Karin Fossum Stumme Schreie

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Inhaltsangabe zu „Stumme Schreie“ von Karin Fossum

Ihr langes Haar liegt im Gras wie eine schwarze Schlange. Es gibt nur wenige Stellen auf dem seidigen Stoff ihres fremdartigen, blaugrünen Kleides, die nicht von Blut getränkt sind - und trotz all seiner Erfahrung fällt es Kommissar Sejer schwer, die Fassung zu bewahren. Ihre dunkelhäutigen, zarten Füße stecken in goldenen Sandalen, und niemand hier scheint die Tote zu kennen. Warum ist sie so schrecklich mißhandelt worden, und was tat sie in dem abgelegenen Flecken Elvestad? Eine Mauer des Schweigens umgibt Sejer, bis jemand den ersten Fehler macht: Einar Sund, der einen fremden Koffer in dem dunklen Wasser eines Waldsees verschwinden lassen will.§Karin Fossums wortkarger, sensibler Kommissar Konrad Sejer untersucht den aufwühlenden Fall der toten Inderin Poona Bai. Und gerät dabei in eine kleine geschlossene Gemeinschaft, die von Illusionen und Verleugnung, guten Absichten und zerstörerischem Haß getragen wird.

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    Stumme Schreie

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. May 2013 um 11:49

    Inhalt: Kommissar Sejers muss einen Mord aufklären brutalster art. Gleichzeitig ist es Gunder Jomann, der seiner Tage nicht mehr glücklich werden kann, obwohl er doch gerade in Indien war, was für ihn - aus einem kleinen, norwegischen Kaff kommend - eine unglaubliche Öffnung zur Welt bedeutet hatte! *** *** *** *** *** *** *** Schreibstil: Schlicht, schön, kühl, nicht verschnörkelt, klar... *** *** *** *** *** *** *** Zeitstrang/ Fortschreiten der Geschichte: Die Ermittlungen erstrecken sich über einen längeren Zeitraum... *** *** *** *** *** *** *** Quintessenz: ...was ich leider zum Ende des Buches auch etwas anstrengend fand! Es entwickelt sich die ein oder andere Länge. Und doch ist es insgesamt ein gelungener Krimi, der mir zwar keine Spannung bieten konnte im eigentlichen Sinne, aber doch einen deutlichen roten Faden bot, der sich nach und nach immer mehr entwickelte. Und dieser Entwicklung zu folgen, hat Spaß gemacht. *** *** *** *** *** *** ***

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  • Rezension zu "Stumme Schreie" von Karin Fossum

    Stumme Schreie

    Thomas_Kastura

    02. September 2010 um 18:10

    Beeindruckende Figurenzeichnung, bewegend, aber psychologisch fundiert.

  • Rezension zu "Stumme Schreie" von Karin Fossum

    Stumme Schreie

    Winterzauber

    18. April 2010 um 00:15

    Dieses Buch hat mich total traurig gemacht. Gut geschriebener Krimi.

  • Rezension zu "Stumme Schreie" von Karin Fossum

    Stumme Schreie

    Strixi

    02. September 2009 um 16:33

    Ein weiterer Kriminalroman aus dem hohen Norden und kein schlechter wie man gleich zu Beginn hinzufügen möchte. Eine Inderin wird in einem kleinen Ort in Norwegen entsetzlich entstellt ermordert aufgefunden. Die Kriminalpolizei beginnt mit ihren Ermittlungen. So bekannt diese Ausgangslage ist, so besonders schafft es die Autorin auf mehreren Ebenen die Geschichte zu entwicklen indem sie diese aus den verschiedenden Blickwinkeln der beteiligten Protagonisten erzählt. Während am Anfang der Roman sich lediglich um die Aufklärung des Mordes dreht, wird die Geschichte im Verlauf immer vielschichtiger und beleuchtet auch andere Aspekte des Lebens in dem beschaulichen 2000-Seelen Dorf in Norwegen. Ich habe das Buch in sehr kurzer Zeit gelesen. Die Geschichte zieht einen von Anfang an in ihrer Bann und besonders das halboffene Ende ist sehr gelungen. Für Krimifans sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Stumme Schreie" von Karin Fossum

    Stumme Schreie

    simoneg

    15. June 2009 um 10:02

    Ihr langes Haar liegt im Gras wie eine schwarze Schlange. Es gibt nur wenige Stellen auf dem seidigen Stoff ihres fremdartigen, blaugrünen Kleides, die nicht von Blut getränkt sind - und trotz all seiner Erfahrung fällt es Kommissar Sejer schwer, die Fassung zu bewahren. Ihre dunkelhäutigen, zarten Füße stecken in goldenen Sandalen, und niemand hier scheint die Tote zu kennen. Warum ist sie so schrecklich mißhandelt worden, und was tat sie in dem abgelegenen Flecken Elvestad? Eine Mauer des Schweigens umgibt Sejer, bis jemand den ersten Fehler macht: Einar Sund, der einen fremden Koffer in dem dunklen Wasser eines Waldsees verschwinden lassen will. Karin Fossums wortkarger, sensibler Kommissar Konrad Sejer untersucht den aufwühlenden Fall der toten Inderin Poona Bai. Und gerät dabei in eine kleine geschlossene Gemeinschaft, die von Illusionen und Verleugnung, guten Absichten und zerstörerischem Haß getragen wird. Ich finde diese Geschichte sehr traurig. Denn es geht auch um einen über 50-jährigen Mann, der allein ist und sich nach einer Frau sehnt. Er glaubt, sie in Indien zu finden und macht eine Reise da hin. Und er findet tatsächlich seine Traumfrau und heiratet sie. Leider kann er sie aber nicht sofort mitnehmen. Als sie endlich kommt, will er sie vom Flughafen abholen, wird aber verhindert. Ein Bekannter, der sie stattdessen abholen soll, verfehlt sie. So nimmt das Drama seinen Lauf, denn die so sehnsüchtig erwartete kommt nie an...

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  • Rezension zu "Stumme Schreie" von Karin Fossum

    Stumme Schreie

    Wortklauber

    11. September 2008 um 21:03

    Ein leiser Roman, keiner, in dem es Schlag auf Schlag neue Morde, neue blutrünstige Details gibt. Der grausame Mord an einer indischen Frau in einer norwegischen Kleinstadt gibt Rätsel auf. Mit feinem Gespür zeichnet Fossum ein Porträt der Dorfbewohner, vom 51jährigen Jomann, der auszog, sich eine Ehefrau aus Indien zu holen, weil er von einem Porträt in einem Buch namens "Die Völker der Erde" so fasziniert ist, bis zur "Dorfjugend", und da besonders einem jungen Mädchen, das unfreiwillig Zeugin des Mordes an eben jener Frau wird und seine eigene Verstrickung in den Fall erfährt. Die Krimi-Couch bezeichnet das Buch treffend als "Krimi mit literarischem Anspruch". Trotzdem ein spannendes Buch, manchmal anrührend, tragisch, unglückliche Zufälle führen zu dramatischen Ereignissen, und dann auch wieder mit Raum für Zweifel. Am Ende ist man nicht sicher, ob die Polizei tatsächlich den richtigen Täter verhaftet hat ...

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  • Rezension zu "Stumme Schreie" von Karin Fossum

    Stumme Schreie

    jule05

    16. December 2007 um 18:17

    Eine Inderin, die gerade erst einen Norweger geheiratet hat, kommt nie ganz in ihrem neuen zu Hause an.
    Wer aus dem Dorf hat sie so bestialisch zugerichtet?

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