Karin Greiner

 4.3 Sterne bei 39 Bewertungen
Autorin von Superfood Heimische Wildpflanzen, Kräuter und weiteren Büchern.
Karin Greiner

Lebenslauf von Karin Greiner

Karin Greiner ist Diplom-Biologin. In zahlreichen Büchern und Zeitschriften hat sie bereits ihr Wissen und ihre Erfahrungen rund um Garten und Natur veröffentlicht. Außerdem veranstaltet sie nicht nur Lehrgänge, sondern ist auch als Leiterin des Dozententeams bei der Gundermann-Naturerlebnisschule für Kräuterpädagogen und NaturCoach aktiv. Darüberhinaus ist sie seit vielen Jahren Pflanzenexpertin bei Bayern 1 im Bayerischen Rundfunk.

Neue Bücher

Wald tut gut!

Erscheint am 15.01.2019 als Hardcover bei AT Verlag AZ Fachverlage.

Alle Bücher von Karin Greiner

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Superfood Heimische Wildpflanzen

Superfood Heimische Wildpflanzen

 (21)
Erschienen am 15.09.2016
Kräuter

Kräuter

 (5)
Erschienen am 07.02.2006
Bäume - in Küche und Heilkunde

Bäume - in Küche und Heilkunde

 (4)
Erschienen am 27.02.2017
Glück aus dem Garten

Glück aus dem Garten

 (2)
Erschienen am 24.02.2014
Zimmerpflanzen von A bis Z

Zimmerpflanzen von A bis Z

 (2)
Erschienen am 01.08.2005
Blumen, Stauden, Ziergehölze

Blumen, Stauden, Ziergehölze

 (2)
Erschienen am 07.08.2002
Zimmerpflanzen

Zimmerpflanzen

 (1)
Erschienen am 10.09.2016
Zimmerpflanzen

Zimmerpflanzen

 (1)
Erschienen am 14.09.2004

Neue Rezensionen zu Karin Greiner

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Sommerregens avatar

Rezension zu "Superfood Heimische Wildpflanzen" von Karin Greiner

Superfood - direkt vor der eigenen Haustür!
Sommerregenvor 4 Monaten

Wer Pflazenpower für Detox, Anti-Aging, Immunboosting oder Wellness sucht, muss kein Geschäft aufsuchen, denn vieles wächst so auch vor der eigenen Haustür. Dieses Buch zeigt 28 Wildpflanzen zum Selbersammeln, Inhaltsstoffe und ihre Wirkweise auf den Körper, bietet herzhafte und süße Rezepte mit Wildkräutern und -früchten. Dabei stehen Regionalität und Saisonalität im Vordergrund.

Was mich an diesem Buch schwer beeindruckt hat, sind die unfassbar abwechslungsreichen Rezepte: Ob Brombeer-Flammkuchen, Fichtenspitz-Eis, Kartoffelplätzchen, Kleeblütensahne, vegetarischer Nussbraten, Rotkleesprossen ziehen, alkoholfreier Schlehenpunsch oder Vogelbeer-Chutney - die Möglichkeiten scheinen schier unbegrenzt. So wird man ans Experimentieren gebracht und lernt heimische Wildpflanzen von den unterschiedlichsten Seiten kennen.
Außerdem unterscheidet ein weiteres Detail dieses Buch von anderen Wildpflanzenbüchern, die ich bisher kenne. Normalerweise sind derartige Bücher in einen Teil zu den Pflanzenportraits und einen zu den Rezepten gegliedert - hier wechselt sich dies jedoch ab. Erst wird die jeweilige Pflanze vorgestellt und dann das entsprechende Rezept angefügt. Das ist sehr praktisch, da man nicht nachblättern muss, welches Rezept wozu gehört und welche Kräuter man wofür sammeln muss. Zudem sind die vorgestellten Pflanzen nach Jahreszeiten sortiert, was ich auch für sehr sinnvoll halte und die (Vorrats-)Planung erleichtert.
Insgesamt ist dieses Werk sehr ansprechend gestaltet und es sind viele vegane, laktose- oder glutenfreie Rezepte vorhanden, sodass jeder etwas für sich passendes finden dürfte. Man findet wunderbar übersichtliche Vorstellungen mit detaillierten Beschreibungen zu den einzelnen Wildpflanzen, sodass absolut nichts schief gehen kann.

Somit ist hier auf 127 kompakt das Wichtigste vorgestellt und Dank des Formates ist es perfekt für die Handtasche oder den Rucksack geeignet.
Von mir gibt es daher eine ganz klare Empfehlung und 5 Sterne!

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K

Rezension zu "Bäume - in Küche und Heilkunde" von Karin Greiner

Kleinod über die Verwendung von Baumzutaten
katze102vor 2 Jahren

Karin Greiner stellt in diesem Buch 28 Bäume vor, ergänzt botanisches Wissen durch kulinarische Erklärungen und jede Menge konkreter Rezepte für die Küche und auch für Heilanwendungen.

So erfährt man zunächst zu jedem Baum, welche Teile wie genutzt werden können, z.B. junge Knospen und Keimlinge für den Frischverzehr, oder die Blüte für Pesto, Salat, Sirup, Würzpaste, zum Ausbacken u.m. oder junge Samen, frisch oder geröstet, als Knabberei Gewürz, für Reis- und Pfannengerichte. Auch die Gewinnung und Nutzung von Pflanzenwasser wird anschaulich erklärt.
Bei den Heilanwendungen finden sich ebenfalls viele Anleitungen und Rezepte – und am Ende des Buches rundet ein Kapitel mit Grundrezepten, z.B. Herstellen und „Fermentieren“ von Tee oder das Erstellen von Tinkturen, Ölauszügen und weiteren Präparaten die vielfältigen Möglichkeiten mit Pflanzenteilen ab.

Mich haben die enorme Vielfalt an Rezepten und das noch viel größere Hintergrundwissen der Autorin zutiefst beeindruckt. Obwohl ich Bücher dieser Art sammle, habe ich noch kein derart umfangreiches und vor allem auch mit neuen, so einfachen, tollen und glücklichmachenden Rezepten in Händen gehalten wie dieses. Es bietet soviel mehr, als „nur“ Rezepte für Eichelkaffee – und Mehl oder was man sonst so kennt. Die Sichtweise, dass sich Generationen, besonders zu schlechten Zeiten, aus der Natur heraus ernährt haben, häufig auch einfach um nach einer schlechten Ernte über einen langen Winter zu kommen, und so auf Baumblätter, Knospen, Rinde und mehr angewiesen waren, fand ich sehr interessant. Es werden u.a. Bäume vorgestellt, dessen Blätter man zu Mehl mahlen und dieses gestreckt mit „dem knappen Mehlvorrat“ zu Brot backen kann. Was einst aus der Not heraus entwickelt wurde, bringt vermutlich einiges an Kalorienersparnis und wahrscheinlich viel an zusätzlichem Geschmack. Auch verschiedene Einlegemöglichkeiten oder Würzungen fand ich sehr spannend, z.B. dass man Pappelknospen als Zimt- oder Walnussblätter als Pfefferersatz nutzen kann und mit richtiger Würzung ( u.a. Fichtenspitzen) aus einem Schweinebraten einen Wildschweinbraten zaubern kann. Besonders spannend fand ich die Ausführungen zur eigenen Teeherstellung, die ich nun mit allen möglichen Blättersammlungen ausprobieren werde.
Einige Rezepte aus dem Buch haben wir schon ausprobiert und sind vollkommen begeistert; unserer derzeitige Getränkeliebling ist eine im Buch vorgestellte Milch, die leicht nach Mandeln schmecken soll. Dafür kocht man Kirsch- oder Pflaumenblätter in Milch auf und läßt das Ganze dann längere Zeit ziehen. Bei uns roch schon nach kurzer Zeit die ganze Küche nach Zimt und Lebkuchen und das Getränk schmeckt wie eine Mischung aus Chai und Lebkuchenmilch. So toll!!, unbedingt ausprobieren!!!

Das Buch bietet so viele ungeahnte Möglichkeiten, gesammelte Pflanzenteile als kulinarische Spezialität oder als heilende Früchte zu nutzen; ich bin völlig begeistert und würde gerne mehr als 5 Sterne vergeben.

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Hexchen123s avatar

Rezension zu "Bäume - in Küche und Heilkunde" von Karin Greiner

Ein wertvoller Begleiter und Ratgeber
Hexchen123vor 2 Jahren

Bäume haben mich schon immer fasziniert. Wer einmal neben einem alten Baum steht, der wird wissen was ich meine. Doch die Riesen können mehr als uns nur mit Sauerstoff und Früchten zu versorgen. In ihnen stecken viele heilkräftige Stoffe, über die gar nicht so viel bekannt ist. Ich wusste auch nicht, dass man aus Blättern, Knospen und Blüten so viele Gerichte zaubern kann.

„Bäume in Küche und Heilkunde“ ist das neueste Buch von Karin Greiner. Es enthält neben viel Baumwissen auch 180 Rezepte und 80 Rezepte für die Hausapotheke. Schon allein das Cover ist mehr als gelungen und das Buch ist mir sofort ins Auge gesprungen. Anfangs werden wir gleich mit botanischem Grundwissen versorgt und man spürt sofort, dass die Autorin mit ganzem Herzen die Natur und die Pflanzen liebt. Karin Greiner klärt auf vom Keimling bis zur Rinde und versteckt so manche Leckerei schon im Grundlagenwissen. Wie wäre es zum Beispiel mit „Knospenschokolade“ oder „Haselnuss-Schlecker-Steckerl“? Hört sich einfach nur lecker an.

Anschließend werden 28 einheimische Bäume sehr ausführlich und bebildert vorgestellt. Jeder Baum ist mit Steckbrief, Volksnamen und Erkennungsmerkmalen im Buch versehen. Sehr verständlich geschildert und die vielen Bilder pro Baum inkl. Detailaufnahmen helfen auch dem Laien, sich in dieser geheimnisvollen Welt zurechtzufinden. Es folgen tolle Rezeptideen und auch die heilkundliche Anwendung kommt nicht zu kurz.

Abschließend werden noch Grundrezepte vorgestellt. Wie gewinnt man Baumwasser, Tinkturen, Liköre und vieles mehr.

Für mich ist „Bäume in Küche und Heilkunde“ zum wertvollen Begleiter geworden. Die einzelnen Bäume werden sehr gut vorgestellt, sind alle heimisch und können auch von Laien bestimmt werden. Vor allem die Rezepte laden zu spannenden Kochexperimenten ein. Die Heilwirkungen der Bäume haben mich auch immer wieder überrascht und so kann ich mir meine Hausapotheke noch das ganze Jahr füllen. Wie schön ist es doch, wenn man die Schätze der Natur immer mehr kennen und schätzen lernt.

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Gespräche aus der Community

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Ulmer_Verlags avatar
Wir verlosen 20 Rezensionsexemplare von unserem neuen Kochbuch 
„Superfood Heimische Wildpflanzen - Power aus Garten, Wald und Wiese“ 


Wer hat Lust, mehr über unsere heimischen Wildpflanzen zu erfahren und ungewöhnliche Rezepte wie Polenta mit Brombeerjus oder Möhrenreis mit Berberitze auszuprobieren?

Superfoods wie Matcha oder Chia sind derzeit in aller Munde. Durch ihre hohe Konzentration von Bio-Aktivstoffen und Phytaminen gelten sie als Wundermittel in Sachen gesunde Ernährung, sollen verjüngend und entgiftend wirken. Viele dieser Pflanzen legen jedoch einen weiten Weg zurück, bis sie bei uns im Supermarkt landen und verlieren so schon durch den Transport einen Gutteil ihrer wertvollen Inhaltsstoffe.
Dabei kann man pflanzliche Kraftpakete direkt vor der Haustür finden: Local Hero statt Global Player lautet das Motto! Karin Greiner präsentiert 28 wilde Superfoods wie Giersch, Rotklee, Hagebutte, Wegwarte, Löwenzahn oder Schlehe. Ausführliche Porträts stellen die Pflanzen vor und helfen bei der Bestimmung fürs Selbstsammeln. Stets nennt Greiner die jeweiligen Besonderheiten der Wildpflanze und -frucht, zeigt ihre speziellen Inhaltsstoffe und deren wohltuende Wirkung auf unseren Körper. In den anschließenden saisonalen, herzhaften wie süßen Rezepten können die pflanzlichen Vitalstoffe ihre optimale Wirkung entfalten.
So bringen Kleeblüten-Knusperwaffeln mit Kleeblüten-Sahne, Löwenzahn-Pesto zu Kartoffelplätzchen und Lasagne mit Spitzwegerich nicht nur Farbe und Aroma auf den Tisch, sondern helfen auch der Gesundheit auf die Sprünge.

Hier könnt Ihr einen Blick ins Buch werfen.

Über die Autorin:
Karin Greiner ist Biologin, Buchautorin und seit über 15 Jahren Pflanzenexpertin beim Bayerischen Rundfunk. Sie ist Dozentin bei der Gundermannschule, die bundesweit u. a. zertifizierte Kräuterpädagogen ausbildet, Dozentin bei der „Kräuterakademie - Die Heilkräuterschule“ sowie Veranstalterin von Seminaren und Workshops.

Wir verlosen unter allen Bewerberinnen und Bewerber 20 Exemplare!
Bewerbungsschluss ist der 20.September 2016.
Wer mag, erhält auch gerne ein E-Book anstatt der gedruckten Ausgabe. Bitte einfach bei der Bewerbung angeben.

Mehr Informationen zum Buch findet ihr hier.

Teilnahme
Wie könnt ihr glücklicher Gewinner eines Exemplars werden? Bewerbt euch einfach über den blauen „Jetzt bewerben“-Button.

Viele Grüße
das Team vom Ulmer Verlag

*Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur aktiven Teilnahme und zum zeitnahen schreiben einer Rezension bis spätestens 11.Oktober 2016. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz verschicken!

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