Karin Fossum Fremde Blicke

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Inhaltsangabe zu „Fremde Blicke“ von Karin Fossum

Der unerklärliche Tod der jungen Annie löst in dem norwegischen Dorf Horgen tiefe Bestürzung aus. Doch zugleich scheinen die Bewohner ein dunkles Geheimnis zu bewahren. Sensibel zeichnet die norwegische Autorin Karin Fossum eine idyllische sommerliche Fjordlandschaft und erzählt von ihren oft so schwer durchschaubaren Bewohnern.

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    Fremde Blicke
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. May 2013 um 12:30

    das bisher beste Band dieser Reihe.

  • Rezension zu "Fremde Blicke" von Karin Fossum

    Fremde Blicke
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. December 2012 um 18:05

    Alles beginnt damit, dass die junge Ragnhild von dem etwas geistig benachteiligten Raymond mitgenommen wird, um seine Hasen anzuschauen. Als er sie wieder nach Hause bringen wollte, entdeckten die beiden die Leich einer nackten jungen Frau. Diese war die beliebt und sportliche Annie. Die Polizei tappt zu erst im Dunkeln, doch dann kommt ein Geheimnis ans TAgeslicht, un der Hintergrund des Mordes wird um einiges deutlicher... Mir hat dieses Buch am Anfang weniger gut gefallen, da es meines Erachtens nach etwas kangweilig war. Aber mit der Zeit wird es immer spannender und ich konnte nicht aufhören, da ich wissen wollte, wer die junge Annie getötet hat. Das buch an sich ist meiner Meinung nach nicht schlecht geschrieben, ich habe es in vier Stunden ausgelesen- wir mussten es für die Schule lesen.

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  • Rezension zu "Fremde Blicke" von Karin Fossum

    Fremde Blicke
    Dubhe

    Dubhe

    07. November 2012 um 11:00

    Alles beginnt mit dem Verschwinden der jungen Ragnhild, die schon vor 5 Stunden zu Hause sein hätte müssen, Doch ihr ist nichts passiert, denn der etwas geistig behinderte Raymond hat sie mit zu seinen Hasen genommen und später sind die über die Kuppe nach Hause gefahren. Den Polizisten berichtet sie später etwas schreckliches, denn bei einem Weiher hat sie eine nackte junge Frau liegen gesehen, die sich nicht mehr bewegt hat. Die ersten Erkenntnisse der Polizei lauten, dass das Mädchen erst 15 gewesen und die allseits beliebte Annie war. Doch wer könnte einem so jungen Mädchen so etwas antun? Ihr Freund, die Eltern, ein Nachbar oder jemand aus ihrem Bekanntenkreis? Denn eines ist sicher, hierbei handelt es sich nicht um einen Zufallsmord, denn dafür sind die Indizien zu stichhaltig. Und warum wollte der Täter es wie eine Vergewaltigung aussehen lassen, obwohl es keine war? . Ich muss sagen, das Buch hat mir nicht allzu gefallen. Der Anfang war schrecklich, denn die Autorin hat zuerst nur in abgehackten Sätzen geschrieben und anscheinend etwas gebraucht, um in einen flüssigen Stil zu finden. So ab der Mitte wird es dann schließlich etwas spannender, was das Buch rettet, aber das Ende wird nicht ganz aufgeklärt, was es dann wieder zerstört und den Leser unbefriedigt und etwas unzufrieden werden lässt. Entweder hat die Autorin kein Talent, oder sie wollte einmal etwas Neues ausprobieren. Jedenfalls finde ich nicht, dass es ein gutes Buch oder gar ein guter Krimi ist und bevor man so etwas liest, sollte man die Klassiker der Krimis lesen.

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  • Rezension zu "Fremde Blicke" von Karin Fossum

    Fremde Blicke
    Wortklauber

    Wortklauber

    22. July 2010 um 12:55

    Ein kleines Dorf in Norwegen gerät in helle Aufregung, als ein kleines Mädchen verschwindet. Kommissar Sejer befürchtet Schlimmes. Umso größer ist die Erleichterung, als Ragnhild einige Stunden später unversehrt wieder auftaucht. Raymond, ein junger Mann, der am Downsyndrom leidet, hatte sie mit zu sich nach Hause genommen. Trotzdem stellt sich heraus, dass es in Horgen Arbeit für Kommissar Sejer und sein Team gibt: Ragnhild berichtet, dass sie mit Raymond an einem Weiher eine reglose, unbekleidete Frau am Ufer liegen gesehen hat. Wenig später findet die Polizei die Leiche der fünfzehnjährigen Annie. - Eine Mutter hat ihr Kind überglücklich wieder in die Arme schließen können, aber eine andere muss sich der schrecklichen Wahrheit stellen, dass ihre Tochter ermordet wurde. Ertränkt, wie sich später herausstellt. Nach und nach zeichnet sich ab, dass Annie in den letzten Monaten eine große Veränderung durchgemacht hatte. Aus dem fröhlichen jungen Mädchen war eine junge Frau geworden, die sich mehr und mehr in sich zurückzog, launisch war, fast zwanghaft Sport betrieb, allerdings nicht mehr im Verein, sondern für sich alleine, indem sie km um km lief. Ihre bis dahin geliebten Baby-Sitter-Jobs gab sie komplett auf. Wovor lief Annie - buchstäblich - davon? Die Polizei recherchiert und findet heraus, dass es vor acht Monaten einen tragischen Todesfall bei einer benachbarten Familie gegeben hat: ein zweijähriger Junge, den Annie oft gehütet hatte. Ich schätze Karin Fossums Romane sehr. Dieser macht keine Ausnahme. Ich habe ihn kaum aus der Hand legen können. Die Figuren sind lebensecht und interessant, nicht schwarz-weiß-gemalt, der Kommissar sympathisch, der Fall spannend. Es geht nicht nur um eine ermordete junge Frau, sondern in vielfältiger Weise um Beziehungen zwischen Eltern und Kindern, um Schuld und Vergebung. Die Lösung ist schlüssig, allerdings damit umso vorhersehbarer. Eine unerwartete (glaubhafte!) Wendung hätte ich gut gefunden; letztendlich ist das aber ein Punkt, der mir nur im Nachhinein auffällt, während des Lesens hat das nicht gestört. Der Roman beginnt und endet mit Ragnhild und Raymond - das Ende dieses Strangs ist offen und lässt jede Deutung zu ...

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  • Rezension zu "Fremde Blicke" von Karin Fossum

    Fremde Blicke
    Winterzauber

    Winterzauber

    17. April 2010 um 22:26

    Skandinavische Krimis gefallen mir sowieso - aber Karin Fossum hat eine Gabe die Gefühle gut rüberzubringen mit einer unverwechselbaren Melancholie !!! Hat mir gut gefallen !!!

  • Rezension zu "Fremde Blicke" von Karin Fossum

    Fremde Blicke
    Wurmli

    Wurmli

    19. December 2008 um 14:01

    Ein kleiner, aber feiner Krimi. Mir war es sehr angenehm, dass man sich nicht oft an neue Schauplätze und Personen gewöhnen musste. Hat Spaß gemacht.

  • Rezension zu "Fremde Blicke" von Karin Fossum

    Fremde Blicke
    webster

    webster

    28. April 2007 um 15:08

    "Fremde Blicke" ist ein atmosphärisch unglaublich dichter Krimi. Man fühlt sich beim lesen direkt in das norwegische Kuhdorf hineinversetzt. Die Handlung ist durchgehend ruhig erzählt und von der ersten Seite an wird Spannung aufgebaut, die Charaktere sind glaubhaft und facettenreich dargestellt - rundum ein super Krimi!