Karin Fossum Wer hat Angst vorm bösen Wolf?

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Inhaltsangabe zu „Wer hat Angst vorm bösen Wolf?“ von Karin Fossum

Irgendwann im Morgengrauen eines heißen norwegischen Sommers passiert es: Erkki läuft einfach los und verschwindet aus seinem Zimmer in der Anstalt. In derselben Nacht wird die alte Halldis Horn in ihrer einsamen Kate erschlagen aufgefunden. Der schizophrene Erkki ist der ideale Sündenbock - und er ist nirgends zu finden. Doch Kommissar Konrad Sejer glaubt nicht an die Schuld des jungen Mannes… Ein echter Fossum-Klassiker in neuer Ausgabe.

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  • Rezension zu "Wer hat Angst vorm bösen Wolf" von Karin Fossum

    Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
    Wortklauber

    Wortklauber

    11. July 2010 um 10:29

    Der Anfang könnte so auch in einem phantastischen Roman zu finden sein; dies ist aber ein Krimi, hier gibt es keine Anderswelt - "anders" ist bloß Errki, ein Flüchtiger aus einer Einrichtung, die man früher gemeinhin "Irrenhaus" schimpfte. Errki hört Stimmen. Und Errki ist da, wo ein Mord an einer alten Frau geschieht. Ist er nur Zeuge oder ihr Mörder? Die Suche nach Errki zieht sich hin, denn der wird von einem Bankräuber als Geisel genommen. Wer hat mehr auf dem Kerbholz? Der Geiselnehmer oder sein Opfer? Und selbst wenn Errki die alte Frau nicht getötet haben sollte, wie wird sich seine Krankheit mit der Tatsache vertragen, verschleppt worden zu sein? Nach dem ungewöhnlichen Anfang erschließt sich dem Leser nicht sofort, was geschieht, nur, dass er es mit einem sehr zerrissenen Menschen zu tun hat, einem Außenseiter, der immensen inneren Spannungen ausgesetzt ist. Der leitende Ermittler Konrad Sejer ist Witwer. Er trauert seiner vor Jahren verstorbenen Frau nach. Ein besonnener Mann - vielleicht ist er einigen Lesern sogar zu träge. Wollte man ihn vergleichen, hätte er mehr von Mankells Kurt Wallander als von Edwardsons Erik Winter. Mein Fazit: Ein Roman, der hineinzieht. Karin Fossum hat durchaus was zu sagen, die Geschichte ist originell und gut geschrieben, die Personen klar gezeichnet. Richtig vom Hocker gehauen hat mich der Roman allerdings nicht, was wahrscheinlich am - durchaus überraschenden - Ende lag. Aber um es so überraschend hinzukriegen, muss die Autorin einen Weg wählen, den ich persönlich überhaupt nicht mag, auch wenn solche Wendungen im Leben gang und gäbe sind und auch, wenn die Dramaturgie des Romans wahrscheinlich genau das verlangt.

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  • Rezension zu "Wer hat Angst vorm bösen Wolf" von Karin Fossum

    Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
    Strixi

    Strixi

    28. November 2009 um 11:37

    Das ist mittlerweile das vierte Buch das ich von Karin Fossum gelesen habe und bisher ist noch keine Langeweile oder Gewöhnung eingetreten. Außer dem gleichen Hautpkommissar, dem Ort und dem Umstand das es sich um einen Krimi handelt sind die Geschichten immer sehr abwechslungsreich geschrieben. Dieser Fall handelt von einem Mord an einer alten Frau nahe dem Wald. Ein psychisch kranker Junge wurde in der Nähe des Tatorts gesehen. Er war tags zuvor aus der Psychatrie ausgebrochen. Außerdem muss sich Komissar Sejer noch um einen Banküberfall kümmern in den er zufällig verwickelt wurde. Viel Arbeit also für den Komissar. Auch wenn die kurze Zusammenfassung nach einem normalen Krimi klingt ist die Geschichte wirklich gut. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sich die Autorin gut in andere Personen hinein versetzen kann und die verschiedenen Gedanken und Gefühle der Personen in der selben Situation aus den unterschiedlichen Blickwinkeln nachvollziehbar schildert. Auch ist es ein Krimi der Sorte bei dem man gut mitraten kann und selber seine eigenen Schlüssel ziehen kann. Nichtsdestrotz ist das Ende - zumindest für mich - überraschend gewesen.

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  • Rezension zu "Wer hat Angst vorm bösen Wolf" von Karin Fossum

    Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
    Quasi

    Quasi

    23. September 2009 um 23:26

    In Finnemarka überschlagen sich die Ereignisse: Der schizophrene Errki Johrma flieht nachts aus der Psychatrie, die alte Halldis Horn wird ermordet und ein dreizehnjähriger Junge namens Kannick, der in einem Heim lebt, will Errki in der Nähe von Halldis Hof gesehen haben. Dann geschieht auch noch ein Bankraub und der Bankräuber nimmt ausgerechnet Erkki als Geisel. Eine abenteuerliche Flucht beginnt.... Ich fand das Buch für einen Krimi nicht sonderlich spannend, aber es war unterhaltsam zu lesen. Die Außenseiter der Welt spielen die Hauptrolle und daurch kommt es immmer wieder zu merkwürdigen und witzigen Situationen. 7 von 10 Punkten

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  • Rezension zu "Wer hat Angst vorm bösen Wolf" von Karin Fossum

    Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
    simoneg

    simoneg

    15. June 2009 um 10:03

    Es geschieht im Niemandsland zwischen Nacht und Morgen: Errki läuft einfach los, und keiner in der psychiatrischen Anstalt von Finnemarka hält ihn auf. Als man die alte Halldis Horn erschlagen auf ihrem einsamen Anwesen findet, ist der schizophrene Errki der ideale Sündenbock. Kommissar Konrad Sejer aber gleibt nicht an die Schuld des jungen Mannes. Aufmerksam geht er in seiner unaufdringlichen Beharrlichkeit allen Spuren nach, während fieberhaft nach dem verschwundenen Errki gefahndet wird. Doch allein der 12-jährige Kannick, ein verwahrloster Halbwaise, der großes Talent zum Bogenschießen besitzt, bietet einen Anahltspunkt - er will Errki am Tatort gesehen haben... Dieses Buch war sehr amüsant. Denn kurz nach dem Mord geschieht ein Banküberfall mit Geiselnahme. Täter und Geisel verschwinden spurlos. Auf der Aufnahme der Überwachungskamera erkennt der Dorfpolizist, der im Morfall Halldis Horn mitarbeitet, die Geisel: Es ist Errki. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie blöd der Bankräuber schaut, als er bemerkt, daß er einen Geistegestörten bei sich hat. Die Flucht der beiden ist abenteuerlich und man fragt sich immer mehr, wer von den beiden eigentlich gestört ist. Toll geschrieben.

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  • Rezension zu "Wer hat Angst vorm bösen Wolf" von Karin Fossum

    Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
    jule05

    jule05

    21. January 2008 um 03:16

    Sejer