dorothea von Preußen“).

Das Buch enthält mehrere zum Teil farbige Abbildungen und die Stammbäume des Hauses Hannover.

Fazit:

In Kurzporträts kann man natürlich nicht allzu sehr auf die einzelne Person eingehen. Aber als Appetitanreger, um Einzelbiographien der Königinnen von England lesen zu wollen, passt das Buch ganz gut. Diesmal nur 3 Punkte, da der Informationszugewinn für mich nicht allzu groß war.

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Bibi1960s avatar

Rezension zu "„Ich bleibe zurück wie eine Gefangene“" von Karin Feuerstein-Praßer

Elisabeth Christine, die vergessene Preußen-Königin
Bibi1960vor 2 Jahren

„Ich bleibe zurück wie eine Gefangene“. Das ist ein Zitat aus einem Brief der preußischen Königin Elisabeth Christine (1715-1797) aus dem Haus Braunschweig-Bevern, als sie wieder einmal nicht zu einer Familienfeier eingeladen war.

Aufgewachsen in einer großen harmonischen Familie musste Elisabeth Christine 1733 den preußischen Kronprinzen Friedrich, aus dem der „große Fritz“ werden sollte, heiraten und von Wolfenbüttel nach Berlin umsiedeln. Von Anfang an lehnte der Kronprinz seine junge Frau ab und „entfernte“ sie vom Königshof, indem er ihr nach seiner Thronbesteigung Schloss Schönhausen schenkte, wo sie viele Jahre verbrachte. Tragischerweise verehrte und liebte sie Friedrich II., der es seinerseits vorzog, sie zu ignorieren und durch seine respekt- und lieblose Art zu demütigen.

Die Autorin Karin Feuerstein-Praßer beschreibt in der Biographie „Ich bleibe zurück wie eine Gefangene“ eindringlich und mit klaren Worten das Leben von Elisabeth Christine. Sie zitiert dabei zusätzlich aus Briefen der Königin und Beschreibungen von Zeitgenossen. Obwohl das Buch mit 118 Seiten eher schmal ist, gibt es doch einen großartigen Einblick in das Leben der einsamen Königin, die mehr als 50 Jahre mit Friedrich II. verheiratet war.

Es hat mich sehr beeindruckt, mit welcher Tapferkeit Elisabeth Christine ihr Leben angenommen hat (oder annehmen musste) und wie schwierig es war, in einer arrangierten Ehe zu leben.

Auch in diesem Buch zeigt es sich einmal mehr, dass „Glanz und Gloria“ kein Garant für ein glückliches Leben ist.

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Friedrich der Große und seine Schwestern" von Karin Feuerstein-Praßer

der große Fritz und seine nicht minder begabten Schwestern
Bellis-Perennisvor 2 Jahren

Katrin Feuerstein-Praßer bringt den historisch interessierten Lesern Preußens König Friedrich II, und seine sechs Schwestern an Hand von zahlreichen Briefen und Schriftstücken näher.

Wie es sich für eine Historikerin gehört, ist das Buch penibel recherchiert. Nachdem es über „Fritz“ viele Biographien gibt, sind den Schwestern – in diesem Buch - deutlich mehr Seiten gewidmet als ihm.
Viele Aussagen sind sehr persönlich, manches äußerst subjektiv und im Zusammenspiel
mit anderen Statements nicht immer ganz der Wahrheit entsprechend. Das merkt aber die Autorin an. Memoiren hat nur Wilhelmine hinterlassen, daher könnte man den Eindruck haben, dass Friedrich nur diese eine Schwester hatte. Die Autorin rückt dies nun mit diesem Buch ins rechte Licht. Die Leben der anderen Schwestern werden an Hand von Zeitgenossen dargestellt.

Die sechs Schwestern sind:

Wilhelmine Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth (1709-158)
Friederike Markgräfin von Brandenburg-Ansbach (1714-1784)
Charlotte Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel (1716-1801)
Sophie Markgräfin von Brandenburg- Schwedt (1719-1765)
Ulrike Königin von Schweden (1720-1784)
Amalie Äbtissin von Quedlinburg (1723-1787) Überraschend ist, wenn man die Lebensdaten ansieht, dass die Frauen ein - für damalige Zeiten - hohes Alter erreichten.
Wir erhalten einen guten Einblick in die Lebensweise im Rokoko.

Ein ausführliches Personen- und Sachregister sowie ein Verzeichnis von Quellen und weiterführender Literatur vervollständigen das Buch, genauso wie Ahnentafeln zu den jeweiligen Verbindungen.

Fazit:

Ein guter Einstieg in das Preußische Königshaus. 

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