Karin Fossum Der Mord an Harriet Krohn

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Inhaltsangabe zu „Der Mord an Harriet Krohn“ von Karin Fossum

Charles Olav Torp konnte es selbst nicht begreifen: Harriet Krohn lag vor ihm auf dem Boden ihrer Wohnung, tot. Im Grunde war es ihre eigene Schuld, sie hätte nur stillhalten müssen. Wenn das hier alles gutgehen sollte, durfte Torp jetzt keine Fehler mehr machen ... Karin Fossum, eine der erfolgreichsten skandinavischen Krimiautorinnen, präsentiert einen neuen Fall für Kommissar Sejer – eine abgründige Geschichte von Schuld und Sühne und das Porträt eines beunruhigend alltäglichen Mörders zugleich.

Kein actiongeladener Krimi, sondern liest sich in einem ruhigen Fluss. Erzählung aus Perspektive des Mörders

— jockel12

Fossum hat etwas drauf: das Buch ist fesselnd, und der Mörder faszinierend und lebensecht.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Der Mord an Harriet Krohn"

    Der Mord an Harriet Krohn

    j125

    22. June 2013 um 15:48

    Das Buch handelt von Charles Olav Torp, der Harriet Krohn ermordet, bei dem Versuch sie auszurauben. Es ist aus seiner Perspektive erzählt, was eigentlich ganz interessant ist, aber leider stört mich ein bisschen, dass die Geschichte im Präsens erzählt wird. Obwohl ich die Idee nicht schlecht finde, quasi mit Torp den Mord zu verarbeiten und ein normales Leben zu führen, kommt wenig Spannung auf. Die Geschichte plätschert so dahin und für mich gab es keine überraschenden Momente. Es war eigentlich von vorneherein klar, wie die Geschichte ausgehen würde. Das Verhör durch Kommissar Sejer gegen Ende ist in soweit interessant, als dass man erfährt wie Torp unter Verdacht geraten ist, aber für meinen Geschmack war es zu lang und teilweise auch langweilig, da ewig das gleiche erzählt wurde. Alles in allem würde ich das Buch wohl eher nicht weiter empfehlen.

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  • rezension

    Der Mord an Harriet Krohn

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. May 2013 um 09:18

    der größte Fossum-Flop. Die Idee finde ich gut: Die Geschichte ist aus der Perspektive des Mörders beschrieben. Und Kommissar Sejer taucht eigentlich erst Ende des Buches nennenswert auf. ABER: Eeeeeewige Gedanken des Protagonisten, Beschreibungen.... So viiiiel, das m.E. uninteressant ist, zäh, langweilig. Ich habe Seitenweise das Buch durchgeblättert, bis ich - anhand der direkten Reden, der Kommunikation - Stellen wieder mal lesenswert fand. Und siehe da: Nichts habe ich verpasst an nötigen Details, um den roten Faden der Geschichte nicht zu verlieren. Erst der Schluss ist einigermaßen Interessant: Hier konnte ich schön nachempfinden, mit welchem Geschick und Übung es Kriminologen gelingen kann, ein Puzzle aus scheinbar unwichtigen Dingen zusammen zu setzen...

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  • Rezension zu "Der Mord an Harriet Krohn" von Karin Fossum

    Der Mord an Harriet Krohn

    Wortklauber

    19. June 2011 um 08:44

    Ein Mann dringt in die Wohnung einer alten Frau ein, erschlägt und beraubt sie und lebt fortan mit seiner Schuld. Das ist eigentlich schon die ganze Geschichte. Eigentlich. Wenn man Romane von Karin Fossum kennt, weiß man, dass sie keine Krimis nach Schema F schreibt. Die ermittelnden Polizisten sind manches Mal fast eher Beiwerk, treten mit ihren Ermittlungen oft in den Hintergrund. Im Vordergrund stehen Opfer und Täter. Und manches Mal verschwimmen die Grenzen, wer eigentlich Opfer und wer Täter ist. In diesem Roman treibt sie dieses Konzept auf die Spitze. Kommissar Sejer tritt, von Erwähnungen abgesehen, erst nach gut 160 Seiten auf. Der Leser ist ganz bei Charles Olav Torp, dem Mann, der in seiner Verzweiflung keinen anderen Ausweg mehr sieht, als die alte Frau zu berauben, um seine Spielschulden zu begleichen. Torp zerbricht fast an seiner Tat, hat auf der anderen Seite aber guten Grund, sich nicht von seinem schlechten Gewissen überwältigen zu lassen, denn er will Wiedergutmachung an seiner Tochter leisten, die unter seiner Spielsucht und dem frühen Verlust der Mutter gelitten hat. So baut er sich und Julie ein zerbrechliches neues Leben auf – immer mit der Angst vor der Polizei im Nacken. Nach 160 Seiten ist man längst mehr bei Torp, einem – so der Verlag: „beunruhigend alltäglichen Mörder“ – kann die Bedrohung durch die Polizei nachfühlen, bangt mit ihm. So ist der Roman mehr eine Charakterstudie eines Verzweifelten als ein alltäglicher Krimi. Der Einblick in Torps Gemüt und seine Handlungen erfolgt auf lange Strecke fast minutiös, quälend langsam und detailliert – zudem in der Gegenwart erzählt. Eine Zeitform, die hier angebracht ist, aber nicht jedermanns Sache sein dürfte. Meine jedenfalls nicht, weshalb ich mich – als Fan von Karin Fossum – anfangs sehr schwer mit dem Roman getan habe. Handwerklich ist der Roman wie gewohnt gut – aber vielleicht etwas extrem, nur am äußersten Rand des Krimigenres anzusiedeln.

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  • Rezension zu "Der Mord an Harriet Krohn" von Karin Fossum

    Der Mord an Harriet Krohn

    papalagi

    01. March 2009 um 10:48

    Die Krimiautorin schildert hier ein spannendes Porträt eine Mörders. Wir erfahren, was die Beweggründe für Charles Olav Torp waren, Henriette Kron zu erschlagen. Wir erfahren von seiner Spielsucht, warum er sich so um seine Tochter bemüht und warum ihm plötzlich die Beine wegknicken. Eindrücklich uns spannend!

  • Rezension zu "Der Mord an Harriet Krohn" von Karin Fossum

    Der Mord an Harriet Krohn

    Mambo

    10. July 2007 um 00:04

    Super spannend

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